Sie sind schwanger und ihr Baby ist längst überfällig? In den meisten Fällen werden Ärzte dazu raten, die Geburt künstlich einzuleiten. Doch Sie möchten Ihr Kind lieber auf natürliche Weise auf die Welt bringen?
Also was tun, wenn sich Ihr neues Familienmitglied einfach zu wohl in Ihrem Bauch fühlt und gar nicht daran denkt, auf die Welt zu kommen? Ärzte greifen dann gern zum Wehentropf, was jedoch eine eher unschöne Variante ist, besonders für Frauen, die die Geburt ihres Kindes natürlich erleben möchten. Es gibt einige mehr oder weniger effiziente Wege und Mittelchen, mithilfe derer Sie Ihre Wehen – ganz ohne medizinische Unterstützung – einleiten können.
Es gibt einige Erfahrungsberichte von Frauen, die bestätigen, dass Bewegung und Anstrengung die Wehen vorantreiben können. Aber man sollte in diesem Augenblick nicht unterschlagen, dass weiterlesen »
Natürlich gibt es eine riesige Auswahl an Schühchen, die man im Handel käuflich erwerben kann. Doch dem Kind oder Enkelkind ein paar Schuhe selbst zu stricken, ist doch etwas ganz besonders. Mit der folgenden Anleitung und etwas Geschick in Sachen Handarbeit gelingen Ihnen ein paar zauberhafte Baby-Schuhe.
Die Schuhe werden aus Sockenwolle gefertigt, da diese nicht nur kuschelig weich ist, sondern die kleinen Baby-Füßchen auch richtig warm hält. Diese Anleitung für ein paar Babyschuhe orientiert sich an der Größe 17.
Bevor es losgehen kann, benötigen Sie für die Strickaktion zunächst 50 g Schachenmayr Regia Silk 6-fädig in den Farben Rosé oder Blau. Ohne das richtige Werkzeug geht es natürlich auch nicht: Sie brauchen ein Nadelspiel 3,5 mm und zur Verzierung der Schühchen 2 kleine Knöpfe.
Mit den oben genannten Nadeln, also Nr. 3,5 müssten Sie bei glatt rechts 22 Maschen und 30 Reihen auf 10 cm x 10 cm kommen.
Für die Schuhe werden verschiedene Strickfolgen verwendet – die sich wie folgt aufteilen:
Kraus rechts in Runden: weiterlesen »
Mit dem Zahnen steht vielen Kindern und damit auch Eltern eine schwere Zeit bevor. Einige Kinder haben zwar überhaupt keine Probleme mit dem Durchbruch der Zähne, aber die meisten quälen sich doch regelrecht.
Das Milchgebiss kommt bei vielen Kindern schon ca. mit 6 Monaten zum Vorschein. Zuerst bahnen sich die Schneidezähne den Weg durchs Zahnfleisch – das geht meist auch noch relativ problemlos, da die Zähnchen flach und scharf sind. Jedoch wenn die Backenzähne durchbrechen, wird es für Ihr Kleines doch recht schmerzhaft. Mit dem 3. Lebensjahr ist das Milchgebiss dann komplett durchgebrochen.
Oftmals ist es so, dass das Zahnen mit Begleiterscheinungen von statten geht. Folgende Symptome können auftreten und geben Ihnen sozusagen zeitgleich einen Hinweis, dass Ihr Kind womöglich gerade zahnt:
Ihr Kind klagt über Halsschmerzen und hat zudem Schluckbeschwerden? Dann sollten Sie aufhorchen, denn oft können dies die ersten Anzeichen für eine Mandelentzündung sein. Meist sind Kinder betroffen, die im Vor- oder Grundschulalter sind.
