Die Sommerferien stehen vor der Tür und mit ihnen auch der alljährliche Sommerurlaub der ganzen Familie – Baden natürlich inklusive! Wenn ihre kleinen Wasserratten noch nicht schwimmen können, kommen sie kaum um Schwimmhilfen herum. Also, neben Wasserspielzeug, Schwimmflügel und Co. in die Badetasche gepackt und ab ins Planschvergnügen!
Da sollte man eigentlich glauben, dass mit dem Kauf von Schwimmhilfen, der erste Schritt zu Sicherheit ihres Kindes gegeben ist. Schließlich verhindern sie, dass ihr Kind untergeht und geben ihm das Gefühl von Sicherheit.
Umso unfassbarer ist das Ergebnis des Ökotests, denn von 17 getesteten Schwimmhilfen sind 15 Produkte eiskalt baden gegangen! Die meisten Plastikflügel bestanden zwar noch den Praxistest, heißt, sie halten zumindest ihr Kind über Wasser und sind dahingehend unbedenklich.
Aber was viel schlimmer ist – die Schwimmhilfen sind voll von weiterlesen »
Ein Sommer ohne Eis ist für unsere Kleinen, wie ein Winter ohne richtigen Schnee! Ob Schoko, Erdbeere oder Haselnuss. Alle Kinder lieben diese erfrischende Süßigkeit – und nicht nur die Kids! Schon beim Gedanken daran läuft einem doch glatt das Wasser im Mund zusammen. Aber es muss nicht immer aus der nächsten Eisdiele oder dem Supermarkt sein! Die Zubereitung von Eis ist wirklich kinderleicht!
Welches Eis mag ihr Kind denn am liebsten? Wassereis, Milcheis oder doch Eiscreme? Kein Problem – mit den folgenden Rezepten können sie jedes Eis in wirklich jeder Geschmacksrichtung zuhause selber machen! Das Beste daran: sie benötigen dafür noch nicht einmal eine Eismaschine und ihre Finanzen werden es ihnen danken! Und so einfach funktioniert´s:
Wassereis
Für die Zubereitung von Wassereis brauchen sie eigentlich nur den Lieblingssaft ihres Kindes. Banane, Apfel, Orange oder Pfirsich – völlig egal, wie ihr Kind es gern mag! Sie können auch den Saft frisch gepresster Früchte verwenden. Dann müssen sie den Saft nur noch etwas süßen. Dafür können sie Honig oder Zucker verwenden. Das Ganze füllen sie dann in kleine Becher ab, stellen einen kleinen Plastiklöffel oder Holzstiel hinein und ab ins Gefrierfach. Einziger Nachteil – das Gefrieren kann manchmal bis zu 24 Stunden dauern. Aber das Resultat ist es wert! Leckeres und gesundes Eis am Stiel!
Milcheis
Die Zubereitung von Milcheis ist weiterlesen »
Es gibt an einem heißen Sommertag wirklich nichts Schöneres, als einfach ins kühle Nass zu springen. Auch wenn kleine Kinder noch nicht schwimmen können, hindert es sie nicht daran im Wasser zu planschen – und mit dem passenden Wasserspielzeug wird der Badespaß perfekt!
Egal ob im Freibad, am See oder im Meer – Baden ist einfach nur toll! Man könnte meinen, die Freude am Wasser wurde unseren Kindern in die Wiege gelegt. Sollte das bei ihrem Kind nicht so sein, hilft Spielzeug zudem die Angst vor dem bösen, unheilvollem Wasser zu nehmen. Da Strandspielzeug teilweise nicht für das Spielen im Wasser geeignet ist, sollten sie für spezielles Spielzeug sorgen!
Wasserspielzeug ist natürlich keine neue Erfindung – und trotzdem weiterlesen »
Masern ist eine, durch den RNA-Masernvirus ausgelöste, akute Infektionskrankheit, die meist bei Klein- und Grundschulkindern auftritt. Somit zählen Masern, neben Scharlach oder Mumps, zu den typischen, weltweit verbreiteten Kinderkrankheiten.
