Vielleicht haben sie ihren letzten Museumsbesuch auch eher negativ in Erinnerung. Ihnen fallen nur noch Stichworte wie, Langeweile, anstrengend mit Kindern und verstaubte Gegenstände ein! Aber das muss nicht so sein! Hier ein paar Tipps, wie ein Museumsbesuch zum Erlebnis für die ganze Familie wird.
Kinder sollen sich zu selbständigen Erwachsenen entwickeln und dafür ist es von großer Bedeutung, dass sie die Umwelt mit allen Sinnen erleben. Sie müssen ihre eigenen Erfahrungen sammeln, um einen Zugang zur Wirklichkeit zu finden. Das Museum ist quasi dafür prädestiniert, die Umwelt spielerisch zu erleben. Zum Einen wird die Neugierde der Kinder geweckt und zum Anderen können sie Zusammenhänge selbstständig in ihren Köpfen formulieren.
Auch in den Museen hat ein Umdenken stattgefunden und viele Museen glänzen heut mit vielen Freizeitangeboten für Kinder. Für den Museumsbesuch mit Kindern sind vor allem Heimatmuseen mit Dioramen, in denen historische Szenen in Miniatur dargestellt sind, zu empfehlen. Man kann dazu wunderbar Geschichten erzählen!
Besonders spannend sind ebenso Naturkundemuseen, in denen es viele Experimente zum selber nachmachen gibt. An irgendwelchen Kurbeln drehen, Knöpfe drücken – also all das, was man normalerweise nicht im Museum darf. Ihr Kind lernt so weiterlesen »
Ihre Kinder lieben auch Abenteuer und wollen stets was Neues erleben? Dann ist eine Schnitzeljagd genau das Richtige für sie! Ihre Kinder werden begeistert sein! Spiel, Spaß und Spannung – was will Kind mehr?!
Und so funktioniert´s: Der Grundgedanke der Schnitzeljagd ist, ihre Kinder mit Hilfe von kleinen Aufgaben oder Hinweiszetteln zu einem Zielort zu führen, bei dem sie im besten Fall ein kleiner Schatz finden können. Dementsprechend starten sie das Spiel, indem sie den teilnehmenden Kindern einen Zettel mit der ersten Aufgabe oder einem Hinweis aushändigen. Mit der Lösung der Aufgabe gelangen die Kinder dann zum nächsten Ort, wo ein weiterer Hinweis zu finden ist. So führen sie das Spiel fort, bis sich die Kinder zum Endpunkt, dem versteckten Schatz vorgearbeitet haben.
Als Hinweise können sie beispielsweise Spiegelschrift oder Geheimschrift einsetzen, die dann entziffert werden müssen. Oder sie schreiben kleine Rätsel zu den Orten, an denen die nächsten Zettel liegen. Zum Beispiel, wenn die Oma das nächste Ziel ist: „Den nächsten Hinweis findet ihr, wo weiterlesen »
Liebe Eltern, der internationale Kindertag klopft lautstark an die Tür! Ach, wie hab ich mich als Kind auf diesen Tag gefreut! Einen ganzen Tag zusammen mit der Familie verbringen – toll! Dieses Jahr fällt der 1.Juni sogar auf einen Feiertag, den Pfingstmontag! Noch ein Grund mehr, gemeinsam mit den Kindern einen Ausflug zu unternehmen! Wie wär es da mit dem Kinderfest in der Kulturbrauerei?!
Unter dem Motto „Der Berg tobt“ lädt die Kulturbrauerei zum wohl größten Kinderfest in Berlin , welches dort jemals stattfand. Ab 14 Uhr öffnen sich die Tore für alle Spaßwütigen und der Clou an der ganzen Geschichte – der Eintritt ist frei! Falls sie sich jetzt denken: „Da laufen wahrscheinlich eh nur ein paar Clowns rum und vielleicht gibt es noch eine Hüpfburg“ - dann sind sie falsch gewickelt!
Denn die Kulturbrauerei lässt sich nicht lumpen und wartet mit einem riesigen Program auf! Der Austragungsort für das Fest ist zudem perfekt, denn so viel Platz und Räumlichkeiten so komprimiert, gibt es kaum woanders.
