Der Frühling ist endlich da – was gibt es da Schöneres, als draußen in der freien Natur herumzutollen?! Eigentlich nichts – außer vielleicht die Natur mit ganz anderen Augen zu sehen und neue Dinge zu entdecken. Mit den folgenden Tipps können Sie gemeinsam mit Ihren Kindern “Forscher” spielen und zeigen, was die Natur alles kann.
1. Löwenzahnsalat
Der Frühling ist die Zeit des blühenden Löwenzahns. Doch er lockt nicht nur Bienen an. Aus den Blättern des Löwenzahns lässt sich nämlich ein leckeres und vor allem gesundes Gericht zaubern. Wenn Sie also den nächsten Spaziergang oder Spiele-Nachmittag draußen planen, dann sammeln Sie doch einfach ein paar Löwenzahn-Pflanzen ein. Diese können Sie dann gleich gemeinsam mit Ihrem Kind zum Abendbrot verarbeiten. Für den Salat benötigen Sie rund zwei Hand voll junger Löwenzahnblätter, die dann in Streifen geschnitten werden. Dazu geben Sie dann noch einen Apfel, den Sie zuvor von der Schale befreit und in Stückchen geschnitten haben. Das dazugehörige Dressing stellen Sie mit einer kleingehackten Zwiebel, etwas Essig, Öl, Salz sowie einer Brise Zucker her. Wenn Sie die Zutaten des Dressings gut miteinander vermischt haben, können sie dieses dann zum Löwenzahn und Apfel geben. Zu guter Letzt können Sie den Salat wie auch den Tische mit den schönen gelben Blüten des Löwenzahns verzieren.
2. Zauberrose
Ein kleines Stück des großen Geheimnisses der Natur, können Sie mit dem nächsten Experiment lösen. Zeigen Sie doch einfach Ihrem Kind, wie eine Blume eigentlich “trinkt”. Dafür benötigen Sie weiterlesen »
Kinder sind im Straßenverkehr zahlreichen Gefahren ausgeliefert. Deshalb sollten Sie Ihre Kinder, wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind, auch entsprechend schützen! Wie? Auf jeden Fall mit einem sicheren Fahrradhelm.
Damit Sie wissen, welcher Helm auch wirklich etwas taugt, sollen im Folgenden die Ergebnisse des Kinderhelm-Tests des ADAC aufgeführt werden. Heute veröffentlichte der ADAC was bei den Tests der Fahrradhelme herauskam. 11 verschiedene Kinderhelme wurden unter die Lupe genommen. Das Hauptfazit: Sicherheit muss nicht teuer sein!
Unter den Helmen gab es nur einen einzigen Helm der mit der Note „mangelhaft“ bewertet wurde. Hierbei handelt es sich um das Model Joey Monsun von Hudora für 10 Euro. Dieser Fahrradhelm wurde Verlierer des Tests, da er die Abstreifprüfung nicht bestand. Das heißt, dieser Helm würde im Fall eines Unfalls weiterlesen »
Sich lange mit nur einer Sache beschäftigen und dabei voll konzentriert zu sein, fällt Kindern oft sehr schwer. Ständig gibt es verlockende Ablenkungsmöglichkeiten, schließlich gibt es ja auch noch so viel zu entdecken! Aber keine Sorge – Konzentration lässt sich tatsächlich durch bestimmte Übungen erlernen.
Spätestens mit dem Eintritt in die Schule wird von Kindern viel Ausdauer und Konzentration verlangt. Viele Kinder sind mit diesen plötzlichen und hohen Anforderungen jedoch überfordert. Dies hat auch Burkhard Heidenberger erkannt. Er selbst ist eigentlich Trainer für Zeitmanagement und Arbeitsmethodik. Doch auf mehrfache Anfragen, hat er sich nun auch der Konzentrationssteigerung bei Kindern gewidmet. Auf seinem Blog stellt er 50 verschiedene Methoden vor, mithilfe derer Kinder eine bessere Konzentration erlangen können. Einige dieser Übungen möchte ich Ihnen nun vorstellen.
