Kindheitsblog

Von der Schwangerschaft bis zur Schule
 


Archiv: Krankheiten

Schielen klingt für den Laien zunächst nicht bedrohlich – bis zu sieben Prozent der mitteleuropäischen Bevölkerung sind von dieser Fehlstellung der Augen betroffen, darunter vor allem Kleinkinder. Doch wird das Krankheitsbild nicht rechtzeitig behandelt, können bleibende, schwerwiegende Schäden davongetragen werden. Die Chancen für eine Therapie stehen jedoch vor allem im frühen Kindesalter noch sehr gut, besonders bewährt hat sich zu diesem Zweck eine Therapie mit Augenpflastern.

Kleinkind im Babystuhl /> weiterlesen »


Viele Familien kennen die Problematik von Neurodermitis bei Kindern: Die Kinder spüren ein starkes Jucken, das insbesondere in Stresssituationen und während der Nacht auftritt, und kratzen bis die Haut blutet und sich entzündet. Bis zu 20 % aller Kinder sind davon betroffen. Ein Arzt kann die Diagnose stellen und eine individuelle Therapie empfehlen.
Wenn Kinder unter Neurodermitis leiden weiterlesen »


Kinderfüße gesund erhalten

Autor: Marie
abgelegt in: Krankheiten

Da Fehlstellungen und krankhafte Veränderungen schwerwiegende Folgen bis in das Erwachsenenalter haben können, sollten Eltern darauf achten, dass sie die Kinderfüße gesund erhalten! 

Kinderschuhe ©Flickr /Palibo12

Krankhafte Veränderungen der Kinderfüße wie verkürzte Muskulatur, veränderte Zehenstellungen und Probleme mit der Haltung können vermieden werden, wenn die Eltern darauf achten, dass die Kinderfüße gesund bleiben. weiterlesen »


Unter Migräne leiden hauptsächlich Frauen. Gerade in der Schwangerschaft und in der Stillzeit können von den Betroffenen dem Kindeswohl zuliebe keine Schmerzmittel eingenommen werden. Es gibt allerdings einige Hausmittel und vorbeugende Maßnahmen, die Linderung verschaffen können.

Hauptsache Ruhe ©Flickr/zion fiction
Bei der Migräne handelt es sich um eine neuronale Erkrankung die mit starken Kopfschmerzen, sowie Schwindel und Überlkeit einhergeht. Mit normalem Spannungskopfschmerz hat sie nichts gemein. Von daher hilft ein Glas Wasser trinken bei einem Migräneanfall nicht. Andere Hausmittel müssen her, um stillenden Müttern und solchen, die es werden wollen, zu helfen.

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Zecken entfernen zu müssen, kommt glücklicherweise nicht oft vor, doch für den Fall der Fälle sollten Eltern gewappnet sein, wenn sie mit ihren Kindern gern durchs Grüne streifen.

Zecke ©flickr/silvmedia.de

Die Zeckenzange in der Hausapotheke ist dafür bereits der erste Schritt, so ist man schon mal für diese Eventualität vorbereitet. Nun reicht es allerdings nicht, dieses Utensil nur zu besitzen, man muss schließlich auch wissen, wie man richtig damit umgeht. Außerdem kann es nicht schaden, bereits vorbeugend dagegen anzugehen, dass Zecken sich überhaupt erst ein gemütliches Plätzchen auf unserer Haut suchen können, oft kann man Zeckenbisse bereits durch einfache Maßnahmen vermeiden.
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Die atopische Dermatitis, besser als Neurodermitis bekannt, ist eine der häufigsten Hauterkrankungen bei Kindern und Jugendlichen, die mit ein wenig Glück bis zum Erwachsenenalter verschwunden ist.

Atopische Dermatitis ©flickr/Care_SMC

Die Chancen hierfür stehen jedoch leider nicht sehr gut, häufiger bleibt die Neurodermitis bis ins Erwachsenenalter bestehen und zieht womöglich sogar Folgeerkrankungen nach sich. Trotzdem besteht nicht gleich Grund zur Verzweiflung, wenn Eltern die Diagnose atopische Dermatitis für ihr Kind bekommen, auch wenn ihnen tatsächlich eine große Veränderung im täglichen Familienleben bevorsteht. Die Schwere der Erkrankung kann dabei aber sehr unterschiedlich ausfallen und wird durch Stress und andere Umweltfaktoren entscheidend beeinflusst.
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Erste Hilfe bei Verbrennungen

Autor: Nicole
abgelegt in: Krankheiten

Erste Hilfe bei Verbrennungen ist in manchen Familien öfter notwendig als in anderen, doch das Wissen darum, wie man sie die Verletzungen behandeln kann, sollte immer vorhanden sein.

