Sich lange mit nur einer Sache beschäftigen und dabei voll konzentriert zu sein, fällt Kindern oft sehr schwer. Ständig gibt es verlockende Ablenkungsmöglichkeiten, schließlich gibt es ja auch noch so viel zu entdecken! Aber keine Sorge – Konzentration lässt sich tatsächlich durch bestimmte Übungen erlernen.
Spätestens mit dem Eintritt in die Schule wird von Kindern viel Ausdauer und Konzentration verlangt. Viele Kinder sind mit diesen plötzlichen und hohen Anforderungen jedoch überfordert. Dies hat auch Burkhard Heidenberger erkannt. Er selbst ist eigentlich Trainer für Zeitmanagement und Arbeitsmethodik. Doch auf mehrfache Anfragen, hat er sich nun auch der Konzentrationssteigerung bei Kindern gewidmet. Auf seinem Blog stellt er 50 verschiedene Methoden vor, mithilfe derer Kinder eine bessere Konzentration erlangen können. Einige dieser Übungen möchte ich Ihnen nun vorstellen.
Man mag es kaum glauben, aber alle Kinderspiele, die wir selbst noch zu gut kennen, helfen Kindern die Konzentrationsfähigkeit zu steigern. Dazu gehören unter anderem weiterlesen »
Ostern ist nicht mehr fern – da darf man ruhig auch schon an Osterdekoration denken. Aber wozu teure Deko kaufen, wenn das doch ein perfekter Anlass ist, um mit seinem Kind gemeinsam zu basteln?!
Um ein paar niedliche Osterhasen oder Küken zu basteln brauchen Sie noch nicht einmal viele Materialien, geschweige denn großes künstlerisches Geschick. Wie leicht sich dekorative Ostermotive realisieren lassen, möchte ich Ihnen an den folgenden Bastelideen zeigen.
Tipp 1: Küken Fensterbild aus Karton
Für dieses süße Küken benötigen Sie lediglich Tonpapier in den Farben weiß und gelb, etwas Garn, Klebstoff sowie (rote und schwarze) Filzstifte. Zunächst schneiden Sie aus dem Tonpapier pro Farbe 4 eierförmige Kreise aus. Vom gelben Papier sollten die Eierformen kleiner sein als vom weißen. Zwei der vier weißen Eier schneiden Sie nun genau in der Mitte zu zwei Hälften auseinander und schneiden in die Gerade ein zackiges Muster, wie bei einer Eierschale. Die gelben Eier werden die Küken – daher malen Sie ein Gesicht auf diese. Nun kleben Sie weiterlesen »
Auch wenn das Phänomen der alleinerziehenden Mutter oder des alleinerziehenden Vaters heute keine Seltenheit mehr ist, heißt das dennoch nicht, dass es deswegen einfach wäre. Sie sind nun Problemen ausgesetzt, die Sie früher zu zweit lösen konnten. Auch auf Ihre Kinder kommen damit gravierende Veränderungen zu.
So ist es nicht zu leugnen, dass Ihre Kleinen, wie auch Sie, jemanden verloren haben – und das muss man erst einmal verkraften. Aber eines sei vorneweg gesagt: Kinder, die eine Trennung der Eltern durchgemacht haben, sind deswegen nicht immer gleich benachteiligt oder gar psychisch krank. Auch wenn es etwas absurd klingt, kann sich die neue Situation in einigen Punkten sogar positiv auf Ihr Kind auswirken.
Als Elternteil sollten Sie jedoch begreifen, was in der Entwicklung eines Kindes passiert. Wie alle Menschen, so brauchen vor allem Kinder Liebe, Sicherheit und Akzeptanz. Auch wenn bei Ihrem Kind die Entdeckerlust ausbricht und Sie das Gefühl haben, es erkundet die Umwelt und kapselt sich langsam ab. So ist es doch gerade in dieser Phase weiterlesen »
Alleinerziehende sind einer großen Herausforderung ausgesetzt. Dass dann Ängste und Sorgen aufkommen, wie Sie Beruf, Kinder, Haushalt, Finanzen und eventuell auch noch Freizeit unter einen Hut bekommen, ist selbstverständlich. Doch lassen Sie sich von diesen Ängsten nicht übermannen.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: es funktioniert. Meine Mum hat auch zwei Mädels allein groß gezogen und das super gemeistert. Sie müssen sich vor allem sagen: Sie sind nicht allein! In unserer heutigen Gesellschaft ist das Phänomen des Alleinerziehenden ja leider keine Seltenheit mehr. Zum Einen liegt es natürlich an der hohen Scheidungsrate und zum Anderen gehen Partner auch nicht mehr unbedingt, selbst wenn sie sich für Kinder entscheiden, eine Ehe ein.