Neben den schon genannten Symptomen, wird Ihr Kind einen geröteten und geschwollenen Hals aufweisen. Durch die Vereiterung der Mandeln kommt es zudem meist zu einem sehr trockenen Husten, der gelbe oder gar grünliche Auswürfe aufweisen kann. Auch Symptome wie Fieber, Schüttelfrost sowie angeschwollene Lymphknoten und Probleme beim Atmen sind keine Seltenheit bei Mandelentzündungen. Wenn Ihr Kind mit seinen Schmerzen nicht selbst auf Sie zukommt, dann können Sie eine Mandelentzündung auch an schlechtem Mundgeruch feststellen. In einigen Fällen kann eine Mandelentzündung auch gemeinsam mit anderen Krankheiten auftreten. So erscheint sie beispielsweise häufig in Verbindung mit Masern oder Scharlach.
Nach der Ansteckung dauert es in der Regel drei bis fünf Tage bis die ersten Anzeichen auftauchen. Sollten Sie die erwähnten Symptome weiterlesen »
Oft werden Paare gefragt, was sie sich mehr wünschen: eine Junge oder lieber ein Mädchen? Viele würden tatsächlich ein Geschlecht bevorzugen oder wenn das Paar schon zwei Mädchen hat, möchten sie gern noch einen Jungen bekommen. Doch können Sie wirklich selbst Einfluss auf das Geschlecht Ihres Babys nehmen?
Die Frage lässt sich leider nicht so einfach beantworten. Also müsste man eigentlich sagen: JEIN. Es gibt zahlreiche Forscher, die sich mit dieser Frage auseinandersetzen, doch bis heut konnten keine eindeutigen Ergebnisse erzielt werden. Dennoch gibt es zahlreiche Tendenzen, Tipps und Hausmittel, mithilfe derer das Geschlecht angeblich gesteuert werden kann. Doch auch diese sind mit Vorsicht zu genießen, da eindeutige Beweise auch hier bis jetzt ausgeblieben sind. Wenn Sie sich jedoch nichts sehnlicher wünschen, als eben ein Mädchen oder einen Jungen, dann schadet es aber auch nicht diese Tipps einfach auszuprobieren. Aber seien Sie nicht enttäuscht, wenn es dann doch nicht klappt.
Da sich männliche und weibliche Spermien unterschiedlich verhalten, weiterlesen »
Im Winter haben lästige Phänomene wie Husten, Schnupfen und Heiserkeit wieder Hochsaison, die auch keinen Bogen um Schwangere machen. Es ist sehr lobenswert, wenn Frauen in der Schwangerschaft bei Erkältungen dann gänzlich auf Medikamente verzichten, da das Ungeborene ja bekanntlich mitschluckt. Doch ganz ohne Mittel muss auch nicht sein: so gibt es doch genügend Hausmittelchen, die bei Erkältungen genauso effizient sind.
Eines jedoch vorab: Wenn Ihre Erkältung über mehrere Tage samt erhöhter Temperatur bei 39 Grad hartnäckig bleibt, sollten Sie zur Vorsorge doch einen Arzt aufsuchen. Ansonsten hier einige Tipps, was Sie bei Husten, Schnupfen und Co. bedenkenlos anwenden können, um die Symptome zu lindern.
Bei Schnupfen können Sie anstatt des aggressiven Nasensprays auf Kochsalzlösung zurückgreifen. Hierfür lösen Sie einen gestrichenen TL Salz in einem halben Liter Wasser auf und tröpfeln dies in die Nase. Sie können die Mischung auch aufkochen und dann inhalieren. Das Salzwasser wirkt ebenso abschwellend wie Nasenspray. Ebenso effizient sind weiterlesen »
Wenn es um weihnachtliche Getränke geht, ist die Weihnachtszeit für Erwachsene ohne Frage zeitgleich die leckere Glühwein-Zeit. Da Alkohol für Kinder Tabu ist, kommt Glühwein für die Kleinen natürlich nicht in Frage. Aber auch für Kinder gibt es Getränke, die perfekt in die Weihnachtszeit passen. Dazu gehört definitiv der Kinderpunsch.
