Smoothies sind eine gute Möglichkeit, auch Kindern, die ungern Obst und Gemüse essen, frische Vitamine und andere pflanzliche Nährstoffe zugute kommen zu lassen.
Denn die meisten Kinder, die sonst für Obst und Gemüse weniger zu haben sind, lassen sich bei den frisch gepressten Säften eher darauf ein, etwas Gesundes zu sich zu nehmen. Die klassische Variante der Smoothies besteht aus frischem Obst, vielleicht gemischt mit Milch oder Joghurt, um zusätzlich Eiweiß und Mineralien zu liefern. Doch auch grüne Smoothies aus Salaten und anderem Gemüse finden immer mehr Freunde – selbst unter Kindern.
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Eierkuchen, auch Eierpuffer, Palatschinken oder im Berliner Raum Pfannkuchen genannt, sind für die meisten Kinder eine Leckerei, doch mit Marmelade, Schokolade und Co. natürlich alles andere als gesund.
Dabei ist es ganz einfach, diese Lieblingsspeise mit einfachen Tricks nahrhafter und gesünder zu gestalten, ohne dass Kinder das kulinarische Interesse daran verlieren. Zugegeben, ein wenig Überzeugungsarbeit könnte schon notwendig sein, wenn man den Kleinen das erste Mal die Eierkuchen ohne leckere Marmelade oder die geliebten Schokosauce vorsetzt, doch wenn man die kleinen Küchlein ein wenig phantasievoll gestaltet und ansprechend anrichtet, lassen sich Kinder schneller überreden, auch mal etwas Neues zu probieren.
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Um Babybrei selber machen zu können, braucht es weder großes Wissen noch besonders viel Geschick, sondern einfach nur den Willen, seinem Baby etwas Gutes zu tun.
Zu oft hat fertige Babynahrung bei verschiedenen Tests in den letzten Jahren weniger zufriedenstellend abgeschnitten, als man es sich wünschen würde. Vor allem wurde immer wieder die unzureichende Versorgung mit bestimmten Vitaminen, Nährstoffen oder gesunden Fettsäuren bemängelt, sodass Eltern den fertigen Brei eigentlich noch selbst mit frischen Lebensmitteln anreichern müssten. Natürlich betrifft dies bei Weitem nicht auf alle im Handel erhältlichen Produkte zu, trotzdem kann es nicht schaden, zu wissen, dass man schnell und einfach Babybrei selber machen kann.
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Zwieback hat sich längst als Schonkost bei Magen-Darm-Beschwerden für Groß und Klein durchgesetzt, bietet sich aber auch als leckerer Snack für zwischendurch an.
Denn das doppelt gebackene Brot ist nicht nur sehr langlebig und magenschonend, sondern auch reich an Kohlenhydraten und Eiweiß, dabei aber salzarm und nur mit wertvollen ungesättigten Fettsäuren angereichert. Natürlich kann man Zwieback in jedem Supermarkt kaufen und lange auf Vorrat lagern, doch wer sich gerne mal selbst an der Herstellung dieses besonderen Brotes versuchen möchte, muss dazu gar nicht viel Geschick aufbringen. So kann man Zwieback jederzeit selber machen und es nicht nur als Schonkost, sondern als wertvollen Beitrag zur nächsten Familienmahlzeit genießen.
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Kinder und Tischmanieren sind zwei Dinge, welche die meisten Eltern gern in Harmonie vereint sähen, doch der Weg dorthin ist mitunter steinig.
Möchte man seine Kinder jedoch in die Geheimnisse der Tischmanieren einweihen, sind vor allem drei Dinge wichtig. Erstens muss man ihnen natürlich vorleben, was sie lernen sollen. Zweitens gilt es, den richtigen Zeitpunkt zu finden – Oder vielmehr die richtige Zeitspanne, denn das Lernen geschieht natürlich nicht über Nacht und die einfachsten Regeln sind zuerst dran. Und drittens heißt es: konsequent blieben. Man sollte für Zuhause dieselben Regeln aufstellen, die man im Restaurant oder zu Gast bei Freunden verlangt. Ausnahmen sind beim letzten Punkt natürlich erlaubt, sei es Nachsicht auf einer ausgelassenen Geburtstagsfeier oder reduzierte Strenge an einem kränklichen Tag.
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„Winnie Puuh“ stürmt am 14. April die Kinos, und passend dazu hält der tapsige Bär mit dem großen Appetit auf Honig einige leckere Rezepte für seine kleinen Fans bereit.
