Kindheitsblog

Von der Schwangerschaft bis zur Schule
 


Die Babymassage wird bei deutschen Eltern immer beliebter und das zu Recht: Denn die sanften Berührungen tun nicht nur den Kleinen gut, sondern haben auch auf Mama und Papa einen positiven Effekt.

Entspannende Babymassage ©flickr/valentinapowers

Immerhin kommen sich alle drei während einer Babymassage näher, und das nicht nur im wortwörtlichen Sinn: Eltern lernen ihr Baby besser kennen, erfahren, was ihm gut tut, und können sich mit dem beruhigenden Gefühl zurücklehnen, ihrem Kind ein Stückchen mehr Wohlbefinden geschenkt zu haben. Doch das geht natürlich nur, wenn Mama und Papa auch wirklich wissen, was sie tun, wer seinem Kind also selbst eine Babymassage geben möchte, sollte sich vorher in Ruhe informieren und am besten einen entsprechenden Kurs besuchen.
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PomPapillon, das ist ein frisch gebackener Online Spielzeugladen, der sich „Das französische Kinderzimmer“ nennt und wie eine Wolke aus Farben und Kreativität daher kommt. Passend zu Weihnachten verlosen sie zusammen mit uns ein tolles Spielzeug für die Kleinen.

PomPapillon Logo ©PomPapillon Holzspielzeug, Schnuffeldecken, Kinderinstrumente, sogar ein Kindertipi findet man im PomPapillon Shop. Mit ausgewählten französischen Herstellern arbeitet das Duo zusammen und hat dabei eine große Auswahl an Spielzeug ausgewählt, das man ohne Sorgen an die lieben Kleinen verschenken kann.

Und wer ist bei der Wahl besser, als zwei Mütter?

Isa und Anne haben gerade erst im November ihren deutschen Online Shop geöffnet, Ziel ist, einen Hauch Frankreich in die deutschen Kinderzimmer zu bringen. Das geschieht unter Anderem auch mit Lernmaterialien, die spielerisch aufgearbeitet wurden, etwa Dominospiele oder Setzspiele auf Französisch.

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Für werdende Eltern ist die Frage, ob sie in den nächsten zwei bis drei Jahren auf moderne Wegwerfwindeln oder doch traditionelle Stoffwindeln vertrauen sollen, eine der drängendsten überhaupt.

Stoffwindel oder Wegwerfwindel? ©Flickr/SanShoot

Daher empfielt es sich zur Entscheidungsfindung, die jeweiligen Vor- und Nachteile von Wegwerfwindeln und Stoffwindeln einmal genauer anzusehen und zu gewichten, welche der angesammelten Punkte für den persönlichen Alltag die größere Bedeutung haben. Denn auch wenn die Kriterien bei jedem Vergleich dieselben sind, wird längst nicht jeder zur gleichen Schlussfolgerung gelangen.
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Die Entwicklung des Kindes und seiner Fähigkeiten steht bei Eltern stets im Zentrum des Interesses. Die Frage, ob sich das eigene Kind normal und altersgerecht entwickelt ist dabei allgegenwärtig.

Das erste Lebensjahr: Ein Entwicklungsprozess ©Flickr/ paparutzi

Die Entwicklung eines Kindes ist ein sehr individueller Prozess und hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Das Erlernen bestimmter Fähigkeiten in einem gewissen Zeitraum stellt jedoch einen wichtigen Indikator für den Entwicklungsstand des Babys dar. Es geht nicht darum, bestimmte Leistungen zu fordern, sondern vielmehr darum, das Kind besser zu verstehen und eventuelle Probleme in der Motorik oder im Verhalten frühzeitig zu erkennen.

Die Entwicklung der Motorik im ersten Jahr

Im ersten Jahr vollzieht ein Kind eine rasante Entwicklung. Aus einem absolut hilflosen Säugling wird ein mobiles Kleinkind. Nach ca. drei Monaten ist es in der Lage, seinen Kopf zu halten, wenn es sich auf dem Bauch liegend auf die Unterarme stützt und weitere drei Monate später kippt der Kopf nicht mehr nach hinten, sobald man das Kind aus der Rückenlage in die Sitzposition hochzieht. Außerdem beginnt ein Baby nun in der Regel auch damit, gezielt nach Gegenständen, wie etwa einer Rassel, zu greifen und ist zudem in der Lage diese von einer Hand in die andere zu reichen. Mit etwa neun Monaten ist die Mototrik bereits soweit ausgereift, dass das Kind sitzen und sich durch rutschen oder robben über den Boden fortbewegen. Mit ungefähr einem Jahr ist es dann in der Lage, wenn auch noch etwas wackelig, auf den eigenen kleinen Beinen zu stehen. weiterlesen »


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Planschen macht Kindern ganz besonderen Spaß. Kinder sollten bereits so früh wie möglich an das nasse Element gewöhnt werden und das Schwimmen erlernen. Wann Sie idealerweise damit beginnen und was es zu beachten gibt, erfahren Sie im Folgenden.

