Kinder sind neugierig, entdecken die Welt auf ihre Weise – so natürlich auch die eigenen vier Wände. Sie müssen stets alles anfassen und krabbeln durch alle Ecken, ohne dabei die Gefahren zu kennen. Daher ist es an Ihnen alle möglichen Gefahrenquellen und Risiken in der Wohnung zu beseitigen und ihre Wohnung „kindersicher“ zu machen.
Wenn Sie eine Wohnung zunächst neu beziehen, ist es wichtig, dass nach Streich- und Tapezierarbeiten die Wohnung gut ausgelüftet wurde und die Tapeten frei von PVC sind. Ähnlich verhält es sich auch mit neuen Möbeln. Diese sollten ebenso von ihren neuen Gerüchen befreit sein. Beim Erstbezug sollten Sie sich auch Gedanken um den Bodenbelag machen. Wenn ihr Kind oder jemand anderes aus der Familie an einer Hausstauballergie leidet, dann sollten Sie besser auf Teppiche verzichten. Darin können sich Hausstaubmilben gut halten und vermehren.
Ziehen Sie lieber Laminat, Parkett, Kork oder Dielen vor. Der nächste Schritt sind Kindersicherungen jeglicher Art. Das A und O sind Steckdosensicherungen, damit Ihr Kind nicht in Steckdosen greifen kann. Auch Sicherungen an Schubladen sind empfehlenswert. Zum Einen hindert es Ihr Kind daran alle Schubladen nach Belieben auszuräumen, wodurch Ihnen eine Menge Arbeit erspart bleibt und zum Anderen weiterlesen »
Wenn ein Paar vergebens versucht schwanger zu werden, dann ist das ein herber Rückschlag. Ein möglicher Grund für das Misslingen einer Schwangerschaft kann die sogenannte Endometriose sein.
Bei Endometriose handelt es sich um eine Krankheit, die zur Unfruchtbarkeit führen kann – aber nicht muss. Die Krankheit zeichnet sich dadurch aus, dass zu viel Gebärmutterschleimhaut produziert wird. Das heißt, die Gebärmutterschleimhaut tritt nicht nur in der Gebärmutterhöhle auf, sondern auch außerhalb wie beispielsweise in den Eileitern oder Eierstöcken. Da Endometriose eigentlich immer gutartig ist und keine Beschwerden hervorruft, wird sie meist auch nicht erkannt. Häufig stoßen die Ärzte zufällig weiterlesen »
Ihr Kind klagt über Halsschmerzen und hat zudem Schluckbeschwerden? Dann sollten Sie aufhorchen, denn oft können dies die ersten Anzeichen für eine Mandelentzündung sein. Meist sind Kinder betroffen, die im Vor- oder Grundschulalter sind.
Neben den schon genannten Symptomen, wird Ihr Kind einen geröteten und geschwollenen Hals aufweisen. Durch die Vereiterung der Mandeln kommt es zudem meist zu einem sehr trockenen Husten, der gelbe oder gar grünliche Auswürfe aufweisen kann. Auch Symptome wie Fieber, Schüttelfrost sowie angeschwollene Lymphknoten und Probleme beim Atmen sind keine Seltenheit bei Mandelentzündungen. Wenn Ihr Kind mit seinen Schmerzen nicht selbst auf Sie zukommt, dann können Sie eine Mandelentzündung auch an schlechtem Mundgeruch feststellen. In einigen Fällen kann eine Mandelentzündung auch gemeinsam mit anderen Krankheiten auftreten. So erscheint sie beispielsweise häufig in Verbindung mit Masern oder Scharlach.
Nach der Ansteckung dauert es in der Regel drei bis fünf Tage bis die ersten Anzeichen auftauchen. Sollten Sie die erwähnten Symptome weiterlesen »
Wenn Sie sich in den letzten Wochen Ihrer Schwangerschaft befinden und die Geburt nicht mehr fern ist, dann kennen Sie die Schwierigkeiten des Schlafens sicher. Vielleicht ist es Ihnen ein kleiner Trost – vielleicht aber auch nicht – dass Sie nicht allein mit diesem Problem sind.
