35°C im Schatten, die Sonne brennt und sie tragen eine kleine Murmel vor sich her! Im Sommer schwanger zu sein, ist nicht immer nur ein Zuckerschlecken!
Auch wenn es sicherlich toll ist, den Babybauch nicht unter dicken Jacken verstecken zu müssen. Dennoch sollten sie gerade zur heißen Jahreszeit vorsichtig sein! Mit den folgenden Tipps kommen sie auch zu zweit gut durch die Hitze!
Zunächst sollten sie, um die Sonne auch vollends genießen zu können, unbedingt an den Sonnenschutz denken. Für werdende Mütter, würde ich mindestens einen Sonnenschutzfaktor von weiterlesen »
So wunderbar aufregend und berauschend die Geburt eines Babys auch ist – so schnell kann eine Mutter auch nach der Entbindung in ein tiefes Loch fallen. Wenn ihnen auch unentwegt die Tränen über die Wangen laufen – hat auch sie der Baby-Blues erschwischt.
Rund 50 - 80% aller Frauen leiden nach der Geburt unter dem, im Volksmund bekannten, Phänomen der „Heultage“. Meist kommt es am dritten Tag nach der Entbindung zu einem regelrechten Absturz, in dem sich die Mutter in einem äußerst labilen Zustand befindet. Die Symptome äußern sich durch besondere Empfindsamkeit, sie ist zudem ängstlich, unruhig und reizbar. Des Weiteren leidet sie unter Schlaflosigkeit und starken Stimmungsschwankungen.
Doch hat der Baby-Blues nichts mit der Wochenbettdepression zu tun. Dieser Zustand ist völlig normal und muss auch nicht ärztlich behandelt werden. Aufhorchen müssen sie nur, wenn weiterlesen »
Wenn auch sie unter der, durch die Schwangerschaft bedingte, Morgenübelkeit leiden, wird es sie vielleicht trösten, dass sie damit nicht alleine sind. Etwa 75 – 80 % aller schwangeren Frauen leiden unter dem sogenannten Schwangerschaftserbrechen. Aber machen sie sich keine Sorgen, in der Regel ist das Phänomen harmlos und wird auch die Gesundheit ihres Babys nicht beeinflussen.
Die Übelkeit setzt meist 2 – 4 Wochen nach der Empfängnis ein und ist somit für viele Frauen gleichzeitig ein Indiz für eine Schwangerschaft. Der Verlauf ist von Frau zu Frau recht unterschiedlich, doch normalerweise klingt die Morgenübelkeit mit Ende der 12. oder spätestens mit der 16. Woche ab.
Die Ursachen des Schwangerschaftserbrechens sind bis heute umstritten. Zum Einen werden Gründe wie, weiterlesen »
In den ersten Wochen der Schwangerschaft ist alles wahnsinnig aufregend und toll. Doch spätestens wenn ihre Lieblings-Jeans einfach nicht mehr zugehen will, muss schnellstens eine Lösung her. Das Zauberwort heißt Umstandsmode!
Jetzt laufen vor ihrem geistigen Auge sicher Bilder von hässlichen Zelten, Kartoffelsäcken und schlabberigen Bettlaken ab. Doch keine Angst – die Zeiten sind glücklicherweise vorbei! In der Modewelt hat ein Umdenken stattgefunden. So begreifen Hersteller endlich, dass ein Babybauch eigentlich viel zu schade ist, um ihn unter Hemden Größe XXL zu verhüllen. Schwangere Frauen sind nun mal stolz auf ihren Bauch und können es auch! Sie wollen körperbetonte sowie schicke Mode tragen und sich nicht verstecken. Diese Kombination - schick und schwanger - ist heutzutage so einfach, wie nie zuvor. Die Auswahl der Kleidung reicht von Bademode bis hin zur Abendgarderobe.
