Sie sind seit einigen Monaten schwanger und das freudige Ereignis rückt langsam aber unaufhaltsam näher. Sie sollten sich jetzt auch Gedanken über einige Anschaffungen machen, die in den ersten Lebensmonaten für das Baby wichtig sind.
Laut der Zeitschrift “Eltern”, reichen bereits 1400 Euro aus, um eine vernünftige und gute Erstausstattung für ihr Neugeborenes zu kaufen.
Um mit dem Baby mobil zu sein, sind besonders ein Kinderwagen (ab ca. 200 Euro erhältlich), je nach Jahreszeit ein Fell- oder Fleecesack für den Kinderwagen (ab 60 Euro), eine Babyschale fürs Auto (sichere und gute ab 120 Euro), ein Tragetuch beziehungsweise Tragesack um auch mal ohne Kinderwagen los zuziehen (ab 40 Euro) und eine Wickeltasche, mit allen Utensilien, die man zum wickeln und versorgen des Kindes benötigt (ab 20 Euro).
Bei der Sicherheit ihres Kindes sollten sie in keinem Fall sparen und darauf achten, dass sie bei der Babyschale ein sicheres Modell mit guten Kritiken der Prüfer kaufen. Das Wickeltuch wird von vielen Müttern weiterempfohlen, da die Nähe des Kindes zum Körper der Mutter oftmals beruhigend auf den Säugling wirkt und ihm ein Gefühl der Sicherheit vermittelt. weiterlesen »
Nach neun Monaten Wartezeit steht die Geburt nun bald bevor und sie wissen noch nicht, wie und wo sie entbinden sollen und wollen? Wichtig ist, dass sie sich wohlfühlen, den je entspannter sie sind, umso reibungsloser wird die Geburt verlaufen.
Die Phasen der Schwangerschaft lassen sich einfach beschreiben: Eisprung, Befruchtung, Heranwachsen des Embryos und schließlich die Geburt. In jeder Phase verändert sich ihr Körper und sie erleben täglich Neues, bis hin zum Wunder der Geburt. Wo und wie diese ablaufen soll, ist ihnen überlassen, aber im Folgenden finden sie einige wichtige Hinweise und Tipps, die ihnen die Entscheidung erleichtern soll.
Die Wassergeburt
Wenn sie sich während der Geburtsvorbereitung schon einmal Gedanken über eine Wassergeburt gemacht haben, dann sollten sie den Gedanken nicht gleich wieder verwerfen. Diese sanfte Art der Geburt kann für das Baby nur gut sein. Es kommt in einer, sowohl geräusch- als auch lichtgedämpften Atmosphäre zur Welt. Da es schon neun Monate im flüssigen Fruchtwasser gelegen hat, wird es in einer vertrauten Umgebung geboren und kann sich leichter an die Außenwelt anpassen. weiterlesen »
Das Baby ist da und die Familie und Freunde des Paares freuen sich mit den frisch gebackenen Eltern. Aus diesem Anlass wird der aus Norddeutschland stammende Brauch der Pinkel- oder Pullerparty gefeiert.
Dem Brauch zufolge soll der Genuss von, nicht selten alkoholischen, Getränken dem Baby beim Wasserlassen helfen, dass es keine Schmerzen hat. Häufig ist es so, dass der Vater schon eine Feier gibt, wenn Mutter und Kind noch im Krankenhaus liegen.
Die Feier kann aber auch später nachgeholt werden, wenn der/die Hauptdarsteller/in dann dabei sein kann. Die Taufe sollte jedoch nicht vorher stattfinden. In einigen Regionen kann es auch vorkommen, dass Paare, die auf die Party eingeladen worden sind die selbige zum Anlass nehmen und sich darauf einigen selbst ein Baby zu bekommen.
Das Heraushängen eines Bettlakens oder einer Fahne symbolisiert in manchen Regionen die Geburt und zeigt gleichzeitig an, dass Freunde, Verwandte und Bekannte zur Party eingeladen sind. In Rheinland-Pfalz und Hessen wird zusätzlich ein Baum vor dem Haus der Familie aufgestellt, dass dann mit Babykleidung und Spielsachen behangen werden kann.
Auch unsere Kleinen sollen im nächsten Jahr trendy gekleidet sein. Verantwortungsbewusste Eltern achten darauf, dass ihr Kind etwas passendes trägt und freuen sich, wenn der kleine Liebling der Star im Kindergarten ist.
Auch bei unseren Kindern kann man beobachten, dass es ihnen wichtig ist, was sie morgens aus dem Schrank holen. Sie wissen schon ganz genau, was modern ist und was sie nicht tragen möchten.