Es gibt tatsächlich nur sehr wenige Frauen, die in der letzten Phase der Schwangerschaft nicht unter Schlafstörungen leiden. Die Gründe für die nächtliche Unruhe sind mehrschichtig und von Frau zu Frau ganz unterschiedlich.
Zu den typischen Ursachen zählen Krämpfe in den Beinen. Diese sind auf einen Mangel von Kalzium und Magnesium zurückzuführen. Wenn Sie also unter diesen Schmerzen leiden, dann scheuen Sie sich nicht davor dies bei Ihrem Arzt anzusprechen – er wird Ihnen lindernde Mittel verschreiben.
Häufig kämpfen Frauen kurz vor der Entbindung auch mit übermäßigem Harndrang, der sie am Schlafen hindert. Dieses Problem können Sie aber ganz leicht ausmerzen, indem Sie abends vor dem zu Bett gehen einfach weniger trinken.
Besonders störend sind jedoch weiterlesen »
Heutzutage haben Kinder die Qual der Wahl, wenn es um Kinderzeitschriften geht, aber woher weiß man, welches der richtige Lesestoff ist? Nun, auf diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort, denn das ist auch ein wenig abhängig von den Interessen und dem Alter des Kindes selbst.
Man kann aber mit Sicherheit sagen, dass Kinderzeitschriften prinzipiell den Anspruch an sich selbst haben sollten, Kindern auf spielerische Weise etwas beizubringen und sie zum Lesen anzuregen. Aber nicht jedes Kind interessiert sich für inhaltlich wertvolle Literatur. Seien Sie daher nachsichtig und honorieren Sie die Tatsache, dass Ihr Kind Interesse am Lesen zeigt. weiterlesen »
Wenn es um Ihr Kind geht, würden Eltern alles tun. Gerade in Erziehungsfragen kommt es auf die richtige Vorgehensweise an. Das fängt schon bei vermeintlichen Kleinigkeiten wie Spielzeug an. Forscher fanden heraus, dass Kinder vor allem beim Spielen lernen.
Um auch in dieser Hinsicht auf Nummer sicher zu gehen, sollte man eine gezielte Auswahl von geeignetem Spielzeug treffen.
HABA Spielzeug vereint das Praktische mit dem Schönen. Neben dem aus hochwertigem Holz angefertigten Spielzeug, hat der Hersteller mittlerweile auch die angebotene Produktpalette baby- und kindgerechter Artikel erweitert.
Das seit über 70 Jahren bestehende, renommierte Unternehmen, das mittlerweile weltweit fungiert, legt größten Wert auf Qualität und Extravaganz. weiterlesen »
Oft werden Paare gefragt, was sie sich mehr wünschen: eine Junge oder lieber ein Mädchen? Viele würden tatsächlich ein Geschlecht bevorzugen oder wenn das Paar schon zwei Mädchen hat, möchten sie gern noch einen Jungen bekommen. Doch können Sie wirklich selbst Einfluss auf das Geschlecht Ihres Babys nehmen?
Die Frage lässt sich leider nicht so einfach beantworten. Also müsste man eigentlich sagen: JEIN. Es gibt zahlreiche Forscher, die sich mit dieser Frage auseinandersetzen, doch bis heut konnten keine eindeutigen Ergebnisse erzielt werden. Dennoch gibt es zahlreiche Tendenzen, Tipps und Hausmittel, mithilfe derer das Geschlecht angeblich gesteuert werden kann. Doch auch diese sind mit Vorsicht zu genießen, da eindeutige Beweise auch hier bis jetzt ausgeblieben sind. Wenn Sie sich jedoch nichts sehnlicher wünschen, als eben ein Mädchen oder einen Jungen, dann schadet es aber auch nicht diese Tipps einfach auszuprobieren. Aber seien Sie nicht enttäuscht, wenn es dann doch nicht klappt.
Da sich männliche und weibliche Spermien unterschiedlich verhalten, weiterlesen »
Auch wenn das Phänomen der alleinerziehenden Mutter oder des alleinerziehenden Vaters heute keine Seltenheit mehr ist, heißt das dennoch nicht, dass es deswegen einfach wäre. Sie sind nun Problemen ausgesetzt, die Sie früher zu zweit lösen konnten. Auch auf Ihre Kinder kommen damit gravierende Veränderungen zu.