Damit auch sie in der Schwangerschaft nicht wie ein Zelt auf zwei Beinen herumlaufen müssen, hier weiterlesen »
Eine Schwangerschaft bringt viele Veränderungen mit sich. Der Körper der Frau macht in vielerlei Hinsicht einen Wandel durch. Leider sind die Folgen nicht immer positiv – so wie Schwangerschaftsstreifen!
Die Dehnung des Bauches durch das wachsende Baby sowie die Lockerung des Hautgewebes führen zu diesen unschönen Dehnungsstreifen. Diese roten oder violetten Dehnungsnarben im Gewebe treten meist an Bauch, Oberschenkel, Po oder den Brüsten auf und wenn sie erstmal da sind, ist es schwierig sie wieder loszuwerden. Die genauen Ursachen sind sehr umstritten, doch gehen Ärzte davon aus, dass weiterlesen »
Sport während der Schwangerschaft zu machen ist unbedenklich, solange man keine Risikosportarten wie Tiefseetauchen, Klettern und dergleichen ausübt.

Abrupte Bewegungsabläufe bei Sportarten wie Squash, Tennis, Basketball und Volleyball sind ebenfalls nicht zu empfehlen. Doch nicht verzweifeln, Schwangere können auch Sport machen.
Ausdauersport ist der ideale Sport während der Schwangerschaft. Zu beachten ist aber, dass der Sport regelmäßig ausgeübt werden soll. Der Effekt des Konditionstrainings:
Sport ist besonders gut für die Gesundheit: Man hat eine verbesserte Ausdauer, sowie Herz und Lunge arbeiten wirtschaftlicher und somit bekommt das Kind mehr Sauerstoff.
Ungewollte Kinderlosigkeit ist in unserer Gesellschaftfast kein Problem mehr. Entweder man adoptiert ein Kind oder man läßt sich künstlich befruchten. Ein Facharzt für Gynäkologie muß ein Überweisung zu einer Klinik austellen.
Voruntersuchungen bzw. Nachweise über die Unfruchtbarkeit müssen in Form von BIF Unterlagen, Hormonanalysen der Frau ein Spermiogramm, evtl. vorliegende OP-Berichte z.B. über Bauchspiegelungen der Frau mit Durchgängigkeitsprüfung der Eileiter (Chromopertubation) sowie einen Hepatitis- und HIV-Test beider Partner und die Testung auf Röteln-Impfschutz der Frau mitgeführt werden.
Das Vorliegen der Befunde ist aber beim ersten Beratungsgespräch nicht zwingend erforderlich. Unter bestimmten Bedingungen übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine künstliche Befruchtung.
Voraussetzungen sind, dass das Paar verheiratet ist, die Frau das vollendete 40. Lebensjahr nicht überschritten hat. Ferner muß eine Notwendigkeit für die künstliche Befruchtung konstatiert werden, mit einer realistischen Aussicht auf Erfolg.
Nach neun Monaten Wartezeit steht die Geburt nun bald bevor und sie wissen noch nicht, wie und wo sie entbinden sollen und wollen? Wichtig ist, dass sie sich wohlfühlen, den je entspannter sie sind, umso reibungsloser wird die Geburt verlaufen.
Die Phasen der Schwangerschaft lassen sich einfach beschreiben: Eisprung, Befruchtung, Heranwachsen des Embryos und schließlich die Geburt. In jeder Phase verändert sich ihr Körper und sie erleben täglich Neues, bis hin zum Wunder der Geburt. Wo und wie diese ablaufen soll, ist ihnen überlassen, aber im Folgenden finden sie einige wichtige Hinweise und Tipps, die ihnen die Entscheidung erleichtern soll.
