Eine Babyparty ist immer wieder ein schönes Ereignis, kann man hier doch die Vorfreude der werdenden Eltern auf das Babyglück teilen und gemeinsam einen fröhlichen Tag verleben.
Doch so eine gesellige Runde will auch unterhalten und verköstigt werden, sodass sich die Ausrichter einer Babyparty – meist nahe Verwandte oder enge Freunde der werdenden Mutter – im Vorfeld Gedanken über das Partyessen und eventuelle Spiele machen sollten. Viele Tipps dazu, wie man eine Babyparty oder Pullerparty organisieren und vorbereiten kann, wurden hier ja schon einmal gesammelt, doch noch ein paar mehr Ideen zur (kulinarischen) Unterhaltung können nicht schaden.
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Eierkuchen, auch Eierpuffer, Palatschinken oder im Berliner Raum Pfannkuchen genannt, sind für die meisten Kinder eine Leckerei, doch mit Marmelade, Schokolade und Co. natürlich alles andere als gesund.
Dabei ist es ganz einfach, diese Lieblingsspeise mit einfachen Tricks nahrhafter und gesünder zu gestalten, ohne dass Kinder das kulinarische Interesse daran verlieren. Zugegeben, ein wenig Überzeugungsarbeit könnte schon notwendig sein, wenn man den Kleinen das erste Mal die Eierkuchen ohne leckere Marmelade oder die geliebten Schokosauce vorsetzt, doch wenn man die kleinen Küchlein ein wenig phantasievoll gestaltet und ansprechend anrichtet, lassen sich Kinder schneller überreden, auch mal etwas Neues zu probieren.
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Kindertheater sind der ideale Ort, die Faszination der Schaubühne schon ab einem jungen Alter zu entdecken, Geschichten kennenzulernen und auch selbst kreativ zu werden.
Kindertheater gibt es heute in jeder größeren Stadt und ihr Angebot reicht vom Puppen- und Schauspiel über Lesungen bis hin zu Theater-Workshops und anderen Kreativ-Angeboten. Viele bieten Sonderveranstaltungen und sogar die Möglichkeit, einen Kindergeburtstag mal auf ganz andere Weise zu gestalten, an und laden ihre kleinen Besucher ein, sich der Welt des Theaters auf wortwörtlich spielerische Weise zu nähern.
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Die Babyphone-App soll als günstige Alternative das herkömmliche Babyfon ersetzen können. Doch ist der Einsatz dieser Zusatzprogramme für Smartphones wirklich sinnvoll?
Das Babyfon selbst gehört für viele Eltern zur Erstausstattung und sorgt gerade beim ersten gemeinsamen Kind für ruhigere Nächte und weniger Sorgen. Doch die kleinen Geräte sind zum Teil recht kostenintensiv und verfügen nur über eine sehr begrenzte Reichweite. Genau an dieser Stelle setzt die Babyphone-App an, die es mittlerweile in verschiedenen Ausführungen gibt und welche die Defizite eines herkömmlichen Babyfons ausgleichen soll. Kann das klappen?
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Wer sein Kind taufen lassen möchte, für den ist die Auswahl des oder der Taufpaten eine der wichtigsten Aufgaben. Denn wenn man es richtig machen möchte, ist das Amt des Paten mehr als nur das eines Zeugen bei der Zeremonie.
Der oder die Paten sind demnach nicht nur schmückendes Beiwerk bei der eigentlichen Taufe, sondern sollen das Kind ein Leben lang begleiten. Das Bezeugen der Taufsakramente ist in der Tat ihr erste Aufgabe, doch wenn man die ganze Angelegenheit wirklich ernst nimmt, dann gehört zum Amt des Taufpaten noch sehr viel mehr als nur die Anwesenheit bei diesem ersten großen Fest im Leben eines neuen Erdenbürgers. Und damit wird die Bestimmung der geeigneten Taufpaten für Eltern zu einer wichtigen Angelegenheit, denn die ausgewählten Personen sollen ihren Aufgaben schließlich gerecht werden.
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Wenn der Zahnwechsel ansteht und den Kleinen die ersten Milchzähne ausfallen, ist das nicht nur für die Kinder, sondern vor allem auch für die Eltern eine aufregende Zeit.
