Kleinkinder brauchen Mittagsschlaf, dessen sind sich alle einig. Doch gibt es eigentlich eine goldene Regel, wie viel ein Kind schlafen sollte und bis zu welchem Alter Mittagsschlaf nötig ist? Die Antwort ist leider nein! Keines der Fragen lässt sich mit einer universell geltenden Lösung beantworten.
Jedes Kind ist anders – einige kommen nur mit viel Schlaf zurecht und andere hingegen brauchen schon mit 18 Monaten keinen Mittagsschlaf mehr. Um festzustellen, was für Ihr Kind das Beste in Sachen Mittagsschlaf ist, ist es besonders wichtig, dass Sie als Eltern sensibel auf Zeichen Ihres Kindes reagieren. Viele Kleinkinder überstehen einen normalen Tag nicht ohne Mittagsschlaf. Bei Kindern unter 2 Jahren gehören meist zwei Schläferstündchen zum Tag. In der Regel sagt man, dass ein Kind nach vier Stunden müde wird und Ruhe braucht.
Dieser Rhythmus mit zwei Mittagsschläfchen hält aber nicht ewig an. So kommt es zu einem Umbruch, bei dem die Kinder von zwei auf ein Schläfchen wechseln. Diese Phase findet oft zwischen 9 Monaten und zwei Jahren statt. Meist ist dieser Übergang etwas schwierig, weil zwei Ruhephasen zu viel und eine aber noch zu wenig für Ihr Kind ist und der Körper sich erst an den Umschwung gewöhnen muss. Zusätzlich ist Ihr Kind mit neuen Herausforderungen wie der Kita konfroniert, was natürlich obendrein an den Kräften Ihres Kindes zerrt. Deshalb sollten Sie vor allem in dieser Phase besonders aufmerksam sein und auf Müdigkeitserscheinungen reagieren. Wenn ein Schläfchen zu viel ist, dann kann eine Ruhephase ebenso hilfreich sein, damit weiterlesen »
Wer an einem Sonntag Vormittag mal die Werbung im TV verfolgt hat, dem wird diese Beschreibung bestimmt nicht unbekannt vorkommen: Ca. 45 cm groß, bevorzugt die Farben Rosa und Pink, geht mit Windeln schon zum Schnorcheln und weist eine verblüffende Ähnlichkeit mit TV Ermittler Kojak auf: Baby Born, die Spielzeug Puppe aus dem Hause Zapf. Aber ist die Puppe auch ein geeignetes Spielzeug für Kleinkinder?
Zapf Creation Baby Born
Baby Born ist ein pädagogisch ausgesprochen wertvolles Spielzeug, um die Kleinen so früh wie möglich an die Aufgabe zu gewöhnen, unser Rentensystem aufzufangen. Der Hersteller empfiehlt ab 3.
Zum einen soll sich das Kind mit der Puppe identifizieren, da sie ihm ähnelt, zum anderen lieben Kinder es, die Aufgaben der Erwachsenen nachzuspielen. Dieses Interesse kann man in Zeiten von rückgängigen Geburtenraten vor allem in Akadamikerkreisen gar nicht früh genug nutzen: Regen sie ihr Kind zum Spielen mit der Puppe an, während sie Frank Schirrmachers Hörbuch “Das Methusamel-Komplott” im Kinderzimmer laufen lassen. Das Private ist schließlich ökonomisch…äh, politisch.
Trotz der Demographiekatastrophe sollte man deswegen aber eines nicht aus den Augen verlieren: Mit Luft und Liebe kriegt man ein Baby nicht groß. Deswegen gibt es von Baby Born Fahrradsitze, Fläschchen, Babykleidung, Windeln, Kinderwagen, Kinderbetten, Fahrräder, Adventskalender, Badewannen, Baby Nahrung, Sofa-Betten, Wickelkommoden, Sonnenschirme, Pferde, Pferdeanhänger, Tauchausrüstungen… weiterlesen »
Gerade in der kalten Jahreszeit suchen viele Eltern nach Möglichkeiten, die Freizeit mit ihren Kindern sinnvoll zu gestalten. Eine gute Option sind da Indoorspielplätze. Aber es gibt einiges zu beachten.
Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, verwaisen die Spielplätze zusehends. Wenn Schnee liegt kann man mit den Kleinen wenigsten noch Schlitten fahren oder Rodeln. Aber selbst das kann auf die Dauer langweilig werden. Und was macht man erst bei Regen?
Abhilfe schaffen seit einigen Jahren so genannte Indoorspielplätze, die großflächig Spaß und Abenteuer für mehrere Stunden bieten.
