Weihnachten steht vor der Tür! Nicht selten glauben Kinder noch bis ins Schulalter an Weihnachtsmann, Christkind und Co. und ihre Aufregung steigt mit jedem Türchen, dass sie am Adventskalender öffnen. Natürlich gehört das Schreiben eines Wunschzettels zur Vorweihnachtszeit dazu, denn wie soll das Christkind sonst wissen, was sich das Kind wünscht?
„Wann ist endlich Weihnachten? Wird der Weihnachtsmann rechtzeitig meinen Wunschzettel bekommen? Was kriege ich geschenkt?“ Mit solchen und ähnlichen Fragen liegen Kinder ihren Eltern häufig in den Ohren.
Wunschzettel helfen nicht nur den Eltern bei der Geschenkauswahl, sondern gehören für die Kleinen fest zum Ritual. Dabei gibt es viele Wege, das lang erwartete Christkind oder den geliebten Weihnachtsmann zu erreichen.
Manche Kinder illustrieren ihre Wünsche mit eigenen Zeichnungen, damit auch wirklich verstanden wird, was sie meinen. Sie legen den Zettel dann mit einem Keks und einem Glas Milch auf die Fensterbank, damit sich der Weihnachtsmann auf seiner langen Reise stärken kann und ihre Wünsche auch ja nicht vergisst. weiterlesen »
Mehr als ein Viertel von Kindern und Jugendlichen leiden unter Allergien – ein Vormarsch, der durch zahlreiche internationale Studien belegt wird. Es wurde auch herausgefunden, dass Kuscheltiere die Entwicklung von Allergien fördern.
Kuscheltiere sind aus Kinderzimmern nicht wegzudenken. Die Kleinen lieben sie, sie vermitteln Geborgenheit und sind beim Einschlafen meist unverzichtbarer Begleiter.
Doch beherbergt das Fell von Teddybär und Co. Millionen von Hausstaub-Milben. Der getrocknete Kot dieser kleinen Spinnentiere kann vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern Allergien hervorrufen: Der Kot wird bei jedem Streicheln und Schmusen in sensible Organe wie Nase und Mund getragen. Milben sind nicht Zeichen fehlender Hygiene. Sie leben dort, wo Menschen sind, denn sie ernähren sich in erster Linie von Hautschuppen, die jeder Mensch täglich verliert.
Kinder sollten nicht auf ihr Kuscheltier verzichten, denn oft ist es ein liebgewonnener Freund. Durch gezielte Maßnahmen kann das Allergierisiko deutlich herabgesenkt werden. So sollte schon beim Kauf eines Plüschtiers darauf geachtet werden, dass es aus schadstofffreien Material besteht.
Später entfernt das einfache Absaugen die Milben nicht, auch das Einfrieren ist meistens ohne großen Erfolg. Daher sollte das Kuscheltier regelmäßig bei über 60°C gewaschen werden. Sprays mit Niembaumsamenöl-Extrakt entfernen Milben am effektivsten und sind für Säuglinge und Kinder völlig unschädlich. Es führt zum Verhungern der Milben und dämmt damit ihre Vermehrung.
Nach den zahlreichen Besuchern in Hamburg zieht die BABYWELT nun weiter. Nächster Halt sind München sowie Berlin und Köln.
Der Erfolg der BABYWELT kam überraschend aber berechtigt. Unter dem Motto “Informieren, Unterhalten, Lernen, Austauschen und Einkaufen” kamen 115 Aussteller und etliche Besucher in Hamburg zusammen. Nun findet die Messe als nächstes am 24. bis 26. Oktober in München statt. Ihren Erfolg macht die Interaktivität der Messe aus. Besucher können an Kurz-Workshops und Vorträge von Experten zu Themen wie Frühförderung, Babyturnen, Baby-Zeichensprache, Kinderernährung, Einschlafmethoden, Stilltechniken oder zur Geburtsvorbereitung teilnehmen. Sie finden des Weiteren Produktpräsentationen, Podiumsdiskussionen und ein vielseitiges Bühnenprogramm.
Besonderer Beliebtheit erfreut sich sicherlich auch wieder das Fotoshooting mit dem Kooperationspartner und Familienmagazin ELTERN. Hierbei können sich Familien wie auf einem echten Eltern-Titelbild ablichten lassen. In den kommenden Tagen wird das Rahmenprogramm unter Babywelt-Messe veröffentlicht und man kann sich für unterschiedliche Veranstaltungen anmelden.
