Passend zur Weihnachtszeit wirft die Filmindustrie jedes Jahr zahlreiche Weihnachtsfilme auf den Markt. Doch nicht alle Filme sind gleichermaßen gut für Kinder geeignet. Also welche Filme kann man ohne Bedenken Kindern zumuten?
Wenn es draußen richtig kalt ist und die ersten weihnachtlichen Lieder erklingen, ist es doch das Schönste, gemeinsam mit den Kindern auf dem Sofa, in einer Decke eingekuschelt, einen schönen Weihnachtsfilm zu schauen. Die Palette produzierter Weihnachtsfilme ist endlos, angefangen bei „Kevin allein Zuhaus“ bis hin zu merkwürdigen Hollywoodstreifen, in denen Arnold Schwarzenegger den gestressten Vater spielt. Aber unter einem schönen Weihnachtsfilm stellt man sich doch ein bisschen was anderes vor.
Ein Film, der seit meiner Kindheit nicht mehr aus der Weihnachtszeit wegzudenken ist, ist das DEFA-Märchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Es gibt kaum weiterlesen »
Bei der Entscheidung, ob sie noch ein zweites Kind haben möchten oder nicht, sollten sie sich nicht von einem schlechten Gewissen leiten lassen. Natürlich ist ein Geschwisterchen eine Bereicherung für ihr Kind – dennoch sind die Vorurteile über Einzelkindern keine zwingenden oder vorbestimmten Charakteristika.
Fast jeder kennt die Sprüche über Einzelkinder und im Allmeinen haben sie scheinbar keinen guten Ruf. Da fallen Dinge „verwöhntes Einzelkind“ oder „Egomane“ genauso wie „du hast ja niemals gelernt zu teilen“. Im gleichen Zuge werden ihnen positive Eigenschaften wie Durchsetzungsvermögen oder ein hoher Grad an Intelligenz nachgesagt. Aber keines der beiden Varianten sind vorbestimmte und unbeeinflussbare Konsequenzen des Einzelkind-Daseins. Im Gegenteil – ihre Erziehung und ihr Umgang mit ihrem Kleinen sind die entscheidenden Faktoren bei der Persönlichkeitsentwicklung.
Diese Tatsache haben auch Erziehungswissenschaftler klar bekräftigt. Ein Kind wird nicht zum Egoist nur weil es allein, ohne Geschwister aufgewachsen ist. Ihr Handeln als Eltern und ihre Art der Betreuung lenken das Kind in eine bestimmte Richtung. Wenn man aber ehrlich zu sich ist weiterlesen »
Kinder, die gerne im Internet surfen, können schnell auf Webseiten landen, die nicht unbedingt für Kinderaugen geeignet sind. Daher sollten Sie als Eltern einige Vorkehrungen treffen. Verschiedenste Software-Entwickler haben daher eine Art Kindersicherung ausgearbeitet, mithilfe derer sie ihre Kinder sorgenfrei im Netz surfen lassen können.
Was verboten ist und Risiken in sich birgt, ist meist natürlich auch am reizvollsten für Kinder. Das World Wide Web bietet einem Kind ein Paradies unendlicher Weiten, in dem es alles erfahren kann was es wissen möchte. Doch genau da liegt die Gefahr, denn, ob gewollt oder ungewollt, können Kinder sehr leicht an Webseiten geraten, die nicht gerade kindgerecht sind – sehr zum Leid der Eltern.
Da es schier unmöglich ist, ein Kind beim Surfen durch das Internet stets zu Beaufsichtigen, gibt es auf dem Softwaremarkt verschiedene Hilfsmittel, die dies für sie erledigen. Diese speziellen Vorsorge-Programme können weiterlesen »
Dass sich Märchen als Gute-Nacht-Geschichten wunderbar eignen – daran liegt wohl kein Zweifel. Doch fernab von Grimm und dem heimischen Kinderzimmer lässt sich mit Märchen noch viel mehr anstellen. Das beweist das Märchenland-Deutsches Zentrum für Märchenkultur auch in diesem Jahr wieder mit den 20. Berliner Märchentagen, die vom 05. November – 22 November 2009 stattfinden.
Die Berliner Märchentage gehören zu den größten Märchenfestivals der Welt, die seit der Entstehung vor 20 Jahren anlässlich des Geburtstages von Hans Christian Andersen, aus dem Kulturleben Berlins nicht mehr wegzudenken sind. Das Jahr 2009 steht ja komplett im Zeichen des Mauerfalls, dem deutschen Märchen, das vor 20 Jahren wahr wurde. Passend dazu, stehen auch wunderbare Weltgeschichten im Mittelpunkt der Berliner Märchentage, in denen weiterlesen »
Rund 86 Prozent der Eltern gestehen sich ein, dass sie oftmals zu Strafen greifen, wenn sie nicht mehr weiter wissen. Doch ist dies immer der richtige Weg?
Eine Online-Umfrage hat jetzt rausgefunden, dass tatsächlich viele Eltern auf falsches Verhalten ihrer Kinder mit Strafen reagieren. Viele dieser Eltern halten Strafen sogar für ein unumgängliches Erziehungsmittel! Aber ist dem wirklich so? Gibt es keine andere Lösung für Probleme, als Fernsehverbot, Stubenarrest oder eine stundenlange Moralpredigt, wenn mal das Kinderzimmer nicht akkurat aufgeräumt ist? Wenn man mal ehrlich ist und tief in sich geht, sind doch Strafen eigentlich nur Ausdruck von absoluter Hilflosigkeit.
