Oft werden Paare gefragt, was sie sich mehr wünschen: eine Junge oder lieber ein Mädchen? Viele würden tatsächlich ein Geschlecht bevorzugen oder wenn das Paar schon zwei Mädchen hat, möchten sie gern noch einen Jungen bekommen. Doch können Sie wirklich selbst Einfluss auf das Geschlecht Ihres Babys nehmen?
Die Frage lässt sich leider nicht so einfach beantworten. Also müsste man eigentlich sagen: JEIN. Es gibt zahlreiche Forscher, die sich mit dieser Frage auseinandersetzen, doch bis heut konnten keine eindeutigen Ergebnisse erzielt werden. Dennoch gibt es zahlreiche Tendenzen, Tipps und Hausmittel, mithilfe derer das Geschlecht angeblich gesteuert werden kann. Doch auch diese sind mit Vorsicht zu genießen, da eindeutige Beweise auch hier bis jetzt ausgeblieben sind. Wenn Sie sich jedoch nichts sehnlicher wünschen, als eben ein Mädchen oder einen Jungen, dann schadet es aber auch nicht diese Tipps einfach auszuprobieren. Aber seien Sie nicht enttäuscht, wenn es dann doch nicht klappt.
Da sich männliche und weibliche Spermien unterschiedlich verhalten, weiterlesen »
Auch wenn das Phänomen der alleinerziehenden Mutter oder des alleinerziehenden Vaters heute keine Seltenheit mehr ist, heißt das dennoch nicht, dass es deswegen einfach wäre. Sie sind nun Problemen ausgesetzt, die Sie früher zu zweit lösen konnten. Auch auf Ihre Kinder kommen damit gravierende Veränderungen zu.
So ist es nicht zu leugnen, dass Ihre Kleinen, wie auch Sie, jemanden verloren haben – und das muss man erst einmal verkraften. Aber eines sei vorneweg gesagt: Kinder, die eine Trennung der Eltern durchgemacht haben, sind deswegen nicht immer gleich benachteiligt oder gar psychisch krank. Auch wenn es etwas absurd klingt, kann sich die neue Situation in einigen Punkten sogar positiv auf Ihr Kind auswirken.
Als Elternteil sollten Sie jedoch begreifen, was in der Entwicklung eines Kindes passiert. Wie alle Menschen, so brauchen vor allem Kinder Liebe, Sicherheit und Akzeptanz. Auch wenn bei Ihrem Kind die Entdeckerlust ausbricht und Sie das Gefühl haben, es erkundet die Umwelt und kapselt sich langsam ab. So ist es doch gerade in dieser Phase weiterlesen »
Alleinerziehende sind einer großen Herausforderung ausgesetzt. Dass dann Ängste und Sorgen aufkommen, wie Sie Beruf, Kinder, Haushalt, Finanzen und eventuell auch noch Freizeit unter einen Hut bekommen, ist selbstverständlich. Doch lassen Sie sich von diesen Ängsten nicht übermannen.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: es funktioniert. Meine Mum hat auch zwei Mädels allein groß gezogen und das super gemeistert. Sie müssen sich vor allem sagen: Sie sind nicht allein! In unserer heutigen Gesellschaft ist das Phänomen des Alleinerziehenden ja leider keine Seltenheit mehr. Zum Einen liegt es natürlich an der hohen Scheidungsrate und zum Anderen gehen Partner auch nicht mehr unbedingt, selbst wenn sie sich für Kinder entscheiden, eine Ehe ein.
Auch wenn natürlich eine „heile“ Familie, in der sich Mutter und Vater gemeinsam der Erziehung annehmen, einfacher für die Eltern und auch für Kinder besser ist, ist es heutzutage nicht unmöglich allein Kinder groß zu ziehen. So sind Ängste und Sorgen natürlich auch berechtigt. Also Fragen wie: „Wie kann ich meine Kinder versorgen, wenn ich zur Arbeit muss?“, „Wie schaffe ich das mit den Finanzen?“ oder „Was ist, wenn ich mal weiterlesen »
Kleinkinder brauchen Mittagsschlaf, dessen sind sich alle einig. Doch gibt es eigentlich eine goldene Regel, wie viel ein Kind schlafen sollte und bis zu welchem Alter Mittagsschlaf nötig ist? Die Antwort ist leider nein! Keines der Fragen lässt sich mit einer universell geltenden Lösung beantworten.