Falls die Kleinen auf der Messe trotzdem ungeduldig werden sollten, gibt es natürlich auch ein Spielparadies und ein Bilderbuchkino, sowie Lesungen unterhaltender Kindergeschichten. Die Babywelt-Messe ist somit für Schwangere, junge Eltern und Paaren mit Kinderwunsch einen Besuch wert. Hier nochmal ein Überblick:
Was? Babywelt-Die Messe rund ums Kind
Wann? 24. bis 26.10. München, 07. bis 09.11. Berlin, 14. bis 16.11. Köln
Wie viel? Regulär 10.00€, Ermäßigt 7.00€, Kinder bis 10 Jahre haben freien Eintritt.
Kanada hat als erste Nation den Stoff BPA (Bisphenol A) als gefährliche Substanz eingestuft. Vor allem Babyflaschen, aber auch Spielzeug ist mit diesem Material versetzt.
Der Vorteil ist, dass es bruchsicherer und leichter ist, als das Glas-Äquivalent. So wird nun auch in den USA diese Ware von einigen Supermarkt-Ketten aus dem Sortiment genommen.
Dieser Stoff Bisphenol A hat eine ähnliche Wirkung wie Östrogen. Gerade bei Kindern unter 18 Monaten kann dies zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen. Darüberhinaus soll das BPA Krankheiten wie Fettsucht, Diabetes, Krebs und sogar Erbschäden verursachen. Studien hierzu zeigen aber unterschiedliche Ergebnisse. weiterlesen »
Nicht erst seit Neuestem ist es schwer für seine Kinder einen Namen zu finden. Aber dem Trend gemäß, der nicht zuletzt den Promis geschuldet ist, müssen die Namen unserer Kinder immer individueller werden.
So sind Namen wie die des Sohnes von Sylvestor Stallone “Sage Moonblood”, “Brooklyn” - so der Sohn von Victoria und David Beckham oder “Sunday Rose”, namentlich die Tochter von Nicole Kidman, in Deutschland undenkbar.
Aber anders als in zum Beispiel den USA darf nach deutschem Recht kein Name benutzt werden, der nicht eindeutig das Geschlecht bestimmt. Ein Name wie Brooklyn ist eben nicht geschlechtsspezifisch. In mehreren dicken Büchern sind alle Namen aufgeführt, die in Deutschland erlaubt sind. Es sind schon viele Paare unverrichteter Dinge und vielleicht auch etwas traurig nach Hause gegangen, ohne den gewollten Namen in die Geburtsurkunde eintragen zu können.
Bei uns sind momentan die skandinavischen Namen, wie Finya, aber auch nach wie vor die Namen aus dem Anglo - Amerikanischen Raum auf dem Vormarsch.
Elternzeit ist wertvolle Zeit. Und das kosten die Eltern auch wahrlich aus. Aber die wenige freie Zeit, die ihnen bleibt, ist umso kostbarer. Daher will ein Familienurlaub sehr gut geplant sein, um auch ungestörte Stunden in enger Zweisamkeit zu genießen. Dabei darf ein Blick in den Schülerkalender nicht fehlen, in dem die Ferienzeiten genauestens vermerkt sind. Und die Urlaubsplanung kann beginnen.
Den Urlaub sollten Eltern und Kinder gemeinsam planen. Daher sollte es nicht ausschließlich einen Familienplaner geben. Die unterschiedlichen Wünsche der Eltern und auch der Kinder müssen berücksichtigt werden. Ansonsten wandeln sich die Traumferien ganz schnell in Alptraumferien.
Entscheidend für einen gelungenen Familienurlaub ist insbesondere die richtige Auswahl an Freizeitaktivitäten für die Kinder. Daher empfiehlt sich ein Urlaub in Freizeitparks oder Ferienanlagen. Denn hier wird Kinderbetreuung ganz groß geschrieben. So können sich die Kinder auf Abenteuerspielplätzen, an Kletterwänden, in Kinderclubs oder auf Wasserrutschen so richtig austoben. Und die Eltern können in aller Stille und in aller Zweisamkeit einfach nur entspannen.
