Kindheitsblog

Von der Schwangerschaft bis zur Schule
 


Archiv: Schule

Sie kennen das sicher: ihr Kind kommt aus der Schule, schmeißt den Ranzen in die Ecke und wirft sich vor den Fernseher oder geht mit Freunden spielen. Hausaufgaben?  - „hab keine auf“! In diesen Situationen sind Eltern meist überfordert und wissen nicht so recht wie sie damit umgehen sollen. Von Anfang an die richtige Organisation ist alles! Da wird das unangenehme Thema Hausaufgaben zu einem Kinderspiel!

Kinderhand auf Schulheft, apdk©Flickr Zunächst geht es darum Gewohnheiten zu schaffen. Das heißt, wenn es ihnen möglich ist, legen sie eine bestimmte Uhrzeit für die Erledigung der Hausaufgaben fest. Nach der Schule gönnen sie ihrem Kind ruhig eine Erholungspause. Verschieben sie den Zeitpunkt der Hausaufgaben jedoch nicht auf die Abendstunden, da ist die Konzentration ihres Kindes meist schon im Keller. Des Weiteren sollten sie darauf achten, dass die Hausaufgabenzeiten mit den Freizeitaktivitäten, wie Sport oder Musik abgestimmt sind. Sie sollten also mit ihrem Kind darüber beraten, wann die Aufgaben erledigt werden sollen, so dass weder Schule noch Freizeit zu kurz kommen.

Dann ist es sehr bedeutend, die richtige Atmosphäre zu schaffen. In erster Linie sollte ihr Kind seinen eigenen Schreibtisch haben, um die Ernsthaftigkeit zu erkennen. Also vermeiden sie Situationen in denen weiterlesen »


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Kinder haben kaum das Fahrradfahren gelernt, da sausen sie schon wie kleine Rennfahrer durch die Gegend. Jetzt ist nicht mehr das Fahren ihr größtes Problem, sondern die Sicherheit im Straßenverkehr. Bevor sie ihr Kind mit der nächsten Hürde, dem Radeln an befahrenen Straßen konfrontieren, sollten sie einige Dinge beachten.

Verkehrsschild, rockstarassi©FlickrZunächst ist es wichtig zu wissen, dass Kinder auf dem Rad keine kleinen Erwachsenen sind. Kinder reagieren im Straßenverkehr anders als Erwachsene. Sie erkennen die Gefahren oftmals viel später, da sie selbst noch nicht dieses Gefahrbewusstsein entwickelt haben. Des Weiteren haben sie schon aufgrund ihrer Körpergröße einen schlechteren Überblick und ihr Gesichtsfeld ist bis zum 6. Lebensjahr um 30 % eingeschränkt. Außerdem können sie bis sie 8 Jahre alt sind nicht bestimmen aus welcher Richtung ein Geräusch kommt, wobei sie eh nur Geräusche wahrnehmen, die für sie interessant sind. Hinzu kommt, dass sie Geschwindigkeiten noch nicht gut einschätzen können. Aus diesen Gründen müssen Kinder auch bis zu ihrem 8.Lebensjahr auf dem Gehweg fahren.

Also wie führe ich mein Kind an den Straßenverkehr heran, so dass es sicher von A nach B kommt, ohne dabei aufgrund von Überforderung ins Straucheln zu geraten? Zunächst sollten sie sicher gehen, dass weiterlesen »


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Ein Pausenbrot ist sehr wichtig für die Kinder, um den steigenden Anforderungen in der Schule gewachsen zu sein. Die meisten Eltern wissen, wie wichtig ein richtige Ernährung für die schulischen Leistungen Ihrer Kinder ist.

Pausenbrot©flickr/Jennie Faber

Trotzdem kommen viele Kinder meist ohne Pausenbrot in die Schule oder reichen Ihren Kindern Dickmacker, wie Schokoriegel und Nutellabrot als Pausenbrot - die Folge: zu dicke Kinder.

Liebe Eltern, ein gesundes Frühstück für Kinder ist gar nicht so schwer zu zubereiten. Man braucht nur Volkornbrot, Obst, Gemüse, Milch Saft, magere Wurst und Käse für einen gesunde Ernährung. Auf der aufgeführten Liste läßt sich ein sehr nahrreiches Frühstück für die Kinder zaubern. Ideen und Anregungen für eine gesunde Ernährung für Kinder findet man auch hier.