Hier ein paar Highlights als Anreiz: Im Kesselhaus weiterlesen »
Der Sommer lockt nicht nur uns Menschen nach draußen! Leider beginnt mit der warmen Jahreszeit auch die weniger schöne Insektensaison mit all ihren Plagegeistern Biene, Mücke, Hornisse und Wespe. Da kann ein schönes Picknick im Park schnell ungemütlich werden, wenn Biene und Co. Wind davon bekommen. Um zu verhindern, dass ihre Kinder womöglich gestochen werden, sollten sie einige Dinge zum Schutz beachten!
Der beste Schutz ist ohne Frage die Kleidung! Achten sie vor allem darauf, dass ihr Kind nicht barfuß über die Wiese läuft, denn da kann man schnell in eine Biene treten. Bei einem Insektenstich auf der Fußsohle ist der Schmerz wirklich unangenehm – wie ich als Kind selbst erfahren musste. Verzichten sie bestenfalls auch auf schwarze Kleidung, denn weiterlesen »
Sie sind ganz frisch Mama geworden! Alles ist neu, aufregend und sie wollen natürlich alles richtig machen. Leider kann ihr Baby noch nicht sagen, was es will oder nicht will – da ist Verunsicherung vorprogrammiert. PEKiP kann ihnen da ein Stück weit Aufklärung verschaffen – und das Ganze in einer gemütlichen Atmosphäre mit viel Spaß.
PEKiP steht als Abkürzung für das Prager Eltern-Kind-Programm und wurde von dem Prager Psychologen Dr. Jaroslav Koch entwickelt. Hinter dem Programm verbirgt sich ein handlungs- und situationsorientiertes Konzept der Familienbildung, welches Eltern für die psychosozialen und physischen Bedürfnisse des Babys sensibilisieren soll. Dabei erleichtert PEKiP in vielerlei Hinsicht die neuartige Situation des Elternseins und den Umgang mit ihrem Kind.
Zum Einen soll eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Eltern und Kind angeregt werden. Das heißt, durch die Treffen ist schon mal der positive Effekt gegeben, dass sie Zeit füreinander haben. Außerdem hilft das spielerische Beisammensein, sein Kind bewusst wahrzunehmen und mit ihm in Körperkontakt zu treten. Des Weiteren weiterlesen »
In den ersten Wochen der Schwangerschaft ist alles wahnsinnig aufregend und toll. Doch spätestens wenn ihre Lieblings-Jeans einfach nicht mehr zugehen will, muss schnellstens eine Lösung her. Das Zauberwort heißt Umstandsmode!
Jetzt laufen vor ihrem geistigen Auge sicher Bilder von hässlichen Zelten, Kartoffelsäcken und schlabberigen Bettlaken ab. Doch keine Angst – die Zeiten sind glücklicherweise vorbei! In der Modewelt hat ein Umdenken stattgefunden. So begreifen Hersteller endlich, dass ein Babybauch eigentlich viel zu schade ist, um ihn unter Hemden Größe XXL zu verhüllen. Schwangere Frauen sind nun mal stolz auf ihren Bauch und können es auch! Sie wollen körperbetonte sowie schicke Mode tragen und sich nicht verstecken. Diese Kombination - schick und schwanger - ist heutzutage so einfach, wie nie zuvor. Die Auswahl der Kleidung reicht von Bademode bis hin zur Abendgarderobe.
Damit auch sie in der Schwangerschaft nicht wie ein Zelt auf zwei Beinen herumlaufen müssen, hier weiterlesen »
Sie kennen das sicher: ihr Kind kommt aus der Schule, schmeißt den Ranzen in die Ecke und wirft sich vor den Fernseher oder geht mit Freunden spielen. Hausaufgaben? - „hab keine auf“! In diesen Situationen sind Eltern meist überfordert und wissen nicht so recht wie sie damit umgehen sollen. Von Anfang an die richtige Organisation ist alles! Da wird das unangenehme Thema Hausaufgaben zu einem Kinderspiel!
Zunächst geht es darum Gewohnheiten zu schaffen. Das heißt, wenn es ihnen möglich ist, legen sie eine bestimmte Uhrzeit für die Erledigung der Hausaufgaben fest. Nach der Schule gönnen sie ihrem Kind ruhig eine Erholungspause. Verschieben sie den Zeitpunkt der Hausaufgaben jedoch nicht auf die Abendstunden, da ist die Konzentration ihres Kindes meist schon im Keller. Des Weiteren sollten sie darauf achten, dass die Hausaufgabenzeiten mit den Freizeitaktivitäten, wie Sport oder Musik abgestimmt sind. Sie sollten also mit ihrem Kind darüber beraten, wann die Aufgaben erledigt werden sollen, so dass weder Schule noch Freizeit zu kurz kommen.
