Tinnitus verbindet man häufig nur mit von Stress geplagten Erwachsenen, die kurz vor ihrem Burn Out, ein Fiepen in ihrem Ohr wahrnehmen. Tatsächlich ist Tinnitus aber weitverbreiteter, als man denkt und auch Kinder, sind von ihm betroffen.
Tinnitus bei Kindern ist kein Grund, um überschwänglich in Sorge zu verfallen, denn er ist keine Krankheit im herkömmlichen Sinne. Vielmehr ist der Tinnitus bei Kindern, sowie Erwachsenen, ein Symptom, das sich, wenn man es nicht beachtet und behandelt, verselbstständigt. Bei frühzeitiger Therapie, kann man jedoch auch die Verselbstständigung des Tinnitus, ohne Probleme unterbinden. weiterlesen »
Für uns Erwachsene ist Durchfall zwar unangenehm und irgendwie lästig, aber nur deshalb gehen wir kaum zum Arzt. Warum auch – Durchfall ist bei Erwachsenen meist harmlos. Anders bei Kleinkindern und Säuglingen – hier kann Durchfall lebensbedrohlich sein.
Prof. Michael Radke von der „Familien-Aktion Gesunder Darm“ möchte eindeutig auf die Risiken bei Babys hinweisen. Laut des Mediziners steht bei Säuglingen und Kleinkindern nicht nur die Gesundheit, sondern das Leben auf dem Spiel, wenn dies nicht rechtzeitig behandelt wird. Daher rät Prof. Radke auch in solchen Fällen umgehend den Arzt aufzusuchen.
Aber warum ist Durchfall so gefährlich? Die Erklärung ist relativ simpel. Bei Durchfall verlieren wir sehr schnell Flüssigkeit und bei kleinen Kindern kann dies sehr schnell weiterlesen »
Ihr Kind hält sich ständig die Ohren und klagt über fürchterliche Schmerzen? Dann könnte es sich womöglich um eine Mittelohrentzündung handeln. Erfahren Sie nun mehr über Ursachen, woran Sie das genau erkennen und wie Sie dem vorbeugen können.
Ursachen für eine Mittelohrentzündung sind fast immer einfache Erkältungen. Aber warum trifft es meist Kinder? Zum einen liegt es daran, dass bei Kindern das Immunsystem noch nicht völlig ausgereift ist. Außerdem ist die Eustachische Röhre, das Verbindungsrohr zwischen Nasen- und Rachenraum noch kürzer und flacher als bei Erwachsenen. Das führt dazu, dass Keime leichter ins Mittelohr gelangen. Wenn Ihr Kind in die Schule kommt, nimmt dies Problematik aber ab.
Es gibt Kinder die sehr anfällig für Mittelohrentzündungen sind und andere hingegen bekommen gar keine. Dafür gibt es verschiedenste Gründe. Zum Einen spielt wieder die Form der Röhre eine Rolle zum Anderen besitzen einige Kinder weiterlesen »
Mit dem Zahnen steht vielen Kindern und damit auch Eltern eine schwere Zeit bevor. Einige Kinder haben zwar überhaupt keine Probleme mit dem Durchbruch der Zähne, aber die meisten quälen sich doch regelrecht.
Das Milchgebiss kommt bei vielen Kindern schon ca. mit 6 Monaten zum Vorschein. Zuerst bahnen sich die Schneidezähne den Weg durchs Zahnfleisch – das geht meist auch noch relativ problemlos, da die Zähnchen flach und scharf sind. Jedoch wenn die Backenzähne durchbrechen, wird es für Ihr Kleines doch recht schmerzhaft. Mit dem 3. Lebensjahr ist das Milchgebiss dann komplett durchgebrochen.
Oftmals ist es so, dass das Zahnen mit Begleiterscheinungen von statten geht. Folgende Symptome können auftreten und geben Ihnen sozusagen zeitgleich einen Hinweis, dass Ihr Kind womöglich gerade zahnt:
Wenn Ihnen der Gynäkologe die überraschende Nachricht überbringt: „Sie bekommen Zwillinge“ ist das für viele Frauen im ersten Moment ein Schock. Klar – zwei Kinder im Mutterleib heißt natürlich auch doppelt so viel Anstrengung. Aber spätestens nach der Geburt, bedeutet das ebenso doppeltes Glück.
