Elternzeit ist wertvolle Zeit. Und das kosten die Eltern auch wahrlich aus. Aber die wenige freie Zeit, die ihnen bleibt, ist umso kostbarer. Daher will ein Familienurlaub sehr gut geplant sein, um auch ungestörte Stunden in enger Zweisamkeit zu genießen. Dabei darf ein Blick in den Schülerkalender nicht fehlen, in dem die Ferienzeiten genauestens vermerkt sind. Und die Urlaubsplanung kann beginnen.
Den Urlaub sollten Eltern und Kinder gemeinsam planen. Daher sollte es nicht ausschließlich einen Familienplaner geben. Die unterschiedlichen Wünsche der Eltern und auch der Kinder müssen berücksichtigt werden. Ansonsten wandeln sich die Traumferien ganz schnell in Alptraumferien.
Entscheidend für einen gelungenen Familienurlaub ist insbesondere die richtige Auswahl an Freizeitaktivitäten für die Kinder. Daher empfiehlt sich ein Urlaub in Freizeitparks oder Ferienanlagen. Denn hier wird Kinderbetreuung ganz groß geschrieben. So können sich die Kinder auf Abenteuerspielplätzen, an Kletterwänden, in Kinderclubs oder auf Wasserrutschen so richtig austoben. Und die Eltern können in aller Stille und in aller Zweisamkeit einfach nur entspannen.
Unerlässlich für eine Urlaubsplanung ist natürlich das Urlaubsziel, das im In- oder Ausland liegen kann. Folglich entscheidet sich danach die Anreise, die mit Auto, Flugzeug oder Zug vorgenommen werden kann.
Der gemeinsame Familienurlaub ist für Eltern und Kinder gleichsam wichtig. Und damit alle auf ihre Kosten kommen, kann auf eine Planung nicht verzichtet werden.
Wenn der Schwangerschaftskalender das Ende der 9 Monate anzeigt, hat die werdende Mutter im Optimalfall schon einiges hinter sich. Arztbesuche, Schwangerschaftsgymnastik, Therapiestunden und Gespräche mit dem Partner über die kommenden Wochen. Eine Entscheidung liegt aber noch vor ihr: Wo und wie soll die Geburt stattfinden?
Es ist nämlich nicht unbedingt notwendig, im Krankenhaus zu entbinden. Natürlich ist das heutzutage der gängigste Weg, trotzdem entscheiden sich jedes Jahr viele Frauen aus dem ein oder anderen Grund für eine alternative Form des Gebärens. Damit ist nicht der Kaiserschnitt gemeint, der ja auch innerhalb der Krankenhausmauern vollzogen werden muss. Diese Form der Geburt auf Wunsch durchzuführen, ist mir sowieso nicht geheuer. Die Geburt ist schließlich etwas natürliches und es ist nicht einzusehen, warum man die Schwangere einem zusätzlichen Risiko aussetzt, wenn nicht medizinische Gründe dafür sprechen.
Trotzdem kann man sich überlegen, mit Hilfe einer Hebamme zu Hause zu gebären. Das hat den Vorteil, dass man sich in gewohnter Umgebung befindet und der Stress für einen selbst und die Angehörigen im Optimalfall weniger stark ist. Schließlich kann man nach der Geburt im eigenen Bett einschlafen und von der eigenen Familie / dem Partner gepflegt werden. Geburten in dieser klassischen Weise sollten nur durchgeführt werden, wenn die Mutter sich in guter Verfassung befindet. Außerdem ist natürlich immer ein Risiko vorhanden - auf eine Frühgeburt kann nicht so gut reagiert werden und sollte etwas schief gehen, ist kein ausgebildetes Ärzteteam zur Stelle, um zu helfen. Auf der anderen Seite haben die Menschen seit Urzeiten ihre Kinder allein zur Welt gebracht, und die Hebammen in Deutschland sind bestens ausgebildet.
Es ist halt einfach eine Frage, wobei man sich wohler fühlt. Wenn einem der Krankenhaustrubel ein Gefühl von Sicherheit gibt, dann wird auch die Geburt reibungsloser ablaufen. Wenn sich dieses Gefühl eher durch das vertraute Heim herstellen lässt und medizinisch nichts dagegen spricht, dann ist wohl eine Geburt zu Hause vorzuziehen. Schließlich muss bei einer Entbindung zuerst auf die Schwangere geachtet werden!
Sie ist eines der schönsten Momente im Leben einer Frau: Die Geburt eines Kindes. Und das lässt sich natürlich auch feiern, nämlich mit einer Babyparty. Die Babyparty ist zwar eine amerikanische Tradition, erfreut sich aber auch in Deutschland einer zunehmend großen Beliebtheit. Denn die Babyparty feiert die werdende Mutter und ihr ungeborenes Kind.