Im nächsten Jahr tragen Kinder vor allem helle, bunte Sachen, die man in allen Farben miteinander kombinieren kann. Die Kindermode wird trendig und passt sich dem Stil der Erwachsenen an. Trendige Mützen und die dazu passenden Accessoirs werden an den Kleinen mindestens genauso toll aussehen, wie an den modischen Eltern.
Die Däumling Kinderschuhe zum Beispiel wird auch im nächsten Jahr wieder hochwertige, bunte Schuhe zu kleinen Preisen anbieten, die den Kindern gefallen werden.
Nach den zahlreichen Besuchern in Hamburg zieht die BABYWELT nun weiter. Nächster Halt sind München sowie Berlin und Köln.
Der Erfolg der BABYWELT kam überraschend aber berechtigt. Unter dem Motto “Informieren, Unterhalten, Lernen, Austauschen und Einkaufen” kamen 115 Aussteller und etliche Besucher in Hamburg zusammen. Nun findet die Messe als nächstes am 24. bis 26. Oktober in München statt. Ihren Erfolg macht die Interaktivität der Messe aus. Besucher können an Kurz-Workshops und Vorträge von Experten zu Themen wie Frühförderung, Babyturnen, Baby-Zeichensprache, Kinderernährung, Einschlafmethoden, Stilltechniken oder zur Geburtsvorbereitung teilnehmen. Sie finden des Weiteren Produktpräsentationen, Podiumsdiskussionen und ein vielseitiges Bühnenprogramm.
Besonderer Beliebtheit erfreut sich sicherlich auch wieder das Fotoshooting mit dem Kooperationspartner und Familienmagazin ELTERN. Hierbei können sich Familien wie auf einem echten Eltern-Titelbild ablichten lassen. In den kommenden Tagen wird das Rahmenprogramm unter Babywelt-Messe veröffentlicht und man kann sich für unterschiedliche Veranstaltungen anmelden.
Falls die Kleinen auf der Messe trotzdem ungeduldig werden sollten, gibt es natürlich auch ein Spielparadies und ein Bilderbuchkino, sowie Lesungen unterhaltender Kindergeschichten. Die Babywelt-Messe ist somit für Schwangere, junge Eltern und Paaren mit Kinderwunsch einen Besuch wert. Hier nochmal ein Überblick:
Was? Babywelt-Die Messe rund ums Kind
Wann? 24. bis 26.10. München, 07. bis 09.11. Berlin, 14. bis 16.11. Köln
Wie viel? Regulär 10.00€, Ermäßigt 7.00€, Kinder bis 10 Jahre haben freien Eintritt.
Eine Schwangerschaft ist für jedes Paar mit Momenten des Glücks und der Freude verbunden. Nicht selten haben aber gerade die werdenden Mütter viele Sorgen und Ängste zu überstehen. Diese verstärken sich noch mehr, wenn der behandelnde Arzt von einer Risikoschwangerschaft spricht.
Aber was ist das eigentlich?
Bei Risikoschwangerschaften wird es nicht ausgeschlossen, dass während der Schwangerschaft oder der Geburt Komplikationen eintreten, die Mutter und Kind gefährden könnten.
Die meisten Risiken können jedoch durch eine intensive Betreuung und Versorgung während der Schwangerschaft, reduziert werden.
Einige Kriterien, welche Frau eine Risikoschwangerschaft zu erwarten hat, sind im Folgenden benannt:
- frühere Fehl-, Früh- oder Totgeburten
- Diabetes
- Herz-, Kreislauf oder Nierenerkrankung
- Mehrlinge werden erwartet
- Kind liegt quer
- Mutter ist unter 18 oder über 35 Jahre alt.
Kanada hat als erste Nation den Stoff BPA (Bisphenol A) als gefährliche Substanz eingestuft. Vor allem Babyflaschen, aber auch Spielzeug ist mit diesem Material versetzt.
Der Vorteil ist, dass es bruchsicherer und leichter ist, als das Glas-Äquivalent. So wird nun auch in den USA diese Ware von einigen Supermarkt-Ketten aus dem Sortiment genommen.
Dieser Stoff Bisphenol A hat eine ähnliche Wirkung wie Östrogen. Gerade bei Kindern unter 18 Monaten kann dies zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen. Darüberhinaus soll das BPA Krankheiten wie Fettsucht, Diabetes, Krebs und sogar Erbschäden verursachen. Studien hierzu zeigen aber unterschiedliche Ergebnisse. weiterlesen »
Kinder sind generell aktiver als Erwachsene. Kinder wollen meist spielen, lachen, weinen, erforschen, entdecken und herumlaufen. Besonders laute Kinder gehen uns auf die Nerven, aber es sind eben Kinder. Nur: Wo zieht man die Grenze? Wie definiert man Hyperaktivität beim Kind?
