Überängstlichkeit bei Kindern ist ein ernsthaftes Problem für die Eltern. Denn chronisch ängstlichen Kindern reagieren sehr individuell bei Panikattacken. In diesem Fall sollten Eltern bedacht agieren und sich eventuell fachlichen Rat und Unterstützung holen.
Angst ist ein menschlicher Instinkt, der uns anzeigt, dass wir uns in einer bedrohlichen Situation befinden. Bei Kindern ist die Angst wichtig, um Gefahren richtig einzuschätzen. Kinder die kein Angst haben, begeben sich oft in Gefahren.
Sie möchten das Zimmer Ihres Kindes betreten – doch leider finden Sie den Boden nicht mehr? Überall liegen Spielsachen, Klamotten, Schulsachen herum und das Bett lässt sich unter dem riesigen Haufen auch nur noch erahnen?!
Dieses Bild kennt wohl jede Mutter. Doch wie bringt man den Kleinen denn eigentlich bei, Ordnung zu halten? Zunächst sollten Sie wissen, dass ein wenig Chaos gar nicht schlimm ist, denn Ihr Kind benötigt etwas Raum, um sich frei zu entfalten. Ihr Kind entwickelt beim Spielen Kreativität und dabei kann gut und gerne auch mal Chaos entstehen. Der entscheidende Punkt ist dabei, dass ihr Kind begreifen muss, dass es das entstandene Chaos auch wieder beseitigen muss.
Mit den folgenden Tipps können Sie verhindern, dass das Aufräumen des Kinderzimmers zukünftig wieder zu einem riesigen Drama wird.
Wie in allen Bereichen, ist die Vorbildfunktion der Eltern nicht zu unterschätzen. Darum ist es wichtig, dass Sie weiterlesen »
Kleinkinder im Kita-Alter zeigen erste Anzeichen von Mobbing. Wie kann man diesen Verhaltensmustern entgegenwirken?
Damit sich das Verhalten des Mobbings gar nicht erst ausprägt, ist in erster Linie das genaue Hinsehen entscheidend. Da unterschiedliche Bezugspersonen eines Kindes verschiedene Beobachtungen machen, ist der Austausch zwischen diesen Personen wichtig. So sollten Kindergärtnerin, Verwandte und Eltern im ständigen Austausch sein.
Damit schwächere Kinder gar nicht erst zu Opfern werden, sollten die Stärken des Kindes ausfindig gemacht und stets gefördert werden, um das Selbstbewusstsein zu festigen. In der Kita gelingt das beispielsweise mit weiterlesen »
Kinder können richtig gemein sein – hauen, hänseln, auslachen. Doch wann entwickeln sich diese Gemeinheiten zum Mobbing und was ist noch normal?
Dass Mobbing am Arbeitsplatz und leider auch schon an Schulen existiert, das ist allgemein bekannt. Aber Mobbing in der Kita? Schwer vorstellbar, dass kleine drei- bis sechsjährige Kinder dazu fähig sind. Aber wann fängt Mobbing an? Wenn ein Kind mal beim Spielen nicht mitmachen darf oder gehauen wird, ist das natürlich schlimm für das betroffene Kind – aber Mobbing ist das noch nicht.
Erst wenn ein Kind regelmäßig und vor allem systematisch weiterlesen »
Kinder, bei denen man das KISS-Syndrom diagnostiziert, leiden unter eine Kopfgelenk-Induzierten Symmetrie-Störung. Da es sich um eine Fehlfunktion im Bereich der Halswirbelsäule handelt, ist KISS im Volksmund auch unter dem Begriff Schiefhals bekannt.
Wie Sie dieses Phänomen bei Ihrem Kind feststellen können, wo die Ursachen liegen und wie es behandelt wird, sollen nun geklärt werden.
Es gibt verschiedene Faktoren, die das KISS Syndrom hervorrufen können. Jedoch liegt der Ursprung in den meisten Fällen entweder schon im Mutterleib oder direkt bei der Geburt. Die Risiken für eine Fehlfunktion steigen dann, wenn es sich um eine lange und schwere Geburt handelt. Beispielsweise sind Hilfsmittel, wie eine Saugglocke oder Zange sowie der Einsatz des Kaiserschnitts, Risikofaktoren. Aber auch weiterlesen »
In der Stillzeit scheinen Mutter und Baby unzertrennlich und Sie als Vater fühlen sich oftmals nur als außenstehender Beobachter. Doch das muss nicht sein: Ihre Rolle ist ebenso bedeutsam, wie die der stillenden Mutter.
