Wenn Ihnen der Gynäkologe die überraschende Nachricht überbringt: „Sie bekommen Zwillinge“ ist das für viele Frauen im ersten Moment ein Schock. Klar – zwei Kinder im Mutterleib heißt natürlich auch doppelt so viel Anstrengung. Aber spätestens nach der Geburt, bedeutet das ebenso doppeltes Glück.
Zweieiige Zwillinge: Zweieiige Zwillinge unterscheiden sich genauso voneinander, wie jedes andere normale Geschwisterpaar. Zwillinge entwickeln sich zweieiig wenn es zur zeitgleichen Reifung zweier Eizellen kommt, die von zwei Samenzellen befruchtet wurden.
Eineiige Zwillinge: Eineiige Zwillinge hingegen erhalten identische Erbanlagen und somit auch das gleiche Geschlecht. Hier wird nur eine Eizelle befruchtet, die sich dann in den ersten 10 Tagen in zwei Keime aufteilt. Wenn die Teilung schon kurz nach der Befruchtung vonstattengeht, erhält jeder Zwilling seine eigene Fruchthöhle wie auch seinen eigenen Mutterkuchen. Wenn die Teilung jedoch erst am vierten bis siebten Tag erfolgt, dann müssen sich die Zwillinge die Plazenta teilen. Dies ist meist etwas komplizierter, da es häufig dazu kommt, dass der eine Zwilling dem anderen die Nahrung wegnimmt. In diesem Fall, wie auch generell bei Zwillingsschwangerschaften ist es daher besonders wichtig, dass Sie den Wachstum beider Babys regelmäßig per Ultraschall untersuchen lassen.
Der Verlauf einer Zwillingsschwangerschaft wird von Medizinern in der Regel als weiterlesen »
Bei Frauen mit dem Wunsch nach einem eigenen Baby ist nicht nur der männliche Part unentbehrlich. Laut Klaudia Hörist, der ernährungsmedizinischen Beraterin des Deutschen Instituts für Ernährungsmedizin und Diätetik (DIET), gehört eine in gleichem Maße die ausreichende Zufuhr von Folsäure vor und während der Schwangerschaft dazu.
Diese Aussage könnte einen tatsächlich erst einmal stutzig machen – doch die Bedeutsamkeit von Folsäure erklärt auch die Aussage von Frau Hörist. Die Unerlässlichkeit von Folsäure für die Entwicklung des Fötus ist wohl schon seit längerem bekannt. Darum fordern nun Mediziner die Einnahme von Folsäure als Vorsorgeleistung in die Mutterschafts- und Arzneimittelrichtlinien aufzunehmen. Bisher gilt wohl nur, dass der Gynäkologe seine Empfehlung ausspricht und im Endeffekt die Schwangeren mit den Kosten und der Verantwortlichkeit allein gelassen werden.
Aber warum diese Dringlichkeit? In mehreren Studien konnte bewiesen werden, dass Folsäure für weiterlesen »
Zu einem richtigen Osterfest gehört – ganz klar – auch traditionell das Osterlamm. Für traditionsbewusste Eltern und Ihre kleinen Naschkatzen möchte ich Ihnen ein Rezept für das Osterlamm vorschlagen.
Das Osterlamm ist eine Tradition, die in viele Familien von Generation zu Generation weitergegeben wird. Tragen Sie auch dazu bei und geben Sie diese Tradition zu Ostern an Ihre Kinder weiter. Ihre Kleinen werden sich außerdem freuen, dass sie neben dem weiterlesen »
Fast jede Frau kennt sie, erst rötlich-blau später weiß-silbern, die Schwangerschaftsstreifen auf der Haut. Tatsächlich bekommen etwa siebzig bis neunzig Prozent der Frauen im Laufe ihres Lebens irgendwann Schwangerschaftsstreifen. Häufig sind sie an Busen, Bauch, Hüften, Po und Oberschenkeln zu finden. Doch sie können auch an den Armen oder auf dem Rücken auftreten.
Schwangerschaftsstreifen entstehen dadurch, dass die Haut so stark gedehnt wird, das die kollagenen Fasern und das Bindegewebe der Haut reißen. Besonders häufig treten Schwangerschaftsstreifen in Folge der Schwangerschaft und dem damit verbundenen Wachstum des Babys auf. Daher auch der Name. Entstehen die Streifen außerhalb der Schwangerschaft zum Beispiel durch starke Zunahme an Körpergewicht und –volumen, massiven Muskelaufbau, schnelles Wachstum während der Pubertät oder durch Erkrankungen spricht man in der Regel nicht von Schwangerschaftsstreifen, sondern von Dehnungsstreifen.