Den gibt es natürlich in verschiedenen Varianten in Supermärkten zu kaufen, schließlich ist er ja auch grad tierisch im Trend. Doch zum Einen sind die meist mit wahnsinnig viel Zucker versetzt und noch mehr Karies-Risiko beim dem übermäßigen Süßigkeiten-Genuss zur Adventszeit ist wohl unnötig. Zum Anderen lässt sich ein Kinderpunsch auch sehr einfach nachmachen und schmeckt selbst gemacht doch auch viel besser. Da die Palette der Punsch-Rezepte riesig - von simpel bis kompliziert ist – habe ich Ihnen ein paar leichte Punsch-Rezepte herausgesucht, die sich auch schnell realisieren lassen:
A) Kinderpunsch 1
Sie benötigen lediglich drei Zutaten. Dazu gehören weiterlesen »
Das Drei-Tage-Fieber zählt zu den hochansteckenden Virusinfektionen, die typischerweise im Kindesalter auftreten. Unter normalen Umständen ist der Verlauf der Krankheit jedoch recht harmlos und verursacht daher auch keine Folgeschäden.
Das Drei-Tage-Fieber, welches in Fachkreisen wird auch Exanthema subitum genannt wird, gehört zu einem Virus aus der Herpes-Familie. Es tritt in der Regel im Alter zwischen sechs Monaten und drei Jahren auf. Die Symptome und der gesamte Verlauf der Krankheit lassen eine äußerst einheitliche Form erkennen.
Nach der Ansteckung mit dem Virus dauert es ca. 7 bis 14 Tage bis es weiterlesen »
Egal ob Sommer oder Winter – Erkältungen hat man sich schnell mal eingefangen. Oft quälen sich dann Kinder mit Halsschmerzen, Husten und Ohrenschmerzen. Sie müssen aber nicht immer sofort zum Kinderarzt eilen, denn es gibt wahrlich genügend Hausmittel, die genauso wirksam wie Medikamente sind und dafür noch natürlich.
Im Falle einer Erkältung lassen sich die einzelnen Beschwerden durch verschiedenste Formen von Wickeln lindern. In der Regel können diese Wickel schon ab dem 2. Lebensjahr ihres Kindes angewandt werden.
Bei Fieber sind vor allem Wadenwickel effektiv. Diese Art der Wickel weiterlesen »
Viele Eltern sorgen sich um das junge Kind, wenn es nicht aufs Klo muss. Doch das ist ganz normal. Tatsächlich muss auch ein Erwachsener nicht jeden Tag auf’s Töpfchen.
Natürlich sollte man vorher eine organische Ursache ausschließen. Wenn es um Verstopfungen geht, sollte man schon mal einen Arzt aufsuchen. Aber Tatsache ist, dass Kleinkinder auch schon mal ein bis zwei Wochen nicht auf’s Klo müssen. Das kann, muss aber nicht so sein. Das variiert einfach.

Kleinkinder müssen nicht unbedingt jeden Tag auf’s Töpchen
Der beliebte Fencheltee in ausreichenden Mengen soll auch helfen, vor allem in der Kombination mit Milchzucker. Dieser macht den Stuhlgang leichter, da es Stuhl etwas dünnflüssiger macht. Ohne Garantie gilt bei diesem Hausmittelchen circa 1/2 Babylöffel pro Fläschchen dazugeben, aber nicht über zwei Teelöffel am Tag hinausgehen. Aber dies sollte man unbedingt mit einem Kinderarzt besprechen.
Hilft das nicht empfehlen Hebammen oft, mit dem Fieberthermometer nachzuhelfen. Dieser wird mit etwas Flüssigkeit in den After geschoben. Bei massiven Bauchschmerzen kann man auch versuchen einen kleinen Einlauf zu machen. Das nennt sich im Fachjargon “Klistier“. Das ist eine Option, die das Fieberthermometer ersetzt. Aber auch hier gilt: unbedingt den Arzt konsultieren.