Winnie Puuh stellt in seinem neuen Disney-Zeichentrickfilm entsetzt fest, dass kein Honig mehr im Haus ist – und das, wo doch sein Magen gerade so furchtbar knurrig ist. Bevor er sich aber um dieses Problem kümmern kann, muss noch ein neuer Schwanz für I-Aah, den Esel, gefunden werden, und außerdem scheint es, als sei Christopher Robin entführt worden. Die Freunde aus dem Hundertmorgenwald machen sich natürlich sofort auf die Suche, aber mit einem vollen Magen wäre das noch leichter.
Ökotest hat vor Kurzem Babynahrung im Test gehabt und kam zu keinem guten Ergebnis. Dabei standen die Kriterien Belastung durch Schadstoffe und Sicherheit der Verpackung im Vordergrund.
Das Erschreckende ist, dass von den insgesamt sieben Sorten an Babynahrung vier nicht besser als ausreichend bzw. ungenügend abgeschlossen haben.
Ökotest hat bei den Analysen hohe Schadstoffbelastungen festgestellt. So wurde im Kartoffelpürree mit Früh-Karotten und zartem Bio-Rind ein erhöhter bis sogar stark erhöhter Benzolgehalt festgestellt. Darüber hinaus fand sich Furan in ebenfalls erhöhter Konzentration in dem Nahrungsmittel für Kinder wieder.
In Tierversuchen wurde nachgewiesen, dass Furan Krebs verursachen kann. Die Substanz bildet sich bei der Verarbeitung von Nahrungsmitteln unter der Einwirkung großer Hitze wie zum Beispiel beim Rösten von Kaffee. weiterlesen »
Süßes kann für die Kleinen sehr ungesund sein, besonders wenn man es nicht kontrolliert. Doch mit ein paar Tipps und Tricks können Sie Ihre Kinder problemlos naschen lassen! Schließlich gibt es auch gesunde Naschereien.
Süßigkeiten sind für kleine Kinder besonders ungesund, da sie eine gesunde Entwicklung beeinträchtigen und auch schon zukünftige Essensgewohnheiten formen. Also passen Sie bei den Nascherein Ihrer Kleinen besonders auf. Schokolade, Lollis und selbst Gummibärchen enthalten sehr viel Zucker oder Süßstoff.
Die Muttermilch versorgt Ihr Neugeborenes genau mit den Nährstoffen, die es braucht – selbst wenn Ihre eigene Versorgung nicht optimal ist. Dennoch kann es nicht schaden, auf Ihre Erährung zu achten, um auch sich selbst etwas Gutes zu tun.
Die folgenden Tipps sollen Ihnen bei der Stillzeit hilfreich zur Seite stehen.
Eigentlich nichts. Es kann natürlich passieren, dass Ihr Baby auf ein bestimmtes Nahrungsmittel empfindlich reagiert – dann sollten Sie es vielleicht besser meiden. Aber es gibt nichts, was Sie nicht anrühren dürfen.
Empfehlung: Gehen Sie vorsichtig mit rohem Fleisch, Fisch und Eiern um, da eine schwere Magen-Darm-Erkrankung zu Risiken beim Stillen führt.
Das ist individuell ganz unterschiedlich. Aber in der Regel benötigen Frauen zwischen 300-600 Kalorien mehr. Die zusätzlichen Kalorien sollten Sie bestmöglich mit gesunder Kost zu sich nehmen – so bekommen Sie die Nährstoffe, die Sie benötigen. Aber hören Sie in jedem Fall auf Ihren Bauch!
Ja und Nein. Prinzipiell gelten die gleichen Regeln, die Sie bei einer ausgewogenen, gesunden und abwechslungsreichen Ernährung auch befolgen.
Dazu gehört also: weiterlesen »
Der Sommer ist da und damit auch die lang ersehnte Grillsaison! Doch sobald Feuer ins Spiel kommt, heißt das auch gleichzeitig immer eine Gefahrenquelle für Kinder. Mit den folgenden Tipps wird Ihr Grillen zu einem wahren Vergnügen.
Grillen gehört genauso zum Sommer, wie Sonnenschein und Badespaß. Egal, ob Sie nur im kleinen Kreis im Garten grillen möchten oder das Ganze riesig mit Freunden und Familie aufziehen, so dass ein regelrechtes Sommerfest daraus wird – Grillen ist einfach toll! Kinder sind davon gleichermaßen begeistert, wie Erwachsene. Natürlich kommt beiden Kleinen die Neugierde und Faszination dazu, denn so ein Grill ist dank des Feuers eine spannende Angelegenheit. Doch, dass so ein Feuer auch Gefahren und Risiken birgt, sollte Ihnen immer bewusst sein. Damit das Grillen nicht zu einer nervenaufreibenden Sache wird und auch Sie ganz entspannt Ihre Würstchen genießen können, sollten Sie einiges beachten.
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