Unerlässlich für eine Urlaubsplanung ist natürlich das Urlaubsziel, das im In- oder Ausland liegen kann. Folglich entscheidet sich danach die Anreise, die mit Auto, Flugzeug oder Zug vorgenommen werden kann.
Der gemeinsame Familienurlaub ist für Eltern und Kinder gleichsam wichtig. Und damit alle auf ihre Kosten kommen, kann auf eine Planung nicht verzichtet werden.
Stress ist mit die häufigste Krankheitsursache. Dies beginnt - leider - schon im frühesten Kindesalter und zeigt sich u. a. durch nervöse Magenbeschwerden, Kopfschmerzen, Nagelkauen, Schlafstörungen, Bettnässen und auch Allergien. Durch Entspannung können Stress-Symptome abgebaut und vorgebeugt werden.
Für Erwachsene gibt es reichhaltige Angebote an Meditationsgruppen, Yogastunden und mehr - für Kinder fehlt dies häufig. Gerade aber Yoga und Autogenes Training sind Entspannungstechniken, die schon die Kleinsten lernen könnten. Die Fantasie wird angeregt, durch die Atmung wird Ängsten entgegengewirkt und durch die Körperübungen - die sogenannten Asanas - kann der Bewegungsdrang wundervoll umgesetzt werden.
Selbstverständlich sollten die Übungen spielerisch gestaltet werden. Viele Asanas orientieren sich an Tieren und haben somit auch Tiernamen haben wie “Die Kobra”, “Das Kamel”, “Das Kaninchen”, “Die Katze”, “Der Fisch”, “Das Krokodil” - um nur einige zu nennen. So fällt es vielen Kindern sehr leicht, sich diese Übungen nicht nur bildhaft vorzustellen, sondern sie auch mit viel Spaß nachzuvollziehen.
Selbst die Atmung kann spielerisch gelenkt werden. Die meisten Menschen atmen zu flach und dadurch fehlt oft auch ausreichend Sauerstoff. Was beim Schlaf ganz natürlich ist, verändert sich beim Wachzustand. Durch gezielte Atemtechniken lernt das Kind (und so mancher Erwachsene) wieder Vertrauen ins Leben und ein Gefühl der Geborgenheit zu bekommen.
Die notwendige Entspannung kann erreicht werden, indem nach den Übungen zum Beispiel Fantasiegeschichten oder -reisen erzählt werden. Diese zielen darauf ab, alle Sinne anzuregen und sich eine Sache oder ein Gefühl wirklich ganz deutlich vorstellen zu können. Dazu gibt es viele hervorragende Bücher (u. a. von Else Müller “Du spürst unter deinen Füßen das Gras) oder aber auch CDs, die Mutter oder Vater und Kind gemeinsam anhören können.
Die gemeinsam gestalteten Yogastunden verändern nach und nach auch das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern. Durch Düfte, angenehmes Licht und schöne Musik kann diese gemeinsame Zeit noch schöner gestaltet werden und sich nach und nach zu einem Ritual entwickeln, das durch Freude, Gesundheit und eine schöne und liebevolle Atmosphäre den Alltag bereichert.
Dass der Storch die Kinder nicht bringt, das weiß inzwischen (fast) jeder. Doch noch immer wird der Vogel, der ein kleines Bündel im Schnabel trägt, für vielerlei Karikaturen, Anekdoten, ja sogar für Filme verwendet. Ein Beispiel dafür ist der Walt-Disney-Film “Dumbo”, in dem zu Beginn der Geschichte der kleine Elefant Dumbo von einem Storch schwer schnaufend “geliefert” wird.
Die Überlieferungen besagen u. a. auch, dass bei Kinderwunsch Zucker auf die Fensterbank zu streuen sei. Wenn der Storch kommt, so beißt er die Mutter ins Bein. Sie muss danach sofort das Bett hüten und wenige Zeit darauf legt er ihr ein Kindlein ins Bett.
Doch woher kommt der Mythos des kinderbringenden Storches?
Dazu gibt es vielerlei Aussagen:
Selbst Wilhelm Busch fragte sich schon: “Wo kriegten wir nur die Kinder her, wenn Meister Klapperstorch nicht wär?”
Gottseidank wissen wir inzwischen nur allzu gut, woher die Kinder wirklich kommen. Auch wenn vielleicht so mancher Elternteil sehr froh ist, eine unverfängliche Antwort für den Sprössling parat zu haben.
