Die Fruchtwasserembolie gehört zu den gefährlichsten Geburtskomplikationen. Sie kommt zwar relativ selten vor, aber die Sterberate ist besonders hoch – sowohl für die Mutter als auch für das Kind.
Die Fruchtwasserembolie ist ein äußerst seltenes Phänomen. Von 80.000 Geburten ist gerademal eine einzige betroffen. Diese Art der Embolie ist zwar nicht sehr verbreitet, dafür aber umso gefährlicher. Bis zu 60 Prozent der Kinder und sogar 60-80 Prozent der Mütter sterben daran.
Bei einer Embolie wird im Allgemeinen ein Blutgefäß durch Material, welches sich nicht in Blut löst, verstopft. Im Fall der Fruchtwasserembolie gelangt Fruchtwasser in die Blutbahn der Mutter und es entsteht eine kleine Blase, ein sogenannter Embolus, mit festen Bestandteilen des Kindes, wie z.B. Zellabschilferungen oder feine Härchen.
Mithilfe des Blutstroms gelangt der Embolus in die Lunge und verursacht weiterlesen »
Die Sommerferien sind vorbei und damit beginnt für Ihre Kinder eine neue Hürde - das neue, wenn nicht sogar das erste Schuljahr. Nun sind Sie als Eltern gefragt, alle notwendigen Vorkehrungen zu treffen, um Ihrem Kind den Schulalltag optimal zu gestalten.
Dazu gehört nicht nur die Betreuung nach der Schule, sondern eben auch eine gesunde Kinderernährung, die richtigen Materialien und Möbel oder Hilfestellungen beim Lernen.
Sobald Ihr Kind die Schule besucht, gehört ein passender Schreibtisch und Stuhl zum Inventar des Kinderzimmers. Beides soll eine optimale Sitzposition Ihres Kindes gewährleisten, d.h. die Oberschenkel bilden eine waagerechte und die Unterschenkel eine senkrechte Linie. Außerdem müssen die Oberarme waagerecht auf der Tischplatte liegen. Einen riesigen Vorteil bilden Möbel, die weiterlesen »
Nach der Geburt sind die Schädelknochen eines Babys noch nicht völlig geschlossen. Diese Öffnungen nennt man Fontanellen. Aber warum hat ein Baby diese Fontanellen, wann verschwinden diese und wie empfindlich ist ein Baby an diesen Stellen?
Im Laufe der Evolution wurde der Geburtskanal, durch die Entwicklung zum aufrechten Gang, immer enger. Diesem Umstand musste sich das Baby anpassen. Daher ist die Köpfchenform des Babys bis zur Geburt flexibel, also biegsam und weich. Je nach Größe des Geburtskanals können die Platten des Schädelknochens gegeneinander und übereinander verschoben werden.
Das kann bei einigen Müttern natürlich einen kleinen Schock hervorrufen, wenn das Baby mit einem schiefen, spitzen Kopf zur Welt kommt. Doch weiterlesen »
Unter normalen Umständen merkt ein Mensch gar nicht, dass er mit dem Virus Cytomegalie angesteckt wird. Da die erste Infektion zu 99 Prozent ohne auffällige Symptome verläuft,wird sie oftmals eher zufällig festgestellt. Doch bei Kindern, die sich im Mutterleib anstecken, sieht die Lage problematischer aus.
Die größten Risiken entstehen, wenn sich eine werdende Mutter erstmals mit dem Cytomegalie-Virus ansteckt, da es große Schädigungen beim ungeborenen Kind verursachen kann. Rund 44 Prozent der Kinder stecken sich im Mutterleib an und davon allein kommen schon 33 Prozent krank zur Welt.
Die Auswirkungen, die der Virus auf das Baby haben kann sind vielfältig und gravierend. So kann Cytomegalie dazu führen, dass Kinder mit einem geringen Gewicht zur Welt kommen und an Trinkschwäche leiden. Zudem können sie an Gelbsucht, weiterlesen »
Die häufigste Virusinfektion, von der schwangere Frauen betroffen sind, ist der CytoMegalie-Virus (CMV). Dieser kann das ungeborene Kind ernsthaft gefährden, dennoch wissen viele Frauen gar nicht, um was es sich bei Cytomegalie handelt.
Leider ist bis heute keine Untersuchung auf CMV in den Mutterschaftsrichtlinien vorgesehen, weshalb auch eine Routineuntersuchung für Schwangere nicht angeboten wird. Obwohl es eine Vorsorge für diesen Virus gibt, wird erst nach ersten Symptomen ein entsprechender Test durchgeführt. Daher ist es empfehlenswert, selbst die Vorsorge in die Hand zu nehmen, Ihren Frauenarzt auf den Cytomegalie-Virus anzusprechen und eine Blutuntersuchung vornehmen zu lassen.
Wie verbreitet das Virus ist, sollen folgende weiterlesen »