Die Sozialkompetenz eines Kindes entwickelt sich vor allem im Umgang mit Familienmitgliedern und gleichaltrigen Kindern, doch auch das Spiel mit dem Puppenhaus kann hier Großes leisten.
Das Puppenhaus gehört zu den Klassikern im Kinderzimmer und ist trotz seines manchmal antiquiert wirkenden Wesens noch immer sehr beliebt – und das nicht nur bei Mädchen. Auch immer mehr Jungen entdecken die bunte Welt des Puppenhauses für sich und lernen hier wortwörtlich fürs Leben. Neben der Sozialkompetenz wird auch die Motorik gefördert, sodass das Puppenhaus nicht nur ein echter Hingucker im Kinderzimmer ist, sondern zu einem pädagogisch äußerst wertvollen Spielzeug wird.
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Zwillinge! Wenn diese frohe Botschaft werdende Eltern erreicht, liegen doppeltes Glück und Angst vor der kommenden Belastung sehr nahe beieinander.
Ja, mit Zwillingen ändert sich das Leben von Grund auf. Schon ein Baby bringt den Alltag frisch gebackener Eltern gehörig durcheinander, doch im Doppelpack machen Kinder nun einmal auch zweimal so viel Arbeit, für die jedoch die Belohnung auch zweimal so groß ist. Nicht nur ein, sondern zwei glückliche Gesichter strahlen die Eltern jeden Morgen an, zwei hübsche Lächeln verschaffen Mama und Papa tiefste Zufriedenheit und zweifaches Lachen macht den Glücksrausch umso intensiver. Aber wie stehen eigentlich die Chancen für eine Zwillingsschwangerschaft?
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Mit „Hanni und Nanni 2“ startet bald die zweite Verfilmung der beliebten Jugendbücher von Enid Blyton in den Kinos und auch dieses Mal wartet jede Menge Trubel auf die beiden Zwillingsschwestern.
Obwohl der Film ohne Altersbeschränkung daherkommt, ist er für die ganz Kleinen wohl eher ungeeignet. Wirklich interessant wird es erst für Kinder, die sich in einem ähnlichen Alter wie die jungen Hauptdarsteller in „Hanni und Nanni 2“ befinden, und am meisten Spaß könnten diejenigen haben, die schon an der spannenden Buchreihe Gefallen gefunden haben, die 2010 erstmals als Vorlage für ein buntes Kinoabenteuer diente.
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Die sogenannte Präimplantationsdiagnostik, die genetische Untersuchung von befruchteten Eizellen auf angeborene Krankheiten, war lange Zeit sehr umstritten. Seit Juli 2011 ist sie in Deutschland erlaubt – innerhalb festgelegter Grenzen.
Über das Pro und Contra der Präimplantationsdiagnostik (PID) wurde lange Zeit erbittert und vor allem höchst emotional debattiert. Die nötige Technik zur vorgeburtlichen Untersuchung gibt es bereits seit den 1990er Jahren, doch erst im Juli 2011 fand im Bundestag die entscheidende Abstimmung zur Zulassung der PID statt. Mit 326 zu 260 Stimmen bei acht Enthaltungen stimmten die Abgeordneten schließlich für den neuen Gesetzesentwurf. Doch einen Freifahrtschein erteilt dieser nicht, der Weg zum Designerbaby, dessen Öffnung so Viele befürchtet hatten, ist glücklicherweise weiterhin versperrt. Was also ist nun erlaubt und was bleibt verboten?
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Mit zwei Kleinkindern unterwegs zu sein, ist nicht immer einfach, zumal man sich nicht zweiteilen kann. Kinder sind in diesem Alter extrem aktiv, so dass das Aufpassen zu einer wahren Herausforderung wird. Doch dank innovativen Ideen seitens der Hersteller gibt es auch dafür eine optimale Lösung: den Geschwisterwagen.