Zweieiige Zwillinge: Zweieiige Zwillinge unterscheiden sich genauso voneinander, wie jedes andere normale Geschwisterpaar. Zwillinge entwickeln sich zweieiig wenn es zur zeitgleichen Reifung zweier Eizellen kommt, die von zwei Samenzellen befruchtet wurden.
Eineiige Zwillinge: Eineiige Zwillinge hingegen erhalten identische Erbanlagen und somit auch das gleiche Geschlecht. Hier wird nur eine Eizelle befruchtet, die sich dann in den ersten 10 Tagen in zwei Keime aufteilt. Wenn die Teilung schon kurz nach der Befruchtung vonstattengeht, erhält jeder Zwilling seine eigene Fruchthöhle wie auch seinen eigenen Mutterkuchen. Wenn die Teilung jedoch erst am vierten bis siebten Tag erfolgt, dann müssen sich die Zwillinge die Plazenta teilen. Dies ist meist etwas komplizierter, da es häufig dazu kommt, dass der eine Zwilling dem anderen die Nahrung wegnimmt. In diesem Fall, wie auch generell bei Zwillingsschwangerschaften ist es daher besonders wichtig, dass Sie den Wachstum beider Babys regelmäßig per Ultraschall untersuchen lassen.
Der Verlauf einer Zwillingsschwangerschaft wird von Medizinern in der Regel als weiterlesen »
Bei Frauen mit dem Wunsch nach einem eigenen Baby ist nicht nur der männliche Part unentbehrlich. Laut Klaudia Hörist, der ernährungsmedizinischen Beraterin des Deutschen Instituts für Ernährungsmedizin und Diätetik (DIET), gehört eine in gleichem Maße die ausreichende Zufuhr von Folsäure vor und während der Schwangerschaft dazu.
Diese Aussage könnte einen tatsächlich erst einmal stutzig machen – doch die Bedeutsamkeit von Folsäure erklärt auch die Aussage von Frau Hörist. Die Unerlässlichkeit von Folsäure für die Entwicklung des Fötus ist wohl schon seit längerem bekannt. Darum fordern nun Mediziner die Einnahme von Folsäure als Vorsorgeleistung in die Mutterschafts- und Arzneimittelrichtlinien aufzunehmen. Bisher gilt wohl nur, dass der Gynäkologe seine Empfehlung ausspricht und im Endeffekt die Schwangeren mit den Kosten und der Verantwortlichkeit allein gelassen werden.
Aber warum diese Dringlichkeit? In mehreren Studien konnte bewiesen werden, dass Folsäure für weiterlesen »
Fast jede Frau kennt sie, erst rötlich-blau später weiß-silbern, die Schwangerschaftsstreifen auf der Haut. Tatsächlich bekommen etwa siebzig bis neunzig Prozent der Frauen im Laufe ihres Lebens irgendwann Schwangerschaftsstreifen. Häufig sind sie an Busen, Bauch, Hüften, Po und Oberschenkeln zu finden. Doch sie können auch an den Armen oder auf dem Rücken auftreten.
Schwangerschaftsstreifen entstehen dadurch, dass die Haut so stark gedehnt wird, das die kollagenen Fasern und das Bindegewebe der Haut reißen. Besonders häufig treten Schwangerschaftsstreifen in Folge der Schwangerschaft und dem damit verbundenen Wachstum des Babys auf. Daher auch der Name. Entstehen die Streifen außerhalb der Schwangerschaft zum Beispiel durch starke Zunahme an Körpergewicht und –volumen, massiven Muskelaufbau, schnelles Wachstum während der Pubertät oder durch Erkrankungen spricht man in der Regel nicht von Schwangerschaftsstreifen, sondern von Dehnungsstreifen.
Sind Schwangerschaftsstreifen erst einmal entstanden, werden sie leider nie wieder vollständig verschwinden. Denn im Grunde sind die äußerlich erkennbaren Schwangerschaftsstreifen nichts anderes als eine unter der Haut liegende Verletzung im Gewebe. Sie sind dabei gesundheitlich völlig unbedenklich. Lässt die Überdehnung nach beginnen die Wunden zu heilen. Mit der Zeit verblassen die Streifen immer mehr und sind zumeist nur noch ganz fein. Manchmal kommt es jedoch zu einer unebenen Narbenbildung. Dies ist für die Betroffenen oft sehr unangenehm. Diese Narbenwulste können jedoch durch Fachärzte effektiv, zum Beispiel mit Laser, behandelt werden. Doch ganz verschwinden werden die Streifen auch dann nicht. weiterlesen »
Seit der Geburt Ihres Kindes sind Sie als Eltern stets gefragt. Da kommt die Zeit, die Sie als Pärchen in gemütlicher Zweisamkeit nutzen können viel zu kurz. Daher gönnen Sie sich ruhig einmal einen Babysitter, der Ihr Kleines beaufsichtigt.