Die neue Situation mit einem kleinen Baby daheim, stellt nicht nur an Mütter hohe Anforderungen. Auch Väter müssen sich erst darauf einstellen, fühlen sich in der ersten Zeit – nämlich der Stillzeit – jedoch fehl am Platze. Doch lösen Sie sich von diesem Gedanken, die Vaterrolle ist mindestens genauso wichtig. Ihr Baby, aber auch Ihre Partnerin brauchen Sie – also bringen Sie sich mit ein und unterstützen Sie beide, wo Sie nur können. Wie? Die folgenden Tipps sollen Ihnen eine kleine Stütze während der Stillzeit sein.
Das Allerwichtigste ist zunächst weiterlesen »
Immer mehr Kinder halten sich in ihrer Freizeit in sogenannten Chatrooms auf. Doch was steckt eigentlich hinter diesen Chats und wie sollten Eltern damit umgehen?

Durch Kinderchats haben Kinder aus allen Städten und Ländern eine Plattform, wo sie sich austauschen können und Freundschaften schließen können. Auch Tools wie Internetspiele können unterhaltsam und bereichernd für Kinder sein. Dennoch gilt es immer die nötige Vorsicht zu bewahren. Nicht selten hört man von Usern, die nichts auf Kinderchatseiten zu suchen haben. Diese User legen falsche Profile an, um mit Kindern in Kontakt zu kommen. Manchmal weiss man nicht wer hinter den unterschiedlichen Profilen steckt, nicht immer weiterlesen »
Kinder werden aus den verschiedensten Gründen zu Pflegekindern. Pflegekinder in die eigene Familie aufzunehmen, bedeutet in jedem Fall eine große Verantwortung, aber auch eine Chance für das Kind.
Kinder können in eine Pflegefamilie kommen, weil ihre Eltern tot sind oder weil die Familie vorübergehend nicht in der Lage ist, sich um das Kind zu kümmern. Meist spielen Suchtprobleme, eine finanzielle Notlage oder auch Missbrauch eine Rolle. Egal, wie die Vorgeschichte aussieht, eine Pflegefamilie kann ein Kind vor dem Kinderheim bewahren. Aber in den meisten Fällen hat das Kind eine schwierige Zeit hinter sich und sehnt sich nach Liebe. Das bedeutet aber nicht, dass das Pflegekind immer weiterlesen »
Der Augenarzt hat bei der Untersuchung Ihres Kindes festgestellt, dass tatsächlich eine Brille nötig ist. Doch wie finden Sie denn eigentlich die richtige Brille, die Ihr Kind dann auch gerne trägt?
Braucht Ihr Kind eine Brille, dann leidet es entweder an Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung. Alle drei Formen der Fehlsichtigkeit können durch eine Brille ausgeglichen werden. Weitsichtigkeit kann sich im Wachstum Ihres Kindes sogar komplett zurückbilden. Da Kurzsichtigkeit hingegen häufig eng mit Vererbung zusammenhängt, bedeutet das in den meisten Fällen, eine Brille längerfristig tragen zu müssen/dürfen.
Sollte Ihr Kind nun eine Brille benötigen, dann ist es besonders wichtig, dass es seine Fehlsichtigkeit akzeptiert. Nur so wird es seine Brille auch mit Stolz in der Schule oder Kita tragen und sich nicht damit schämen. Hier spielen Sie als Eltern eine entscheidene Rolle. Ihre Einstellung zu Brillen überträgt sich auch auf Ihr Kind. Also motivieren Sie Ihr Kleines dazu, die Brille zu tragen. Sagen Sie ihm, dass weiterlesen »
Damit Kinder in der Schule zurechtkommen, brauchen sie aber auch den vollen Durchblick. Daher ist es so wichtig, dass eine Fehlsichtigkeit auch rechtzeitig erkannt wird.
Das Sehen gehört zu den wichtigsten Sinnen, denn allein 80 Prozent der Informationen nehmen wir im Alltag über das Auge auf. Jedes fünfte deutsche Kind sieht schlecht. Damit stellen sich große Probleme nicht nur in der Schule ein. Das Kind kann nicht sehen, was die Lehrerin an die Tafel schreibt, es kann den Ball im Sportunterricht nicht fangen oder hat Probleme sich beim Lernen zu konzentrieren.
Um all diese Schwierigkeiten gar nicht erst entstehen zu lassen, ist die Vorsorge – also der Gang zum Augenarzt unabdingbar. Natürlich kontrolliert auch der Kinderarzt weiterlesen »