Kindheitsblog

Von der Schwangerschaft bis zur Schule
 


Archiv: Finanzen

Die Kleinen wachsen rasend schnell aus ihren Sachen heraus. Ständig ist wieder etwas zu klein geworden und neue Bekleidung für den Sprössling muss her. Die Plattform Tauschteddy ermöglicht den Austausch von Second Hand Kinderkleidern unter den Eltern: Denn teilen ist schön und spart Geld.

Tauschteddy: Neue preiswerte Kleidung und Spaß am Teilen ©Flickr roxannejomitchell

Man kriegt es einfach nicht übers Herz, manche schöne Kindersachen wegzuwerfen, die noch so gut erhalten sind. Dann quillt der Kleiderschrank im Kinderzimmer endgültig über und man findet gar keinen Platz mehr für neue Klamotten, die passen. Jetzt können sich Eltern ganz einfach gegenseitig helfen und gemeinsam einen neuen Weg ebenen, Kleider besser zu nutzen, den eigenen Schrank auszumisten und dabei viel Geld zu sparen.

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Wenn es um das Kindergeld geht stellen sich viele Eltern die Frage wie hoch der Kindergeldanspruch ist und welche Änderungen und Vorschriften die Kindergeldkasse bereit hält. Und auch im kommenden Jahr stehen Änderung bezüglich dieser Ausgleichszahlung bevor.

Da es sich beim Kindergeld um eine Zahlungsleistung für die „Besteuerung des Existenzminimums von Kindern“  handelt ist es im  Einkommensteuergesetz verankert. Einen Anspruch auf Kindergeld haben alle Eltern, deren Wohnsitz sich in Deutschland befindet oder die zumindest hierzulande einkommensteuerpflichtig sind. Im Unterschied dazu bekommt man Mutterschaftsgeld nur in der Zeit des Mutterschutzes.

Kindergeld und Kindergeldanspruch©flcikr/downing.amanda
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Für Eltern ist es gar nicht so leicht zu entscheiden, wann man seinem Kind Taschengeld gibt und überhaupt wie viel! Leider existiert dafür auch keine goldene Regel. Dennoch ist es wichtig sich damit auseinanderzusetzen und Kinder an das Thema Geld heranzuführen.

Mädchen mit 2 Euro, Pingu1963©Flickr

Durch das Einführen von Taschengeld, erlernen Kinder frühzeitig den Umgang mit Geld und wie sie ihre finanziellen Prioritäten setzen müssen. Des Weiteren lernen sie so für ihr eigenes Geld Verantwortung zu übernehmen und erhalten im besten Fall die Erkenntnis, dass nicht die Höhe des Taschengeldes entscheidend ist, sondern wie sie damit haushalten.

Wann sollte man also mit dem Taschengeld beginnen? Als Richtlinie sollte gelten: mit 7-8 Jahren. Denn vorher begreift ein Kind noch nicht was Geld überhaupt ist und in diesem Alter beherrscht es schon die einfache Addition und Subtraktion.  Wenn ihr Kind aber bis dahin noch nicht danach gefragt hat, können sie auch gern noch warten, bis es von allein auf die Idee kommt.

Regionale Jugendämter und Familienberatungsstellen haben als Orientierungshilfe weiterlesen »


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Die Vorfreude auf das Baby ist groß, dennoch machen sie sich Gedanken wie sie das finanziell vor und nach der Geburt hinbekommen sollen? Ich kann sie beruhigen, speziell für diese Phase der Mutterschutz-Zeit gibt es Bestimmungen – das Mutterschaftsgeld.

Fünf-Euro-Schein, Henry©Flickr

Somit wird für berufstätige Frauen in dem Zeitraum 6 Wochen vor bis 8 Wochen nach der Entbindung das Einkommen gesichert. Bei medizinischen Frühgeburten oder Mehrlingen endet der Mutterschutz sogar erst 12 Wochen nach der Geburt. Das Mutterschaftsgeld beträgt normalerweise so viel, wie sie zuvor netto erhalten haben.

Wenn sie gesetzlich versichert sind, zahlt die Krankenkasse täglich einen Betrag von 13 Euro. Der Arbeitgeber legt dann den Rest drauf, bis die Summe dem, ihres Durchschnitts-Netto-Verdienstes der letzten 3 Monate entspricht.

Sollten sie jedoch privat versichert sein, dann erhalten sie keinen Tagessatz von der Krankenkasse, sondern einmal 210 Euro vom Bundesversicherungsamt. Ebenso im Falle eines  400-Euro-Jobs, erhalten sie lediglich diese 210 Euro.

Wichtig ist, sich selbst um das Mutterschaftsgeld zu kümmern, denn sie bekommen es nicht einfach so automatisch. Sie beantragen das Geld am besten schon weiterlesen »


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Der Kinderreisepass wird seit 2006 ausgestellt und löst den Kinderausweis ab. Allerdings wird er nicht von allen Staaten anerkannt, so dass Sie sich vor einer Reise über die Bestimmungen in dem Reiseland informieren müssen.

Kind am Strand © flickr / B@ni

Bevor in den Familienurlaub ins Ausland gestartet werden kann, müssen die notwendigen Reisedokumente für die Kinder zusammengesucht werden.

Der Kinderreisepass kann an deutsche Staatsbürger bis zum 12. Lebensjahr ausgestellt werden. Der Ausweis ist sechs Jahre gültig und kann unter Vorlage eines aktuellen Passbildes einmalig verlängert werden. weiterlesen »


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Jedes Elternpaar wird sich irgendwann die Frage stellen, das eigene Kind in den Kindergarten zu schicken.
Dass die Träger dies nicht umsonst machen, dürfte klar sein. Wenngleich manche Kommunen auf KiTa-Gebühren verzichten, kann es sich die Mehrzahl der Städte und Gemeinden nicht leisten, auf die Gebühren zu verzichten. Maßgabe für die Höhe der Gebühren sind die steuerlichen Bruttoeinkommen der Eltern. Dabei ist es egal, ob die Einkünfte aus selbstständiger, nichtselbstständiger oder freiberuflicher Tätigkeit erzielt werden. Auch Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung sowie Kapitaleinkünfte werden herangezogen. Wer geringe Einkünfte hat oder sogar ALG II bezieht, ist von den Gebühren befreit.

Ferner ist bei den meisten Trägern zu unterscheiden, in welchem Alter die Kinder zu ihnen kommen. Bereits jetzt ist es möglich, Kinder unter drei Jahren aufzunehmen. Für die dafür notwendige Mehrarbeit an Betreuung verlangen die Kindergärten einen Aufschlag, der bis zu 100 % des Beitrages betragen kann.

Werden diese Gebühren von den Kommunen festgesetzt und eingezogen, kann es sein, dass die Eltern monatlich noch zusätzlich einen Beitrag für Essen und Trinken sowie für die Erhaltung der Kindertagesstätte direkt an den Kindergarten zahlen müssen.

Sicherlich sind Gebühren nötig und die Berechnungsgrundlage auch vernünftig. Es wäre jedoch klüger, die Gebühren direkt dem Kindergarten zu überweisen, damit dieser auch damit arbeiten kann. Das schürt zwar den Konkurrenzkampf untereinander und es werden sich arme und reiche Kindergärten entwickeln, aber durch Ausgleichszahlungen könnte das zumindest abgefedert werden.


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