Berlin hat eine Menge an bezaubernden Kinderspielplätzen zu bieten, die von der Ritterburg bis zum Piratenschiff und in das Reich von Aladin reichen. Im Folgenden wollen wir Ihnen die schönsten Spielplätze im Berliner Raum vorstellen.
Welches Kind tobt nicht gerne im Freien und hat dabei noch tolle Versteck- und Klettermöglichkeiten um sich herum? In Berlin finden sich viele Spielplätze, die mit den unterschiedlichsten Konzepten auf ihre Besucher warten. weiterlesen »
Planschen macht Kindern ganz besonderen Spaß. Kinder sollten bereits so früh wie möglich an das nasse Element gewöhnt werden und das Schwimmen erlernen. Wann Sie idealerweise damit beginnen und was es zu beachten gibt, erfahren Sie im Folgenden.
Am Besten erfolgt die Gewöhnung ans Wasser bereits im Säuglingsalter im Rahmen des Babyschwimmens. In vielen Schwimmbädern werden zudem spezielle Wassergewöhnungskurse für Kinder ab drei Jahren angeboten. Dabei wird den Kindern mit Spaß und Spiel die Angst vor dem nassen Element genommen. weiterlesen »
Der Frühling ist endlich da – was gibt es da Schöneres, als draußen in der freien Natur herumzutollen?! Eigentlich nichts – außer vielleicht die Natur mit ganz anderen Augen zu sehen und neue Dinge zu entdecken. Mit den folgenden Tipps können Sie gemeinsam mit Ihren Kindern “Forscher” spielen und zeigen, was die Natur alles kann.
1. Löwenzahnsalat
Der Frühling ist die Zeit des blühenden Löwenzahns. Doch er lockt nicht nur Bienen an. Aus den Blättern des Löwenzahns lässt sich nämlich ein leckeres und vor allem gesundes Gericht zaubern. Wenn Sie also den nächsten Spaziergang oder Spiele-Nachmittag draußen planen, dann sammeln Sie doch einfach ein paar Löwenzahn-Pflanzen ein. Diese können Sie dann gleich gemeinsam mit Ihrem Kind zum Abendbrot verarbeiten. Für den Salat benötigen Sie rund zwei Hand voll junger Löwenzahnblätter, die dann in Streifen geschnitten werden. Dazu geben Sie dann noch einen Apfel, den Sie zuvor von der Schale befreit und in Stückchen geschnitten haben. Das dazugehörige Dressing stellen Sie mit einer kleingehackten Zwiebel, etwas Essig, Öl, Salz sowie einer Brise Zucker her. Wenn Sie die Zutaten des Dressings gut miteinander vermischt haben, können sie dieses dann zum Löwenzahn und Apfel geben. Zu guter Letzt können Sie den Salat wie auch den Tische mit den schönen gelben Blüten des Löwenzahns verzieren.
2. Zauberrose
Ein kleines Stück des großen Geheimnisses der Natur, können Sie mit dem nächsten Experiment lösen. Zeigen Sie doch einfach Ihrem Kind, wie eine Blume eigentlich “trinkt”. Dafür benötigen Sie weiterlesen »
Das frühlingshafte Wetter lockt auch sie nach draußen? Sie denken sich, wie schön wär jetzt eine Radtour, doch ihr Kind ist noch zu klein selbst zu fahren? Kein Problem! Es gibt schon viele Möglichkeiten sein Kind sicher zu transportieren. Mein Tipp: der Fahrradanhänger!
Jetzt denken sie sich: so ein lästiges Anhängsel! Von wegen! Der Anhänger punktet vor allem mit Komfort, Sicherheit sowie Fahrspaß für sie und die Kleinen. Bedenken sie nur die enorme Bewegungsfreiheit im Gegensatz zu einem Kindersitz. Außerdem können sie sogar zwei Kinder bis zum Alter von sieben Jahren darin transportieren. Des Weiteren ist ihr Kind durch einen Anhänger vor Wind und Wetter geschützt. Ein weiterer Vorteil ist, dass ihr Kind bei Unfällen nicht vom Fahrrad fallen kann, da der Anhänger als eine Art Schutzzelle fungiert und ihr Kind somit gesichert ist.
Nun ist der Anhängermarkt schon so unüberschaubar groß, wie auch seine Qualitäts- und Preisunterschiede. Darum überlegen sie sich gut, wofür der Fahrradanhänger genutzt werden soll und welche Funktionen ihnen noch wichtig sind. Hier einige Hinweise, worauf sie beim Kauf unbedingt achten sollten:
Die Anhänger sollten weiterlesen »
Treten, Bremsen, Lenken, Gleichgewicht halten – das sind ganz schön viele Sachen auf einmal. Für kleine Kinder ist das Fahrradfahren sozusagen ein kleines Kunststück! Wann ist denn der richtige Zeitpunkt mit dem Fahrradfahren anzufangen?
