Kinder sind neugierig, entdecken die Welt auf ihre Weise – so natürlich auch die eigenen vier Wände. Sie müssen stets alles anfassen und krabbeln durch alle Ecken, ohne dabei die Gefahren zu kennen. Daher ist es an Ihnen alle möglichen Gefahrenquellen und Risiken in der Wohnung zu beseitigen und ihre Wohnung „kindersicher“ zu machen.
Wenn Sie eine Wohnung zunächst neu beziehen, ist es wichtig, dass nach Streich- und Tapezierarbeiten die Wohnung gut ausgelüftet wurde und die Tapeten frei von PVC sind. Ähnlich verhält es sich auch mit neuen Möbeln. Diese sollten ebenso von ihren neuen Gerüchen befreit sein. Beim Erstbezug sollten Sie sich auch Gedanken um den Bodenbelag machen. Wenn ihr Kind oder jemand anderes aus der Familie an einer Hausstauballergie leidet, dann sollten Sie besser auf Teppiche verzichten. Darin können sich Hausstaubmilben gut halten und vermehren.
Ziehen Sie lieber Laminat, Parkett, Kork oder Dielen vor. Der nächste Schritt sind Kindersicherungen jeglicher Art. Das A und O sind Steckdosensicherungen, damit Ihr Kind nicht in Steckdosen greifen kann. Auch Sicherungen an Schubladen sind empfehlenswert. Zum Einen hindert es Ihr Kind daran alle Schubladen nach Belieben auszuräumen, wodurch Ihnen eine Menge Arbeit erspart bleibt und zum Anderen weiterlesen »
Heutzutage haben Kinder die Qual der Wahl, wenn es um Kinderzeitschriften geht, aber woher weiß man, welches der richtige Lesestoff ist? Nun, auf diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort, denn das ist auch ein wenig abhängig von den Interessen und dem Alter des Kindes selbst.
Man kann aber mit Sicherheit sagen, dass Kinderzeitschriften prinzipiell den Anspruch an sich selbst haben sollten, Kindern auf spielerische Weise etwas beizubringen und sie zum Lesen anzuregen. Aber nicht jedes Kind interessiert sich für inhaltlich wertvolle Literatur. Seien Sie daher nachsichtig und honorieren Sie die Tatsache, dass Ihr Kind Interesse am Lesen zeigt. weiterlesen »
Wenn es um Ihr Kind geht, würden Eltern alles tun. Gerade in Erziehungsfragen kommt es auf die richtige Vorgehensweise an. Das fängt schon bei vermeintlichen Kleinigkeiten wie Spielzeug an. Forscher fanden heraus, dass Kinder vor allem beim Spielen lernen.
Um auch in dieser Hinsicht auf Nummer sicher zu gehen, sollte man eine gezielte Auswahl von geeignetem Spielzeug treffen.
HABA Spielzeug vereint das Praktische mit dem Schönen. Neben dem aus hochwertigem Holz angefertigten Spielzeug, hat der Hersteller mittlerweile auch die angebotene Produktpalette baby- und kindgerechter Artikel erweitert.
Das seit über 70 Jahren bestehende, renommierte Unternehmen, das mittlerweile weltweit fungiert, legt größten Wert auf Qualität und Extravaganz. weiterlesen »
Kleinkinder brauchen Mittagsschlaf, dessen sind sich alle einig. Doch gibt es eigentlich eine goldene Regel, wie viel ein Kind schlafen sollte und bis zu welchem Alter Mittagsschlaf nötig ist? Die Antwort ist leider nein! Keines der Fragen lässt sich mit einer universell geltenden Lösung beantworten.
Jedes Kind ist anders – einige kommen nur mit viel Schlaf zurecht und andere hingegen brauchen schon mit 18 Monaten keinen Mittagsschlaf mehr. Um festzustellen, was für Ihr Kind das Beste in Sachen Mittagsschlaf ist, ist es besonders wichtig, dass Sie als Eltern sensibel auf Zeichen Ihres Kindes reagieren. Viele Kleinkinder überstehen einen normalen Tag nicht ohne Mittagsschlaf. Bei Kindern unter 2 Jahren gehören meist zwei Schläferstündchen zum Tag. In der Regel sagt man, dass ein Kind nach vier Stunden müde wird und Ruhe braucht.