Schwimmen lernen: So werden Ihre Kinder zu Wasserratten ©Flickr/www.kankuna.de

Am Besten erfolgt die Gewöhnung ans Wasser bereits im Säuglingsalter im Rahmen des Babyschwimmens. In vielen Schwimmbädern werden zudem spezielle Wassergewöhnungskurse für Kinder ab drei Jahren angeboten. Dabei wird den Kindern mit Spaß und Spiel die Angst vor dem nassen Element genommen. weiterlesen »


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Die ersten Lebensjahre eines Kindes sind so entscheidend wie kaum ein anderer Zeitraum. Hier wird die geistige und soziale Entwicklung geprägt und die Weichen für das weiter Leben gestellt. Vor allem die Eltern haben Einfluss darauf, wie dieser Prozess verläuft.

Wenn vor einigen Jahren die Rede von Frühförderung des Nachwuchses war, so lag die Konzentration meist auf das Kind allein. Diese Sichtweise hat sich heute grundlegend gewandelt und das Eltern-Kind-Umfeld-System ist ins Zentrum der Betrachtung gerückt.

Kindergarten © flickr / woodleywonderworks

In erster Linie besteht die Aufgabe der Eltern darin, die Grundbedürfnisse des Kindes wie Sicherheit, Nahrung und Zuwendung zu erfüllen und eine stimulierende Umwelt zu schaffen. Frühförderung meint, die Stimulation bereits ab dem Säuglingsalter gezielt auszuweiten und einzusetzen. weiterlesen »


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Lovely Baby ©tiarescott

Ein spannendes Thema, das Mütter und Väter interessieren dürfte. Schon seit den 90er Jahren wirkt die Musik von Raimond Lap beruhigend auf Kinder in aller Welt.

Studien beweisen, dass Musik Babys zum Denken animiert und ihre Wahrnehmung stärkt. Die Entwicklung des kindlichen Gehirns wird durch Musik vorangetrieben und besonders im ersten Lebensjahr können Eltern durch Melodie, Harmonie und Rhythmus bessere Lernerfolge für ihr Kind erzielen.
Die vielen pädagogischen und unterhaltsamen Elemente macht die Musik für Babys verständlich.

Im Vordergrund sollte jedoch der Spaß stehen, den Eltern mit Sicherheit haben werden, wenn sie ihren Sprössling dabei beobachten, wie er lacht und sich im Takt der Musik bewegt.

Mit der Lovely Baby CD Serie bieten sie ihren Kleinen Abwechslung und fördern so spielend ihre Entwicklung.


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Entwicklung der Motorik

Autor: Marie
abgelegt in: Vorschule

Kinder lernen spielend ©B@ni

Die Entwicklung der Bewegungsabläufe in ihrer Gesamtheit ist für das Kind und seinen späteren Zurechtfinden in der Umwelt elementar. Dabei umfasst der Begriff Motorik sowohl die Fein- als auch die Grobmotorik, die in ihrer Einzelheit vom Kind erlernt werden müssen, um den Alltag zu meistern.

Zur Grobmotorik zählen vor allem die Bewegungen des Kopfes, der Schultern, des Rumpfes, der Arme und der Beine. Hingegen werden die Bewegungen der Finger und Zehen zur Feinmotorik gerechnet. Die Entwicklung der Motorik beginnt bereits während der Schwangerschaft, wobei es sich dort mehr um die Entwicklung von ganz natürlichen Reflexen handelt. Das Kleinstkindalter ist für die Entwicklung und Ausprägung der Motorik die wichtigste Zeit. In diesem Zeitraum können Eltern mittels gezielter Übungen, Spielzeug sowie der Erzeugung von Reflexen deren Voranschreiten weiter fördern. Desto mehr die natürlich Motorik angesprochen wird, umso Kinder treiben Sport ©schoschiebesser wird die Ausprägung der Motorik später sein. Die wichtigsten Funktionen sind das selbstständige Fortbewegungen sowie die Greifmotorik.

Im Kleinkindalter zwischen 15 Monaten und drei Jahren sollte man den bewussten Umgang mit der Motorik fördern. Selbstständiges Laufen führt schließlich zu schnelleren und flüssigeren Bewegungen. Man sollte da Kind auch Treppen steigen lassen, Balanceübungen einbauen, kleine Gewichte tragen (beim Einkauf), ohne es dabei zu überlasten sowie das Springen fördern. Je besser diese Motorik hier ausgeprägt wird, umso besser kommt das Kind mit späteren Anforderungen zurecht.

Im Alter zwischen drei und sechs Jahren verliert das Kind das tapsige Verhalten. Die Zeit ist geprägt von schnellem Muskelaufbau, Wendigkeit und Geschicklichkeit, die man unbedingt in Form von Sport unterstützen sollte. Laufen, Fahrrad und Roller fahren, Inlineskates usw. Zudem kann die Feinmotorik mittels Malen, Basteln und Schreiben lernen wesentlich gefördert werden. Hier lernt das Kind die Präzision und Genauigkeit der Ausführungen.

Für Eltern ist unheimlich wichtig, die Motorik des Kindes gezielt anzusprechen. Je später ein Kind gewisse Dinge in Angriff nimmt, umso schwerer wird das Neulernen später werden.


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