Erste Hilfe bei Verbrennungen ©flickr/gmoorenator

Gerade mit kleinen Kindern, die beginnen, voller Neugier ihre Welt zu erkunden, sind Verbrennungen schneller geschehen, als den Eltern lieb ist. Viele Gefahrenquellen kann man im Voraus ausschalten, indem man beispielsweise Schutzgitter am Herd anbringt, mithilfe eines Thermostats die Wassertemperatur in der Wohnung auf maximal 50°C begrenzt, Kerzen und eingeschaltete Bügeleisen nicht unbeaufsichtigt lässt, Feuerzeuge und andere mögliche Brandquellen kindersicher aufbewahrt und auch beim Grillen mit Kindern stets achtsam bleibt. Trotzdem lässt sich das Risiko nie ganz vermeiden, denn nicht nur Feuer und Hitze, sondern auch heißes Wasser oder ein frisch aufgebrühter Tee können gefährlich werden.
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Die Reiseübelkeit kann nicht nur Erwachsenen, sondern vor allem auch Kindern den Start in den Urlaub gehörig vermiesen. Doch es gibt Mittel und Wege, die Fahrt im Auto angenehmer zu gestalten.

Tipps gegen Reiseübelkeit bei Kindern ©flickr/[kajsa]

Vor allem Kinder bis zum zwölften Lebensjahr leiden häufig unter den Erscheinungen der Reiseübelkeit, medizinisch Kinetose genannt, wenn lange Fahrten im Auto, im Bus oder auf dem Schiff den Gleichgewichtssinn im Ohr durcheinanderbringen. Mit ein wenig Glück kann man die Symptome durch einfache Mittel abschwächen oder ganz beseitigen, in schweren Fällen helfen aber leider nur vorbeugende Medikamente. Im Idealfall sollte man sich daher vor dem Urlaub mit einem Arzt besprechen, wenn bekannt ist, dass die eigenen Kinder anfällig für Reiseübelkeit sind.
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Eine Mütterkur ist die Gelegenheit für gestresste Mamis, sich für eine gewisse Zeit mal wieder nur um sich selbst zu kümmern und neue Kraft zu tanken.

Mütterkur ©flickr/dharmacat

Dabei ist an dem Prinzip der Mütterkur absolut nichts Verwerfliches zu entdecken, auch wenn manche Frauen scheinbar die Notwendigkeit verspüren, sich für den Antritt einer solchen Kur zu rechtfertigen. Vielmehr beweist es doch Mut, sich einem Problem zu stellen und zuzugeben, dass man mit Familie, Beruf oder sonstigen Verpflichtungen überlastet ist. Niemandem ist geholfen, wenn Mütter oder auch Väter in Erschöpfung verfallen und daraus womöglich ernsthafte psychische und körperliche Erkrankungen entstehen, vielmehr profitieren sowohl betroffene Eltern als auch ihre Partner und die Kinder von der positiven Wirkung einer solchen Kur.
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Wenn der Zahnwechsel ansteht und den Kleinen die ersten Milchzähne ausfallen, ist das nicht nur für die Kinder, sondern vor allem auch für die Eltern eine aufregende Zeit.

Zahnwechsel: Wenn die Milchzähne ausfallen ©flickr/AndrewEick

Denn der Zahnwechsel macht unmissverständlich klar, dass die Kinder tatsächlich älter werden und nicht ewig die lieben Kleinen bleiben werden – Für manche Eltern fast ein Trauma. Für Kinder ist die Zeit, in der die ersten Milchzähne ausfallen, mitunter auch sehr erschreckend, weswegen es Geschichten wie jene von der Zahnfee gibt, die diese Phase angenehmer gestalten sollen. Doch vor allem ist der Zahnwechsel ein Abenteuer, das für Kinder bedeutet: Bald gehöre ich zu den Großen.
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