Hinter Schüchternheit verbergen sich häufig Ängste, abgelehnt zu werden oder schlechte Bewertung zu erfahren. Auch bei schüchternen Kindern ist dies nicht groß anders.
Nicht jedes Kind geht offen auf andere Menschen zu, manche verstecken sich lieber hinter der Mutter oder spielen in der Kita allein, statt sich anderen Kindern anzuschließen. Dabei existiert bei den schüchternen Kindern häufig schon der Wunsch, sich einer Gruppe anzuschließen. Doch in der Schule oder anderen Situationen haben sie Probleme, ihren Platz zu finden.
Als Auslöser für die Schüchternheit und Zurückhaltung lassen sich mehrere Ursachen identifizieren. Ein ruhiges Temperament kann genetisch bedingt sein und schon von Geburt an vorhanden sein. Auch die Vorbildfunktion der Eltern ist nicht zu unterschätzen: Verhalten sie sich in verschiedenen Situationen ruhig, übernehmen Kinder diese Handlungsweise häufig. Schüchternheit kann also auch ein Ergebnis von Erziehung sein. Als weitere Motivation für sehr schüchterne Kinder sind natürlich auch schlechte Erfahrungen anzuführen. Wird ein Kind ständig gehänselt oder ausgeschlossen, kann schnell der Eindruck entstehen, von niemandem gemocht zu werden, was natürlich negativen Einfluss auf das Selbstwertgefühl hat. weiterlesen »
Kinder können sehr einfallsreich sein, wenn es darum geht, den Tag noch um einige Minuten zu verlängern und nicht zum Schlafen ins Bett gehen zu müssen. Doch gibt es ein paar Tipps, um das Zubettgehen der Kinder zu erleichtern.
Eltern müssen aufpassen, dass das allabendliche ins Bett gehen der Kinder nicht in einem endlosen Machtkampf endet. Doch stecken häufig auch wirkliche Einschlafprobleme der Kinder hinter dem abendlichen Tumult und nicht das Motiv, die Eltern möglichst lange vom verdienten Feierabend abzuhalten.
Jedes Kind hat seinen eigenen Rhythmus und jedes Kind braucht unterschiedlich viel Zeit zum Ausruhen. Darauf sollte bei der Gestaltung der Schlafenszeiten Rücksicht genommen werden. Denn auch wir Erwachsene können nicht schlafen, wenn wir nicht müde sind. Anders ergeht es Kindern auch nicht. weiterlesen »
Kleinkinder tragen Windeln, weil sich Darm und Blase unkontrolliert entleeren. Erst ab einem Alter von zweieinhalb bis drei Jahren stellt sich das Gefühl ein zu „müssen“. Das Kind vorher von den Windeln entwöhnen zu wollen, macht daher keinen Sinn.
Um den Stuhlgang kontrollieren zu können, muss sich das Kind als Verursacher von Handlungen wahrnehmen können. Neue Dinge zu erlernen ist vergleichbar mit Spielen. Etwas Neues geschafft zu haben, bereitet Freude und Stolz. Daher sollte der Sprößling auch nicht dazu gezwungen werden, das Töpfchen zu benutzen. Es ist ratsam, ihm die Benutzung und den Ablauf zu erklären und ihn ausprobieren zu lassen. weiterlesen »
Die Auswahl der Babyausstattung ist besonders für werdende Eltern eine große Freude. In Baby Shops können sie zwischen Schnullern und Stramplern in eine Parallelwelt eintauchen und die Vorfreude auf den Nachwuchs so richtig auskosten.
Doch ein Baby Shop ist nicht wie der andere. In den einen wird man von dröhnender Kindermusik empfangen und mit rosa und babyblauen Kleidung und Spielwaren schier erschlagen. Dabei stellt man sich die Frage, wer seinen Kindern diese kitschige und dazu noch unpraktische Kindermode anziehen möchte? Klar, die Geschmäcker sind verschieden, doch man fühlt sich irgendwie fehl am Platz und zwischen den aufgescheuchten Massen mag auch keine wirkliche Vorfreude auf das Kind aufkommen. weiterlesen »
Wie soll der Bub bloß heißen? Leon, Lukas und Luca waren die beliebtesten männlichen Vornamen im Jahr 2008. Aber es gibt auch immer wieder Namens-Verirrungen wie Tyran Shaun, Oke-Duncan oder Mikado-Adermann. Was gilt es also zu beachten, damit man seinem Sprößling mit dem Namen kein Leid zufügt?
