Kindheitsblog

Von der Schwangerschaft bis zur Schule
 


Die Trotzphase beim Kleinkind ist etwas Natürliches. Für Eltern kann sie schon mal zur Nervenprobe werden. Vor allem wenn sie inklusive Trotzanfall kommt.

Die Trotzphase beim Kleinkind: Trotzanfall inklusive ©Flickr/jemswebIm Alter von 2-4 Jahren verändert sich vieles in der Welt der Kinder und damit auch einiges im Verhältnis von Eltern und Kind. Die Trotzphase ist ein wichtiger Schritt in der kindlichen Entwicklung. Sie kann aber für die Eltern, vor allem beim Trotzanfall, schon mal zur Bewährungsprobe werden. Wenn man sich einige Dinge vor Augen führt, wie z.B. die Ursachen eines solchen Trotzanfalls, hat man es als Elternteil vielleicht nicht einfacher, aber ein bisschen mehr Nachsicht bzw. weiß, dass es gerade Millionen Eltern auf der Welt genauso ergeht. Warum haben Kinder diese Trotzphase? Wie äußert sie sich? Und was kann man als Elternteil machen? weiterlesen »


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Die Entwicklung des Kindes und seiner Fähigkeiten steht bei Eltern stets im Zentrum des Interesses. Die Frage, ob sich das eigene Kind normal und altersgerecht entwickelt ist dabei allgegenwärtig.

Das erste Lebensjahr: Ein Entwicklungsprozess ©Flickr/ paparutzi

Die Entwicklung eines Kindes ist ein sehr individueller Prozess und hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Das Erlernen bestimmter Fähigkeiten in einem gewissen Zeitraum stellt jedoch einen wichtigen Indikator für den Entwicklungsstand des Babys dar. Es geht nicht darum, bestimmte Leistungen zu fordern, sondern vielmehr darum, das Kind besser zu verstehen und eventuelle Probleme in der Motorik oder im Verhalten frühzeitig zu erkennen.

Die Entwicklung der Motorik im ersten Jahr

Im ersten Jahr vollzieht ein Kind eine rasante Entwicklung. Aus einem absolut hilflosen Säugling wird ein mobiles Kleinkind. Nach ca. drei Monaten ist es in der Lage, seinen Kopf zu halten, wenn es sich auf dem Bauch liegend auf die Unterarme stützt und weitere drei Monate später kippt der Kopf nicht mehr nach hinten, sobald man das Kind aus der Rückenlage in die Sitzposition hochzieht. Außerdem beginnt ein Baby nun in der Regel auch damit, gezielt nach Gegenständen, wie etwa einer Rassel, zu greifen und ist zudem in der Lage diese von einer Hand in die andere zu reichen. Mit etwa neun Monaten ist die Mototrik bereits soweit ausgereift, dass das Kind sitzen und sich durch rutschen oder robben über den Boden fortbewegen. Mit ungefähr einem Jahr ist es dann in der Lage, wenn auch noch etwas wackelig, auf den eigenen kleinen Beinen zu stehen. weiterlesen »


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kinderkino.de ist eine Plattform, die wie jedes andere video-on-demand-Portal funktioniert – Nur dass hier die Programmauswahl ganz auf die Wünsche kleiner Film- und Serienfans ausgerichtet ist.

kinderkino.de: Kinderfilme on demand auf dem Fernseher ©Flickr/Michael Bentley

So können sich Kinder auf kinderkino.de eine Geschichte aussuchen und sie über ein internetfähiges Fernsehgerät jederzeit anschauen. Damit haben kleine Entdecker nun endlich dieselben Auswahlmöglichkeiten wie ihre Eltern, denen ähnliche Portale schon seit Längerem das gewünschte Programm direkt nach Hause liefern. Doch natürlich darf diese Neuerung nicht dazu führen, dass Kinder den ganzen Tag nur noch vor dem Fernseher verbringen.
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Im Labyrinth Kindermuseum Berlin können Mädchen und Jungen durch Anfassen und Mitmachen allerhand erfahren. Das Dabeisein ist hier die entscheidende Komponente, denn spielerisch lernt es sich eben einfacher.

