Kindheitsblog

Von der Schwangerschaft bis zur Schule
 


Zwiemilch ist die Ernährung eines Babys über die Kombination von Stillen und Flasche, das heißt das Kind bekommt sowohl Muttermilch als auch zusätzliche Anfangsnahrung.

Zwiemilch: Stillen und Flasche geben zugleich ©flickr/Szeto Clan

Zwischen Müttern, die stillen, und solchen, die längst auf Flaschennahrung umgestiegen sind, gibt es immer wieder heftige Diskussionen, da jede in ihrer Form der Babyernährung die ultimative Lösung gefunden zu haben glaubt. Doch beide Varianten bieten große Vorteile, sodass gleichermaßen gute Argumente aufeinander treffen und ein Ende des Streits nicht in Sicht ist. Dabei gibt es genügend Mütter, die gar keine Wahl haben, sich für die Flasche entscheiden müssen, weil die Milchproduktion nicht so gut funktioniert wie sie sollte. Es ist also nicht immer eine bewusste Entscheidung für eine Variante, und über die Kombination beider in Form der Zwiemilch-Ernährung wird erstaunlich wenig diskutiert. Liegt hier vielleicht der gelungene Kompromiss?
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Unglaubliche 7,3kg wog das Baby, das kürzlich im U.S.-Bundesstaat Texas zur Welt kam. Mit ein wenig Übergewicht hatten die Ärzte bereits gerechnet, doch letztlich übertraf der kleine Kerl alle Erwartungen.

Riesenbaby kommt mit 7,3kg zur Welt ©Flickr/Jenniferschwalm

Janet Johnson heißt die stolze Mutter, die das Riesenbaby zur Welt brachte. Da die 39-Jährige an Schwangerschaftsdiabetis litt, war mit einem überdurchschnittlich hohen Geburtsgewicht bereits zu rechnen. Doch das ihr Kind letztlich ein derart stolzes Gewicht auf die Babywaage bringen würde, haben Mutter und Ärzte wohl nicht geglaubt. Für das Good Shepherd Hospital ist es in jedem Fall ein neuer Rekord, weltweit gab es jedoch sogar noch erstaunlichere Fälle.
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„Winnie Puuh“ stürmt am 14. April die Kinos, und passend dazu hält der tapsige Bär mit dem großen Appetit auf Honig einige leckere Rezepte für seine kleinen Fans bereit.

Winnie Puuh stellt in seinem neuen Disney-Zeichentrickfilm entsetzt fest, dass kein Honig mehr im Haus ist – und das, wo doch sein Magen gerade so furchtbar knurrig ist. Bevor er sich aber um dieses Problem kümmern kann, muss noch ein neuer Schwanz für I-Aah, den Esel, gefunden werden, und außerdem scheint es, als sei Christopher Robin entführt worden. Die Freunde aus dem Hundertmorgenwald machen sich natürlich sofort auf die Suche, aber mit einem vollen Magen wäre das noch leichter.

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Verbraucherschützer und Ärzte haben sich für ein Verbot von Kinder-Werbung ausgesprochen, da die Werbung im Besonderen ungesunde Lebensmittel mit dickmachenden Charakter anpreist.

Nach Verbraucherschützern soll Kinder-Werbung verboten werden - by Sister72©Flickr

Kinder sehen schätzungsweise zwischen 20.000 und 40.000 Werbespots pro Jahr, wovon ca. die Hälfte ungesunde Getränke und Nahrungsmittel bewerben. Speisen mit einem zu hohen Salz-, Zucker- bzw. Fettgehalt sollen so möglichst erfolgreich an das Kind gebracht werden.

Verbot von Kinder-Werbung - Kampf gegen Übergewicht?

Kinder bis zu 12 Jahre sind besonders anfällig für überredende Werbebotschaften und die Werbeindustrie setzt zunehmend auf eine Ausrichtung ihrer Spots auf Kinder, um bei ihnen möglichst früh eine Vorliebe für bestimmte Marken zu wecken.