Viele der Indoorspielplätze haben sich zudem thematisch spezialisiert. Ob nun weiterlesen »
Zur Weihnachtszeit werden Eltern mit Tausenden Geschenkideen für Kinder überflutet. Jedes Geschäft wirbt mit tollem Spielzeug, da ist es nicht immer einfach die richtige Wahl beim Weihnachtseinkauf zu treffen. Doch eine Sache könnte bei der Entscheidung nicht nur helfen, sondern sollte sogar ausschlaggebend sein. Denn das Wichtigste beim Kauf der Weihnachtsgeschenke für Ihre Kinder sollte auf jeden Fall die Sicherheit der Spielsachen sein.
Die Erfahrung zeigt leider, dass viele Produkte enorme Sicherheitsmängel aufweisen, die viele Risiken in sich bergen und letztlich eine hohe Gefahrenquelle für ihre Kinder darstellen können. Zu den meisten Mängeln zählen u.a. Kleinteile, die sich schnell lösen sowie schädliche Stoffe wie Weichmacher, Schwermetalle usw. Daher sollten Sie beim Kauf der Weihnachtsgeschenke auf einige Dinge ganz besonders achten.
Zunächst sollten Sie sicherstellen, dass das Produkt mit einem Gütesiegel versehen ist. Zu den üblichen Zeichen gehören: Gs-Zeichen, weiterlesen »
Die Supermärkte, in denen schon seit September Weihnachtsutensilien an den Mann gebracht werden sollen, machen einem klar, dass die Weihnachtszeit gar nicht mehr so fern ist. Doch bevor Heilig Abend vor der Tür steht, kommt die tolle Adventszeit – und was wäre die Adventszeit für ihre Kinder ohne einen vollgepackten Adventskalender?
Hier ein paar Vorschläge, wie sie selbst oder sogar gemeinsam mit ihren Kindern einen individuellen Adventskalender basteln können.
Klar, bei Lidl, Aldi und Co. gibt es eine riesige Auswahl an Kalendern, die man einfach kaufen könnte. Doch eigentlich sind diese Schoko-Kalender doch tierisch langweilig. Ihrem Kind einen Kalender zu schenken, den sonst keiner hat, wäre doch viel aufregender und für ihr Kind sicher eine doppelte Freude. Selbst einen Kalender zu basteln muss auch gar nicht schwer sein. Sie benötigen lediglich etwas Fantasie.
Aber hier als kleine Unterstützung ein paar Vorschläge!
Typ 1: Aus Streichholzschachteln
Für diesen Kalender benötigen Sie 24 Streichholzschachteln und eine große Pappe, auf der sie die kleinen Schächtelchen befestigen. Sie kleben die Schachteln in beliebiger Weise auf die Pappe und gestalten das Ganze als eine Art Bild. Ich selbst, habe diese Variante als Kind gebastelt und aus dem Gebilde eine Stadt kreiert. Die Schachteln wurden als Häuser angemalt und bekamen alle eine Hausnummer von 1-24. Die Pappe kann dann noch beliebig ausgeschmückt werden. Ein paar Tannen, spielende Kinde und beispielsweise Schnee, den sie wunderbar mit Watte realisieren können. Aber Sie können als Bild-Grundlage auch einen Weihnachtsbaum wählen und die Schachteln als Baumschmuck umfunktionieren. Da sind ihren Ideen keine Grenzen gesetzt. Das lässt sich auch toll als weiterlesen »
Kinder, die gerne im Internet surfen, können schnell auf Webseiten landen, die nicht unbedingt für Kinderaugen geeignet sind. Daher sollten Sie als Eltern einige Vorkehrungen treffen. Verschiedenste Software-Entwickler haben daher eine Art Kindersicherung ausgearbeitet, mithilfe derer sie ihre Kinder sorgenfrei im Netz surfen lassen können.
Was verboten ist und Risiken in sich birgt, ist meist natürlich auch am reizvollsten für Kinder. Das World Wide Web bietet einem Kind ein Paradies unendlicher Weiten, in dem es alles erfahren kann was es wissen möchte. Doch genau da liegt die Gefahr, denn, ob gewollt oder ungewollt, können Kinder sehr leicht an Webseiten geraten, die nicht gerade kindgerecht sind – sehr zum Leid der Eltern.