Eine Babyparty muss geplant und organisiert werden. Und hierfür zeigen sich die Freundinnen oder die Familie der werdenden Mutter verantwortlich. Die beste Zeit für eine Babyparty, zu der ausschließlich Frauen eingeladen werden, ist sechs bis acht Wochen vor dem errechneten Geburtstermin. Und eine Babyparty kann nicht kitschig genug sein. Für die Dekoration eignen sich unter anderem Girlanden, Luftballons und Konfetti, die sich farblich nach dem Geschlecht des Kindes richten können. Und auch die Speisen und Getränke können kindgerecht oder schwangerschaftstypisch aufgetischt werden.
Schwanger sein, das heißt schön sein, das heißt stolz sein. Und die Schwangerschaft ist eines der schönsten, aber auch eines der kurzlebigsten Momente im Leben einer Frau. Aber dieser Moment kann festgehalten werden, nämlich mit einer Bauchmaske. Denn die Bauchmaske ist ein Stück weiblicher Zeitgeschichte, die erinnert und gefühlt werden will.
Die Bauchmaske ist ein individueller Abdruck des Babybauches in Gips, der ab der 32. Schwangerschaftswoche genommen werden sollte. Denn dann hat der Babybauch eine optimale Form. Der Gipsabdruck des Babybauches ist für die werdende Mutter ebenso unbedenklich wie für das ungeborene Kind.
Stress ist mit die häufigste Krankheitsursache. Dies beginnt - leider - schon im frühesten Kindesalter und zeigt sich u. a. durch nervöse Magenbeschwerden, Kopfschmerzen, Nagelkauen, Schlafstörungen, Bettnässen und auch Allergien. Durch Entspannung können Stress-Symptome abgebaut und vorgebeugt werden.
Für Erwachsene gibt es reichhaltige Angebote an Meditationsgruppen, Yogastunden und mehr - für Kinder fehlt dies häufig. Gerade aber Yoga und Autogenes Training sind Entspannungstechniken, die schon die Kleinsten lernen könnten. Die Fantasie wird angeregt, durch die Atmung wird Ängsten entgegengewirkt und durch die Körperübungen - die sogenannten Asanas - kann der Bewegungsdrang wundervoll umgesetzt werden.
Selbstverständlich sollten die Übungen spielerisch gestaltet werden. Viele Asanas orientieren sich an Tieren und haben somit auch Tiernamen haben wie “Die Kobra”, “Das Kamel”, “Das Kaninchen”, “Die Katze”, “Der Fisch”, “Das Krokodil” - um nur einige zu nennen. So fällt es vielen Kindern sehr leicht, sich diese Übungen nicht nur bildhaft vorzustellen, sondern sie auch mit viel Spaß nachzuvollziehen.
Selbst die Atmung kann spielerisch gelenkt werden. Die meisten Menschen atmen zu flach und dadurch fehlt oft auch ausreichend Sauerstoff. Was beim Schlaf ganz natürlich ist, verändert sich beim Wachzustand. Durch gezielte Atemtechniken lernt das Kind (und so mancher Erwachsene) wieder Vertrauen ins Leben und ein Gefühl der Geborgenheit zu bekommen.
Die notwendige Entspannung kann erreicht werden, indem nach den Übungen zum Beispiel Fantasiegeschichten oder -reisen erzählt werden. Diese zielen darauf ab, alle Sinne anzuregen und sich eine Sache oder ein Gefühl wirklich ganz deutlich vorstellen zu können. Dazu gibt es viele hervorragende Bücher (u. a. von Else Müller “Du spürst unter deinen Füßen das Gras) oder aber auch CDs, die Mutter oder Vater und Kind gemeinsam anhören können.
Die gemeinsam gestalteten Yogastunden verändern nach und nach auch das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern. Durch Düfte, angenehmes Licht und schöne Musik kann diese gemeinsame Zeit noch schöner gestaltet werden und sich nach und nach zu einem Ritual entwickeln, das durch Freude, Gesundheit und eine schöne und liebevolle Atmosphäre den Alltag bereichert.
Die Gürtelrose ist eine Hautkrankheit die durch Varizella-Zoster-Virus ausgelöst wird und betrifft immungeschwächte Menschen.
Beim ersten Kontakt löst der Virus Windpocken aus, aber beim zweiten Kontakt kommt es durch den gleichen Erreger Gürtelrose bereits zur . Anfangs äußert sich die Hautkrankheit unter anderem durch örtliche Schmerzen, brennen der Haut, Fiebererscheiungen und allgemeines Unwohlsein. Erst ein paar Tage später zeigen sich dann Rötungen und kleine Bläschen, die zu unangenehmen Juckreiz führen können.