So ist es nicht zu leugnen, dass Ihre Kleinen, wie auch Sie, jemanden verloren haben – und das muss man erst einmal verkraften. Aber eines sei vorneweg gesagt: Kinder, die eine Trennung der Eltern durchgemacht haben, sind deswegen nicht immer gleich benachteiligt oder gar psychisch krank. Auch wenn es etwas absurd klingt, kann sich die neue Situation in einigen Punkten sogar positiv auf Ihr Kind auswirken.
Als Elternteil sollten Sie jedoch begreifen, was in der Entwicklung eines Kindes passiert. Wie alle Menschen, so brauchen vor allem Kinder Liebe, Sicherheit und Akzeptanz. Auch wenn bei Ihrem Kind die Entdeckerlust ausbricht und Sie das Gefühl haben, es erkundet die Umwelt und kapselt sich langsam ab. So ist es doch gerade in dieser Phase weiterlesen »
Alleinerziehende sind einer großen Herausforderung ausgesetzt. Dass dann Ängste und Sorgen aufkommen, wie Sie Beruf, Kinder, Haushalt, Finanzen und eventuell auch noch Freizeit unter einen Hut bekommen, ist selbstverständlich. Doch lassen Sie sich von diesen Ängsten nicht übermannen.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: es funktioniert. Meine Mum hat auch zwei Mädels allein groß gezogen und das super gemeistert. Sie müssen sich vor allem sagen: Sie sind nicht allein! In unserer heutigen Gesellschaft ist das Phänomen des Alleinerziehenden ja leider keine Seltenheit mehr. Zum Einen liegt es natürlich an der hohen Scheidungsrate und zum Anderen gehen Partner auch nicht mehr unbedingt, selbst wenn sie sich für Kinder entscheiden, eine Ehe ein.
Auch wenn natürlich eine „heile“ Familie, in der sich Mutter und Vater gemeinsam der Erziehung annehmen, einfacher für die Eltern und auch für Kinder besser ist, ist es heutzutage nicht unmöglich allein Kinder groß zu ziehen. So sind Ängste und Sorgen natürlich auch berechtigt. Also Fragen wie: „Wie kann ich meine Kinder versorgen, wenn ich zur Arbeit muss?“, „Wie schaffe ich das mit den Finanzen?“ oder „Was ist, wenn ich mal weiterlesen »
Kleinkinder brauchen Mittagsschlaf, dessen sind sich alle einig. Doch gibt es eigentlich eine goldene Regel, wie viel ein Kind schlafen sollte und bis zu welchem Alter Mittagsschlaf nötig ist? Die Antwort ist leider nein! Keines der Fragen lässt sich mit einer universell geltenden Lösung beantworten.
Jedes Kind ist anders – einige kommen nur mit viel Schlaf zurecht und andere hingegen brauchen schon mit 18 Monaten keinen Mittagsschlaf mehr. Um festzustellen, was für Ihr Kind das Beste in Sachen Mittagsschlaf ist, ist es besonders wichtig, dass Sie als Eltern sensibel auf Zeichen Ihres Kindes reagieren. Viele Kleinkinder überstehen einen normalen Tag nicht ohne Mittagsschlaf. Bei Kindern unter 2 Jahren gehören meist zwei Schläferstündchen zum Tag. In der Regel sagt man, dass ein Kind nach vier Stunden müde wird und Ruhe braucht.
Dieser Rhythmus mit zwei Mittagsschläfchen hält aber nicht ewig an. So kommt es zu einem Umbruch, bei dem die Kinder von zwei auf ein Schläfchen wechseln. Diese Phase findet oft zwischen 9 Monaten und zwei Jahren statt. Meist ist dieser Übergang etwas schwierig, weil zwei Ruhephasen zu viel und eine aber noch zu wenig für Ihr Kind ist und der Körper sich erst an den Umschwung gewöhnen muss. Zusätzlich ist Ihr Kind mit neuen Herausforderungen wie der Kita konfroniert, was natürlich obendrein an den Kräften Ihres Kindes zerrt. Deshalb sollten Sie vor allem in dieser Phase besonders aufmerksam sein und auf Müdigkeitserscheinungen reagieren. Wenn ein Schläfchen zu viel ist, dann kann eine Ruhephase ebenso hilfreich sein, damit weiterlesen »