Da es schier unmöglich ist, ein Kind beim Surfen durch das Internet stets zu Beaufsichtigen, gibt es auf dem Softwaremarkt verschiedene Hilfsmittel, die dies für sie erledigen. Diese speziellen Vorsorge-Programme können weiterlesen »
Für viele Kinder ist Chemie der pure Horror – Böhmische Dörfer soweit das Auge reicht! Wenn es ihrem Kind ähnlich geht, dann kann ich ihnen nur „Magic Andy“ wärmstens ans Herz legen.
Der Chemiker, Entertainer und Buchautor Dr. Andreas Korn-Müller alias „Magic Andy“ zeigt, dass man Kindern Chemie nicht nur leicht verständlich nahe bringen kann, sondern wie das Ganze auch noch Spaß macht. Mit seinem wunderbaren Buch „Das verrückte Chemie-Labor“ zieht er selbst völlige Chemie Muffel in den Bann.
Dieses Buch ist natürlich auch besonders für wissbegierige Nachwuchsforscher geeignet, denn es erklärt auf sehr verständliche Art und Weise wie praxiserprobte Experimente funktionieren. Außerdem werden Kinder in diesem Buch niemals den Satz finden: „Bitte nicht zuhause nachmachen“, denn Magic Andy empfiehlt sogar dringend das selbstständige Experimentieren. Aber sie brauchen jetzt keine Angst haben, dass, wenn ihr Kind zuhause rumexperimentiert, das Kinderzimmer in Flammen aufgeht. Da der Autor selbst weiterlesen »
Das Internet ist wie eine unerschöpfliche Landkarte für Entdeckungsreisen. Spätestens mit der Einschulung kommen Kinder mit dem unendlichen World Wide Web in Berührung. Aber ab wann sollte ich mein Kind eigentlich ins Internet lassen? Und was sind eigentlich geeignete Internetseiten für mein Kind?
Das Internet ist unumstritten das Medium der Zukunft und schon heute bewegen über die Hälfte aller Kinder im Internet. Leider gibt es dort auch eine Menge „schwarzer Schafe“, die beispielsweise pornographische oder gewaltverherrlichende Seiten ins Netz stellen. Also wie kann ich mein Kind vor solchen Seiten schützen und es sorglos surfen lassen? Der Schlüsselbegriff heißt Medienkompetenz.
Zunächst sollten sie ihr Kind über die Möglichkeiten und Chancen, aber auch Risiken des Internets aufklären. Also versuchen sie nicht, das Interesse ihres Kindes für das Internet aufzuhalten. Der Umgang mit dem Computer und folglich auch mit dem Netz ist entscheidend für die Entwicklung ihres Kindes.
Außerdem gibt es zahlreiche Webseiten, die nützlich für ihr Kind sind. So kann ihr Kind dort Tipps zum weiterlesen »
Die Sommerferien stehen vor der Tür und mit ihnen auch der alljährliche Sommerurlaub der ganzen Familie – Baden natürlich inklusive! Wenn ihre kleinen Wasserratten noch nicht schwimmen können, kommen sie kaum um Schwimmhilfen herum. Also, neben Wasserspielzeug, Schwimmflügel und Co. in die Badetasche gepackt und ab ins Planschvergnügen!
Da sollte man eigentlich glauben, dass mit dem Kauf von Schwimmhilfen, der erste Schritt zu Sicherheit ihres Kindes gegeben ist. Schließlich verhindern sie, dass ihr Kind untergeht und geben ihm das Gefühl von Sicherheit.
Umso unfassbarer ist das Ergebnis des Ökotests, denn von 17 getesteten Schwimmhilfen sind 15 Produkte eiskalt baden gegangen! Die meisten Plastikflügel bestanden zwar noch den Praxistest, heißt, sie halten zumindest ihr Kind über Wasser und sind dahingehend unbedenklich.
Aber was viel schlimmer ist – die Schwimmhilfen sind voll von weiterlesen »
Es gibt an einem heißen Sommertag wirklich nichts Schöneres, als einfach ins kühle Nass zu springen. Auch wenn kleine Kinder noch nicht schwimmen können, hindert es sie nicht daran im Wasser zu planschen – und mit dem passenden Wasserspielzeug wird der Badespaß perfekt!
Egal ob im Freibad, am See oder im Meer – Baden ist einfach nur toll! Man könnte meinen, die Freude am Wasser wurde unseren Kindern in die Wiege gelegt. Sollte das bei ihrem Kind nicht so sein, hilft Spielzeug zudem die Angst vor dem bösen, unheilvollem Wasser zu nehmen. Da Strandspielzeug teilweise nicht für das Spielen im Wasser geeignet ist, sollten sie für spezielles Spielzeug sorgen!
Wasserspielzeug ist natürlich keine neue Erfindung – und trotzdem weiterlesen »