Gerade Kleinkinder sind anfällig für Krankheiten und können sich daher schnell bei den Patienten mit Windpocken anstecken. Sollte dies der Fall sein, so sind gründliche Untersuchungen des Kindes äußerst empfehlenswert, um andere Immunschwäche bedingte Krankheiten frühzeitig auszuschließen. Deshalb unbedingt beim Arzt die notwendige Impfung für das Kind abholen.
Die Krankheit verläuft meist langwierig und unangenehm. Bei einem geschwächten Immunsystem ist die Wahrscheinlichkeit einer Gürtelrose wesentlich höher als bei gesunden Menschen. Das bedeutet ältere Menschen sind einem vermehrten Risiko ausgesetzt, dass dieser Virus zum Ausbruch kommt. Bei Kindern ist die Wahrscheinlichkeit eher geringer und hat einen meist schmerzlosen Krankheitsverlauf.
Dass der Storch die Kinder nicht bringt, das weiß inzwischen (fast) jeder. Doch noch immer wird der Vogel, der ein kleines Bündel im Schnabel trägt, für vielerlei Karikaturen, Anekdoten, ja sogar für Filme verwendet. Ein Beispiel dafür ist der Walt-Disney-Film “Dumbo”, in dem zu Beginn der Geschichte der kleine Elefant Dumbo von einem Storch schwer schnaufend “geliefert” wird.
Die Überlieferungen besagen u. a. auch, dass bei Kinderwunsch Zucker auf die Fensterbank zu streuen sei. Wenn der Storch kommt, so beißt er die Mutter ins Bein. Sie muss danach sofort das Bett hüten und wenige Zeit darauf legt er ihr ein Kindlein ins Bett.
Doch woher kommt der Mythos des kinderbringenden Storches?
Dazu gibt es vielerlei Aussagen:
Selbst Wilhelm Busch fragte sich schon: “Wo kriegten wir nur die Kinder her, wenn Meister Klapperstorch nicht wär?”
Gottseidank wissen wir inzwischen nur allzu gut, woher die Kinder wirklich kommen. Auch wenn vielleicht so mancher Elternteil sehr froh ist, eine unverfängliche Antwort für den Sprössling parat zu haben.
Schon in der ersten Zeit, wenn das Baby beginnt, feste Nahrung zu sich zu nehmen, sind Lätzchen ein unverzichtbarer Kleiderschutz. Und wenn es lernt, selbst mit dem Löffelchen umzugehen, sowieso.
Oft sind die Lätzchen aber so klein, dass sie nur einen Teil der Babykleidung abdecken, haben also keinen ausreichenden Nutzen. Außerdem ist die Schleife, mit der es am Hals gebunden wird, nicht unbedingt zu empfehlen.
Eine wunderbare und preiswerte Alternative kann selbst gestaltet werden, sogar wenn man nähtechnisch vollkommen unbegabt ist.
Wie geht’s?
Ein Handtuch in der Größe 50 cm x 70 cm (evtl. auch kleiner - je nach Alter des Babys) wird einmal der Länge nach zusammengefaltet. Die so entstandene Knickstelle, die sich jetzt genau in der Mitte des Handtuchs befindet, nun mit einer Schere aufschneiden. Wichtig: dabei an beiden Seiten einen Rand von 10 - 15 cm stehen lassen. Wenn das Handtuch aufgefaltet wird, so hat man nun ganz genau mittig und von links nach rechts einen Schlitz von ca. 20 - 30 cm.
Im Grunde würde das genügen. Dieses Lätzchen kann man dem Baby über den Kopf ziehen - so hat es einen sauberen und ganz und gar ungefährlichen Kleiderschutz.
Schöner sieht es aber aus und ist auch elastischer um den Hals, wenn der Schlitz mit einem sogenannten Bünden-Stretch-Stoff eingefasst wird, wie er für den Ärmelbund an Sweatshirts oder ähnlichem verwendet wird. Wer keine Nähmaschine zur Hand hat, kann diesen oder jeden beliebigen anderen Stoff einfach sauber um den Rand mit Stoffkleber befestigen.
Zusätzlich könnte man noch den Namen des Babys aufkleben, die Initialen oder aber auch süße Kindermotive. Und wer will, hat so zugleich eine tolle und preisgünstige Geschenke-Idee.
Viel Spaß beim Basteln!