Der Masernvirus ist höchst ansteckend und wird ebenso wie andere Kinderkrankheit durch Tröpfcheninfektion mit einer Inkubationszeit von 8-12 Tagen übertragen. Sollte ihr Kind jedoch schon einmal an Masern erkrankt sein, dann erhält es eine lebenslange Immunität. Der Verlauf der Krankheit lässt sich in zwei Phasen, mit jeweils einem Gipfel der Fieberkurve, unterteilen – dem Prodromalstadium und dem Exanthemstadium.
Das erste grippeähnliche Vorstadium dauert ca. 3-4 Tage und äußert sich durch Symptome wie, weiterlesen »
„Kinder lieben Mode und wir lieben sie“! Das ist das Motto der Modedesignerin Ruth-Janessa Funk. Mit ihrem 2007 gegründeten Label „tokipoki“, zeigt sie, dass die Kollektion für Kinder eigentlich die Trends der Großen sind. Da werden die Äuglein ihrer Kinder leuchten!
Die erfahrene Designerin Ruth-Janessa Funk, selbst Mutter von drei Kindern, ist nun schon über 15 Jahre in der Kindermode-Branche tätig. Auslöser, sich mit der Mode für unsere Kleinen zu befassen, war die Geburt ihres ersten Kindes. Denn da musste sie feststellen, dass die Kindermode kaum was anderes zu bieten hatte, als öde Häschen und Bärchen. Das ist nun wirklich ein alter Hut! Da fackelte sie nicht lang und entschloss sich ein zeitgemäßes Design zu entwickeln. So entstand ihre erste Kinderkollektion „Funky“. Der Erfolg sprach für sich!
Mit ihrem neuen Label „tokipoki“ will sie nun beweisen, dass die Grenzen der Modewelten von Erwachsenen und Kindern mehr und mehr verschwimmen. Denn ihrer Meinung nach, sind „die Kleinen die Helden der Großen und umgekehrt“.
Genau das spiegelt sich auch im neuen Berliner Label wider. Die Kleidung von tokipoki zeichnet sich durch weiterlesen »
Wie auch Mumps oder Masern, gehören auch Röteln zu den typischen Kinderkrankheiten, die weltweit verbreitet sind. Die Viruserkrankung tritt in rund 80 % aller Fälle im Kindesalter auf. Aber wer einmal an dem Rubivirus erkrankte, ist ein Leben lang immun gegen Röteln.
Die Viren zählen ebenfalls zu den hochansteckenden Krankheiten, sind jedoch nicht ganz so ansteckend wie Masern oder Windpocken. Wenn sich ihr Kind angesteckt haben sollte, dauert es ungefähr 2-3 Wochen, bis es zum Ausbruch der Krankheit kommt. Röteln werden durch Tröpfcheninfektion übertragen, also durch Husten, Niesen oder Küssen.
Die Ansteckungsgefahr besteht auch noch bis zu einer Woche nach Abklingen der typischen Symptome. Die Krankheit beginnt mit Fieber, geschwollenen Lymphknoten oder auch Kopfschmerzen. Typisch für Röteln ist ein feinfleckiger Hautausschlag, der sich durch kleine rote Knötchen äußert. Die Flecken treten zu Beginn hinter den Ohren auf und verteilen sich über Gesicht und Hals dann auf den ganzen Körper. Im Anfangsstadium ähnelt der Ausschlag den Flecken von weiterlesen »
Seit der Erfindung der Kassette sind Hörspiele der absolute Renner. Ich erinnere mich noch gut an die Zeit mit meinem haarigen Freund Alf, dem knuffigen Benjamin Blümchen oder die niedliche kleine Hexe Bibi Blocksberg. Heute sind Hörspiele in fast jedem Kinderzimmer anzutreffen!
Die Bandbreite von Hörspielen ist riesig - da ist für jeden Geschmack und jede Altersstufe was dabei. Aber nicht nur der Spaßfaktor ist enorm, denn Hörspiele wirken sich zudem positiv auf die Entwicklung ihres Kindes aus. Egal ob für lange Autofahrten, Reisen oder einfach abends im Bett – Hörspiele sind einfach überall einsetzbar.
Am liebsten lauschen Kinder den spannenden Geschichten vor dem Einschlafen, denn da kann man so schön sanft einschlummern. Genau da liegt auch der größte positive Effekt der Hörspiele – sie beruhigen ungemein! Mit der Geräuschkulisse verspüren Kinder einfach weniger Angst im Dunkeln und fühlen sich gleich viel sicherer.
