Kindheitsblog

Von der Schwangerschaft bis zur Schule
 


Dass körperliche Gewalt gegen Kinder ein absolutes „No-Go“ ist – darüber muss man eigentlich nicht debattieren, denn das sollte klar sein. Dennoch glauben manche Eltern ein kleiner Klaps auf den Po kann ja nicht schaden! Doch da liegen sie falsch! Eine neue Studie kann dies jetzt sogar belegen!

Lachendes Baby, Pink Sherbet Photography©Flickr

Für alle, die es bis heute nicht glauben wollten, dass selbst kleine Schläge auf den Popo kleinen Kindern Schaden zufügen kann, bekommen die Fakten jetzt schwarz auf weiß!

Eine aktuelle amerikanische Studie kann nun beweisen, welche Folgen selbst ein kleiner Klaps bei einem Kind hinterlassen kann. Wissenschaftler der Universität von New Hampshire führten zu diesem Zweck Beobachtungen und Untersuchungen mit 1.500 Kindern über einen Zeitraum von 4 Jahren durch. Dabei kamen schreckliche Ergebnisse zum Vorschein. weiterlesen »


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Bei ca. 5 % aller schwangeren Frauen kann es zu einem sogenannten Schwangerschaftsdiabetes kommen. Dabei handelt es sich um einen erhöhten Blutzuckerspiegel, der meist ab dem siebten Schwangerschaftsmonat auftritt. Die Symptome bleiben häufig unentdeckt, da es jedoch das ungeborene Kind gravierend schädigen kann, ist diese Form besonders gefährlich.

Babybauch, Pete Barr-Watson©Flickr

Schwangerschaftsdiabetes entwickelt sich aus einer fehlerhaften Hormonproduktion. Da in der Schwangerschaft mehr Energie bemötigt wird, kommt es zu einer erhöhten Freisetzung von Glukose. Damit die Glukose auch den Zellen zugeführt werden kann, muss die Bauchspeicheldrüse mehr Insulin produzieren. Auf diesem Weg wird dann die Konzentration des Zuckers im Blut gesenkt. Wenn die Bauchspeicheldrüse jedoch nicht die nötige Arbeit verrichtet, führt das zum Insulinmangel, der zum Schwangerschaftsdiabetes führt.

Das Risiko dieses Phänomens weiterlesen »


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Endlich – das zweite Kind ist unterwegs und sie können es kaum noch erwarten! Doch machen sie sich bewusst, dass sich vielleicht nicht alle Familienmitglieder darüber freuen werden.

Geschwister, ida und bent©Flickr

Beim Erstling kann der Nachwuchs nämlich nicht nur zwiespältige Gefühle, sondern  sogar Rivalitätsgefühle und Eifersucht hervorrufen. Denn nun muss ihr Kind ihre Liebe mit jemandem teilen. Besonders wenn der Abstand zwischen beiden Geschwistern gering ist (2 Jahre), dann sind Rivalitätsgefühle besonders stark ausgeprägt. Zu diesem Zeitpunkt ist das Kind nämlich ihre ungeteilte Liebe nicht nur gewohnt, sonden immer noch darauf angewiesen, weil es sich noch nicht von ihnen gelöst hat. Seien sie sich darüber im Klaren, dass es ein langer Prozess wird, bis das Kind die neue Situation annimmt.

Daher sollten sie auch so früh wie möglich weiterlesen »


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Fingernägel kauen, medizinisch auch als Onychophagie bezeichnet, ist ein weit verbreitetes Phänomen. Allein in der Pubertät kauen rund die Hälfte der Kinder vorübergehend an ihren Nägeln.

lackierte Fingernägel eines Kindes, Mel B.©Flickr

Doch auch weit jüngere Kinder beginnen mit dem Knabbern. In den meisten Fällen, gibt sich das Problem aber auch von alleine. Aber woran liegt das, dass Kinder mit dem Knabbern anfangen? Steckt vielleicht auch mehr dahinter, als eine schlechte Angewohnheit? Die Gründe sind sehr verschieden. Ob aus der Gewohnheit Risiken entstehen, hängt meist von der Intensität des Kauens ab und ob sich daraus ein Leidensdruck für das Kind entwickelt.

Zunächst beginnt alles mit einer Reaktion auf Stresssituationen, denen sich ihr Kind womöglich nicht gewachsen fühlt. Mittels des Knabberns kommt bei dem Kind das Gefühl der Entlastung oder Entspannung auf. Vielleicht versucht es auch nur weiterlesen »


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Mit dem Beginn einer Schwangerschaft denkt zunächst kaum eine Frau an eventuelle Probleme mit ihren Zähnen! Ganz klar, es gibt ja auch so viele Dinge, die in diesem Moment wichtiger erscheinen! Dennoch sollten sie dieses Thema nicht vollkommen außen vor lassen.

Zahnarztpraxis, thiemadotcom©Flickr

Wahrscheinlich jeder kennt diese alte Weisheit „Jedes Kind kostet einen Zahn“. Auch wenn das nicht unbedingt zutreffend sein muss, kommt dieses Sprichwort nicht von ungefähr. Mit einer Schwangerschaft kommt es ja zu vielen Veränderungen, wie wir wissen – dies betrifft ebenso die Mundhöhle. Vor allem in den ersten drei Monaten sind starke Veränderungen im Mundraum spürbar. So beeinflussen häufiges Erbrechen, der erhöhte Östrogenspiegel, vermehrter Speichelfluss, sowie die Veränderungen des Säuregehaltes ihres Speichels die Gegebenheiten in ihrer Mundhöhle. Dadurch sind drei verschiedene Risiken bzw. Beschwerden möglich.