Man mag es kaum glauben, aber alle Kinderspiele, die wir selbst noch zu gut kennen, helfen Kindern die Konzentrationsfähigkeit zu steigern. Dazu gehören unter anderem weiterlesen »
Das frühlingshafte Wetter lockt auch sie nach draußen? Sie denken sich, wie schön wär jetzt eine Radtour, doch ihr Kind ist noch zu klein selbst zu fahren? Kein Problem! Es gibt schon viele Möglichkeiten sein Kind sicher zu transportieren. Mein Tipp: der Fahrradanhänger!
Jetzt denken sie sich: so ein lästiges Anhängsel! Von wegen! Der Anhänger punktet vor allem mit Komfort, Sicherheit sowie Fahrspaß für sie und die Kleinen. Bedenken sie nur die enorme Bewegungsfreiheit im Gegensatz zu einem Kindersitz. Außerdem können sie sogar zwei Kinder bis zum Alter von sieben Jahren darin transportieren. Des Weiteren ist ihr Kind durch einen Anhänger vor Wind und Wetter geschützt. Ein weiterer Vorteil ist, dass ihr Kind bei Unfällen nicht vom Fahrrad fallen kann, da der Anhänger als eine Art Schutzzelle fungiert und ihr Kind somit gesichert ist.
Nun ist der Anhängermarkt schon so unüberschaubar groß, wie auch seine Qualitäts- und Preisunterschiede. Darum überlegen sie sich gut, wofür der Fahrradanhänger genutzt werden soll und welche Funktionen ihnen noch wichtig sind. Hier einige Hinweise, worauf sie beim Kauf unbedingt achten sollten:
Die Anhänger sollten weiterlesen »
Treten, Bremsen, Lenken, Gleichgewicht halten – das sind ganz schön viele Sachen auf einmal. Für kleine Kinder ist das Fahrradfahren sozusagen ein kleines Kunststück! Wann ist denn der richtige Zeitpunkt mit dem Fahrradfahren anzufangen?
Keine Sorge – den Zeitpunkt bestimmt ihr Kind! Also üben sie sich in Geduld, wenn es etwas länger dauert als beim Nachbarskind. Denn Fahrradfahren hat nichts mit Intelligenz zu tun! Entscheidend ist, dass die körperlichen Voraussetzungen und motorischen Fähigkeiten vor dem Rad fahren gegeben sind. Wenn ihr Kind aber schon fleißig mit dem Roller oder Laufrad herumtollt, dann ist es auch zum Radfahren bereit – zumindest körperlich. Dennoch drängen sie ihr Kind nicht – damit schüren sie nur Verunsicherung und im schlimmsten Fall würden sie ihm sogar die Lust an dem Neuen verderben.
Nun kommt aber der Moment in dem das Interesse ihres Kindes geweckt ist und es unbedingt gleich und sofort aufs Rad springen möchte. Jetzt ist es an ihnen alle nötigen Vorkehrungen zu treffen! Zunächst weiterlesen »
Es ist wieder so weit – der Sommer steht vor der Tür und die Kinder zieht es nach draußen. Ob Fußball spielen, plantschen oder Eis schlecken – Hauptsache raus ins Freie und Sonne tanken. Doch Vorsicht – denn gerade nach den langen Wintermonaten ist unsere Haut sehr empfindlich – vor allem die der Kinder.
Also was sollten Eltern beachten, damit ihre Kind die Sonne ohne Gefahren genießen kann? Zunächst sollte man wissen, dass die Haut von Säuglingen und Kleinkindern um ein Vielfaches empfindlicher ist, als die der Erwachsenen. Sie ist noch sehr dünn und der UV-Eigenschutz muss sich erst noch entwickeln. Darum als Vorsorge: im ersten Lebensjahr unbedingt nur im Schatten aufhalten, da zusätzlich die Gefahr besteht, dass ihr Kind überhitzt. Auch im Vorschulalter sollten sie pralle Sonne, vor allem zu den Mittagsstunden, meiden. Selbst bei bedecktem Himmel ist Vorsicht geboten, da immer noch 80 % der UV-Strahlung durch die Haut dringen.
