Dass der Storch die Kinder nicht bringt, das weiß inzwischen (fast) jeder. Doch noch immer wird der Vogel, der ein kleines Bündel im Schnabel trägt, für vielerlei Karikaturen, Anekdoten, ja sogar für Filme verwendet. Ein Beispiel dafür ist der Walt-Disney-Film “Dumbo”, in dem zu Beginn der Geschichte der kleine Elefant Dumbo von einem Storch schwer schnaufend “geliefert” wird.
Die Überlieferungen besagen u. a. auch, dass bei Kinderwunsch Zucker auf die Fensterbank zu streuen sei. Wenn der Storch kommt, so beißt er die Mutter ins Bein. Sie muss danach sofort das Bett hüten und wenige Zeit darauf legt er ihr ein Kindlein ins Bett.
Doch woher kommt der Mythos des kinderbringenden Storches?
Dazu gibt es vielerlei Aussagen:
Selbst Wilhelm Busch fragte sich schon: “Wo kriegten wir nur die Kinder her, wenn Meister Klapperstorch nicht wär?”
Gottseidank wissen wir inzwischen nur allzu gut, woher die Kinder wirklich kommen. Auch wenn vielleicht so mancher Elternteil sehr froh ist, eine unverfängliche Antwort für den Sprössling parat zu haben.
Schon in der ersten Zeit, wenn das Baby beginnt, feste Nahrung zu sich zu nehmen, sind Lätzchen ein unverzichtbarer Kleiderschutz. Und wenn es lernt, selbst mit dem Löffelchen umzugehen, sowieso.
Oft sind die Lätzchen aber so klein, dass sie nur einen Teil der Babykleidung abdecken, haben also keinen ausreichenden Nutzen. Außerdem ist die Schleife, mit der es am Hals gebunden wird, nicht unbedingt zu empfehlen.
Eine wunderbare und preiswerte Alternative kann selbst gestaltet werden, sogar wenn man nähtechnisch vollkommen unbegabt ist.
Wie geht’s?
Ein Handtuch in der Größe 50 cm x 70 cm (evtl. auch kleiner - je nach Alter des Babys) wird einmal der Länge nach zusammengefaltet. Die so entstandene Knickstelle, die sich jetzt genau in der Mitte des Handtuchs befindet, nun mit einer Schere aufschneiden. Wichtig: dabei an beiden Seiten einen Rand von 10 - 15 cm stehen lassen. Wenn das Handtuch aufgefaltet wird, so hat man nun ganz genau mittig und von links nach rechts einen Schlitz von ca. 20 - 30 cm.
Im Grunde würde das genügen. Dieses Lätzchen kann man dem Baby über den Kopf ziehen - so hat es einen sauberen und ganz und gar ungefährlichen Kleiderschutz.
Schöner sieht es aber aus und ist auch elastischer um den Hals, wenn der Schlitz mit einem sogenannten Bünden-Stretch-Stoff eingefasst wird, wie er für den Ärmelbund an Sweatshirts oder ähnlichem verwendet wird. Wer keine Nähmaschine zur Hand hat, kann diesen oder jeden beliebigen anderen Stoff einfach sauber um den Rand mit Stoffkleber befestigen.
Zusätzlich könnte man noch den Namen des Babys aufkleben, die Initialen oder aber auch süße Kindermotive. Und wer will, hat so zugleich eine tolle und preisgünstige Geschenke-Idee.
Viel Spaß beim Basteln!

Die Tage sind länger, die Sonne scheint und die meisten Menschen verbringen dann ihre freie Zeit lieber draußen. Doch hat natürlich auch der Sommer seine Tücken: Bienen, Wespen und lästige Insekten. Aber richtig schlimm - und durchaus auch schmerzhaft - wird es dann, wenn man gestochen wird.
Manche Stiche jucken auch so stark, dass vor allem Kinder immer wieder kratzen und so erst richtig für eine Entzündung sorgen. Cremes und Salben helfen nur bedingt und man hat sie auch nicht immer zur Hand. Vieles ist für Kleinkinder vielleicht auch gar nicht angebracht.