Außerdem ist es eine wunderbare Alternative zum schnöden Fernsehen, bei dem Kinder eh nur berieselt werden! So wird hingegen beim Zuhören die Kreativität ihres Kindes gefördert, da sie keine fertigen Bilder vorgesetzt bekommen, sondern ihrer Fantasie freien Lauf lassen können. Auf diesem Weg wird das Vorstellungsvermögen der Kleinen beträchtlich verbessert. Zudem ist das Hörspiel ein prima Ersatz für Mutti und Papi, wenn sie mal weiterlesen »
Sommer, Sonne, Sonnenschein! Da lässt der Strandbesuch nicht lange auf sich warten! Kinder lieben es am Strand und im Wasser zu spielen – da könnte man glatt glauben, sie brauchen kein Spielzeug! Aber dem ist nicht so!
Um zu verhindern, dass ihr Kind schnell die grüne Langeweile bekommt, sollten sie beim Ausflug an den Strand unbedingt passendes Strandspielzeug parat haben. Denn mit Spielzeug können sie ihr Kind tatsächlich dauerhaft beschäftigen.
Da gibt es zum Einen Ballspiele in verschiedensten Varianten. Klettball-Tennis ist beispielsweise ein besonders beliebtes Spiel! Hier wird ein Tennisball zugeworfen und der Partner muss diesen mit dem Klett-Schild fangen. Vor allem in einer größeren Runde bereitet dieses Spiel unheimlich viel Spaß und hält sowohl Jung als auch Alt auf Trab!
Ein regelrechtes Vergnügen ist zudem die altbekannte Wasserpistole! Kinder können sich auch hier richtig austoben. Der Clou an der Wasserpistole ist natürlich, Schabernack zu treiben und die Eltern und Geschwister zu bespritzen.
Sollte ihnen das jedoch zu anstrengend sein, dann weiterlesen »
Für Eltern ist es gar nicht so leicht zu entscheiden, wann man seinem Kind Taschengeld gibt und überhaupt wie viel! Leider existiert dafür auch keine goldene Regel. Dennoch ist es wichtig sich damit auseinanderzusetzen und Kinder an das Thema Geld heranzuführen.
Durch das Einführen von Taschengeld, erlernen Kinder frühzeitig den Umgang mit Geld und wie sie ihre finanziellen Prioritäten setzen müssen. Des Weiteren lernen sie so für ihr eigenes Geld Verantwortung zu übernehmen und erhalten im besten Fall die Erkenntnis, dass nicht die Höhe des Taschengeldes entscheidend ist, sondern wie sie damit haushalten.
Wann sollte man also mit dem Taschengeld beginnen? Als Richtlinie sollte gelten: mit 7-8 Jahren. Denn vorher begreift ein Kind noch nicht was Geld überhaupt ist und in diesem Alter beherrscht es schon die einfache Addition und Subtraktion. Wenn ihr Kind aber bis dahin noch nicht danach gefragt hat, können sie auch gern noch warten, bis es von allein auf die Idee kommt.
Regionale Jugendämter und Familienberatungsstellen haben als Orientierungshilfe weiterlesen »
Hängematten sind schon lange nicht mehr nur in der Karibik der absolute Renner. Auch in Europa hat man den positven Einfluss der Hängematten sowohl für Schwangere als auch für Kinder begriffen.
In der Karibik glaubt man ja, dass Kinder, die von klein auf in der Hängematte gelegen haben, später auch viel ausgeglichener und ruhiger sind. Aber nicht nur das! Neben der Vermittlung von Geborgenheit und Behaglichkeit, fördert das Nutzen der Matte sogar die Entwicklung ihrer Kinder.
Daher wird es immer sinnvoller erachtet Babys von Geburt an in Hängematten zu legen. Jede noch so kleine Bewegung des Kindes, hat einen Wiegeeffekt, der als Fortsetzung der sanften Bewegung im Mutterleib anzusehen ist. Dadurch wird wiederum die sensorische Ausbildung nachhaltig geprägt, wodurch ihr Kind tatsächlich weiterlesen »