Denn der Zahnwechsel macht unmissverständlich klar, dass die Kinder tatsächlich älter werden und nicht ewig die lieben Kleinen bleiben werden – Für manche Eltern fast ein Trauma. Für Kinder ist die Zeit, in der die ersten Milchzähne ausfallen, mitunter auch sehr erschreckend, weswegen es Geschichten wie jene von der Zahnfee gibt, die diese Phase angenehmer gestalten sollen. Doch vor allem ist der Zahnwechsel ein Abenteuer, das für Kinder bedeutet: Bald gehöre ich zu den Großen.
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Irgendwann möchten Kinder ihr Kinderzimmer selbst gestalten oder zumindest an der Neugestaltung beteiligt werden. Da heißt es für Eltern oftmals: Kompromisse eingehen.
In den ersten Jahren sind die Kleinen noch sehr zufrieden mit dem, was Mama und Papa sich an Dekoration und Einrichtung für das Kinderzimmer ausgedacht haben. Doch irgendwann kommt unweigerlich der Punkt, an dem sich Kinder nicht nur eine Veränderung in ihren eigenen vier Wänden wünschen, sondern aktiv an der Umgestaltung teilnehmen möchten. Ihnen dabei völlig freie Hand zu lassen, dürfte den meisten Eltern sehr schwer fallen und ist auch gar nicht empfehlenswert. Doch auf jeden Fall kann und sollte man die Kinder in gewisse Entscheidungen einbeziehen, dann fühlen sie sich in ihrem Reich umso wohler.
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Kinder und Tischmanieren sind zwei Dinge, welche die meisten Eltern gern in Harmonie vereint sähen, doch der Weg dorthin ist mitunter steinig.
Möchte man seine Kinder jedoch in die Geheimnisse der Tischmanieren einweihen, sind vor allem drei Dinge wichtig. Erstens muss man ihnen natürlich vorleben, was sie lernen sollen. Zweitens gilt es, den richtigen Zeitpunkt zu finden – Oder vielmehr die richtige Zeitspanne, denn das Lernen geschieht natürlich nicht über Nacht und die einfachsten Regeln sind zuerst dran. Und drittens heißt es: konsequent blieben. Man sollte für Zuhause dieselben Regeln aufstellen, die man im Restaurant oder zu Gast bei Freunden verlangt. Ausnahmen sind beim letzten Punkt natürlich erlaubt, sei es Nachsicht auf einer ausgelassenen Geburtstagsfeier oder reduzierte Strenge an einem kränklichen Tag.
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„Der Traumzauberbaum“ von Reinhard Lakomy ist ein Hörspiel, das mit seinen süßen Geschichten und schwungvollen Liedern seit mittlerweile drei Jahrzehnten Kinder zu begeistern weiß.
Sogar Erwachsene, die sich die Geschichtenlieder in ihrer Kindheit angehört haben, erliegen mitunter noch immer dem naiven Charme von Reinhard Lakomys wahrscheinlich bekanntestem Werk. Der Komponist und Musiker arbeitet seit den späten 1970er Jahren als Liedermacher für Kinderhörspiele, schreibt aber auch für sich stehende Kinderlieder. „Der Traumzauberbaum“ ist wie seine anderen Werke für das kleine Publikum in Zusammenarbeit mit seiner Frau Monika Erhard entstanden und verzauberte zunächst Kinder in der DDR, ist aber nach mehreren Auflagen und einer deutschlandweiten Tour zum 30-jährigen Jubiläum inzwischen in der ganzen Republik bekannt.
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Der Kitagutschein macht in Berlin und Hamburg die Kitabetreuung leichter und vor allem kostengünstiger, denn er ist hier quasi die Garantie für die Subvention, mit welcher der Staat Eltern unter die Arme greift.
Natürlich kann man sich auch ohne einen solchen Kitagutschein um einen Kindergartenplatz für seine Kinder bemühen, doch das wird deutlich teurer. Der Gang zum Jugendamt, wo das Schreiben ausgestellt wird, ist in Berlin und Hamburg demnach sehr zu empfehlen, schließlich gibt es für Eltern noch genügend andere finanzielle Baustellen zu bewältigen. Allerdings gilt der Kitagutschein nicht in jeder Einrichtung, wer sich für eine private Kindertagesstätte entscheidet, muss die Betreuungskosten als Ganzes selbst tragen. Und leider ist der Gutschein auch keine Garantie für einen Platz in der Wunsch-Kita.
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