Wie gut, dass so manches Hausmittel oft schnell hilft, günstig ist und es gewöhnlich im Kühlschrank oder Küchenschrank zu finden ist.
Welches Hausmittel hilft aber wofür?
Gegen den Juckreiz:
Den Saft einer Zwiebel, einer Zitrone oder einfach auch nur Essig (bewährt hat sich Apfelessig) auf die Stelle geben.
Gegen das Insektengift:
Den Stachel immer zuerst entfernen. Dann einfach ein angefeuchtetes Stück Würfelzucker auf die Stelle legen. Das Gift wird sofort aus dem Körper gezogen.
Gegen Entzündungen:
Die Stichstelle mit einer halben Zwiebel oder einer halben Zitrone einreiben. Diese Behandlung wirkt auch schon vorbeugend gegen Entzündungen. Auch Tonerde für die äußerliche Anwendung, die man mit Wasser zu einem Brei verrührt, kann man sofort auf die Stelle geben und einfach trocknen lassen.
Am besten ist es aber immer noch, sich erst gar nicht stechen zu lassen! Dazu alle unbedeckten Hautstellen mit einem Gemisch aus Öl (Speiseöl tut es auch) und Lavendelöl oder Nelkenöl einreiben. So kann man der Insektenplage schon vorher Herr werden!
Wie immer noch der Hinweis: bitte im Ernst- oder Zweifelsfall einen Arzt aufsuchen. Alle Methoden sind ohne Gewähr!
Nach Schätzungen der FAZ sind ca. 6 bis 7 Prozent der deutschen Bundesbürger Vegetarier. Dies bedeutet, dass vollkommen auf Fleisch- und sogar Fischverzehr verzichtet wird. Viele Eltern möchten, dass sich auch ihre Kinder und sogar schon ihre Babies fleischlos und damit gesünder ernähren.
Doch noch immer wird vermittelt, dass diese Form der Ernährung für Kinder ungesund, für Kleinkinder und Babies sogar schädlich sei. Was ist dran?
Inzwischen haben Ernährungsexperten herausgefunden, dass Menschen bedenkenlos ohne Fleisch und Fisch leben können. Wichtig ist natürlich, dass genügend Nährstoffe, insbesondere Eisen und auch Eiweiß aufgenommen wird.
Eisen ist vor allem enthalten in Hülsenfrüchten, Kohl, Feldsalat, Getreide, Mandeln und rotem Traubensaft enthalten. Dass in Spinat extra viel Eisen enthalten sei, hat sich inzwischen als Ammenmärchen herausgestellt und beruht auf einem Rechenfehler. Im Gegenteil: die im Spinat enthaltene Oxalsäure hemmt sogar die Eisen-Aufnahme.
Besonders wichtig ist aber die Zufuhr von Vitamin C, denn dieses fördert wiederum die Aufnahme vom Spurenelement Eisen. Reich an Vitamin C sind unter anderem Orangensaft, Paprika und Brokkoli.
Da auch Eiweiß essentiell ist, sollten ebenfalls genügend Milchprodukte und auch Eier gegessen werden. Deshalb ist die vegane Ernährung, also eine Ernährung ohne jegliche tierische Produkte, gefährlich. Durch das fehlende Calcium können die Knochen nicht genügend aufgebaut werden und auch das so wichtige Vitamin B 12 kommt fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vor.
Am besten halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Heilpkraktiker. Denn es ist natürlich auch möglich, homöopathische Mittel oder Schüsslersalze zusätzlich zu nehmen.
Hier noch ein vegetarisches Rezept für einen Gemüse-Kartoffel-Brei:
100 g eisenhaltiges Gemüse und 50 g Kartoffeln waschen, putzen, in Stücke schneiden und in reinem Wasser weich dünsten. Einen Esslöffel Haferflocken die letzen paar Minuten mitkochen. 4 - 5 Esslöffel Vitamin-C-reichen Obstsaft zugeben. Dann alles fein pürieren. Zuletzt 1 EL gutes Öl unterrühren.
