Kindheitsblog

Von der Schwangerschaft bis zur Schule
 


Archiv: March, 2012

Um Babybrei selber machen zu können, braucht es weder großes Wissen noch besonders viel Geschick, sondern einfach nur den Willen, seinem Baby etwas Gutes zu tun.

Babybrei selber machen ©flickr/devinf

Zu oft hat fertige Babynahrung bei verschiedenen Tests in den letzten Jahren weniger zufriedenstellend abgeschnitten, als man es sich wünschen würde. Vor allem wurde immer wieder die unzureichende Versorgung mit bestimmten Vitaminen, Nährstoffen oder gesunden Fettsäuren bemängelt, sodass Eltern den fertigen Brei eigentlich noch selbst mit frischen Lebensmitteln anreichern müssten. Natürlich betrifft dies bei Weitem nicht auf alle im Handel erhältlichen Produkte zu, trotzdem kann es nicht schaden, zu wissen, dass man schnell und einfach Babybrei selber machen kann.
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Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ gehört nicht nur zu den Klassikern der Weltliteratur, sondern ist auch anderthalb Jahrhunderte nach seiner Ersterscheinung noch immer ein sehr beliebtes Kinderbuch.

Alice im Wunderland ©flickr/jackieleigh

Ja, fast 150 Jahre ist es bereits her, dass das Mädchen Alice zum ersten Mal in den Kaninchenbau blickte und sich kurz darauf kopfüber in ein wundersames Abenteuer stürzte. Unzählige Kino- und Fernsehproduktionen haben die Geschichte in unterschiedlichster Form aufbereitet, sodass sie mittlerweile selbst nicht-Bücherfreunden gut bekannt ist. Doch es kann nicht schaden, wenigstens einmal doch das Buch selbst zur Hand zu nehmen, das sich vor allem als langfristiges Vorleseprojekt für die ganze Familie eignet, denn „Alice im Wunderland“ ist längst nicht nur ein Kinderbuch, sondern auch für Erwachsene höchst spannend.
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Wenn sich ein Kindergeburtstag nähert, sind die Eltern oft ratlos, sie haben keine Idee, was sie dieses Jahr ihren Kleinen schenken sollen. Aber im Prinzip ist das überhaupt kein Problem, man beobachtet die Kinder und weiß eigentlich gut, welches Thema für sie im Moment besonders aktuell ist.

Prinzessin Lillifee auf dem Programm – Bei den Mädchen sind es oft Feen und Prinzessinnen. Natürlich möchten sie genau solche wunderbaren Kleider tragen, so schicke Frisuren haben und die Zauberkunst beherrschen. weiterlesen »


Eine Mütterkur ist die Gelegenheit für gestresste Mamis, sich für eine gewisse Zeit mal wieder nur um sich selbst zu kümmern und neue Kraft zu tanken.

Mütterkur ©flickr/dharmacat

Dabei ist an dem Prinzip der Mütterkur absolut nichts Verwerfliches zu entdecken, auch wenn manche Frauen scheinbar die Notwendigkeit verspüren, sich für den Antritt einer solchen Kur zu rechtfertigen. Vielmehr beweist es doch Mut, sich einem Problem zu stellen und zuzugeben, dass man mit Familie, Beruf oder sonstigen Verpflichtungen überlastet ist. Niemandem ist geholfen, wenn Mütter oder auch Väter in Erschöpfung verfallen und daraus womöglich ernsthafte psychische und körperliche Erkrankungen entstehen, vielmehr profitieren sowohl betroffene Eltern als auch ihre Partner und die Kinder von der positiven Wirkung einer solchen Kur.
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Wenn der Zahnwechsel ansteht und den Kleinen die ersten Milchzähne ausfallen, ist das nicht nur für die Kinder, sondern vor allem auch für die Eltern eine aufregende Zeit.

Zahnwechsel: Wenn die Milchzähne ausfallen ©flickr/AndrewEick

Denn der Zahnwechsel macht unmissverständlich klar, dass die Kinder tatsächlich älter werden und nicht ewig die lieben Kleinen bleiben werden – Für manche Eltern fast ein Trauma. Für Kinder ist die Zeit, in der die ersten Milchzähne ausfallen, mitunter auch sehr erschreckend, weswegen es Geschichten wie jene von der Zahnfee gibt, die diese Phase angenehmer gestalten sollen. Doch vor allem ist der Zahnwechsel ein Abenteuer, das für Kinder bedeutet: Bald gehöre ich zu den Großen.
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Irgendwann möchten Kinder ihr Kinderzimmer selbst gestalten oder zumindest an der Neugestaltung beteiligt werden. Da heißt es für Eltern oftmals: Kompromisse eingehen.