Keine Sorge – den Zeitpunkt bestimmt ihr Kind! Also üben sie sich in Geduld, wenn es etwas länger dauert als beim Nachbarskind. Denn Fahrradfahren hat nichts mit Intelligenz zu tun! Entscheidend ist, dass die körperlichen Voraussetzungen und motorischen Fähigkeiten vor dem Rad fahren gegeben sind. Wenn ihr Kind aber schon fleißig mit dem Roller oder Laufrad herumtollt, dann ist es auch zum Radfahren bereit – zumindest körperlich. Dennoch drängen sie ihr Kind nicht – damit schüren sie nur Verunsicherung und im schlimmsten Fall würden sie ihm sogar die Lust an dem Neuen verderben.
Nun kommt aber der Moment in dem das Interesse ihres Kindes geweckt ist und es unbedingt gleich und sofort aufs Rad springen möchte. Jetzt ist es an ihnen alle nötigen Vorkehrungen zu treffen! Zunächst weiterlesen »
Es ist wieder so weit – der Sommer steht vor der Tür und die Kinder zieht es nach draußen. Ob Fußball spielen, plantschen oder Eis schlecken – Hauptsache raus ins Freie und Sonne tanken. Doch Vorsicht – denn gerade nach den langen Wintermonaten ist unsere Haut sehr empfindlich – vor allem die der Kinder.
Also was sollten Eltern beachten, damit ihre Kind die Sonne ohne Gefahren genießen kann? Zunächst sollte man wissen, dass die Haut von Säuglingen und Kleinkindern um ein Vielfaches empfindlicher ist, als die der Erwachsenen. Sie ist noch sehr dünn und der UV-Eigenschutz muss sich erst noch entwickeln. Darum als Vorsorge: im ersten Lebensjahr unbedingt nur im Schatten aufhalten, da zusätzlich die Gefahr besteht, dass ihr Kind überhitzt. Auch im Vorschulalter sollten sie pralle Sonne, vor allem zu den Mittagsstunden, meiden. Selbst bei bedecktem Himmel ist Vorsicht geboten, da immer noch 80 % der UV-Strahlung durch die Haut dringen.
Der wichtigste Schutz vor den gefährlichen Strahlen stellt sonnengerechte Kleidung dar – und zwar weiterlesen »
Die Entwicklung der Bewegungsabläufe in ihrer Gesamtheit ist für das Kind und seinen späteren Zurechtfinden in der Umwelt elementar. Dabei umfasst der Begriff Motorik sowohl die Fein- als auch die Grobmotorik, die in ihrer Einzelheit vom Kind erlernt werden müssen, um den Alltag zu meistern.
Zur Grobmotorik zählen vor allem die Bewegungen des Kopfes, der Schultern, des Rumpfes, der Arme und der Beine. Hingegen werden die Bewegungen der Finger und Zehen zur Feinmotorik gerechnet. Die Entwicklung der Motorik beginnt bereits während der Schwangerschaft, wobei es sich dort mehr um die Entwicklung von ganz natürlichen Reflexen handelt. Das Kleinstkindalter ist für die Entwicklung und Ausprägung der Motorik die wichtigste Zeit. In diesem Zeitraum können Eltern mittels gezielter Übungen, Spielzeug sowie der Erzeugung von Reflexen deren Voranschreiten weiter fördern. Desto mehr die natürlich Motorik angesprochen wird, umso
besser wird die Ausprägung der Motorik später sein. Die wichtigsten Funktionen sind das selbstständige Fortbewegungen sowie die Greifmotorik.
Im Kleinkindalter zwischen 15 Monaten und drei Jahren sollte man den bewussten Umgang mit der Motorik fördern. Selbstständiges Laufen führt schließlich zu schnelleren und flüssigeren Bewegungen. Man sollte da Kind auch Treppen steigen lassen, Balanceübungen einbauen, kleine Gewichte tragen (beim Einkauf), ohne es dabei zu überlasten sowie das Springen fördern. Je besser diese Motorik hier ausgeprägt wird, umso besser kommt das Kind mit späteren Anforderungen zurecht.
Im Alter zwischen drei und sechs Jahren verliert das Kind das tapsige Verhalten. Die Zeit ist geprägt von schnellem Muskelaufbau, Wendigkeit und Geschicklichkeit, die man unbedingt in Form von Sport unterstützen sollte. Laufen, Fahrrad und Roller fahren, Inlineskates usw. Zudem kann die Feinmotorik mittels Malen, Basteln und Schreiben lernen wesentlich gefördert werden. Hier lernt das Kind die Präzision und Genauigkeit der Ausführungen.
Für Eltern ist unheimlich wichtig, die Motorik des Kindes gezielt anzusprechen. Je später ein Kind gewisse Dinge in Angriff nimmt, umso schwerer wird das Neulernen später werden.