Dann ist es sehr bedeutend, die richtige Atmosphäre zu schaffen. In erster Linie sollte ihr Kind seinen eigenen Schreibtisch haben, um die Ernsthaftigkeit zu erkennen. Also vermeiden sie Situationen in denen weiterlesen »
Eine Schwangerschaft bringt viele Veränderungen mit sich. Der Körper der Frau macht in vielerlei Hinsicht einen Wandel durch. Leider sind die Folgen nicht immer positiv – so wie Schwangerschaftsstreifen!
Die Dehnung des Bauches durch das wachsende Baby sowie die Lockerung des Hautgewebes führen zu diesen unschönen Dehnungsstreifen. Diese roten oder violetten Dehnungsnarben im Gewebe treten meist an Bauch, Oberschenkel, Po oder den Brüsten auf und wenn sie erstmal da sind, ist es schwierig sie wieder loszuwerden. Die genauen Ursachen sind sehr umstritten, doch gehen Ärzte davon aus, dass weiterlesen »
Das frühlingshafte Wetter lockt auch sie nach draußen? Sie denken sich, wie schön wär jetzt eine Radtour, doch ihr Kind ist noch zu klein selbst zu fahren? Kein Problem! Es gibt schon viele Möglichkeiten sein Kind sicher zu transportieren. Mein Tipp: der Fahrradanhänger!
Jetzt denken sie sich: so ein lästiges Anhängsel! Von wegen! Der Anhänger punktet vor allem mit Komfort, Sicherheit sowie Fahrspaß für sie und die Kleinen. Bedenken sie nur die enorme Bewegungsfreiheit im Gegensatz zu einem Kindersitz. Außerdem können sie sogar zwei Kinder bis zum Alter von sieben Jahren darin transportieren. Des Weiteren ist ihr Kind durch einen Anhänger vor Wind und Wetter geschützt. Ein weiterer Vorteil ist, dass ihr Kind bei Unfällen nicht vom Fahrrad fallen kann, da der Anhänger als eine Art Schutzzelle fungiert und ihr Kind somit gesichert ist.
Nun ist der Anhängermarkt schon so unüberschaubar groß, wie auch seine Qualitäts- und Preisunterschiede. Darum überlegen sie sich gut, wofür der Fahrradanhänger genutzt werden soll und welche Funktionen ihnen noch wichtig sind. Hier einige Hinweise, worauf sie beim Kauf unbedingt achten sollten:
Die Anhänger sollten weiterlesen »
Kinder haben kaum das Fahrradfahren gelernt, da sausen sie schon wie kleine Rennfahrer durch die Gegend. Jetzt ist nicht mehr das Fahren ihr größtes Problem, sondern die Sicherheit im Straßenverkehr. Bevor sie ihr Kind mit der nächsten Hürde, dem Radeln an befahrenen Straßen konfrontieren, sollten sie einige Dinge beachten.
Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass Kinder auf dem Rad keine kleinen Erwachsenen sind. Kinder reagieren im Straßenverkehr anders als Erwachsene. Sie erkennen die Gefahren oftmals viel später, da sie selbst noch nicht dieses Gefahrbewusstsein entwickelt haben. Des Weiteren haben sie schon aufgrund ihrer Körpergröße einen schlechteren Überblick und ihr Gesichtsfeld ist bis zum 6. Lebensjahr um 30 % eingeschränkt. Außerdem können sie bis sie 8 Jahre alt sind nicht bestimmen aus welcher Richtung ein Geräusch kommt, wobei sie eh nur Geräusche wahrnehmen, die für sie interessant sind. Hinzu kommt, dass sie Geschwindigkeiten noch nicht gut einschätzen können. Aus diesen Gründen müssen Kinder auch bis zu ihrem 8.Lebensjahr auf dem Gehweg fahren.
Also wie führe ich mein Kind an den Straßenverkehr heran, so dass es sicher von A nach B kommt, ohne dabei aufgrund von Überforderung ins Straucheln zu geraten? Zunächst sollten sie sicher gehen, dass weiterlesen »