Dieser Rhythmus mit zwei Mittagsschläfchen hält aber nicht ewig an. So kommt es zu einem Umbruch, bei dem die Kinder von zwei auf ein Schläfchen wechseln. Diese Phase findet oft zwischen 9 Monaten und zwei Jahren statt. Meist ist dieser Übergang etwas schwierig, weil zwei Ruhephasen zu viel und eine aber noch zu wenig für Ihr Kind ist und der Körper sich erst an den Umschwung gewöhnen muss. Zusätzlich ist Ihr Kind mit neuen Herausforderungen wie der Kita konfroniert, was natürlich obendrein an den Kräften Ihres Kindes zerrt. Deshalb sollten Sie vor allem in dieser Phase besonders aufmerksam sein und auf Müdigkeitserscheinungen reagieren. Wenn ein Schläfchen zu viel ist, dann kann eine Ruhephase ebenso hilfreich sein, damit weiterlesen »
Wer an einem Sonntag Vormittag mal die Werbung im TV verfolgt hat, dem wird diese Beschreibung bestimmt nicht unbekannt vorkommen: Ca. 45 cm groß, bevorzugt die Farben Rosa und Pink, geht mit Windeln schon zum Schnorcheln und weist eine verblüffende Ähnlichkeit mit TV Ermittler Kojak auf: Baby Born, die Spielzeug Puppe aus dem Hause Zapf. Aber ist die Puppe auch ein geeignetes Spielzeug für Kleinkinder?
Zapf Creation Baby Born
Baby Born ist ein pädagogisch ausgesprochen wertvolles Spielzeug, um die Kleinen so früh wie möglich an die Aufgabe zu gewöhnen, unser Rentensystem aufzufangen. Der Hersteller empfiehlt ab 3.
Zum einen soll sich das Kind mit der Puppe identifizieren, da sie ihm ähnelt, zum anderen lieben Kinder es, die Aufgaben der Erwachsenen nachzuspielen. Dieses Interesse kann man in Zeiten von rückgängigen Geburtenraten vor allem in Akadamikerkreisen gar nicht früh genug nutzen: Regen sie ihr Kind zum Spielen mit der Puppe an, während sie Frank Schirrmachers Hörbuch “Das Methusamel-Komplott” im Kinderzimmer laufen lassen. Das Private ist schließlich ökonomisch…äh, politisch.
Trotz der Demographiekatastrophe sollte man deswegen aber eines nicht aus den Augen verlieren: Mit Luft und Liebe kriegt man ein Baby nicht groß. Deswegen gibt es von Baby Born Fahrradsitze, Fläschchen, Babykleidung, Windeln, Kinderwagen, Kinderbetten, Fahrräder, Adventskalender, Badewannen, Baby Nahrung, Sofa-Betten, Wickelkommoden, Sonnenschirme, Pferde, Pferdeanhänger, Tauchausrüstungen… weiterlesen »
Gerade in der kalten Jahreszeit suchen viele Eltern nach Möglichkeiten, die Freizeit mit ihren Kindern sinnvoll zu gestalten. Eine gute Option sind da Indoorspielplätze. Aber es gibt einiges zu beachten.
Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, verwaisen die Spielplätze zusehends. Wenn Schnee liegt kann man mit den Kleinen wenigsten noch Schlitten fahren oder Rodeln. Aber selbst das kann auf die Dauer langweilig werden. Und was macht man erst bei Regen?
Abhilfe schaffen seit einigen Jahren so genannte Indoorspielplätze, die großflächig Spaß und Abenteuer für mehrere Stunden bieten.
Viele der Indoorspielplätze haben sich zudem thematisch spezialisiert. Ob nun weiterlesen »
Zur Weihnachtszeit werden Eltern mit Tausenden Geschenkideen für Kinder überflutet. Jedes Geschäft wirbt mit tollem Spielzeug, da ist es nicht immer einfach die richtige Wahl beim Weihnachtseinkauf zu treffen. Doch eine Sache könnte bei der Entscheidung nicht nur helfen, sondern sollte sogar ausschlaggebend sein. Denn das Wichtigste beim Kauf der Weihnachtsgeschenke für Ihre Kinder sollte auf jeden Fall die Sicherheit der Spielsachen sein.
Die Erfahrung zeigt leider, dass viele Produkte enorme Sicherheitsmängel aufweisen, die viele Risiken in sich bergen und letztlich eine hohe Gefahrenquelle für ihre Kinder darstellen können. Zu den meisten Mängeln zählen u.a. Kleinteile, die sich schnell lösen sowie schädliche Stoffe wie Weichmacher, Schwermetalle usw. Daher sollten Sie beim Kauf der Weihnachtsgeschenke auf einige Dinge ganz besonders achten.