Der wichtigste Schutz vor den gefährlichen Strahlen stellt sonnengerechte Kleidung dar – und zwar weiterlesen »
Die ersten Lebensjahre eines Kindes sind so entscheidend wie kaum ein anderer Zeitraum. Hier wird die geistige und soziale Entwicklung geprägt und die Weichen für das weiter Leben gestellt. Vor allem die Eltern haben Einfluss darauf, wie dieser Prozess verläuft.
Wenn vor einigen Jahren die Rede von Frühförderung des Nachwuchses war, so lag die Konzentration meist auf das Kind allein. Diese Sichtweise hat sich heute grundlegend gewandelt und das Eltern-Kind-Umfeld-System ist ins Zentrum der Betrachtung gerückt.
In erster Linie besteht die Aufgabe der Eltern darin, die Grundbedürfnisse des Kindes wie Sicherheit, Nahrung und Zuwendung zu erfüllen und eine stimulierende Umwelt zu schaffen. Frühförderung meint, die Stimulation bereits ab dem Säuglingsalter gezielt auszuweiten und einzusetzen. weiterlesen »
Kindergeburtstage können für die gastgebenden Eltern zu einer wahren Tortur ausarten ausarten, insbesondere dann, wenn für die Kleinen keine passende Beschäftigung gefunden. Deshalb ist es fast immer zwingend notwendig ein kleines Repertoire an Kindergeburtstagsspielen vorrätig zu haben. Mit etwas Geschick und unter dem Einsatz von sehr wenigen Mitteln lassen sich Kinder über Stunden beschäftigen, haben Spaß und Freude.
Der Klassiker unter den Spielen ist natürlich das Topfschlagen. Dem suchen Kind werden die Augen verbunden und ein Quirl zum Schlagen in die Hand gegeben. In der Zwischenzeit wird ein Topf mit einem schönen Präsent umgekehrt auf dem Boden drapiert und das Kind muss sich dann unter den Rufen von heiß und kalt der anderen Kinder klopfend auf die Suche nach dem Topf begeben.
Ein beliebtes Spiel bei den Kindern ist auch das Schokoladenwettessen, wo sich die Kinder gemeinsam an einen Tisch setzen. Die Kinder müssen dann reihum würfeln und wenn eines von ihnen eine Sechs gewürfelt hat, muss es schnell eine Mütze aufsetzen, einen Schal umlegen und Handschuhe anziehen, um dann mit Messer und Gabel sich Stücke von der Schokolade abzuschneiden. Währenddessen versuchen natürlich die anderen Kinder ebenfalls eine Sechs zu würfeln, um in den Genuss der Schokolade zu kommen. Wer bisher also seinen Nachwuchs bei der Kindererziehung nicht für das Anziehen begeistern konnte, wird es mit dem Schokoladenwettessen garantiert schaffen.
Ab einem bestimmten Alter lohnen sich auch schöne Brettspiele, wie Mensch ärgere dich nicht oder Dame, damit die Kinder einen unterhaltsamen Tag verleben. Alternative Spiele mit mehr Bewegung sind Eierlauf und Sackhüpfen.
Um die Gesundheit zu erhalten sind vorbeugende Maßnahmen oft die beste Medizin. Dies gibt besonders im Hinblick auf gefährliche Infektionskrankheiten wie die Grippe. Grippeimpfungen sind hier das einzig wirksame Mittel, um einer Infektion mit dem auslösenden Influenza-Virus entgegenzutreten. Da das Virus stark mutieren kann, sollten die Impfungen einmal im Jahr aufgefrischt werden, damit ein ausreichender Schutz gewährleistet werden kann. Da Viruserkrankungen wie die Grippe in den Wintermonaten gehäuft auftreten, gelten die Monate September bis November als bevorzugter Zeitraum für die Durchführung der Grippeimpfung. Der vollständige Impfschutz baut sich nach ungefähr 7 – 14 Tagen auf.