Bei den Gerichten stapeln sich in den letzten Jahren die Fälle, wo über die Zulässigkeit von Vornamen verhandelt wird. Immer öfters sehen sich die Gesetzeshüter gezwungen, für das Wohl das Kindes zu entscheiden - und somit gegen die allzu überspannten Namenskreationen der Eltern.
Hauptbedingung für die standesamtliche Akzeptanz eines Vornamens war lange die Geschlechtseindeutigkeit. Wenn Sie Ihren Sohn also Denis nennen wollten, mussten Sie aller Wahrscheinlichkeit nach, einen “männlicheren” Zweitnamen hinzufügen. Allerdings sollte der dann nicht unbedingt Adolf oder Jesus gewesen sein. Der erstere ist natürlich verpönt, der andere wiederum nicht zulässig in Deutschland. weiterlesen »
Das Gestalten eines Kinderzimmers erfordert einige Überlegungen, denn im Laufe der Entwicklung des Kindes werden verschiedene Altersstufen durchlaufen, welche eine unterschiedliche Zimmergestaltung erfordern. Deshalb sind Kindertapeten perfekt für die Raumgestaltung – sie lassen sich ganz einfach übertapezieren.
Bei der Wahl einer Tapete kann man zwischen einer bereits bedruckten oder weißen Tapete wählen. Bei der zweiten Variante besteht die Möglichkeit der eigen-kreativen Gestaltung der Tapete. Mit seinem Kind bemalt man die Tapeten mit Mal- oder Fingerfarben. Die Kinder können sich beim Bemalen wunderbar austoben und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Handabdrücke, große Tierfiguren, ganze Kinderbilder - alles ist möglich und kann je nach Geschmack der Familienmitglieder bemalt werden.
Die zweite Variante, eine bereits bedruckte Tapete zu kaufen und an der Wand anzubringen ist die zeitsparende Variante, denn die Tapete muss nicht noch bemalt werden. Jeder Baumarkt oder jedes Innenraumfachgeschäft bietet eine breite Auswahl an Kindertapeten an. Je nach Preisklasse und Alterstufe gilt es die passende Kindertapete für das Kinderzimmer zu finden.
Bald ist wieder Reisezeit und man benötigt für sein Baby ein komfortables Reisebett. Das Samsonite Bubble Reisebett zeichnet sich durch sein leichtes Gewicht aus:
Gerade mal 2.800 Gramm ist das Bettchen schwer und kann mit dem einfachen Faltsystem leicht verstaut werden. Die Größe hält sich auch in Grenzen, nur 60 x 30 x 18 cm an Reisegepäck muss man für das Samsonite Bubble Reisebett veranschlagen.
Es zeichnet sich darüber hinaus durch seinen leichten Aufbau aus. Das Samsonite Bubble Reisebett erinnert an eine kleine Blase und ist im aufgebautem Zustand 96 x 82 x 60 cm groß und kann auch im Kinderzimmer als Spielzelt genutzt werden..
Pflegeleichte Materialien sorgen nicht nur für leichte Reinigung. Ein Mückenschutz schützt ihr Baby vor eventuellen Gefahren für die Gesundheit, die von einem Insekt ausgehen können.
Mit 75 Euro gehört das Reisebett in die obere Kategorie der Reisebetten, welches außerdem eine Matratze und einen Mückenschutz beinhaltet. Ein kleiner Nachteil ist, dass das Reisebett nur für Kinder bis zu 18 Monaten genutzt werden kann.