Erziehungsexperten betonen, dass Strafen auf Dauer nichts bringen. Viel wichtiger sei es, weiterlesen »
Eine aktuelle Langzeitstudie konnte jetzt belegen, dass Kinder, die Freude am Lesen haben, in der Schule erfolgreicher sind als Lesemuffel.
Die Studie „ Lesesozialisation von Kindern in der Familie“ der Stiftung Lesen gab diese Woche ihre Ergebnisse bekannt. Im Auftrag des Bundesfamilienministeriums wurde diese Untersuchung durchgeführt und kann die – schon vorher vermutete – große Bedeutung des Lesens vollends bekräftigen.
An der Studie nahmen ungefähr 3000 Kinder im Alter zwischen neun und dreizehn Jahren teil. Kinder haben ganz klar geäußert, dass ihnen die Schule keine Probleme bereitet. Egal, aus welchen sozialen Schichten oder Elternhäusern die Kinder stammten, so wurde weiterlesen »
Diese Frage lässt sich ganz klar mit einem „NEIN“ beantworten, denn jeder Mensch braucht Liebe und man kann eigentlich nicht genug davon bekommen! Außerdem ist Liebe wichtig und förderlich für die Entwicklung eines Kindes. Das Ganze wird nur dann zum Problem, wenn Eltern Liebe falsch definieren und dieses falsche Bild auf ihre Kinder übertragen.
Besonders häufig kommt es zur Überfürsorge, bei der Eltern ihre übermäßige Angst in Form von zu viel Vorsicht auf ihr Kind projizieren. Dies kann für die Entwicklung des Kindes große Auswirkungen haben und im schlimmsten Fall Schwierigkeiten nach sich ziehen, wenn es erwachsen wird.
Ab wann sollte man denn von Überfürsorge sprechen? Allgemein lässt sich sagen, dies ist der Fall, wenn weiterlesen »
Dass körperliche Gewalt gegen Kinder ein absolutes „No-Go“ ist – darüber muss man eigentlich nicht debattieren, denn das sollte klar sein. Dennoch glauben manche Eltern ein kleiner Klaps auf den Po kann ja nicht schaden! Doch da liegen sie falsch! Eine neue Studie kann dies jetzt sogar belegen!
Für alle, die es bis heute nicht glauben wollten, dass selbst kleine Schläge auf den Popo kleinen Kindern Schaden zufügen kann, bekommen die Fakten jetzt schwarz auf weiß!
Eine aktuelle amerikanische Studie kann nun beweisen, welche Folgen selbst ein kleiner Klaps bei einem Kind hinterlassen kann. Wissenschaftler der Universität von New Hampshire führten zu diesem Zweck Beobachtungen und Untersuchungen mit 1.500 Kindern über einen Zeitraum von 4 Jahren durch. Dabei kamen schreckliche Ergebnisse zum Vorschein. weiterlesen »
Sie sind früh im Stress, Sie müssen zur Arbeit, ihr Kind in die Kita, doch es wird einfach nicht fertig. Sie haben das Gefühl, ihr Kind will Sie damit ärgern und somit beginnt der Morgen meist sehr stressig.
Dass ein Kind bummelt kann verschiedenste Ursachen haben, wobei es meist kein böswilliges Handeln ist. Zum Einen liegt es daran, dass Kinder ein völlig anderes Zeitgefühl besitzen als Erwachsene. Ihr Tag ist nicht an Urzeiten und Termine sondern an Ereignissen und Erlebnissen gebunden. Zum Anderen ist es ebenso möglich, dass ihr Kind mit bestimmten Aufgaben wie anziehen oder Schuhe binden einfach überfordert ist. Es könnte auch sein, dass bei ihrem Kind schon ein Lerneffekt eingesetzt hat. Das bedeutet ihr Kind weiß, wenn es trödelt, wird ihm etwas Arbeit abgenommen. Somit drückt es sich womöglich vor zu schwierigen Aufgaben oder auch bestimmten bevorstehenden Ereignissen.
Daher würde ich ihnen empfehlen: weiterlesen »
Für viele Kinder ist Chemie der pure Horror – Böhmische Dörfer soweit das Auge reicht! Wenn es ihrem Kind ähnlich geht, dann kann ich ihnen nur „Magic Andy“ wärmstens ans Herz legen.
Der Chemiker, Entertainer und Buchautor Dr. Andreas Korn-Müller alias „Magic Andy“ zeigt, dass man Kindern Chemie nicht nur leicht verständlich nahe bringen kann, sondern wie das Ganze auch noch Spaß macht. Mit seinem wunderbaren Buch „Das verrückte Chemie-Labor“ zieht er selbst völlige Chemie Muffel in den Bann.
Dieses Buch ist natürlich auch besonders für wissbegierige Nachwuchsforscher geeignet, denn es erklärt auf sehr verständliche Art und Weise wie praxiserprobte Experimente funktionieren. Außerdem werden Kinder in diesem Buch niemals den Satz finden: „Bitte nicht zuhause nachmachen“, denn Magic Andy empfiehlt sogar dringend das selbstständige Experimentieren. Aber sie brauchen jetzt keine Angst haben, dass, wenn ihr Kind zuhause rumexperimentiert, das Kinderzimmer in Flammen aufgeht. Da der Autor selbst weiterlesen »