Seit der Geburt Ihres Kindes sind Sie als Eltern stets gefragt. Da kommt die Zeit, die Sie als Pärchen in gemütlicher Zweisamkeit nutzen können viel zu kurz. Daher gönnen Sie sich ruhig einmal einen Babysitter, der Ihr Kleines beaufsichtigt.
Natürlich fällt es nicht leicht, das eigene Kind in fremde Hände zu geben, aber mit der richtigen Wahl des Babysitters und einer guten Vorbereitung können Sie die babyfreien Stunden auch wirklich genießen. Sie müssen sich vorstellen, in der Zeit, in der Sie das Haus verlassen, hat der Babysitter die volle Verantwortung für Ihr Kind. Oftmals wird genau dies unterschätzt. Auch wenn Babysitter einen entsprechenden Kurs belegt haben, in dem Sie den Umgang mit dem Kind, wie Windeln usw. oder auch Erste Hilfe lernen, ist das Kind fremd. Der Babysitter kann die Eigenheiten, Problematiken oder Vorlieben Ihres Kindes nicht wissen. Daher ist es empfehlenswert, dem Babysitter entgegen zu kommen und es ihm so leicht wie möglich zu machen. Damit werden auch Sie viel ruhiger in den Abend gehen. Vorsorge ist also alles! Egal, ob Sie einen Babysitter von einer Agentur engagieren, eine Studentin oder die Nachbarstochter fragen, diese Dinge sollte Ihr Babysitter also unbedingt wissen:
Hilfreich ist es auch, wenn Sie sich z.B. eine richtige Mappe anlegen, in der Ihr Babysitter alle wichtigen Fakten finden kann. Dort legen Sie dann alle wichtigen Nummern, Ihre eigene, die der Notrufdienste usw. rein, vielleicht etwas Bargeld für plötzliche und unvorhergesehene Situationen sowie wichtige Notizen und Tipps u.ä.
Woran Sie ebenso denken sollten ist, Ihrem Babysitter Instruktionen zu geben, wie er sich bei Anrufen verhalten soll. Soll er abnehmen und eventuell auch Auskünfte geben? Und was ist, wenn es an der Tür klingelt? Wäre es nicht auch nett, dem Babysitter etwas zu trinken oder zu knabbern bereitzustellen?
Das sind alles Dinge, über die Sie sich im Vorfeld Gedanken machen sollten. Umso reibungsloser läuft dann auch das Babysitten ab.
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