Guten Appetit!
Auf einem mittelalterlichen Marktplatz waren sie noch Pflichtprogramm, heutzutage findet man sie innerhalb von Städten meist nur auf der Rennbahn oder als Touristenattraktion Kutschen ziehend: Pferde sind mehr und mehr aus dem täglichen Stadtleben verschwunden.
Der Pferdemarkt führt natürlich immer noch zuhauf Pferde, es ist nicht so, als hätte das Tier ausgedient. Das liegt unter anderem auch daran, dass wir Pferde einfach lieben. Fragen Sie mal ihr Kind, ob es Pferde gern hat, mit größter Wahrscheinlichkeit wird ein “Jaaa!” die Antwort sein. Pferde haben auf Kinder eine sowohl pädagogische wie körperlich ertüchtigende Wirkung, es bietet sich darum an, Kinder ab 5 Jahren regelmäßig aufs Land und mit Pferden in Kontakt zu bringen.
Ob wöchentlich ein paar Stunden Reitschule oder gleich Ferien auf dem Bauernhof, Pferde haben eine beruhigende und besänftigende Wirkung auf Kinder. Deswegen werden sie auch oft eingesetzt, um mit ADS-Kindern zu arbeiten.
Klar, wir sind alle etwas genervt von Wendy, Fury und dem Klischee der kleinen Mädchen mit rosa Schleifchen, die angeblich Barbie spielen und Pferde mögen, aber es ist schon was dran: Pferde können treue Freunde und beruhigende Gefährten für das Kind sein.
Vorbei sind die Zeiten, in denen man durch einen Blick in den Kinderwagen sehen konnte, welchen Geschlechts das Baby war. Trotzdem sind sie natürlich unschlagbar: die Klassiker Rosa und Blau. Viele meinen, ihrem Kind Gutes zu tun, wenn es ausschließlich in eine Farbe gehüllt wird. Und so schön auch ein “Prinzessinnen-Zimmer” ist, so sehr fehlen durch die Einseitigkeit der Farbauswahl dennoch viele andere Qualitäten.
Denn inzwischen wissen nicht nur Psychologen, welche enormen Wirkungen Farben auf unser Seelenleben, unsere Gesundheit und selbst auf unser Verhalten haben. Durch das Tragen von bestimmten Farben und eine Umgebung, die farblich ausgewählt gestaltet wird, können Defizite ausgeglichen werden. Außerdem ist es möglich, Schwachstellen in positive Verhaltensweisen umzuwandeln. Dies ist natürlich ein Prozess und erfordert Zeit - dennoch eine wertvolle und durchaus unterstützende Möglichkeit, die man nutzen kann und sollte.
Jeder Mensch ändert sich im Laufe seines Lebens und gerade die Kinderzeit bringt die erfahrungs- und lehrreichsten Jahre überhaupt. Deshalb ist es wichtig, auch die Umgebung des Kindes entsprechend seinen Bedürfnissen und seiner Entwicklung anzupassen. Dies bedeutet natürlich keine ständige Neumöblierung - schon ab und zu neue Vorhänge, Lampen, Kissen oder Bettwäsche bringen farblich andere Energien.
Welche Farben sollte man wählen?
Rot: Rot stärkt das Selbstbewusstsein, gibt neue Energie und Kraft. Gut geeignet für schüchterne Kinder. Allerdings bitte vorsichtig anwenden, am besten nur als Kleidung wählen, denn ein zuviel könnte aggressiv und unruhig machen.
Blau: Blau kühlt so manchen Hitzkopf und beruhigt. Angestaute Gefühle kommen wieder in Fluss, die Energien gewinnen an Leichtigkeit. Gut geeignet für Kinder, die Ruhe benötigen. Aber: Zimmer mit damit gestrichenen Wänden erscheinen oft leer und kalt.
Grün: Grün harmonisiert und bringt ruhige und angenehme Energie. Nicht umsonst fühlen wir uns in einem Raum mit Pflanzen wohl. Gut geeignet für Kinder, die mehr Ruhe in sich selbst benötigen.