Zum einen kommt es zu weiterlesen »


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Fieberkrämpfe bei kleinen Kindern können Eltern in großen Schock versetzen. Aufgrund der Symptome könnte man einen Fieberkrampf im ersten Augenblick für einen epileptischen Anfall halten. Jedoch sind Fieberkrämpfe meist  nur eine harmlose Sonderform von Krampfanfällen.

Mädchen mit Fieber schläft, Yogi©Flickr

Sie treten typischerweise bei sonst gesunden Kindern mit Fieber über 38°C auf. In den meisten Fällen sind Kleinkinder zwischen dem 6. Lebensmonat und 5. Lebensjahr betroffen. Die Ursache für den Ausbruch eines Fieberkrampfes ist also ein fieberhafter Infekt, der jedoch ohne entzündliche Beteiligung des Zentralnervensystems auftritt. Die Mediziner unterscheiden zwischen zwei Arten von Fieberkrämpfen – den einfachen und komplexen.

Die einfachen Krämpfe sind weiterlesen »


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35°C im Schatten, die Sonne brennt und sie tragen eine kleine Murmel vor sich her! Im Sommer schwanger zu sein, ist nicht immer nur ein Zuckerschlecken!

Mann reicht Schwangeren eine Gerbera, Schwangerschaft©Flickr

Auch wenn es sicherlich toll ist, den Babybauch nicht unter dicken Jacken verstecken zu müssen. Dennoch sollten sie gerade zur heißen Jahreszeit vorsichtig sein! Mit den folgenden Tipps kommen sie auch zu zweit gut durch die Hitze!

Zunächst sollten sie, um die Sonne auch vollends genießen zu können, unbedingt an den Sonnenschutz denken. Für werdende Mütter, würde ich mindestens einen Sonnenschutzfaktor von weiterlesen »


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Die Sommerferien stehen vor der Tür und mit ihnen auch der alljährliche Sommerurlaub der ganzen Familie – Baden natürlich inklusive! Wenn ihre kleinen Wasserratten noch nicht schwimmen können, kommen sie kaum um Schwimmhilfen herum. Also, neben Wasserspielzeug, Schwimmflügel und Co. in die Badetasche gepackt und ab ins Planschvergnügen!

Mädchen mit Schwimmflügeln, Tony Crider©Flickr

Da sollte man eigentlich glauben, dass mit dem Kauf von Schwimmhilfen, der erste Schritt zu Sicherheit ihres Kindes gegeben ist. Schließlich verhindern sie, dass ihr Kind untergeht und geben ihm das Gefühl von Sicherheit.

Umso unfassbarer ist das Ergebnis des Ökotests, denn von 17 getesteten Schwimmhilfen sind 15 Produkte eiskalt baden gegangen! Die meisten Plastikflügel bestanden zwar noch den Praxistest, heißt, sie halten zumindest ihr Kind über Wasser und sind dahingehend unbedenklich.

Aber was viel schlimmer ist – die Schwimmhilfen sind voll von weiterlesen »


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Masern ist eine, durch den RNA-Masernvirus ausgelöste, akute Infektionskrankheit, die meist bei Klein- und Grundschulkindern auftritt. Somit zählen Masern, neben Scharlach oder Mumps, zu den typischen, weltweit verbreiteten Kinderkrankheiten.

Kind mit Masern, Dave Haygarth©Flickr

Der Masernvirus ist höchst ansteckend und wird ebenso wie andere Kinderkrankheit durch Tröpfcheninfektion mit einer Inkubationszeit von 8-12 Tagen übertragen. Sollte ihr Kind jedoch schon einmal an Masern erkrankt sein, dann erhält es eine lebenslange Immunität. Der Verlauf der Krankheit lässt sich in zwei Phasen, mit jeweils einem Gipfel der Fieberkurve, unterteilen – dem Prodromalstadium und dem Exanthemstadium.

Das erste grippeähnliche Vorstadium dauert ca. 3-4 Tage und äußert sich durch Symptome wie, weiterlesen »


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Wie auch Mumps oder Masern, gehören auch Röteln zu den typischen Kinderkrankheiten, die weltweit verbreitet sind. Die Viruserkrankung tritt in rund 80 % aller Fälle im Kindesalter auf. Aber wer einmal an dem Rubivirus erkrankte, ist ein Leben lang immun gegen Röteln.

Die Viren zählen ebenfalls zu den hochansteckenden Krankheiten, sind jedoch nicht ganz so ansteckend wie Masern oder Windpocken. Wenn sich ihr Kind angesteckt haben sollte, dauert es ungefähr 2-3 Wochen, bis es zum Ausbruch der Krankheit kommt. Röteln werden durch Tröpfcheninfektion übertragen, also durch Husten, Niesen oder Küssen.

Küssende Kinder, a4gpa©Flickr

Die Ansteckungsgefahr besteht auch noch bis zu einer Woche nach Abklingen der typischen Symptome. Die Krankheit beginnt mit Fieber, geschwollenen Lymphknoten oder auch Kopfschmerzen. Typisch für Röteln ist ein feinfleckiger Hautausschlag, der sich durch kleine rote Knötchen äußert. Die Flecken treten zu Beginn hinter den Ohren auf und verteilen sich über Gesicht und Hals dann auf den ganzen Körper. Im Anfangsstadium ähnelt der Ausschlag den Flecken von weiterlesen »


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