Sind Schwangerschaftsstreifen erst einmal entstanden, werden sie leider nie wieder vollständig verschwinden. Denn im Grunde sind die äußerlich erkennbaren Schwangerschaftsstreifen nichts anderes als eine unter der Haut liegende Verletzung im Gewebe. Sie sind dabei gesundheitlich völlig unbedenklich. Lässt die Überdehnung nach beginnen die Wunden zu heilen. Mit der Zeit verblassen die Streifen immer mehr und sind zumeist nur noch ganz fein. Manchmal kommt es jedoch zu einer unebenen Narbenbildung. Dies ist für die Betroffenen oft sehr unangenehm. Diese Narbenwulste können jedoch durch Fachärzte effektiv, zum Beispiel mit Laser, behandelt werden. Doch ganz verschwinden werden die Streifen auch dann nicht. weiterlesen »
Ostern steht vor der Tür – und ein Osterfest ohne Ostereier, wäre wohl wie Weihnachten ohne Weihnachtsbaum! Also, ein perfekter Anlass, um gemeinsam mit Ihren Kindern ein paar Ostereier zu bemalen. Die Möglichkeiten, schöne bunte Ostereier zu kreieren, sind vielfältig.
Hier ein paar Varianten, die nicht nur Ihren Kindern Spaß machen werden.
Der einfachste Weg ist wohl das Färben der Eier. Aber auch hier gibt es unterschiedlichste Mittel, die Eier in tolle bunte Farben zu tauchen. Zum Einen können Sie natürlich Ostereierfarben kaufen und diese zum Färben verwenden. Die Anleitung finden Sie auf der Verpackung.
Viel lustiger und spannender für Ihre Kinder ist es aber, verschiedene Lebensmittel zu nutzen und damit zu experimentieren. Sie fügen einfach die Nahrungsmittel zum Kochwasser der Eier hinzu und schon lassen sich ebenso tolle Farben erzeugen. Eines sollten Sie jedoch nicht vergessen: Essig – nur so nimmt das Ei die Farbe schön an.
Folgende Lebensmittel eignen sich zur Färbung:
Safran – gelb
Rote Beete – rot weiterlesen »
Seit der Geburt Ihres Kindes sind Sie als Eltern stets gefragt. Da kommt die Zeit, die Sie als Pärchen in gemütlicher Zweisamkeit nutzen können viel zu kurz. Daher gönnen Sie sich ruhig einmal einen Babysitter, der Ihr Kleines beaufsichtigt.
Natürlich fällt es nicht leicht, das eigene Kind in fremde Hände zu geben, aber mit der richtigen Wahl des Babysitters und einer guten Vorbereitung können Sie die babyfreien Stunden auch wirklich genießen. Sie müssen sich vorstellen, in der Zeit, in der Sie das Haus verlassen, hat der Babysitter die volle Verantwortung für Ihr Kind. Oftmals wird genau dies unterschätzt. Auch wenn Babysitter einen entsprechenden Kurs belegt haben, in dem Sie den Umgang mit dem Kind, wie Windeln usw. oder auch Erste Hilfe lernen, ist das Kind fremd. Der Babysitter kann die Eigenheiten, Problematiken oder Vorlieben Ihres Kindes nicht wissen. Daher ist es empfehlenswert, dem Babysitter entgegen zu kommen und es ihm so leicht wie möglich zu machen. Damit werden auch Sie viel ruhiger in den Abend gehen. Vorsorge ist also alles! Egal, ob Sie einen Babysitter von einer Agentur engagieren, eine Studentin oder weiterlesen »
Sich lange mit nur einer Sache beschäftigen und dabei voll konzentriert zu sein, fällt Kindern oft sehr schwer. Ständig gibt es verlockende Ablenkungsmöglichkeiten, schließlich gibt es ja auch noch so viel zu entdecken! Aber keine Sorge – Konzentration lässt sich tatsächlich durch bestimmte Übungen erlernen.
Spätestens mit dem Eintritt in die Schule wird von Kindern viel Ausdauer und Konzentration verlangt. Viele Kinder sind mit diesen plötzlichen und hohen Anforderungen jedoch überfordert. Dies hat auch Burkhard Heidenberger erkannt. Er selbst ist eigentlich Trainer für Zeitmanagement und Arbeitsmethodik. Doch auf mehrfache Anfragen, hat er sich nun auch der Konzentrationssteigerung bei Kindern gewidmet. Auf seinem Blog stellt er 50 verschiedene Methoden vor, mithilfe derer Kinder eine bessere Konzentration erlangen können. Einige dieser Übungen möchte ich Ihnen nun vorstellen.