Dunkles Brot hält länger an und ist auch nähreicher. Auf das Brot immer Gemüse belegen, wie Salat, Gurken oder Tomate. Achten sollte man auch auf Abwechlung, also verschiedene Gemüsesorten, Belag und Brotsorten kombinieren. weiterlesen »


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Hinter Schüchternheit verbergen sich häufig Ängste, abgelehnt zu werden oder schlechte Bewertung zu erfahren. Auch bei schüchternen Kindern ist dies nicht groß anders.

Schüchternes Mädchen © flickr / nyki_m

Nicht jedes Kind geht offen auf andere Menschen zu, manche verstecken sich lieber hinter der Mutter oder spielen in der Kita allein, statt sich anderen Kindern anzuschließen. Dabei existiert bei den schüchternen Kindern häufig schon der Wunsch, sich einer Gruppe anzuschließen. Doch in der Schule oder anderen Situationen haben sie Probleme, ihren Platz zu finden.

Als Auslöser für die Schüchternheit und Zurückhaltung lassen sich mehrere Ursachen identifizieren. Ein ruhiges Temperament kann genetisch bedingt sein und schon von Geburt an vorhanden sein. Auch die Vorbildfunktion der Eltern ist nicht zu unterschätzen: Verhalten sie sich in verschiedenen Situationen ruhig, übernehmen Kinder diese Handlungsweise häufig. Schüchternheit kann also auch ein Ergebnis von Erziehung sein. Als weitere Motivation für sehr schüchterne Kinder sind natürlich auch schlechte Erfahrungen anzuführen. Wird ein Kind ständig gehänselt oder ausgeschlossen, kann schnell der Eindruck entstehen, von niemandem gemocht zu werden, was natürlich negativen Einfluss auf das Selbstwertgefühl hat. weiterlesen »


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Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom oder Aufmerksamkeitsdefizit- Hyperaktivitätssyndrom kann sowohl für das betroffene Kind, als auch für seine Eltern, Geschwister, Lehrer oder Klassenkameraden sehr anstrengend sein.

Deswegen schicken manche Eltern ihre Kinder auf eine Sonderschule. Präventiv sozusagen. Davon halte ich persönlich gar nichts. Wird etwas beim Kind diagnostiziert, ist es leicht, alle Probleme in Partnerschaft und Familie auf den “Kranken” zu schieben und deswegen teilweise überzogen zu reagieren. Sprechstunden mit Experten helfen da, bevor man überstürzt handelt und sein Kind mit einer Sonderschulversetzung abschiebt.

Natürlich sind die Risiken für das Kind hoch, wächst es mit ADS in einer nicht darauf vorbereiteten Umgebung auf. Im Erwachsenenalter drohen Folgen wie psychische Erkrankungen und Depressionen. Trotzdem, nur weil das Kind nicht in einer Sonderschule ist, muss das nicht heißen, dass es ohne Therapie lebt.

Eine gleichzeitige Therapie mit einem Psychiater ist in den meisten Fällen viel sinnvoller, als den jungen Patienten sozusagen völlig aus dem Leben zu ziehen. Da kann es die in der Therapie gelernten Dinge umsetzen. Wenn mein Kind ADHS hätte, würde ich ihn sicherlich nicht auf eine Sonderschule schicken, sondern mir eine Schule suchen, in der die Lehrer dafür Verständnis haben und sich mit dem Kind auseinandersetzen. Das gebietet schon meine Liebe zum Sprössling, denn:

Der Besuch einer Sonderschule kommt doch heutzutage fast einem beruflichen Todesurteil gleich, das sollte in jedem Fall vermieden werden! ADS bedeutet “nur”, dass das Kind schwieriger zu erziehen ist, als Erwachsener aber wird es sicherlich dankbar dafür sein, dass ihm dieses Extra an Zeit geschenkt wurde.

Menschen sind schon immer verschieden gewesen, ADS ist nur ein weiteres Merkmal © flickr / pardeshi


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