Noch genießen ihre Kinder munter den Sommer, doch der erste Schultag ist nicht mehr so fern und da sollte man vorbereitet sein! Gerade Kinder, denen die Einschulung und der erste Schultag bevorstehen, benötigen von Anfang an die richtigen Schulmaterialien. So können sie den Einstieg in das aufregende Schulleben enorm erleichtern!
In einigen Fällen gibt die Schule sogar eine Liste mit den benötigten Utensilien heraus – sollte das bei ihnen nicht der Fall sein, dann sind die folgenden Tipps vielleicht sehr hilfreich!
Ranzen:
Der Schulranzen ist wohl am bedeutsamsten, denn an ihm hängt auch der ganze Stolz des Schulanfängers. Daher sollten sie das gute Stück unbedingt gemeinsam mit ihrem Kind auswählen. Geben sie ihrem Schulanfänger also ruhig die Chance, selbst Farbe und Muster auszuwählen. Aber Achtung: Lassen sie sich bloß nicht zu einem modernen Rucksack überreden! Rucksäcke sind wirklich vollkommen ungeeignet, denn diese belasten mit dem Gewicht zu stark die Schultern und können somit zu Haltungsschäden führen. Also es sollte tatsächlich ein richtiger Ranzen sein, denn bedenken sie, ihr Kind muss sich in seinem Schulleben mit Gewichten von bis zu 7 Kilo rumschlagen. Ein Exemplar, welches diese Anforderungen erfüllt, ist der „Master XL High Light“ von Herlitz. Er hat zwar mit 65 Euro einen wirklich stolzen Preis, aber es geht ja schließlich um die Gesundheit ihres Kindes.
Generell sollte ein Ranzen weiterlesen »
Bevor ihr Kind tatsächlich in die Schule gehen kann, stehen einige Voruntersuchungen an. Diese sind besonders wichtig, um festzustellen, ob ihr Kind für den Schulalltag gewappnet ist.
Schulreifetest
Der Schulreifetest ist kein Pflichttest. Er kann jedoch als Entscheidungshilfe fungieren, wenn sie nicht sicher sind, ob sie ihr Kind frühzeitig einschulen sollen oder gar ein Jahr zurückstellen. In dem Test werden verschiedenste Fähigkeiten ihres Kindes mittels weiterlesen »
Sie kennen das sicher: ihr Kind kommt aus der Schule, schmeißt den Ranzen in die Ecke und wirft sich vor den Fernseher oder geht mit Freunden spielen. Hausaufgaben? - „hab keine auf“! In diesen Situationen sind Eltern meist überfordert und wissen nicht so recht wie sie damit umgehen sollen. Von Anfang an die richtige Organisation ist alles! Da wird das unangenehme Thema Hausaufgaben zu einem Kinderspiel!
Zunächst geht es darum Gewohnheiten zu schaffen. Das heißt, wenn es ihnen möglich ist, legen sie eine bestimmte Uhrzeit für die Erledigung der Hausaufgaben fest. Nach der Schule gönnen sie ihrem Kind ruhig eine Erholungspause. Verschieben sie den Zeitpunkt der Hausaufgaben jedoch nicht auf die Abendstunden, da ist die Konzentration ihres Kindes meist schon im Keller. Des Weiteren sollten sie darauf achten, dass die Hausaufgabenzeiten mit den Freizeitaktivitäten, wie Sport oder Musik abgestimmt sind. Sie sollten also mit ihrem Kind darüber beraten, wann die Aufgaben erledigt werden sollen, so dass weder Schule noch Freizeit zu kurz kommen.
Dann ist es sehr bedeutend, die richtige Atmosphäre zu schaffen. In erster Linie sollte ihr Kind seinen eigenen Schreibtisch haben, um die Ernsthaftigkeit zu erkennen. Also vermeiden sie Situationen in denen weiterlesen »
Kinder haben kaum das Fahrradfahren gelernt, da sausen sie schon wie kleine Rennfahrer durch die Gegend. Jetzt ist nicht mehr das Fahren ihr größtes Problem, sondern die Sicherheit im Straßenverkehr. Bevor sie ihr Kind mit der nächsten Hürde, dem Radeln an befahrenen Straßen konfrontieren, sollten sie einige Dinge beachten.
Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass Kinder auf dem Rad keine kleinen Erwachsenen sind. Kinder reagieren im Straßenverkehr anders als Erwachsene. Sie erkennen die Gefahren oftmals viel später, da sie selbst noch nicht dieses Gefahrbewusstsein entwickelt haben. Des Weiteren haben sie schon aufgrund ihrer Körpergröße einen schlechteren Überblick und ihr Gesichtsfeld ist bis zum 6. Lebensjahr um 30 % eingeschränkt. Außerdem können sie bis sie 8 Jahre alt sind nicht bestimmen aus welcher Richtung ein Geräusch kommt, wobei sie eh nur Geräusche wahrnehmen, die für sie interessant sind. Hinzu kommt, dass sie Geschwindigkeiten noch nicht gut einschätzen können. Aus diesen Gründen müssen Kinder auch bis zu ihrem 8.Lebensjahr auf dem Gehweg fahren.
Also wie führe ich mein Kind an den Straßenverkehr heran, so dass es sicher von A nach B kommt, ohne dabei aufgrund von Überforderung ins Straucheln zu geraten? Zunächst sollten sie sicher gehen, dass weiterlesen »
Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom oder Aufmerksamkeitsdefizit- Hyperaktivitätssyndrom kann sowohl für das betroffene Kind, als auch für seine Eltern, Geschwister, Lehrer oder Klassenkameraden sehr anstrengend sein.
Deswegen schicken manche Eltern ihre Kinder auf eine Sonderschule. Präventiv sozusagen. Davon halte ich persönlich gar nichts. Wird etwas beim Kind diagnostiziert, ist es leicht, alle Probleme in Partnerschaft und Familie auf den “Kranken” zu schieben und deswegen teilweise überzogen zu reagieren. Sprechstunden mit Experten helfen da, bevor man überstürzt handelt und sein Kind mit einer Sonderschulversetzung abschiebt.
Natürlich sind die Risiken für das Kind hoch, wächst es mit ADS in einer nicht darauf vorbereiteten Umgebung auf. Im Erwachsenenalter drohen Folgen wie psychische Erkrankungen und Depressionen. Trotzdem, nur weil das Kind nicht in einer Sonderschule ist, muss das nicht heißen, dass es ohne Therapie lebt.
Eine gleichzeitige Therapie mit einem Psychiater ist in den meisten Fällen viel sinnvoller, als den jungen Patienten sozusagen völlig aus dem Leben zu ziehen. Da kann es die in der Therapie gelernten Dinge umsetzen. Wenn mein Kind ADHS hätte, würde ich ihn sicherlich nicht auf eine Sonderschule schicken, sondern mir eine Schule suchen, in der die Lehrer dafür Verständnis haben und sich mit dem Kind auseinandersetzen. Das gebietet schon meine Liebe zum Sprössling, denn:
Der Besuch einer Sonderschule kommt doch heutzutage fast einem beruflichen Todesurteil gleich, das sollte in jedem Fall vermieden werden! ADS bedeutet “nur”, dass das Kind schwieriger zu erziehen ist, als Erwachsener aber wird es sicherlich dankbar dafür sein, dass ihm dieses Extra an Zeit geschenkt wurde.