Zunächst sollten Sie sicherstellen, dass das Produkt mit einem Gütesiegel versehen ist. Zu den üblichen Zeichen gehören: Gs-Zeichen, weiterlesen »
Die Supermärkte, in denen schon seit September Weihnachtsutensilien an den Mann gebracht werden sollen, machen einem klar, dass die Weihnachtszeit gar nicht mehr so fern ist. Doch bevor Heilig Abend vor der Tür steht, kommt die tolle Adventszeit – und was wäre die Adventszeit für ihre Kinder ohne einen vollgepackten Adventskalender?
Hier ein paar Vorschläge, wie sie selbst oder sogar gemeinsam mit ihren Kindern einen individuellen Adventskalender basteln können.
Klar, bei Lidl, Aldi und Co. gibt es eine riesige Auswahl an Kalendern, die man einfach kaufen könnte. Doch eigentlich sind diese Schoko-Kalender doch tierisch langweilig. Ihrem Kind einen Kalender zu schenken, den sonst keiner hat, wäre doch viel aufregender und für ihr Kind sicher eine doppelte Freude. Selbst einen Kalender zu basteln muss auch gar nicht schwer sein. Sie benötigen lediglich etwas Fantasie.
Aber hier als kleine Unterstützung ein paar Vorschläge!
Typ 1: Aus Streichholzschachteln
Für diesen Kalender benötigen Sie 24 Streichholzschachteln und eine große Pappe, auf der sie die kleinen Schächtelchen befestigen. Sie kleben die Schachteln in beliebiger Weise auf die Pappe und gestalten das Ganze als eine Art Bild. Ich selbst, habe diese Variante als Kind gebastelt und aus dem Gebilde eine Stadt kreiert. Die Schachteln wurden als Häuser angemalt und bekamen alle eine Hausnummer von 1-24. Die Pappe kann dann noch beliebig ausgeschmückt werden. Ein paar Tannen, spielende Kinde und beispielsweise Schnee, den sie wunderbar mit Watte realisieren können. Aber Sie können als Bild-Grundlage auch einen Weihnachtsbaum wählen und die Schachteln als Baumschmuck umfunktionieren. Da sind ihren Ideen keine Grenzen gesetzt. Das lässt sich auch toll als weiterlesen »
Kinder, die gerne im Internet surfen, können schnell auf Webseiten landen, die nicht unbedingt für Kinderaugen geeignet sind. Daher sollten Sie als Eltern einige Vorkehrungen treffen. Verschiedenste Software-Entwickler haben daher eine Art Kindersicherung ausgearbeitet, mithilfe derer sie ihre Kinder sorgenfrei im Netz surfen lassen können.
Was verboten ist und Risiken in sich birgt, ist meist natürlich auch am reizvollsten für Kinder. Das World Wide Web bietet einem Kind ein Paradies unendlicher Weiten, in dem es alles erfahren kann was es wissen möchte. Doch genau da liegt die Gefahr, denn, ob gewollt oder ungewollt, können Kinder sehr leicht an Webseiten geraten, die nicht gerade kindgerecht sind – sehr zum Leid der Eltern.
Da es schier unmöglich ist, ein Kind beim Surfen durch das Internet stets zu Beaufsichtigen, gibt es auf dem Softwaremarkt verschiedene Hilfsmittel, die dies für sie erledigen. Diese speziellen Vorsorge-Programme können weiterlesen »
Eine aktuelle Langzeitstudie konnte jetzt belegen, dass Kinder, die Freude am Lesen haben, in der Schule erfolgreicher sind als Lesemuffel.
Die Studie „ Lesesozialisation von Kindern in der Familie“ der Stiftung Lesen gab diese Woche ihre Ergebnisse bekannt. Im Auftrag des Bundesfamilienministeriums wurde diese Untersuchung durchgeführt und kann die – schon vorher vermutete – große Bedeutung des Lesens vollends bekräftigen.
An der Studie nahmen ungefähr 3000 Kinder im Alter zwischen neun und dreizehn Jahren teil. Kinder haben ganz klar geäußert, dass ihnen die Schule keine Probleme bereitet. Egal, aus welchen sozialen Schichten oder Elternhäusern die Kinder stammten, so wurde weiterlesen »