Gehören Kinder mit ADS Symptomen auf eine Sonderschule? Und wann muss man als Elternteil die Notbremse ziehen? Wann ist der Punkt erreicht, an dem es ohne ärztliche Hilfe nicht mehr geht, und wann kann man das Verhalten des Kindes durch richtiges Begegnen mindern oder auffangen?
Hyperaktivität an sich ist ja nichts Schlimmes. Wer viel tun will, kann selten still sitzen und muss ständig etwas erleben und unternehmen. Als Kind ist das einfacher als später und wenn das nicht allzu sehr ausgeprägt ist, wird das Kind einfach etwas lebendiger sein als alle anderen.
Aber man muss aufpassen. Wenn die Umgebung des Kindes bei starkem ADS nicht vorbereitet darauf reagiert, werden sich die Symptome verschlimmern. Im Erwachsenenalter können Depressionen und ernsthafte Nervenstörungen auftreten. Ein Tourette-Syndrom entwickelt sich oft aus den Ticks einer ADS-Krankheit.
Deswegen: Keine Angst vor einem Psychologen-Besuch haben. Natürlich ist dieser auch nur ein Mensch und will Geld verdienen, aber bevor man eine Entscheidung trifft, sollte man zuerst mal alles überdenken. Nur nicht überhastet handeln!
Viele Eltern sorgen sich um das junge Kind, wenn es nicht aufs Klo muss. Doch das ist ganz normal. Tatsächlich muss auch ein Erwachsener nicht jeden Tag auf’s Töpfchen.
Natürlich sollte man vorher eine organische Ursache ausschließen. Wenn es um Verstopfungen geht, sollte man schon mal einen Arzt aufsuchen. Aber Tatsache ist, dass Kleinkinder auch schon mal ein bis zwei Wochen nicht auf’s Klo müssen. Das kann, muss aber nicht so sein. Das variiert einfach.

Kleinkinder müssen nicht unbedingt jeden Tag auf’s Töpchen
Der beliebte Fencheltee in ausreichenden Mengen soll auch helfen, vor allem in der Kombination mit Milchzucker. Dieser macht den Stuhlgang leichter, da es Stuhl etwas dünnflüssiger macht. Ohne Garantie gilt bei diesem Hausmittelchen circa 1/2 Babylöffel pro Fläschchen dazugeben, aber nicht über zwei Teelöffel am Tag hinausgehen. Aber dies sollte man unbedingt mit einem Kinderarzt besprechen.
Hilft das nicht empfehlen Hebammen oft, mit dem Fieberthermometer nachzuhelfen. Dieser wird mit etwas Flüssigkeit in den After geschoben. Bei massiven Bauchschmerzen kann man auch versuchen einen kleinen Einlauf zu machen. Das nennt sich im Fachjargon “Klistier“. Das ist eine Option, die das Fieberthermometer ersetzt. Aber auch hier gilt: unbedingt den Arzt konsultieren.
Immer häufiger leiden Menschen auch im Sommer an grippalen Infekten. Besonders Kinder sind von ihnen betroffen, da ihre Abwehrkräfte oft noch nicht ausreichen, um den Viren entgegen zu wirken. Die sogenannten „Enteroviren“, die ganz besonders in der warmen Jahreszeit vorkommen, sind häufig der Auslöser. Laut einer Studie sind 92 % der Menschen selbst schuld, dass sie erkranken.
Unvernunft im alltäglichen Leben bietet den Viren optimale Bedingungen. So sollte man zum Beispiel seinen erhitzen, geschwitzten Körper keiner Zugluft aussetzen. Das ist natürlich gerade im Sommer bei eingeschalteten Klimaanlagen und geöffneten Fenstern schwierig aber durchaus notwendig.
Neben Schnupfen, Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen zählen Durchfall, Erbrechen und Bauchschmerzen zu den häufigsten Sommergrippe Symptomen. Diese können durchaus mit Medizin aus der Apotheke behandelt werden. Sollten sich die Symptome aber nicht bessern wird dringend geraten einen Arzt aufzusuchen.
Sie verbreitet sich recht schnell und kann besonders bei großen Menschenansammlungen ihre Viren schnell und gut verbreiten. weiterlesen »