Man mag es kaum glauben, aber alle Kinderspiele, die wir selbst noch zu gut kennen, helfen Kindern die Konzentrationsfähigkeit zu steigern. Dazu gehören unter anderem weiterlesen »
Ostern ist nicht mehr fern – da darf man ruhig auch schon an Osterdekoration denken. Aber wozu teure Deko kaufen, wenn das doch ein perfekter Anlass ist, um mit seinem Kind gemeinsam zu basteln?!
Um ein paar niedliche Osterhasen oder Küken zu basteln brauchen Sie noch nicht einmal viele Materialien, geschweige denn großes künstlerisches Geschick. Wie leicht sich dekorative Ostermotive realisieren lassen, möchte ich Ihnen an den folgenden Bastelideen zeigen.
Tipp 1: Küken Fensterbild aus Karton
Für dieses süße Küken benötigen Sie lediglich Tonpapier in den Farben weiß und gelb, etwas Garn, Klebstoff sowie (rote und schwarze) Filzstifte. Zunächst schneiden Sie aus dem Tonpapier pro Farbe 4 eierförmige Kreise aus. Vom gelben Papier sollten die Eierformen kleiner sein als vom weißen. Zwei der vier weißen Eier schneiden Sie nun genau in der Mitte zu zwei Hälften auseinander und schneiden in die Gerade ein zackiges Muster, wie bei einer Eierschale. Die gelben Eier werden die Küken – daher malen Sie ein Gesicht auf diese. Nun kleben Sie weiterlesen »
Die Antwort auf diese Frage ist ein klares NEIN! Natürlich ist eine gesunde Ernährung bedeutsam und wichtig für die Entwicklung Ihres Kindes. Aber das eine schließt das andere nicht aus! So ist doch, wie bei allen „Genussmitteln“, die Menge entscheidend.
Daher möchte ich Ihnen ans Herz legen, Süßigkeiten nicht komplett zu verbieten. Weil, jeder kennt den Effekt, was verboten ist, ist doch auch umso reizvoller. So kann das Vorenthalten von Süßigkeiten genau das Gegenteil des gewünschten Ziels bewirken oder im schlimmsten Fall sogar zu Krankheiten führen, wieMager- oder Fettsucht. Um diese Risiken zu minimieren, sollten Sie also Süßigkeiten nicht komplett aus dem Ernährungsplan streichen.
Aber die Menge macht´s. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat eine Richtlinie herausgegeben, laut der 150 bis 200 kcal täglich völlig legitim und in Ordnung sind. Bei dem Wert ist auch völlig unwichtig aus welchen Lebensmitteln der süße Geschmack hervorgeht. Dabei sind Honig und Obstsäfte ebenso okay, wie weiterlesen »
Kinder sind neugierig, entdecken die Welt auf ihre Weise – so natürlich auch die eigenen vier Wände. Sie müssen stets alles anfassen und krabbeln durch alle Ecken, ohne dabei die Gefahren zu kennen. Daher ist es an Ihnen alle möglichen Gefahrenquellen und Risiken in der Wohnung zu beseitigen und ihre Wohnung „kindersicher“ zu machen.
Wenn Sie eine Wohnung zunächst neu beziehen, ist es wichtig, dass nach Streich- und Tapezierarbeiten die Wohnung gut ausgelüftet wurde und die Tapeten frei von PVC sind. Ähnlich verhält es sich auch mit neuen Möbeln. Diese sollten ebenso von ihren neuen Gerüchen befreit sein. Beim Erstbezug sollten Sie sich auch Gedanken um den Bodenbelag machen. Wenn ihr Kind oder jemand anderes aus der Familie an einer Hausstauballergie leidet, dann sollten Sie besser auf Teppiche verzichten. Darin können sich Hausstaubmilben gut halten und vermehren.
Ziehen Sie lieber Laminat, Parkett, Kork oder Dielen vor. Der nächste Schritt sind Kindersicherungen jeglicher Art. Das A und O sind Steckdosensicherungen, damit Ihr Kind nicht in Steckdosen greifen kann. Auch Sicherungen an Schubladen sind empfehlenswert. Zum Einen hindert es Ihr Kind daran alle Schubladen nach Belieben auszuräumen, wodurch Ihnen eine Menge Arbeit erspart bleibt und zum Anderen weiterlesen »