Kinderzimmer neu gestalten ©flickr/jingdianjiaju

In den ersten Jahren sind die Kleinen noch sehr zufrieden mit dem, was Mama und Papa sich an Dekoration und Einrichtung für das Kinderzimmer ausgedacht haben. Doch irgendwann kommt unweigerlich der Punkt, an dem sich Kinder nicht nur eine Veränderung in ihren eigenen vier Wänden wünschen, sondern aktiv an der Umgestaltung teilnehmen möchten. Ihnen dabei völlig freie Hand zu lassen, dürfte den meisten Eltern sehr schwer fallen und ist auch gar nicht empfehlenswert. Doch auf jeden Fall kann und sollte man die Kinder in gewisse Entscheidungen einbeziehen, dann fühlen sie sich in ihrem Reich umso wohler.
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Zwieback hat sich längst als Schonkost bei Magen-Darm-Beschwerden für Groß und Klein durchgesetzt, bietet sich aber auch als leckerer Snack für zwischendurch an.

Zwieback selber machen ©flickr/kochtopf

Denn das doppelt gebackene Brot ist nicht nur sehr langlebig und magenschonend, sondern auch reich an Kohlenhydraten und Eiweiß, dabei aber salzarm und nur mit wertvollen ungesättigten Fettsäuren angereichert. Natürlich kann man Zwieback in jedem Supermarkt kaufen und lange auf Vorrat lagern, doch wer sich gerne mal selbst an der Herstellung dieses besonderen Brotes versuchen möchte, muss dazu gar nicht viel Geschick aufbringen. So kann man Zwieback jederzeit selber machen und es nicht nur als Schonkost, sondern als wertvollen Beitrag zur nächsten Familienmahlzeit genießen.
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So lernen Kinder Tischmanieren

Autor: Nicole
abgelegt in: Küche

Kinder und Tischmanieren sind zwei Dinge, welche die meisten Eltern gern in Harmonie vereint sähen, doch der Weg dorthin ist mitunter steinig.

So lernen Kinder Tischmanieren ©flickr/OakleyOriginals

Möchte man seine Kinder jedoch in die Geheimnisse der Tischmanieren einweihen, sind vor allem drei Dinge wichtig. Erstens muss man ihnen natürlich vorleben, was sie lernen sollen. Zweitens gilt es, den richtigen Zeitpunkt zu finden – Oder vielmehr die richtige Zeitspanne, denn das Lernen geschieht natürlich nicht über Nacht und die einfachsten Regeln sind zuerst dran. Und drittens heißt es: konsequent blieben. Man sollte für Zuhause dieselben Regeln aufstellen, die man im Restaurant oder zu Gast bei Freunden verlangt. Ausnahmen sind beim letzten Punkt natürlich erlaubt, sei es Nachsicht auf einer ausgelassenen Geburtstagsfeier oder reduzierte Strenge an einem kränklichen Tag.
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„Der Traumzauberbaum“ von Reinhard Lakomy ist ein Hörspiel, das mit seinen süßen Geschichten und schwungvollen Liedern seit mittlerweile drei Jahrzehnten Kinder zu begeistern weiß.

Sogar Erwachsene, die sich die Geschichtenlieder in ihrer Kindheit angehört haben, erliegen mitunter noch immer dem naiven Charme von Reinhard Lakomys wahrscheinlich bekanntestem Werk. Der Komponist und Musiker arbeitet seit den späten 1970er Jahren als Liedermacher für Kinderhörspiele, schreibt aber auch für sich stehende Kinderlieder. „Der Traumzauberbaum“ ist wie seine anderen Werke für das kleine Publikum in Zusammenarbeit mit seiner Frau Monika Erhard entstanden und verzauberte zunächst Kinder in der DDR, ist aber nach mehreren Auflagen und einer deutschlandweiten Tour zum 30-jährigen Jubiläum inzwischen in der ganzen Republik bekannt.
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