Gelb: Gelb bringt Lebensfreude und Kreativität. Gut geeignet für Kinder, die oft traurig sind und nicht allein bleiben wollen bzw. sich nicht mit sich selbst beschäftigen können. Am Schreibtisch wirkt die Farbe Gelb konzentrationsfördernd.
Lila: Lila wird oft in der Pubertät bevorzugt. Es verbindet Rot und Blau und wirkt zwar oft melancholisch, bringt uns aber mit den eigenen Gefühlen in Einklang.
Orange: Orange wirkt erheiternd und ist gut geeignet für Kinder, die sich zu sehr aus Ehrgeiz in ihren Alltagspflichten verstricken.
Doch wir alle wissen im Grunde genommen selbst, was für uns gut ist. Deshalb: fragen Sie Ihr Kind, lassen Sie es die Kleiderauswahl selbst treffen und gestalten Sie das Zimmer mit Ihrem Kind einfach öfter mal neu. Viel Spaß!
Kindergeburtstage können für die gastgebenden Eltern zu einer wahren Tortur ausarten ausarten, insbesondere dann, wenn für die Kleinen keine passende Beschäftigung gefunden. Deshalb ist es fast immer zwingend notwendig ein kleines Repertoire an Kindergeburtstagsspielen vorrätig zu haben. Mit etwas Geschick und unter dem Einsatz von sehr wenigen Mitteln lassen sich Kinder über Stunden beschäftigen, haben Spaß und Freude.
Der Klassiker unter den Spielen ist natürlich das Topfschlagen. Dem suchen Kind werden die Augen verbunden und ein Quirl zum Schlagen in die Hand gegeben. In der Zwischenzeit wird ein Topf mit einem schönen Präsent umgekehrt auf dem Boden drapiert und das Kind muss sich dann unter den Rufen von heiß und kalt der anderen Kinder klopfend auf die Suche nach dem Topf begeben.
Ein beliebtes Spiel bei den Kindern ist auch das Schokoladenwettessen, wo sich die Kinder gemeinsam an einen Tisch setzen. Die Kinder müssen dann reihum würfeln und wenn eines von ihnen eine Sechs gewürfelt hat, muss es schnell eine Mütze aufsetzen, einen Schal umlegen und Handschuhe anziehen, um dann mit Messer und Gabel sich Stücke von der Schokolade abzuschneiden. Währenddessen versuchen natürlich die anderen Kinder ebenfalls eine Sechs zu würfeln, um in den Genuss der Schokolade zu kommen. Wer bisher also seinen Nachwuchs bei der Kindererziehung nicht für das Anziehen begeistern konnte, wird es mit dem Schokoladenwettessen garantiert schaffen.
Ab einem bestimmten Alter lohnen sich auch schöne Brettspiele, wie Mensch ärgere dich nicht oder Dame, damit die Kinder einen unterhaltsamen Tag verleben. Alternative Spiele mit mehr Bewegung sind Eierlauf und Sackhüpfen.
Nun haben sie wieder geöffnet - die Straßen- und Eiscafés, deren Verkäufer gekonnt mit wenigen Handgriffen gefährlich hohe Türme aus leckerem Eis zaubern. Und fast jedem schmeckt die kühle Köstlichkeit - wer kann es denn einem Kind verdenken, wenn es davon nicht genug bekommen kann?
Aber ist Eis denn nicht auch schädlich?
Sicherlich kommt es nicht nur auf die Menge an, sondern in erster Linie auf die Art der Eissorte und deren Fettgehalt. Rahmeis und Sahneeis enthalten deutlich mehr Fett als Eiscreme und Fruchteis und sind daher weniger empfehlenswert. Wassereis verzichtet sogar fast vollständig auf Fett, enthält aber oft sehr viel Zucker, künstliche Aromen und Zusatzstoffe - und ist somit keine gute Alternative.
Außerdem sollte durchaus auch darauf geachtet werden, was oben auf das Eis kommt. Streusel, Sahne und Schokosoße sollten auch nur in Maßen genossen oder am besten gar nicht verzehrt werden.