Die Firmen stecken dreimal soviel Geld in ihre Werbung für Süßigkeiten, als den Krankenkassen für gesundheitliche Präventionsmaßnahmen zur Verfügung stehen. weiterlesen »


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Süßes kann für die Kleinen sehr ungesund sein, besonders wenn man es nicht kontrolliert. Doch mit ein paar Tipps und Tricks können Sie Ihre Kinder problemlos naschen lassen! Schließlich gibt es auch gesunde Naschereien.

Kind mit Süßigkeiten©Flickr somegeekintn

Süßigkeiten sind für kleine Kinder besonders ungesund, da sie eine gesunde Entwicklung beeinträchtigen und auch schon zukünftige Essensgewohnheiten formen. Also passen Sie bei den Nascherein Ihrer Kleinen besonders auf. Schokolade, Lollis und selbst Gummibärchen enthalten sehr viel Zucker oder Süßstoff.

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Ernährung während der Stillzeit

Autor: Maria
abgelegt in: Küche

Die Muttermilch versorgt Ihr Neugeborenes genau mit den Nährstoffen, die es braucht - selbst wenn Ihre eigene Versorgung nicht optimal ist. Dennoch kann es nicht schaden, auf Ihre Erährung zu achten, um auch sich selbst etwas Gutes zu tun.

zufriedenes Baby, moonsheep©Flickr

Die folgenden Tipps sollen Ihnen bei der Stillzeit hilfreich zur Seite stehen.

  • Was dürfen Sie nicht essen?

Eigentlich nichts. Es kann natürlich passieren, dass Ihr Baby auf ein bestimmtes Nahrungsmittel empfindlich reagiert – dann sollten Sie es vielleicht besser meiden. Aber es gibt nichts, was Sie nicht anrühren dürfen.

Empfehlung: Gehen Sie vorsichtig mit rohem Fleisch, Fisch und Eiern um, da eine schwere Magen-Darm-Erkrankung zu Risiken beim Stillen führt.

  • Benötigen Sie mehr Kalorien?

Das ist individuell ganz unterschiedlich. Aber in der Regel benötigen Frauen zwischen 300-600 Kalorien mehr. Die zusätzlichen Kalorien sollten Sie bestmöglich mit gesunder Kost zu sich nehmen – so bekommen Sie die Nährstoffe, die Sie benötigen. Aber hören Sie in jedem Fall auf Ihren Bauch!

  • Müssen Sie sich an einen bestimmten Speiseplan halten?

Ja und Nein. Prinzipiell gelten die gleichen Regeln, die Sie bei einer ausgewogenen, gesunden und abwechslungsreichen Ernährung auch befolgen.

Dazu gehört also: weiterlesen »


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Mythen rund ums Stillen

Autor: Maria
abgelegt in: Schwangerschaft

Wenn es ums Stillen geht, sind Freunde und Verwandte selten verlegen, mit hilfreichen Tipps um die Ecke zu kommen. All diese Ratschläge sind sicher gut gemeint, aber wie viel Wahrheit steckt denn tatsächlich in Sätzen, wie „Deine Brust ist nach dem Stillen dahin“? Daher möchte ich nun mit den, in unserer Gesellschaft kursierenden, Ammenmärchen bezüglich des Stillens aufräumen.

Stillende Mutter, Alexander Tundakov©Flickr

  • „Die Brust ist nach dem Stillen ruiniert“

Egal, ob eine Frau stillt oder nicht, Veränderungen an der Brust der Frau lassen sich nicht feststellen. Zumindest haben diese Änderungen nichts mit dem Stillen zu tun, sondern mit der Schwangerschaft an sich. Natürlich dauert es eine Weile bis sich die Brust nach einer Schwangerschaft zurückbildet und wie viele Frauen bestätigen können, ist dies nicht immer zu 100 Prozent der Fall. Aber das hat nichts mit dem Stillen zu tun, sondern viel mehr mit dem Umstand der Schwangerschaft und vor allem mit der Beschaffenheit des Bindesgewebes der Frau. Frauen mit einem schwachen Bindegewebe werden im Alter an ihrer Brust so oder so den Verlust der Spannkraft feststellen müssen, egal ob sie jemals schwanger waren.

