Das Drei-Tage-Fieber zählt zu den hochansteckenden Virusinfektionen, die typischerweise im Kindesalter auftreten. Unter normalen Umständen ist der Verlauf der Krankheit jedoch recht harmlos und verursacht daher auch keine Folgeschäden.
Das Drei-Tage-Fieber, welches in Fachkreisen wird auch Exanthema subitum genannt wird, gehört zu einem Virus aus der Herpes-Familie. Es tritt in der Regel im Alter zwischen sechs Monaten und drei Jahren auf. Die Symptome und der gesamte Verlauf der Krankheit lassen eine äußerst einheitliche Form erkennen.
Nach der Ansteckung mit dem Virus dauert es ca. 7 bis 14 Tage bis es weiterlesen »
Egal ob Sommer oder Winter – Erkältungen hat man sich schnell mal eingefangen. Oft quälen sich dann Kinder mit Halsschmerzen, Husten und Ohrenschmerzen. Sie müssen aber nicht immer sofort zum Kinderarzt eilen, denn es gibt wahrlich genügend Hausmittel, die genauso wirksam wie Medikamente sind und dafür noch natürlich.
Im Falle einer Erkältung lassen sich die einzelnen Beschwerden durch verschiedenste Formen von Wickeln lindern. In der Regel können diese Wickel schon ab dem 2. Lebensjahr ihres Kindes angewandt werden.
Bei Fieber sind vor allem Wadenwickel effektiv. Diese Art der Wickel weiterlesen »
Viele Eltern sorgen sich um das junge Kind, wenn es nicht aufs Klo muss. Doch das ist ganz normal. Tatsächlich muss auch ein Erwachsener nicht jeden Tag auf’s Töpfchen.
Natürlich sollte man vorher eine organische Ursache ausschließen. Wenn es um Verstopfungen geht, sollte man schon mal einen Arzt aufsuchen. Aber Tatsache ist, dass Kleinkinder auch schon mal ein bis zwei Wochen nicht auf’s Klo müssen. Das kann, muss aber nicht so sein. Das variiert einfach.

Kleinkinder müssen nicht unbedingt jeden Tag auf’s Töpchen
Der beliebte Fencheltee in ausreichenden Mengen soll auch helfen, vor allem in der Kombination mit Milchzucker. Dieser macht den Stuhlgang leichter, da es Stuhl etwas dünnflüssiger macht. Ohne Garantie gilt bei diesem Hausmittelchen circa 1/2 Babylöffel pro Fläschchen dazugeben, aber nicht über zwei Teelöffel am Tag hinausgehen. Aber dies sollte man unbedingt mit einem Kinderarzt besprechen.
Hilft das nicht empfehlen Hebammen oft, mit dem Fieberthermometer nachzuhelfen. Dieser wird mit etwas Flüssigkeit in den After geschoben. Bei massiven Bauchschmerzen kann man auch versuchen einen kleinen Einlauf zu machen. Das nennt sich im Fachjargon “Klistier“. Das ist eine Option, die das Fieberthermometer ersetzt. Aber auch hier gilt: unbedingt den Arzt konsultieren.
Es ist ja so süß, das Baby, auch wenn es ständig Blähungen hat. Doch was tun man da? Tricks gibt es sicherlich viele, genau wie Ursachen. Aber erst mal keine Panik, das ist ganz normal. Eine Ursache könnten die Drei - Monats - Koliken sein, wenn das Kind Blähungen hat.
Aber es kommt auch oft vor, dass man das Kind beim Stillen in einer falschen Position gehalten hat, dabei schluckt das Baby nicht nur die Milch, sondern eben auch Luft. Und bevor man zum Arzt geht, kann man ja erst einmal folgendes Hausmittelchen probieren:
Ein Hilfsmittel ist das “Vier - Winde - Öl”, dieses wird im Uhrzeigersinn auf dem Bauch einmassiert. Im Anschluss nimmt man ein warmes Kirschkernkissen und legt dies ungefähr zehn Minuten auf den Bauch des Babys. Um es warm zu kriegen, reicht es schon, wenn man das Kissen eine Minute in die Mikrowelle legt.
Dann muss man das Kindchen nur noch Bäuerchen machen lassen und voilá, die Verdauungsstörungen sind vorbei. Schon kann man wieder ein paar Minuten länger schlafen - genau wie das Kind.

Die Tage sind länger, die Sonne scheint und die meisten Menschen verbringen dann ihre freie Zeit lieber draußen. Doch hat natürlich auch der Sommer seine Tücken: Bienen, Wespen und lästige Insekten. Aber richtig schlimm - und durchaus auch schmerzhaft - wird es dann, wenn man gestochen wird.
Manche Stiche jucken auch so stark, dass vor allem Kinder immer wieder kratzen und so erst richtig für eine Entzündung sorgen. Cremes und Salben helfen nur bedingt und man hat sie auch nicht immer zur Hand. Vieles ist für Kleinkinder vielleicht auch gar nicht angebracht.
Wie gut, dass so manches Hausmittel oft schnell hilft, günstig ist und es gewöhnlich im Kühlschrank oder Küchenschrank zu finden ist.
Welches Hausmittel hilft aber wofür?
Gegen den Juckreiz:
Den Saft einer Zwiebel, einer Zitrone oder einfach auch nur Essig (bewährt hat sich Apfelessig) auf die Stelle geben.
Gegen das Insektengift:
Den Stachel immer zuerst entfernen. Dann einfach ein angefeuchtetes Stück Würfelzucker auf die Stelle legen. Das Gift wird sofort aus dem Körper gezogen.
Gegen Entzündungen:
Die Stichstelle mit einer halben Zwiebel oder einer halben Zitrone einreiben. Diese Behandlung wirkt auch schon vorbeugend gegen Entzündungen. Auch Tonerde für die äußerliche Anwendung, die man mit Wasser zu einem Brei verrührt, kann man sofort auf die Stelle geben und einfach trocknen lassen.
Am besten ist es aber immer noch, sich erst gar nicht stechen zu lassen! Dazu alle unbedeckten Hautstellen mit einem Gemisch aus Öl (Speiseöl tut es auch) und Lavendelöl oder Nelkenöl einreiben. So kann man der Insektenplage schon vorher Herr werden!
Wie immer noch der Hinweis: bitte im Ernst- oder Zweifelsfall einen Arzt aufsuchen. Alle Methoden sind ohne Gewähr!