Auch wenn natürlich eine „heile“ Familie, in der sich Mutter und Vater gemeinsam der Erziehung annehmen, einfacher für die Eltern und auch für Kinder besser ist, ist es heutzutage nicht unmöglich allein Kinder groß zu ziehen. So sind Ängste und Sorgen natürlich auch berechtigt. Also Fragen wie: „Wie kann ich meine Kinder versorgen, wenn ich zur Arbeit muss?“, „Wie schaffe ich das mit den Finanzen?“ oder „Was ist, wenn ich mal weiterlesen »
Kleinkinder brauchen Mittagsschlaf, dessen sind sich alle einig. Doch gibt es eigentlich eine goldene Regel, wie viel ein Kind schlafen sollte und bis zu welchem Alter Mittagsschlaf nötig ist? Die Antwort ist leider nein! Keines der Fragen lässt sich mit einer universell geltenden Lösung beantworten.
Jedes Kind ist anders – einige kommen nur mit viel Schlaf zurecht und andere hingegen brauchen schon mit 18 Monaten keinen Mittagsschlaf mehr. Um festzustellen, was für Ihr Kind das Beste in Sachen Mittagsschlaf ist, ist es besonders wichtig, dass Sie als Eltern sensibel auf Zeichen Ihres Kindes reagieren. Viele Kleinkinder überstehen einen normalen Tag nicht ohne Mittagsschlaf. Bei Kindern unter 2 Jahren gehören meist zwei Schläferstündchen zum Tag. In der Regel sagt man, dass ein Kind nach vier Stunden müde wird und Ruhe braucht.
Dieser Rhythmus mit zwei Mittagsschläfchen hält aber nicht ewig an. So kommt es zu einem Umbruch, bei dem die Kinder von zwei auf ein Schläfchen wechseln. Diese Phase findet oft zwischen 9 Monaten und zwei Jahren statt. Meist ist dieser Übergang etwas schwierig, weil zwei Ruhephasen zu viel und eine aber noch zu wenig für Ihr Kind ist und der Körper sich erst an den Umschwung gewöhnen muss. Zusätzlich ist Ihr Kind mit neuen Herausforderungen wie der Kita konfroniert, was natürlich obendrein an den Kräften Ihres Kindes zerrt. Deshalb sollten Sie vor allem in dieser Phase besonders aufmerksam sein und auf Müdigkeitserscheinungen reagieren. Wenn ein Schläfchen zu viel ist, dann kann eine Ruhephase ebenso hilfreich sein, damit weiterlesen »
Ausdauer wird von Kindern häufig ganz selbstverständlich gefordert. Doch bietet unsere heutige Gesellschaft oft gar nicht die Gelegenheit dazu. Wir leben mit unserem stressigen und ungeduldigen Alltag genau das Gegenteil vor und verlangen meist breitgestreute Aufmerksamkeit, die Kinder völlig überfordert.
Sie kennen das sicher: Ihr Kind versucht sich die Jacke anzuziehen oder sonstige alltägliche Dinge zu meistern, doch schon als der zweite Versuch scheitert platzt der Geduldsfaden und es fängt an zu kreischen. Doch Experten sind sich einig, dass sich Geduld und Ausdauer erlernen lassen. Das entscheidende daran ist nur: Eltern müssen sie auch lassen. Viel zu häufig ist es nämlich so, dass sich Kinder mit einer Sache beschäftigen wollen oder selbst probieren wollen, doch Eltern sie nicht lassen.
Eltern sind selbst häufig unter Zeitdruck, nehmen daher Kindern Tätigkeiten ab, die sie vielleicht selbst schon können, wo es aber einfach etwas länger dauert. Erzieher in der Kita beobachten häufig, wie Eltern hereingestürmt kommen, den Kindern schnell die Jacke ausziehen und schon wieder los müssen. Mit etwas mehr Zeit und Geduld, werden Sie aber feststellen, dass weiterlesen »
Gerade in der kalten Jahreszeit suchen viele Eltern nach Möglichkeiten, die Freizeit mit ihren Kindern sinnvoll zu gestalten. Eine gute Option sind da Indoorspielplätze. Aber es gibt einiges zu beachten.
Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, verwaisen die Spielplätze zusehends. Wenn Schnee liegt kann man mit den Kleinen wenigsten noch Schlitten fahren oder Rodeln. Aber selbst das kann auf die Dauer langweilig werden. Und was macht man erst bei Regen?
Abhilfe schaffen seit einigen Jahren so genannte Indoorspielplätze, die großflächig Spaß und Abenteuer für mehrere Stunden bieten.
Viele der Indoorspielplätze haben sich zudem thematisch spezialisiert. Ob nun weiterlesen »
Kaum ist Weihnachten vorrüber lässt auch das nächste große Ereignis nicht lange auf sich warten. Doch im Gegensatz zu Weihnachten, wo Liebe, Ruhe und Besinnlichkeit herrschen sollten, steht bei Silvster Action und Spaß ganz oben auf der Liste. Doch wie feiert man mit Kindern Silvster und hat trotzdem eine spaßige Feier, die Groß und Klein gleichermaßen gefällt und behält dennoch den Risiko-Pegel möglichst niedrig?
Zunächst macht es wenig Sinn, wenn Sie als Eltern gemeinsam mit Ihren Kindern Silvester verbringen möchten, große Plätze aufzusuchen, die von Menschenmassen überfüllt sind. Denn an solchen Orten setzen Sie sich und Ihre Kinder gleich mehreren Gefahren aus. Zum Einen besteht das Risiko sich in der Menge zu verlieren und zum Anderen können Sie genauso wie Ihre Kinder von Knaller, fliegenden Flaschen getroffen und verletzt werden. Und wer möchte schon zu Beginn des Neuen Jahres gleich auf der Notaufnahme sitzen?
Für ein gemeinsames Silvester ist beispielsweise eine Feier im Kreise der Familie, mit Oma und Opa, sowie Tanten usw. geeignet. Meine Eltern haben sich auch immer mit befreudeten Paaren zusammengetan, die ebenfalls Kinder in unserem Alter hatten – dies war immer eine gute Lösung für alle Parteien. Sie sollten nur dafür sorgen, weiterlesen »
Wenn es um weihnachtliche Getränke geht, ist die Weihnachtszeit für Erwachsene ohne Frage zeitgleich die leckere Glühwein-Zeit. Da Alkohol für Kinder Tabu ist, kommt Glühwein für die Kleinen natürlich nicht in Frage. Aber auch für Kinder gibt es Getränke, die perfekt in die Weihnachtszeit passen. Dazu gehört definitiv der Kinderpunsch.
Den gibt es natürlich in verschiedenen Varianten in Supermärkten zu kaufen, schließlich ist er ja auch grad tierisch im Trend. Doch zum Einen sind die meist mit wahnsinnig viel Zucker versetzt und noch mehr Karies-Risiko beim dem übermäßigen Süßigkeiten-Genuss zur Adventszeit ist wohl unnötig. Zum Anderen lässt sich ein Kinderpunsch auch sehr einfach nachmachen und schmeckt selbst gemacht doch auch viel besser. Da die Palette der Punsch-Rezepte riesig - von simpel bis kompliziert ist – habe ich Ihnen ein paar leichte Punsch-Rezepte herausgesucht, die sich auch schnell realisieren lassen:
A) Kinderpunsch 1
Sie benötigen lediglich drei Zutaten. Dazu gehören weiterlesen »
Ganz getreu dem Kinderlied, „In der Weihnachtsbäckerei“ ist das Plätzchen backen mit Kindern zum Einen ein riesen Spaß für Groß und Klein, aber zum Anderen auch eine kleine Sauerei! Kinder lieben es im Teig zu kneten, nebenbei das Mehl in der ganzen Küche zu verteilen und natürlich immer wieder heimlich zu naschen.
Daran kann ich mich noch zu gut erinnern: gemeinsam in der Küche sitzen, tolle Figuren selbst kreieren und dabei den Weihnachtsliedern von Frank Schöbel lauschen – das war immer die schönste Zeit an Weihnachten.
Wenn Sie auch Ihre Küche in eine Weihnachtsbäckerei verwandeln, dann nehmen Sie sich zunächst einmal richtig viel Zeit. Das Fatalste ist tatsächlich im totalen Stress schnell mal ein paar Plätzchen backen zu wollen. Dieser Versuch wird definitiv scheitern. Sie sollten auch auf jeden Fall darauf gefasst sein, dass weiterlesen »