Kindheitsblog

Von der Schwangerschaft bis zur Schule
 


Es ist ja so süß, das Baby, auch wenn es ständig Blähungen hat. Doch was tun man da? Tricks gibt es sicherlich viele, genau wie Ursachen. Aber erst mal keine Panik, das ist ganz normal. Eine Ursache könnten die Drei - Monats - Koliken sein, wenn das Kind Blähungen hat.

Baby ohne Blähungen © Flickr /jenn_jennAber es kommt auch oft vor, dass man das Kind beim Stillen in einer falschen Position gehalten hat, dabei schluckt das Baby nicht nur die Milch, sondern eben auch Luft. Und bevor man zum Arzt geht, kann man ja erst einmal folgendes Hausmittelchen probieren:

Ein Hilfsmittel ist das “Vier - Winde - Öl”, dieses wird im Uhrzeigersinn auf dem Bauch einmassiert. Im Anschluss nimmt man ein warmes Kirschkernkissen und legt dies ungefähr zehn Minuten auf den Bauch des Babys. Um es warm zu kriegen, reicht es schon, wenn man das Kissen eine Minute in die Mikrowelle legt.

Dann muss man das Kindchen nur noch Bäuerchen machen lassen und voilá, die Verdauungsstörungen sind vorbei. Schon kann man wieder ein paar Minuten länger schlafen - genau wie das Kind.


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Hausmittel gegen Insektenstiche

Autor: Christine Winhard
abgelegt in: Allgemein

Spiegelei zum Frühstück - by pixelio/Helmut Brunke

Die Tage sind länger, die Sonne scheint und die meisten Menschen verbringen dann ihre freie Zeit lieber draußen. Doch hat natürlich auch der Sommer seine Tücken: Bienen, Wespen und lästige Insekten. Aber richtig schlimm - und durchaus auch schmerzhaft - wird es dann, wenn man gestochen wird.

Manche Stiche jucken auch so stark, dass vor allem Kinder immer wieder kratzen und so erst richtig für eine Entzündung sorgen. Cremes und Salben helfen nur bedingt und man hat sie auch nicht immer zur Hand. Vieles ist für Kleinkinder vielleicht auch gar nicht angebracht.

Wie gut, dass so manches Hausmittel oft schnell hilft, günstig ist und es gewöhnlich im Kühlschrank oder Küchenschrank zu finden ist.

Welches Hausmittel hilft aber wofür?

Gegen den Juckreiz:

Den Saft einer Zwiebel, einer Zitrone oder einfach auch nur Essig (bewährt hat sich Apfelessig) auf die Stelle geben.

Gegen das Insektengift:

Den Stachel immer zuerst entfernen. Dann einfach ein angefeuchtetes Stück Würfelzucker auf die Stelle legen. Das Gift wird sofort aus dem Körper gezogen.

Gegen Entzündungen:

Die Stichstelle mit einer halben Zwiebel oder einer halben Zitrone einreiben. Diese Behandlung wirkt auch schon vorbeugend gegen Entzündungen. Auch Tonerde für die äußerliche Anwendung, die man mit Wasser zu einem Brei verrührt, kann man sofort auf die Stelle geben und einfach trocknen lassen.

Am besten ist es aber immer noch, sich erst gar nicht stechen zu lassen! Dazu alle unbedeckten Hautstellen mit einem Gemisch aus Öl (Speiseöl tut es auch) und Lavendelöl oder Nelkenöl einreiben. So kann man der Insektenplage schon vorher Herr werden!

Wie immer noch der Hinweis: bitte im Ernst- oder Zweifelsfall einen Arzt aufsuchen. Alle Methoden sind ohne Gewähr!


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