Die ersten Lebensjahre eines Kindes sind so entscheidend wie kaum ein anderer Zeitraum. Hier wird die geistige und soziale Entwicklung geprägt und die Weichen für das weiter Leben gestellt. Vor allem die Eltern haben Einfluss darauf, wie dieser Prozess verläuft.
Wenn vor einigen Jahren die Rede von Frühförderung des Nachwuchses war, so lag die Konzentration meist auf das Kind allein. Diese Sichtweise hat sich heute grundlegend gewandelt und das Eltern-Kind-Umfeld-System ist ins Zentrum der Betrachtung gerückt.
In erster Linie besteht die Aufgabe der Eltern darin, die Grundbedürfnisse des Kindes wie Sicherheit, Nahrung und Zuwendung zu erfüllen und eine stimulierende Umwelt zu schaffen. Frühförderung meint, die Stimulation bereits ab dem Säuglingsalter gezielt auszuweiten und einzusetzen. weiterlesen »
Am 16. Oktober 2008 kam der Mondbär, Liebling vieler Kinder, aus dem Fernsehen auf die große Kinoleinwand. „Der Mondbär – Das große Kinoabenteuer“ vermittelt das Motto „Freunde halten zusammen“ für die kleinsten Kinogänger.
Mondbär – so wird der kleine Bär von seinen Freunden genannt, denn er liebt den Mond über alles. Zusammen leben Dachs, Frosch, Marienkäfer und Co. im Wald und halten freundschaftlich zusammen. Eines Nachts fällt der Mond vom Himmel auf die Erde. Doch glücklicherweise findet ihn der kleine Bär, nimmt ihn zu Hause auf und versucht ihn aufzupäppeln.
Gemeinsam mit seinen Freunden überlegt der kleine Bär, wie der Mond zurück an den Himmel gelangen kann. Doch plötzlich schläft der Mond ein und ist einfach nicht wach zu kriegen. Dafür ist nämlich der Sonnenvogel zuständig, doch können die Freunde ihn nicht finden. weiterlesen »
Das Weihnachtsfest rückt näher und viele Kinder haben ihren Wunschzettel bereits an das Christkind verschickt. Doch nicht nur den Kleinen möchte man am Fest der Liebe eine Freude machen, auch für den Rest der Familie und Freunden möchten Geschenke mit Bedacht gewählt werden.
Krawatten, Topflappen, Kuscheltiere und Co. sind zwar ohne Frage übliche Geschenke, nur durch Originalität zeichnen sie sich wirklich nicht aus. Aber gerade in der Weihnachtszeit fehlt häufig die Zeit, um nach außergewöhnlichen Presenten Ausschau zu halten.
Warum nicht einmal ein gemeinsames Erlebnis verschenken? Man findet mit Sicherheit etwas, was der ganzen Familie Spaß macht: Zirkus, Musical oder eine kurze Reise. Je nach Geldbeutel und Interesse lässt sich das Richtige finden. Vor allem ist es häufig auch nicht aufwendig, die Karten zu organisieren.
Gerade wenn kleine Kinder in der Familie sind, lässt sich für die Großeltern schön etwas selber gestalten. In Töpfereien können zum Beispiel Fuß- und Handabdrücke auf Zuckerdosen, Milchkännchen und anderem Geschirr gebrannt werden. Vor allem in ein paar Jahren werden sie dann zu schönen Andenken.
Wer etwas mehr Geld investieren möchte, für den sind Abenteuer zum Verschenken eine gute Idee! Wie viele Männer wollten als Kind nicht Lokomotivführer werden? Mit einer Fahrt in einer historischen Dampfeisenbahn können sie in vergangene Zeiten eintauchen und die alte Technik bestaunen!
Doch mit Kreativität muss man es auch nicht übertreiben. Gerade Jugendliche in der Pubertät haben häufig sehr genaue Vorstellungen über ihre Wünsche. Spielkonsolen und zugehörige Spiele sind meistens mit von der Partie. Bei ihnen kann ein gemeinsamer Familienurlaub oder Selbstgebasteltes schnell lange Gesichter verursachen!
Doch bei den meisten Lieben werden die Geschenke mit Herz sicherlich gut ankommen!