Jedes Kind ist anders – einige kommen nur mit viel Schlaf zurecht und andere hingegen brauchen schon mit 18 Monaten keinen Mittagsschlaf mehr. Um festzustellen, was für Ihr Kind das Beste in Sachen Mittagsschlaf ist, ist es besonders wichtig, dass Sie als Eltern sensibel auf Zeichen Ihres Kindes reagieren. Viele Kleinkinder überstehen einen normalen Tag nicht ohne Mittagsschlaf. Bei Kindern unter 2 Jahren gehören meist zwei Schläferstündchen zum Tag. In der Regel sagt man, dass ein Kind nach vier Stunden müde wird und Ruhe braucht.
Dieser Rhythmus mit zwei Mittagsschläfchen hält aber nicht ewig an. So kommt es zu einem Umbruch, bei dem die Kinder von zwei auf ein Schläfchen wechseln. Diese Phase findet oft zwischen 9 Monaten und zwei Jahren statt. Meist ist dieser Übergang etwas schwierig, weil zwei Ruhephasen zu viel und eine aber noch zu wenig für Ihr Kind ist und der Körper sich erst an den Umschwung gewöhnen muss. Zusätzlich ist Ihr Kind mit neuen Herausforderungen wie der Kita konfroniert, was natürlich obendrein an den Kräften Ihres Kindes zerrt. Deshalb sollten Sie vor allem in dieser Phase besonders aufmerksam sein und auf Müdigkeitserscheinungen reagieren. Wenn ein Schläfchen zu viel ist, dann kann eine Ruhephase ebenso hilfreich sein, damit weiterlesen »
Dass Kinder auch schon ihr eigenes Modebewusstsein entwickeln und selbst schon im Kindergarten hip aussehen möchten, damit müssen sich Eltern wohl oder übel abfinden.
Zeiten in denen Kindern nur das Nötigste der Haare geschnitten wurde, die sind längst vorbei. Da wurde bei Mädels lediglich der Pony mal geschnitten und Jungs bekamen langweilige Kurzhaarschnitte verpasst. Früher war der ausschlaggebende Faktor: Funktionalität. Von Mitspracherecht weit und breit keine Spur. Aber diese Zeiten sind überholt.
Kinder entwickeln nun schon ziemlich früh ihren eigenen Stil. Oftmals möchten Sie Vorbildern nacheifern. Das können große Geschwister ebenso sein, wie Kinder und Erwachsene aus dem öffentlichen Leben. Wenn Sie einen kleinen Jungen haben, können Sie sicher weiterlesen »
Wer an einem Sonntag Vormittag mal die Werbung im TV verfolgt hat, dem wird diese Beschreibung bestimmt nicht unbekannt vorkommen: Ca. 45 cm groß, bevorzugt die Farben Rosa und Pink, geht mit Windeln schon zum Schnorcheln und weist eine verblüffende Ähnlichkeit mit TV Ermittler Kojak auf: Baby Born, die Spielzeug Puppe aus dem Hause Zapf. Aber ist die Puppe auch ein geeignetes Spielzeug für Kleinkinder?
Zapf Creation Baby Born
Baby Born ist ein pädagogisch ausgesprochen wertvolles Spielzeug, um die Kleinen so früh wie möglich an die Aufgabe zu gewöhnen, unser Rentensystem aufzufangen. Der Hersteller empfiehlt ab 3.
Zum einen soll sich das Kind mit der Puppe identifizieren, da sie ihm ähnelt, zum anderen lieben Kinder es, die Aufgaben der Erwachsenen nachzuspielen. Dieses Interesse kann man in Zeiten von rückgängigen Geburtenraten vor allem in Akadamikerkreisen gar nicht früh genug nutzen: Regen sie ihr Kind zum Spielen mit der Puppe an, während sie Frank Schirrmachers Hörbuch “Das Methusamel-Komplott” im Kinderzimmer laufen lassen. Das Private ist schließlich ökonomisch…äh, politisch.
Trotz der Demographiekatastrophe sollte man deswegen aber eines nicht aus den Augen verlieren: Mit Luft und Liebe kriegt man ein Baby nicht groß. Deswegen gibt es von Baby Born Fahrradsitze, Fläschchen, Babykleidung, Windeln, Kinderwagen, Kinderbetten, Fahrräder, Adventskalender, Badewannen, Baby Nahrung, Sofa-Betten, Wickelkommoden, Sonnenschirme, Pferde, Pferdeanhänger, Tauchausrüstungen… weiterlesen »
Dass sich Musik positiv auf die Entwicklung von Föten auswirkt ist allgemein bekannt und unumstritten. In einer neuen Studie haben Forscher nun herausgefunden, dass Musik auch Frühgeborenen bei der Entwicklung unterstützt.
