Ein Medizinschrank in den eigenen vier Wänden ist eine gute und notwendige Sache, gerade für Familien mit Kindern. Doch was genau gehört in die Hausapotheke, damit man für die häufigsten Notfälle gut gerüstet ist?
Die fachgerechte Anwendung von Arznei- und Verbandmitteln aus dem eigenen Medizinschrank ersetzt in schwerwiegenderen Fällen natürlich niemals den Gang zum Arzt, doch für die Erstversorgung und die Stabilisierung für den Weg zur nächsten Praxis oder Unfallstation sind Mullbinde und Co. unerlässlich. Daher sollte man seine Hausapotheke regelmäßig auf Vollständigkeit überprüfen, Verbrauchtes ersetzten und auch auf das Abfalldatum von Medikamenten achten. Aber was gehört nun eigentlich in die Hausapotheke?
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Bauchschmerzen bei Kindern sind keine Seltenheiten, und oft kann man mit Hausmitteln schon viel erreichen. Für alle Fälle sollte man jedoch wissen, wann der Ganz zum Arzt angeraten ist.
Denn gerade bei kleinen Kindern sind Bauchschmerzen nicht gleich Bauschmerzen. In den ersten Jahren fällt es noch schwer, einen Schmerz richtig zu lokalisieren, da werden auch Ohrenbeschwerden schnell mal zu Bauschmerzen erklärt. Entscheidend sind vor allem die Häufigkeit und die Dauer, mit welcher Beschwerden auftreten, aber auch der Zusammenhang: schmerzt es beim Luftholen, beim Husten oder beim Wasserlassen, kann hier schon ein Hinweis auf die mögliche Ursache liegen. In solchen Fällen – und wenn weitere Beschwerden wie Fieber, Erbrechen oder Durchfall auftreten – ist der Gang zum Arzt unbedingt anzuraten, denn die Gründe für Bauschmerzen bei Kindern können vielfältig sein.
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Ein Pauken-Röhrchen kommt vor allem bei einem Erguss im Mittelohr zum Einsatz, wobei dieses der mittel- und langfristigen Belüftung des Mittelohres dienen soll. Das Röhrchen wird direkt in das Trommelfell eingesetzt, was durch eine Operation erfolgt.
Im Folgenden wollen wir Ihnen die genaue Vorgehensweise des Einsetzens und alle anderen wichtigen Informationen bezüglich des Röhrchens erläutern. weiterlesen »
Kinderkrankheiten gehören zu den typischen Infektionskrankheiten, an denen man ohne eine entsprechende vorbeugende Impfung erkranken würde. Ausgelöst werden diese Krankheiten durch Bakterien bzw. Viren. Und auch heute noch können einige von ihnen ohne Vorsorge tödlich sein.
Zu den typischen Krankheiten gehören neben Masern, Windpocken und Röteln auch Mumps, Keuchhusten, Scharlach und Tetanus. Im Folgenden wollen wir Ihnen typische Kinderkrankheiten vorstellen.
Eine sehr typische Kinderkrankheit, die mich im Übrigen auch betroffen hat, sind die Windpocken. Dabei handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die durch Tröpfchen (Niesen, Husten, Sprechen) übertragen wird. Die Inkubationszeit beträgt dabei zwischen 12 und 28 Tage. weiterlesen »
Die Stammzellenforschung soll zukünftig dazu dienen, schwere Krankheiten wie Krebs, Alzheimer und Parkinson zu heilen. Allerdings ist in Deutschland die Forschung mit Stammzellen ein heißdiskutiertes Thema, welches aus ethischer Hinsicht sehr fragwürdig ist.