Schon in der ersten Zeit, wenn das Baby beginnt, feste Nahrung zu sich zu nehmen, sind Lätzchen ein unverzichtbarer Kleiderschutz. Und wenn es lernt, selbst mit dem Löffelchen umzugehen, sowieso.
Oft sind die Lätzchen aber so klein, dass sie nur einen Teil der Babykleidung abdecken, haben also keinen ausreichenden Nutzen. Außerdem ist die Schleife, mit der es am Hals gebunden wird, nicht unbedingt zu empfehlen.
Eine wunderbare und preiswerte Alternative kann selbst gestaltet werden, sogar wenn man nähtechnisch vollkommen unbegabt ist.
Wie geht’s?
Ein Handtuch in der Größe 50 cm x 70 cm (evtl. auch kleiner - je nach Alter des Babys) wird einmal der Länge nach zusammengefaltet. Die so entstandene Knickstelle, die sich jetzt genau in der Mitte des Handtuchs befindet, nun mit einer Schere aufschneiden. Wichtig: dabei an beiden Seiten einen Rand von 10 - 15 cm stehen lassen. Wenn das Handtuch aufgefaltet wird, so hat man nun ganz genau mittig und von links nach rechts einen Schlitz von ca. 20 - 30 cm.
Im Grunde würde das genügen. Dieses Lätzchen kann man dem Baby über den Kopf ziehen - so hat es einen sauberen und ganz und gar ungefährlichen Kleiderschutz.
Schöner sieht es aber aus und ist auch elastischer um den Hals, wenn der Schlitz mit einem sogenannten Bünden-Stretch-Stoff eingefasst wird, wie er für den Ärmelbund an Sweatshirts oder ähnlichem verwendet wird. Wer keine Nähmaschine zur Hand hat, kann diesen oder jeden beliebigen anderen Stoff einfach sauber um den Rand mit Stoffkleber befestigen.
Zusätzlich könnte man noch den Namen des Babys aufkleben, die Initialen oder aber auch süße Kindermotive. Und wer will, hat so zugleich eine tolle und preisgünstige Geschenke-Idee.
Viel Spaß beim Basteln!

Die Tage sind länger, die Sonne scheint und die meisten Menschen verbringen dann ihre freie Zeit lieber draußen. Doch hat natürlich auch der Sommer seine Tücken: Bienen, Wespen und lästige Insekten. Aber richtig schlimm - und durchaus auch schmerzhaft - wird es dann, wenn man gestochen wird.
Manche Stiche jucken auch so stark, dass vor allem Kinder immer wieder kratzen und so erst richtig für eine Entzündung sorgen. Cremes und Salben helfen nur bedingt und man hat sie auch nicht immer zur Hand. Vieles ist für Kleinkinder vielleicht auch gar nicht angebracht.
Wie gut, dass so manches Hausmittel oft schnell hilft, günstig ist und es gewöhnlich im Kühlschrank oder Küchenschrank zu finden ist.
Welches Hausmittel hilft aber wofür?
Gegen den Juckreiz:
Den Saft einer Zwiebel, einer Zitrone oder einfach auch nur Essig (bewährt hat sich Apfelessig) auf die Stelle geben.
Gegen das Insektengift:
Den Stachel immer zuerst entfernen. Dann einfach ein angefeuchtetes Stück Würfelzucker auf die Stelle legen. Das Gift wird sofort aus dem Körper gezogen.
Gegen Entzündungen:
Die Stichstelle mit einer halben Zwiebel oder einer halben Zitrone einreiben. Diese Behandlung wirkt auch schon vorbeugend gegen Entzündungen. Auch Tonerde für die äußerliche Anwendung, die man mit Wasser zu einem Brei verrührt, kann man sofort auf die Stelle geben und einfach trocknen lassen.
Am besten ist es aber immer noch, sich erst gar nicht stechen zu lassen! Dazu alle unbedeckten Hautstellen mit einem Gemisch aus Öl (Speiseöl tut es auch) und Lavendelöl oder Nelkenöl einreiben. So kann man der Insektenplage schon vorher Herr werden!
Wie immer noch der Hinweis: bitte im Ernst- oder Zweifelsfall einen Arzt aufsuchen. Alle Methoden sind ohne Gewähr!