Am sinnvollsten ist daher, Eis selbst zu machen. Es geht schnell, ist preiswert und wirklich gesund, da es zahlreiche Mineralstoffe und Vitamine enthält. Und man weiß einfach, was drin ist.
Wie geht das? Ganz einfach: Früchte der Wahl pürieren, mit Joghurt oder Buttermilch verrühren und in kleine Plastikbehälter für Eis am Stiel geben. Eine Möglichkeit sind auch Eiswürfelbehälter, in die verkehrt herum Plastiklöffel gesteckt werden. Oder wie wäre es mit der Blitzvariante? Frieren Sie qualitativ hochwertigen Fruchtsaft ein und verfahren Sie ebenso.
Wenn dann zum dritten Male gefragt wird “Kann ich noch ein Eis haben”, kann man getrost und mit gutem Gewissen nochmal zum Gefrierschrank gehen…
Brandenburg ist ein wunderschönes Land. Das wusste schon Fontane, für den es als Teil der Mark Brandenburg Anlass zu seinem fünfbändigen Werk “Wanderungen durch die Mark Brandenburg” gab.
Es ist nur ein bisschen schwierig, Kindern die Schönheit der Landschaft nahezubringen. Kinder quengeln dann meistens, warum die Katze von zu Hause nicht mitgekommen ist, oder ob sie bitte ein Eis haben dürften. Ganz groß ist auch der Klassiker “Ich muss mal”, wenn man sich auf einer Landstraße zwischen Neuruppin und Kerzlin befindet und eben erst gehalten hat.
Statt einem Kurztrip nach Brandenburg sollte man also besser ein ganzes Wochenende oder eine Ferienwoche planen. Was sich anbietet, sind Ferien auf dem Bauernhof. Da gibt es Pferde, Katzen, Hunde und Schweine, mit denen sich die Kinder beschäftigen können, während die Eltern spazieren gehen und das Land erkunden.
Viele Bauernhöfe richten ihr Ferienangebot auch extra auf Familien mit Kindern aus, bieten beispielsweise an, dass die Kleinen den Alltag eines Bauern miterleben können. Damit lernen Ihre Kinder zusätzlich noch etwas. Brandenburg bietet sich als überwiegend ländliches Gebiet perfekt für einen Familienausflug auf den Bauernhof an. Eine erste Übersicht der Bauernhöfe habe ich hier gefunden.
Yoga ist die vollständige Wissenschaft vom Leben. Sie dient der persönlichen Entwicklung und dem Gleichgewicht von Körper, Seele und Geist. Jeder kann Yoga ausüben - ob jung oder alt, gesund oder krank.
Speziell auch in der Schwangerschaft können durch Yoga die besten Bedingungen für das werdende Kind und für die spätere Entbindung geschaffen werden. Regelmäßiges Praktizieren kann den üblichen Beschwerden wie Rückenschmerzen, Dehnungsstreifen, Schlafstörungen und sogar Übergewicht vorbeugen. Sogar die einfachsten Körperübungen, Asanas genannt, fördern die Gesundheit und das Wohlbefinden. Pranayama, die Atemübungen, und andere Entspannungsübungen erleichtern die Zeit bis zur Geburt und selbst die Entbindung.
Sitzende Stellungen
weiten das Becken und bereiten so optimal auf die Geburt vor, vor allem der Lotussitz.
Stehende Stellungen
kräftigen die Beine und den Rücken und helfen so, das Baby zu tragen.
Übungen für den Damm
kräftigen die Becken-, Anal- und Vaginalmuskeln und verbessern die Eigenkontrolle darüber erheblich, so dass die aktive Mitarbeit bei der Geburt gefördert wird.
Immer aber gilt: auf den Körper hören. Anfänger und wenig Yoga-Erfahrene sollten sich unbedingt von einem ausgebildeten Yoga-Lehrer begleiten lassen. In vielen guten Büchern finden sicher aber auch Yoga-Geübte wertvolle Anregungen.