  • „Zu kleine Brüste zum Stillen“

Die Größe der Brust ist völlig belanglos und hat nichts mit der Fähigkeit des Stillens zu tun. Die Milchproduktion ist also völlig unabhängig weiterlesen »


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Osterlamm backen

Autor: Maria
abgelegt in: Küche

Zu einem richtigen Osterfest gehört – ganz klar – auch traditionell das Osterlamm. Für traditionsbewusste Eltern und Ihre kleinen Naschkatzen möchte ich Ihnen ein Rezept für das Osterlamm vorschlagen.

Osterlamm, Florian Feldhaus©Flickr

Das Osterlamm ist eine Tradition, die in viele Familien von Generation zu Generation weitergegeben wird. Tragen Sie auch dazu bei und geben Sie diese Tradition zu Ostern an Ihre Kinder weiter. Ihre Kleinen werden sich außerdem freuen, dass sie neben dem weiterlesen »


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Die Antwort auf diese Frage ist ein klares NEIN! Natürlich ist eine gesunde Ernährung bedeutsam und wichtig für die Entwicklung Ihres Kindes. Aber das eine schließt das andere nicht aus! So ist doch, wie bei allen „Genussmitteln“, die Menge entscheidend.

Mädchen mit essbarer Kette, stefan.eissing©Flickr

Daher möchte ich Ihnen ans Herz legen, Süßigkeiten nicht komplett zu verbieten. Weil, jeder kennt den Effekt, was verboten ist, ist doch auch umso reizvoller. So kann das Vorenthalten von Süßigkeiten genau das Gegenteil des gewünschten Ziels bewirken oder im schlimmsten Fall sogar zu Krankheiten führen, wieMager- oder Fettsucht. Um diese Risiken zu minimieren, sollten Sie also Süßigkeiten nicht komplett aus dem Ernährungsplan streichen.

Aber die Menge macht´s. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat eine Richtlinie herausgegeben, laut der 150 bis 200 kcal täglich völlig legitim und in Ordnung sind. Bei dem Wert ist auch völlig unwichtig aus welchen Lebensmitteln der süße Geschmack hervorgeht. Dabei sind Honig und Obstsäfte ebenso okay, wie weiterlesen »


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Kinderpunsch selber machen

Autor: Maria
abgelegt in: Küche

Wenn es um weihnachtliche Getränke geht, ist die Weihnachtszeit für Erwachsene ohne Frage zeitgleich die leckere Glühwein-Zeit. Da Alkohol für Kinder Tabu ist, kommt Glühwein für die Kleinen natürlich nicht in Frage. Aber auch für Kinder gibt es Getränke, die perfekt in die Weihnachtszeit passen. Dazu gehört definitiv der Kinderpunsch.

Mädchen mit heißem Punsch, CoreForce©Flickr

Den gibt es natürlich in verschiedenen Varianten in Supermärkten zu kaufen, schließlich ist er ja auch grad tierisch im Trend. Doch zum Einen sind die meist mit wahnsinnig viel Zucker versetzt und noch mehr Karies-Risiko beim dem übermäßigen Süßigkeiten-Genuss zur Adventszeit ist wohl unnötig. Zum Anderen lässt sich ein Kinderpunsch auch sehr einfach nachmachen und schmeckt selbst gemacht doch auch viel besser. Da die Palette der Punsch-Rezepte riesig  - von simpel bis kompliziert ist – habe ich Ihnen ein paar leichte Punsch-Rezepte herausgesucht, die sich auch schnell realisieren lassen:

A) Kinderpunsch 1

Sie benötigen lediglich drei Zutaten. Dazu gehören weiterlesen »


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