Die Stammzellen aus dem Blut der Nabelschnur stellen allerdings eine Besonderheit dar, da sie sich während der Entbindung im Blutkreislauf des Kindes befinden und ohne Schmerzen und ohne Gefahr für Mutter und Kind aus der Plazenta bzw. aus der Nabelschnur gewonnen werden können. Die so gewonnen Stammzellen haben die Eigenschaft, dass sie sich auf vielfältige Art vermehren und sich in unterschiedliche Gewebearten entwickeln können. weiterlesen »
Als Enuresis bezeichnet man das Einnässen während des Schlafes aber auch während des Tages. Nach der Weltgesundheitsorganisation handelt es sich dabei um eine Erkrankung, die eine Therapie erforderlich macht.
Die kindliche Inkontinenz gehört zu den am häufigsten auftretenden Störungen im Kindesalter und die dafür zugrunde liegenden Ursachen können vielerlei Art sein. weiterlesen »
Visuelle und auditive Wahrnehmungsstörungen bei Kindern gehen mit Störungen im Bereich des Hörens und Sehens einher, wobei die Sinnesorgane selbst nicht beeinträchtigt sind. Das Hör- und Sehvermögen ist ebenfalls nicht in Mitleidenschaft gezogen.
Die Wahrnehmungsstörungen betreffen den auditiven und visuellen Bereich sowie das Wahrnehmen von Sprache und des eigenen Körpers. Bei manchen Kindern ist nur einer dieser Bereiche betroffen, bei einigen Kindern kann es aber der Fall sein, dass mehrere Bereiche betroffen sind. weiterlesen »
Zu dieser Jahreszeit sind Kinder – aber auch Erwachsene - besonders anfällig auf Erkältungen und Co. Wenn Ihr Kind eine verschnupfte Nase hat, kann das aber verschiedene Ursachen haben.
Ein möglicher Grund ist die Entzündung der Nasenschleimhäute, welche durch schleimhautreizende Stoffe ausgelöst wurden. Diese Form ist jedoch nicht besonders häufig. Meist handelt es sich doch um eine Vireninfektion oder nur um eine einfache Erkältung.
Bei einer Entzündung der Nasenschleimhäute kommt es häufig zu Symptomen wie weiterlesen »
Die Fruchtwasserembolie gehört zu den gefährlichsten Geburtskomplikationen. Sie kommt zwar relativ selten vor, aber die Sterberate ist besonders hoch – sowohl für die Mutter als auch für das Kind.
Die Fruchtwasserembolie ist ein äußerst seltenes Phänomen. Von 80.000 Geburten ist gerademal eine einzige betroffen. Diese Art der Embolie ist zwar nicht sehr verbreitet, dafür aber umso gefährlicher. Bis zu 60 Prozent der Kinder und sogar 60-80 Prozent der Mütter sterben daran.
Bei einer Embolie wird im Allgemeinen ein Blutgefäß durch Material, welches sich nicht in Blut löst, verstopft. Im Fall der Fruchtwasserembolie gelangt Fruchtwasser in die Blutbahn der Mutter und es entsteht eine kleine Blase, ein sogenannter Embolus, mit festen Bestandteilen des Kindes, wie z.B. Zellabschilferungen oder feine Härchen.
Mithilfe des Blutstroms gelangt der Embolus in die Lunge und verursacht weiterlesen »
Unter normalen Umständen merkt ein Mensch gar nicht, dass er mit dem Virus Cytomegalie angesteckt wird. Da die erste Infektion zu 99 Prozent ohne auffällige Symptome verläuft,wird sie oftmals eher zufällig festgestellt. Doch bei Kindern, die sich im Mutterleib anstecken, sieht die Lage problematischer aus.
Die größten Risiken entstehen, wenn sich eine werdende Mutter erstmals mit dem Cytomegalie-Virus ansteckt, da es große Schädigungen beim ungeborenen Kind verursachen kann. Rund 44 Prozent der Kinder stecken sich im Mutterleib an und davon allein kommen schon 33 Prozent krank zur Welt.
Die Auswirkungen, die der Virus auf das Baby haben kann sind vielfältig und gravierend. So kann Cytomegalie dazu führen, dass Kinder mit einem geringen Gewicht zur Welt kommen und an Trinkschwäche leiden. Zudem können sie an Gelbsucht, weiterlesen »