Die Tage sind länger, die Sonne scheint und die meisten Menschen verbringen dann ihre freie Zeit lieber draußen. Doch hat natürlich auch der Sommer seine Tücken: Bienen, Wespen und lästige Insekten. Aber richtig schlimm - und durchaus auch schmerzhaft - wird es dann, wenn man gestochen wird.
Manche Stiche jucken auch so stark, dass vor allem Kinder immer wieder kratzen und so erst richtig für eine Entzündung sorgen. Cremes und Salben helfen nur bedingt und man hat sie auch nicht immer zur Hand. Vieles ist für Kleinkinder vielleicht auch gar nicht angebracht.
Wie gut, dass so manches Hausmittel oft schnell hilft, günstig ist und es gewöhnlich im Kühlschrank oder Küchenschrank zu finden ist.
Welches Hausmittel hilft aber wofür?
Gegen den Juckreiz:
Den Saft einer Zwiebel, einer Zitrone oder einfach auch nur Essig (bewährt hat sich Apfelessig) auf die Stelle geben.
Gegen das Insektengift:
Den Stachel immer zuerst entfernen. Dann einfach ein angefeuchtetes Stück Würfelzucker auf die Stelle legen. Das Gift wird sofort aus dem Körper gezogen.
Gegen Entzündungen:
Die Stichstelle mit einer halben Zwiebel oder einer halben Zitrone einreiben. Diese Behandlung wirkt auch schon vorbeugend gegen Entzündungen. Auch Tonerde für die äußerliche Anwendung, die man mit Wasser zu einem Brei verrührt, kann man sofort auf die Stelle geben und einfach trocknen lassen.
Am besten ist es aber immer noch, sich erst gar nicht stechen zu lassen! Dazu alle unbedeckten Hautstellen mit einem Gemisch aus Öl (Speiseöl tut es auch) und Lavendelöl oder Nelkenöl einreiben. So kann man der Insektenplage schon vorher Herr werden!
Wie immer noch der Hinweis: bitte im Ernst- oder Zweifelsfall einen Arzt aufsuchen. Alle Methoden sind ohne Gewähr!
Nach Schätzungen der FAZ sind ca. 6 bis 7 Prozent der deutschen Bundesbürger Vegetarier. Dies bedeutet, dass vollkommen auf Fleisch- und sogar Fischverzehr verzichtet wird. Viele Eltern möchten, dass sich auch ihre Kinder und sogar schon ihre Babies fleischlos und damit gesünder ernähren.
Doch noch immer wird vermittelt, dass diese Form der Ernährung für Kinder ungesund, für Kleinkinder und Babies sogar schädlich sei. Was ist dran?
Inzwischen haben Ernährungsexperten herausgefunden, dass Menschen bedenkenlos ohne Fleisch und Fisch leben können. Wichtig ist natürlich, dass genügend Nährstoffe, insbesondere Eisen und auch Eiweiß aufgenommen wird.
Eisen ist vor allem enthalten in Hülsenfrüchten, Kohl, Feldsalat, Getreide, Mandeln und rotem Traubensaft enthalten. Dass in Spinat extra viel Eisen enthalten sei, hat sich inzwischen als Ammenmärchen herausgestellt und beruht auf einem Rechenfehler. Im Gegenteil: die im Spinat enthaltene Oxalsäure hemmt sogar die Eisen-Aufnahme.
Besonders wichtig ist aber die Zufuhr von Vitamin C, denn dieses fördert wiederum die Aufnahme vom Spurenelement Eisen. Reich an Vitamin C sind unter anderem Orangensaft, Paprika und Brokkoli.
Da auch Eiweiß essentiell ist, sollten ebenfalls genügend Milchprodukte und auch Eier gegessen werden. Deshalb ist die vegane Ernährung, also eine Ernährung ohne jegliche tierische Produkte, gefährlich. Durch das fehlende Calcium können die Knochen nicht genügend aufgebaut werden und auch das so wichtige Vitamin B 12 kommt fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vor.
Am besten halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Heilpkraktiker. Denn es ist natürlich auch möglich, homöopathische Mittel oder Schüsslersalze zusätzlich zu nehmen.
Hier noch ein vegetarisches Rezept für einen Gemüse-Kartoffel-Brei:
100 g eisenhaltiges Gemüse und 50 g Kartoffeln waschen, putzen, in Stücke schneiden und in reinem Wasser weich dünsten. Einen Esslöffel Haferflocken die letzen paar Minuten mitkochen. 4 - 5 Esslöffel Vitamin-C-reichen Obstsaft zugeben. Dann alles fein pürieren. Zuletzt 1 EL gutes Öl unterrühren.
Guten Appetit!