Im Winter haben lästige Phänomene wie Husten, Schnupfen und Heiserkeit wieder Hochsaison, die auch keinen Bogen um Schwangere machen. Es ist sehr lobenswert, wenn Frauen in der Schwangerschaft bei Erkältungen dann gänzlich auf Medikamente verzichten, da das Ungeborene ja bekanntlich mitschluckt. Doch ganz ohne Mittel muss auch nicht sein: so gibt es doch genügend Hausmittelchen, die bei Erkältungen genauso effizient sind.
Eines jedoch vorab: Wenn Ihre Erkältung über mehrere Tage samt erhöhter Temperatur bei 39 Grad hartnäckig bleibt, sollten Sie zur Vorsorge doch einen Arzt aufsuchen. Ansonsten hier einige Tipps, was Sie bei Husten, Schnupfen und Co. bedenkenlos anwenden können, um die Symptome zu lindern.
Bei Schnupfen können Sie anstatt des aggressiven Nasensprays auf Kochsalzlösung zurückgreifen. Hierfür lösen Sie einen gestrichenen TL Salz in einem halben Liter Wasser auf und tröpfeln dies in die Nase. Sie können die Mischung auch aufkochen und dann inhalieren. Das Salzwasser wirkt ebenso abschwellend wie Nasenspray. Ebenso effizient sind weiterlesen »
Aufgrund der Schwangerschaft und der damit verbundenen Ausschüttung von Schwangerschaftshormonen ist die Scheide der Frau besonders anfällig für Pilze oder Bakterien.
Beide Phänomene, sowohl die Pilzinfektion als auch eine Infektion durch Bakterien, sind im Verlauf der Schwangerschaft möglich. Dennoch muss man zwischen beiden Arten differenzieren, da sie verschiedene Auswirkungen haben.
Bei der Pilzinfektion handelt es sich um eine harmlose Scheideninfektion. Der Scheidenpilz kann weder ihnen, noch ihrem ungeborenen Baby etwas anhaben. Dennoch sollten sie bei der Erkrankung nicht auf eine Behandlung verzichten, da sich ihr Kind bei der Geburt anstecken könnte. Dies würde dann eine wochenlange Behandlung nach sich ziehen.
Bei der Infektion liegt der Fall schon etwas anders. Bakterien können für ihr Ungeborenes sehr gefährlich werden, da weiterlesen »
Bei ca. 5 % aller schwangeren Frauen kann es zu einem sogenannten Schwangerschaftsdiabetes kommen. Dabei handelt es sich um einen erhöhten Blutzuckerspiegel, der meist ab dem siebten Schwangerschaftsmonat auftritt. Die Symptome bleiben häufig unentdeckt, da es jedoch das ungeborene Kind gravierend schädigen kann, ist diese Form besonders gefährlich.
Schwangerschaftsdiabetes entwickelt sich aus einer fehlerhaften Hormonproduktion. Da in der Schwangerschaft mehr Energie bemötigt wird, kommt es zu einer erhöhten Freisetzung von Glukose. Damit die Glukose auch den Zellen zugeführt werden kann, muss die Bauchspeicheldrüse mehr Insulin produzieren. Auf diesem Weg wird dann die Konzentration des Zuckers im Blut gesenkt. Wenn die Bauchspeicheldrüse jedoch nicht die nötige Arbeit verrichtet, führt das zum Insulinmangel, der zum Schwangerschaftsdiabetes führt.
Das Risiko dieses Phänomens weiterlesen »
Mit dem Beginn einer Schwangerschaft denkt zunächst kaum eine Frau an eventuelle Probleme mit ihren Zähnen! Ganz klar, es gibt ja auch so viele Dinge, die in diesem Moment wichtiger erscheinen! Dennoch sollten sie dieses Thema nicht vollkommen außen vor lassen.