Häufig wird die echte Grippe mit grippalen Infekten verwechselt. Zwar ist auch der grippale Infekt eine Viruserkrankung, die echte Grippe, die Influenza ist in ihren Symptomen und Folgen jedoch wesentlich heftiger und ihr Verlauf kann im Extremfall zum Tode führen. Das Virus selbst ist dabei nur indirekter Auslöser. Es bewirkt eine Schwächung des Immunsystems, was das Eindringen von Bakterien in den Körper begünstigt. Risikogruppen sind daher alle Personen mit angegriffener Gesundheit und einem geschwächten Immunsystem. Dazu zählen vor allem kranke und alte Menschen sowie Säuglinge. Eine Infektion bei diesen Gruppen gilt als besonders risikoreich. Auch bei Personen, die berufsbedingt mit vielen anderen Personen in Kontakt kommen ist die Grippeimpfung zu empfehlen. Der Impfschutz hält allgemein bis zu 12 Monaten an.
Bei einer Infektion treten neben hohem Fieber häufig Lungenentzündungen auf, die mit speziellen Antibiotika behandelt werden müssen. Damit es nicht soweit kommt sollte die Grippeimpfung gerade bei gefährdeten Gruppen im Interesse ihrer Gesundheit einmal im Jahr durchgeführt werden.
Grippeimpfungen werden im Allgemeinen durch den Hausarzt vorgenommen. Die Krankenkassen übernehmen dabei die anfallenden Kosten. Säuglinge dürfen ab dem sechsten Lebensmonat und Schwangere ab dem zweiten Drittel der Schwangerschaft gegen Grippe geimpft werden.
Die Entwicklung der Bewegungsabläufe in ihrer Gesamtheit ist für das Kind und seinen späteren Zurechtfinden in der Umwelt elementar. Dabei umfasst der Begriff Motorik sowohl die Fein- als auch die Grobmotorik, die in ihrer Einzelheit vom Kind erlernt werden müssen, um den Alltag zu meistern.
Zur Grobmotorik zählen vor allem die Bewegungen des Kopfes, der Schultern, des Rumpfes, der Arme und der Beine. Hingegen werden die Bewegungen der Finger und Zehen zur Feinmotorik gerechnet. Die Entwicklung der Motorik beginnt bereits während der Schwangerschaft, wobei es sich dort mehr um die Entwicklung von ganz natürlichen Reflexen handelt. Das Kleinstkindalter ist für die Entwicklung und Ausprägung der Motorik die wichtigste Zeit. In diesem Zeitraum können Eltern mittels gezielter Übungen, Spielzeug sowie der Erzeugung von Reflexen deren Voranschreiten weiter fördern. Desto mehr die natürlich Motorik angesprochen wird, umso
besser wird die Ausprägung der Motorik später sein. Die wichtigsten Funktionen sind das selbstständige Fortbewegungen sowie die Greifmotorik.
Im Kleinkindalter zwischen 15 Monaten und drei Jahren sollte man den bewussten Umgang mit der Motorik fördern. Selbstständiges Laufen führt schließlich zu schnelleren und flüssigeren Bewegungen. Man sollte da Kind auch Treppen steigen lassen, Balanceübungen einbauen, kleine Gewichte tragen (beim Einkauf), ohne es dabei zu überlasten sowie das Springen fördern. Je besser diese Motorik hier ausgeprägt wird, umso besser kommt das Kind mit späteren Anforderungen zurecht.
Im Alter zwischen drei und sechs Jahren verliert das Kind das tapsige Verhalten. Die Zeit ist geprägt von schnellem Muskelaufbau, Wendigkeit und Geschicklichkeit, die man unbedingt in Form von Sport unterstützen sollte. Laufen, Fahrrad und Roller fahren, Inlineskates usw. Zudem kann die Feinmotorik mittels Malen, Basteln und Schreiben lernen wesentlich gefördert werden. Hier lernt das Kind die Präzision und Genauigkeit der Ausführungen.
Für Eltern ist unheimlich wichtig, die Motorik des Kindes gezielt anzusprechen. Je später ein Kind gewisse Dinge in Angriff nimmt, umso schwerer wird das Neulernen später werden.