Die Wassergeburt
Wenn sie sich während der Geburtsvorbereitung schon einmal Gedanken über eine Wassergeburt gemacht haben, dann sollten sie den Gedanken nicht gleich wieder verwerfen. Diese sanfte Art der Geburt kann für das Baby nur gut sein. Es kommt in einer, sowohl geräusch- als auch lichtgedämpften Atmosphäre zur Welt. Da es schon neun Monate im flüssigen Fruchtwasser gelegen hat, wird es in einer vertrauten Umgebung geboren und kann sich leichter an die Außenwelt anpassen. weiterlesen »
Eine Schwangerschaft ist für jedes Paar mit Momenten des Glücks und der Freude verbunden. Nicht selten haben aber gerade die werdenden Mütter viele Sorgen und Ängste zu überstehen. Diese verstärken sich noch mehr, wenn der behandelnde Arzt von einer Risikoschwangerschaft spricht.
Aber was ist das eigentlich?
Bei Risikoschwangerschaften wird es nicht ausgeschlossen, dass während der Schwangerschaft oder der Geburt Komplikationen eintreten, die Mutter und Kind gefährden könnten.
Die meisten Risiken können jedoch durch eine intensive Betreuung und Versorgung während der Schwangerschaft, reduziert werden.
Einige Kriterien, welche Frau eine Risikoschwangerschaft zu erwarten hat, sind im Folgenden benannt:
- frühere Fehl-, Früh- oder Totgeburten
- Diabetes
- Herz-, Kreislauf oder Nierenerkrankung
- Mehrlinge werden erwartet
- Kind liegt quer
- Mutter ist unter 18 oder über 35 Jahre alt.
Wenn der Schwangerschaftskalender das Ende der 9 Monate anzeigt, hat die werdende Mutter im Optimalfall schon einiges hinter sich. Arztbesuche, Schwangerschaftsgymnastik, Therapiestunden und Gespräche mit dem Partner über die kommenden Wochen. Eine Entscheidung liegt aber noch vor ihr: Wo und wie soll die Geburt stattfinden?
Es ist nämlich nicht unbedingt notwendig, im Krankenhaus zu entbinden. Natürlich ist das heutzutage der gängigste Weg, trotzdem entscheiden sich jedes Jahr viele Frauen aus dem ein oder anderen Grund für eine alternative Form des Gebärens. Damit ist nicht der Kaiserschnitt gemeint, der ja auch innerhalb der Krankenhausmauern vollzogen werden muss. Diese Form der Geburt auf Wunsch durchzuführen, ist mir sowieso nicht geheuer. Die Geburt ist schließlich etwas natürliches und es ist nicht einzusehen, warum man die Schwangere einem zusätzlichen Risiko aussetzt, wenn nicht medizinische Gründe dafür sprechen.
Trotzdem kann man sich überlegen, mit Hilfe einer Hebamme zu Hause zu gebären. Das hat den Vorteil, dass man sich in gewohnter Umgebung befindet und der Stress für einen selbst und die Angehörigen im Optimalfall weniger stark ist. Schließlich kann man nach der Geburt im eigenen Bett einschlafen und von der eigenen Familie / dem Partner gepflegt werden. Geburten in dieser klassischen Weise sollten nur durchgeführt werden, wenn die Mutter sich in guter Verfassung befindet. Außerdem ist natürlich immer ein Risiko vorhanden - auf eine Frühgeburt kann nicht so gut reagiert werden und sollte etwas schief gehen, ist kein ausgebildetes Ärzteteam zur Stelle, um zu helfen. Auf der anderen Seite haben die Menschen seit Urzeiten ihre Kinder allein zur Welt gebracht, und die Hebammen in Deutschland sind bestens ausgebildet.
Es ist halt einfach eine Frage, wobei man sich wohler fühlt. Wenn einem der Krankenhaustrubel ein Gefühl von Sicherheit gibt, dann wird auch die Geburt reibungsloser ablaufen. Wenn sich dieses Gefühl eher durch das vertraute Heim herstellen lässt und medizinisch nichts dagegen spricht, dann ist wohl eine Geburt zu Hause vorzuziehen. Schließlich muss bei einer Entbindung zuerst auf die Schwangere geachtet werden!