Wahrscheinlich jeder kennt diese alte Weisheit „Jedes Kind kostet einen Zahn“. Auch wenn das nicht unbedingt zutreffend sein muss, kommt dieses Sprichwort nicht von ungefähr. Mit einer Schwangerschaft kommt es ja zu vielen Veränderungen, wie wir wissen – dies betrifft ebenso die Mundhöhle. Vor allem in den ersten drei Monaten sind starke Veränderungen im Mundraum spürbar. So beeinflussen häufiges Erbrechen, der erhöhte Östrogenspiegel, vermehrter Speichelfluss, sowie die Veränderungen des Säuregehaltes ihres Speichels die Gegebenheiten in ihrer Mundhöhle. Dadurch sind drei verschiedene Risiken bzw. Beschwerden möglich.
Zum einen kommt es zu weiterlesen »
35°C im Schatten, die Sonne brennt und sie tragen eine kleine Murmel vor sich her! Im Sommer schwanger zu sein, ist nicht immer nur ein Zuckerschlecken!
Auch wenn es sicherlich toll ist, den Babybauch nicht unter dicken Jacken verstecken zu müssen. Dennoch sollten sie gerade zur heißen Jahreszeit vorsichtig sein! Mit den folgenden Tipps kommen sie auch zu zweit gut durch die Hitze!
Zunächst sollten sie, um die Sonne auch vollends genießen zu können, unbedingt an den Sonnenschutz denken. Für werdende Mütter, würde ich mindestens einen Sonnenschutzfaktor von weiterlesen »
So wunderbar aufregend und berauschend die Geburt eines Babys auch ist – so schnell kann eine Mutter auch nach der Entbindung in ein tiefes Loch fallen. Wenn ihnen auch unentwegt die Tränen über die Wangen laufen – hat auch sie der Baby-Blues erschwischt.
Rund 50 - 80% aller Frauen leiden nach der Geburt unter dem, im Volksmund bekannten, Phänomen der „Heultage“. Meist kommt es am dritten Tag nach der Entbindung zu einem regelrechten Absturz, in dem sich die Mutter in einem äußerst labilen Zustand befindet. Die Symptome äußern sich durch besondere Empfindsamkeit, sie ist zudem ängstlich, unruhig und reizbar. Des Weiteren leidet sie unter Schlaflosigkeit und starken Stimmungsschwankungen.
Doch hat der Baby-Blues nichts mit der Wochenbettdepression zu tun. Dieser Zustand ist völlig normal und muss auch nicht ärztlich behandelt werden. Aufhorchen müssen sie nur, wenn weiterlesen »
Wenn auch sie unter der, durch die Schwangerschaft bedingte, Morgenübelkeit leiden, wird es sie vielleicht trösten, dass sie damit nicht alleine sind. Etwa 75 – 80 % aller schwangeren Frauen leiden unter dem sogenannten Schwangerschaftserbrechen. Aber machen sie sich keine Sorgen, in der Regel ist das Phänomen harmlos und wird auch die Gesundheit ihres Babys nicht beeinflussen.
Die Übelkeit setzt meist 2 – 4 Wochen nach der Empfängnis ein und ist somit für viele Frauen gleichzeitig ein Indiz für eine Schwangerschaft. Der Verlauf ist von Frau zu Frau recht unterschiedlich, doch normalerweise klingt die Morgenübelkeit mit Ende der 12. oder spätestens mit der 16. Woche ab.
Die Ursachen des Schwangerschaftserbrechens sind bis heute umstritten. Zum Einen werden Gründe wie, weiterlesen »
Eine Schwangerschaft bringt viele Veränderungen mit sich. Der Körper der Frau macht in vielerlei Hinsicht einen Wandel durch. Leider sind die Folgen nicht immer positiv – so wie Schwangerschaftsstreifen!
Die Dehnung des Bauches durch das wachsende Baby sowie die Lockerung des Hautgewebes führen zu diesen unschönen Dehnungsstreifen. Diese roten oder violetten Dehnungsnarben im Gewebe treten meist an Bauch, Oberschenkel, Po oder den Brüsten auf und wenn sie erstmal da sind, ist es schwierig sie wieder loszuwerden. Die genauen Ursachen sind sehr umstritten, doch gehen Ärzte davon aus, dass weiterlesen »