Natürlich fällt es nicht leicht, das eigene Kind in fremde Hände zu geben, aber mit der richtigen Wahl des Babysitters und einer guten Vorbereitung können Sie die babyfreien Stunden auch wirklich genießen. Sie müssen sich vorstellen, in der Zeit, in der Sie das Haus verlassen, hat der Babysitter die volle Verantwortung für Ihr Kind. Oftmals wird genau dies unterschätzt. Auch wenn Babysitter einen entsprechenden Kurs belegt haben, in dem Sie den Umgang mit dem Kind, wie Windeln usw. oder auch Erste Hilfe lernen, ist das Kind fremd. Der Babysitter kann die Eigenheiten, Problematiken oder Vorlieben Ihres Kindes nicht wissen. Daher ist es empfehlenswert, dem Babysitter entgegen zu kommen und es ihm so leicht wie möglich zu machen. Damit werden auch Sie viel ruhiger in den Abend gehen. Vorsorge ist also alles! Egal, ob Sie einen Babysitter von einer Agentur engagieren, eine Studentin oder weiterlesen »
Kinder sind neugierig, entdecken die Welt auf ihre Weise – so natürlich auch die eigenen vier Wände. Sie müssen stets alles anfassen und krabbeln durch alle Ecken, ohne dabei die Gefahren zu kennen. Daher ist es an Ihnen alle möglichen Gefahrenquellen und Risiken in der Wohnung zu beseitigen und ihre Wohnung „kindersicher“ zu machen.
Wenn Sie eine Wohnung zunächst neu beziehen, ist es wichtig, dass nach Streich- und Tapezierarbeiten die Wohnung gut ausgelüftet wurde und die Tapeten frei von PVC sind. Ähnlich verhält es sich auch mit neuen Möbeln. Diese sollten ebenso von ihren neuen Gerüchen befreit sein. Beim Erstbezug sollten Sie sich auch Gedanken um den Bodenbelag machen. Wenn ihr Kind oder jemand anderes aus der Familie an einer Hausstauballergie leidet, dann sollten Sie besser auf Teppiche verzichten. Darin können sich Hausstaubmilben gut halten und vermehren.
Ziehen Sie lieber Laminat, Parkett, Kork oder Dielen vor. Der nächste Schritt sind Kindersicherungen jeglicher Art. Das A und O sind Steckdosensicherungen, damit Ihr Kind nicht in Steckdosen greifen kann. Auch Sicherungen an Schubladen sind empfehlenswert. Zum Einen hindert es Ihr Kind daran alle Schubladen nach Belieben auszuräumen, wodurch Ihnen eine Menge Arbeit erspart bleibt und zum Anderen weiterlesen »
Hörschäden bei Kindern können schon kurz nach der Geburt festgestellt werden. Seit dem 01. Januar 2009 ist das sogenannte Neugeborenen-Hörscreening eine Pflichtleistung aller gesetzlichen Krankenkassen, doch bis heute ist das vielen Eltern gar nicht bewusst.
Zum Einen liegt die Unwissenheit in der fehlenden Aufklärung durch die Ärzte und zum Anderen ist die ungenügende Ausstattung der Kliniken der Grund für das Versäumen dieses wichtigen Testes. Thomas Lenarz, Professor der Hals-Nasen-Ohrenklinik der Medizinischen Hochschule Hannover warnt vor den Folgeschäden bei der Entwicklung von Kindern, wenn eine Schwerhörigkeit nicht rechtzeitig erkannt wird. So wird ohne die Durchführung des Hörscreenings eine Fehlleistung des Hörvermögens bei Kindern meist erst im zweiten oder dritten Lebensjahr erkannt.
Bis dahin kann sich die Schwerhörigkeit enorm auf die Entwicklung ausgewirkt haben. Kinder, die nicht richtig hören können, sind weiterlesen »