Dieser Doppel-Kinderwagen ist in verschiedensten Ausführungen, Formen, Farben und Marken erhältlich. Die Kinder können hintereinander, nebeneinander oder sich sogar gegenüber sitzen. Um enge Supermarktreihen zu überwinden, bietet sich ein lang gezogener Zweisitzer an. Geselliger ist natürlich eine Nebeneinandersitzen, wo jeder die gleiche Aussicht hat. weiterlesen »
Wenn Ihnen der Gynäkologe die überraschende Nachricht überbringt: „Sie bekommen Zwillinge“ ist das für viele Frauen im ersten Moment ein Schock. Klar – zwei Kinder im Mutterleib heißt natürlich auch doppelt so viel Anstrengung. Aber spätestens nach der Geburt, bedeutet das ebenso doppeltes Glück.
Zweieiige Zwillinge: Zweieiige Zwillinge unterscheiden sich genauso voneinander, wie jedes andere normale Geschwisterpaar. Zwillinge entwickeln sich zweieiig wenn es zur zeitgleichen Reifung zweier Eizellen kommt, die von zwei Samenzellen befruchtet wurden.
Eineiige Zwillinge: Eineiige Zwillinge hingegen erhalten identische Erbanlagen und somit auch das gleiche Geschlecht. Hier wird nur eine Eizelle befruchtet, die sich dann in den ersten 10 Tagen in zwei Keime aufteilt. Wenn die Teilung schon kurz nach der Befruchtung vonstattengeht, erhält jeder Zwilling seine eigene Fruchthöhle wie auch seinen eigenen Mutterkuchen. Wenn die Teilung jedoch erst am vierten bis siebten Tag erfolgt, dann müssen sich die Zwillinge die Plazenta teilen. Dies ist meist etwas komplizierter, da es häufig dazu kommt, dass der eine Zwilling dem anderen die Nahrung wegnimmt. In diesem Fall, wie auch generell bei Zwillingsschwangerschaften ist es daher besonders wichtig, dass Sie den Wachstum beider Babys regelmäßig per Ultraschall untersuchen lassen.
Der Verlauf einer Zwillingsschwangerschaft wird von Medizinern in der Regel als weiterlesen »
Als Sandwichkinder bezeichnet man die Kinder, die zwischen zwei Geschwistern stehen. Also bei drei Kindern zum Beispiel das mittlere.
Oft heißt es, dass die Sandwichkinder benachteiligt werden, da die Eltern sich um das Große Kind kümmern müssen, zum Beispiel in der Vorschule. Das Nesthäkchen braucht die meiste Aufmerksamkeit und so, denken manche, kommt das mittlere Kind zu kurz. Psychiater berichten, dass Sandwichkinder an ihre Kindheit zwischen zwei Geschwistern schlechte Erinnerungen haben.
Das heißt aber nicht, dass dies wirklich so ist. Man kann in einer Großfamilie aufwachsen und jedes Kind bekommt die gleiche Liebe und Aufmerksamkeit. Oft weiß ein Sandwichkind nicht, ob es sich mehr zu seinem großen oder kleinen Geschwisterchen hingezogen fühlen soll. Vom großen kann es noch viel lernen, das kleine kann sich viel von ihm abschauen und wird oft vom Sandwichkind umsorgt und bemuttert.
In Studien wurden die Sandwichkinder häufig als ruhiger und stiller bezeichnet, was ich aber nicht bestätigen kann. Die Sandwichkinder, die ich kenne, sind genauso wie deren Geschwister: aufgeweckt und fröhlich, wie jedes andere Kind auch.
Ich denke, wie sich dieses Sandwichkind entwickelt, hängt davon ab, wie die Eltern sich um das Kind kümmern. Wird es nicht umsorgt, so ist die logische Konsequenz, dass es sich ausgrenzt und sich in ein Schneckenhaus flüchtet. Hier helfen Sprechstunden bei der Familientherapie, oder einfach mehr Aufmerksamkeit für das Kind.