Das Wichtigste für Frühchen ist allgemein, dass sie möglichst schnell Gewicht zunehmen. Sie sollen also die versäumte Zeit im Mutterleib schnell wieder aufholen und zu der normalen Größe und dem Gewicht von Neugeborenen gelangen. Wie Frühgeborene genau das erreichen, damit beschäftigen sich viele Forscher und Wissenschaftler. Das Tel Aviv Medical Center unter der Leitung von Dror Mandel konnte nun in einer Untersuchung herausfinden, dass klassische Musik von Wolfgang Amadeus Mozart auf verschiedenste Körpervorgänge von Neugeborenen wirkt. Es wurde eindeutig festgestellt, dass die Musik von Mozart beruhigend auf Babys wirkt.
Das bedeutet, dass weiterlesen »
Ausdauer wird von Kindern häufig ganz selbstverständlich gefordert. Doch bietet unsere heutige Gesellschaft oft gar nicht die Gelegenheit dazu. Wir leben mit unserem stressigen und ungeduldigen Alltag genau das Gegenteil vor und verlangen meist breitgestreute Aufmerksamkeit, die Kinder völlig überfordert.
Sie kennen das sicher: Ihr Kind versucht sich die Jacke anzuziehen oder sonstige alltägliche Dinge zu meistern, doch schon als der zweite Versuch scheitert platzt der Geduldsfaden und es fängt an zu kreischen. Doch Experten sind sich einig, dass sich Geduld und Ausdauer erlernen lassen. Das entscheidende daran ist nur: Eltern müssen sie auch lassen. Viel zu häufig ist es nämlich so, dass sich Kinder mit einer Sache beschäftigen wollen oder selbst probieren wollen, doch Eltern sie nicht lassen.
Eltern sind selbst häufig unter Zeitdruck, nehmen daher Kindern Tätigkeiten ab, die sie vielleicht selbst schon können, wo es aber einfach etwas länger dauert. Erzieher in der Kita beobachten häufig, wie Eltern hereingestürmt kommen, den Kindern schnell die Jacke ausziehen und schon wieder los müssen. Mit etwas mehr Zeit und Geduld, werden Sie aber feststellen, dass weiterlesen »
Gerade in der kalten Jahreszeit suchen viele Eltern nach Möglichkeiten, die Freizeit mit ihren Kindern sinnvoll zu gestalten. Eine gute Option sind da Indoorspielplätze. Aber es gibt einiges zu beachten.
Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, verwaisen die Spielplätze zusehends. Wenn Schnee liegt kann man mit den Kleinen wenigsten noch Schlitten fahren oder Rodeln. Aber selbst das kann auf die Dauer langweilig werden. Und was macht man erst bei Regen?
Abhilfe schaffen seit einigen Jahren so genannte Indoorspielplätze, die großflächig Spaß und Abenteuer für mehrere Stunden bieten.
Viele der Indoorspielplätze haben sich zudem thematisch spezialisiert. Ob nun weiterlesen »
Im Winter haben lästige Phänomene wie Husten, Schnupfen und Heiserkeit wieder Hochsaison, die auch keinen Bogen um Schwangere machen. Es ist sehr lobenswert, wenn Frauen in der Schwangerschaft bei Erkältungen dann gänzlich auf Medikamente verzichten, da das Ungeborene ja bekanntlich mitschluckt. Doch ganz ohne Mittel muss auch nicht sein: so gibt es doch genügend Hausmittelchen, die bei Erkältungen genauso effizient sind.
Eines jedoch vorab: Wenn Ihre Erkältung über mehrere Tage samt erhöhter Temperatur bei 39 Grad hartnäckig bleibt, sollten Sie zur Vorsorge doch einen Arzt aufsuchen. Ansonsten hier einige Tipps, was Sie bei Husten, Schnupfen und Co. bedenkenlos anwenden können, um die Symptome zu lindern.
Bei Schnupfen können Sie anstatt des aggressiven Nasensprays auf Kochsalzlösung zurückgreifen. Hierfür lösen Sie einen gestrichenen TL Salz in einem halben Liter Wasser auf und tröpfeln dies in die Nase. Sie können die Mischung auch aufkochen und dann inhalieren. Das Salzwasser wirkt ebenso abschwellend wie Nasenspray. Ebenso effizient sind weiterlesen »