Labyrinth Kindermuseum Berlin, Erlebnis-Ausstellung „Frische Tinte“ © Labyrinth Kindermuseum Berlin, Foto: André C. Hercher

Das Labyrinth Kindermuseum in Berlin ermöglicht Kindern die Entdeckung ihrer Umwelt mit all ihren Sinnen. Sie können mit offenen Augen und Ohren, schnuppernd und tastend durch die Ausstellung gehen und sich ganz ihren Sinneseindrücken hingeben. So wird nicht nur die Wahrnehmung geschärft, sondern auch das Verständnis der Kinder für ihre Umwelt geschult – Und Spaß haben die Kleinen obendrein auch noch.
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Ob Schwimmflügel, Poolnudel, Schwimmgürtel, Flossen oder Schwimmbretter – die Auswahl an Hilfsmitteln für den Badespaß ist riesig. Da das Richtige auszusuchen, ist manchmal gar nicht so einfach.

Schwimmflügel, Poolnudel und Co - Der richtige Schutz beim Baden ©Flickr/JaeYong, BAE

Schwimmhilfen für Kinder sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Badevergnügens, solange die Kleinen sich noch nicht sicher allein über Wasser halten können. Doch welche Schwimmhilfe die richtige ist, darüber grübeln Eltern immer wieder. Ein wenig hängt alles vom persönlichen Empfinden des Kindes ab, manche mögen eine Variante lieber als andere oder lehnen bestimmte Schwimmhilfen von vornherein kategorisch ab, weil sie zu unbequem sind. Abwägen sollte man aber vor allem den Nutzen der einzelnen Produkte im Hinblick auf ihren Verwendungszweck.
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Schwangere Mütter, die bislang auf selbstständiger Basis tätig waren, haben nun ein Problem:

Schwangere © weram

Was wird aus dem Beruf und welche Ansprüche habe ich?
Bei Selbstständigkeit ist die finanzielle Absicherung nur teilweise vergleichbar mit denen von abhängig Beschäftigten. So erhalten Selbstständige Mutterschaftsgeld in Höhe des Krankengeldes nur, sofern eine Versicherung mit Krankengeldanspruch besteht (etwa als freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen KV). Wer privat krankenversichert ist, hat auch Anspruch auf

Mutterschaftsgeld: Maximal 210 Euro, auf Antrag beim Bundesversicherungsamt.
Selbstständige fallen nicht unter das Mutterschutzgesetz!

Also was tun? Auf Sex verzichten kann ja wohl nicht die Lösung sein. Grundsätzlich sind während der Schwangerschaft höhere Arbeitsbelastungen, wie Nachtarbeit oder eine Arbeitszeit von mehr als 8,5 Stunden täglich (für Selbstständige normalerweise nichts Ungewöhnliches) NICHT zu empfehlen und bei Angestellten auch verboten. Elternzeit/Elterngeld (sofern überhaupt möglich bei einer eigenen Firma) und Kindergeld werden genauso anerkannt wie bei Angestellten.

Das Problem, was Selbstständige haben und was der Staat meiner Meinung nach auch nicht genügend unterstützt, ist dass sie der Arbeit unter Umständen bis zur Erschöpfung nachgehen müssen, um die Firma zu erhalten, aber bei Komplikationen in Schwangerschaft oder Geburt nicht ausreichend unterstützt werden. Nachwuchs und Selbstständigkeit scheint nicht in ausreichendem Maße förderungswürdig zu sein.

Meine Meinung: Unbedingt Rat von einer Beratungsstelle, z.B. Pro Familia holen, denn individuelle Umstände und aktuelle Gesetzeslage sind oft nur schwierig auf einen Nenner zu bringen, wenn man das Optimum an staatlicher Unterstützung herausholen will, was leider meist auch nur ein “Tropfen auf den heißen Stein” ist.


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