Bei ca. 5 % aller schwangeren Frauen kann es zu einem sogenannten Schwangerschaftsdiabetes kommen. Dabei handelt es sich um einen erhöhten Blutzuckerspiegel, der meist ab dem siebten Schwangerschaftsmonat auftritt. Die Symptome bleiben häufig unentdeckt, da es jedoch das ungeborene Kind gravierend schädigen kann, ist diese Form besonders gefährlich.
Schwangerschaftsdiabetes entwickelt sich aus einer fehlerhaften Hormonproduktion. Da in der Schwangerschaft mehr Energie bemötigt wird, kommt es zu einer erhöhten Freisetzung von Glukose. Damit die Glukose auch den Zellen zugeführt werden kann, muss die Bauchspeicheldrüse mehr Insulin produzieren. Auf diesem Weg wird dann die Konzentration des Zuckers im Blut gesenkt. Wenn die Bauchspeicheldrüse jedoch nicht die nötige Arbeit verrichtet, führt das zum Insulinmangel, der zum Schwangerschaftsdiabetes führt.
Das Risiko dieses Phänomens weiterlesen »
Vor der Einschulung gibt es noch einen anderen wichtigen Schritt im Leben eines Kindes – Der Eintritt in den Kindergarten.
Damit der Start, raus aus der Geborgenheit auch gelingt und ihr Kind Spaß am Kindergarten hat, sollte dies gut vorbereitet sein. Natürlich müssen sich auch Eltern erst daran gewöhnen, ihr Kind in fremde Obhut zu geben. Die folgende kleine Anleitung soll ihnen und ihrem Kind eine Einstiegshilfe sein:
1. Ist mein Kind reif für die Kita?
Ihr Kind sollte weiterlesen »
Kinder sind von Natur aus neugierig, freundlich und besonders offen neuen Dingen und auch fremden Menschen gegenüber. Aber wie kann ich mein Kind davor schützen, dass Fremde diese Gutgläubigkeit nicht ausnutzen? Vor allem, ohne mein Kind dabei zu verängstigen?!
Viele Eltern quälen sich ständig mit der Angst, ihr Kind könnte eines Tages einfach mit einem Fremden mitgehen. Manche haben vor ihrem geistigen Auge richtige Horrorszenarien – so, wie man es auch aus Fernsehen und Zeitung kennt. Solche schlimmen Dinge kommen vor – ja! Aber rein statistisch gesehen ist es doch eher selten. Aber natürlich sollten sie sich gemeinsam mit ihrem Kind mit dem Thema auseinandersetzen.
Zunächst ist es das Wichtigste ihre eigene Panik nicht auf das Kind zu übertragen. Behalten sie ihre Horrorvorstellungen für sich, denn es bringt ihrem Kind wirklich nichts in Zukunft völlig verängstigt und paranoid durch die Welt zu laufen. Also Angst und Panik sind auf jeden Fall der falsche Weg! Zumal sie ihr Kleines so nicht vor Gefahren schützen! Also was tun?
Grundsatz Nummer 1: Sie müssen immer wissen wo ihr Kind steckt. Dadurch können sie nicht nur weiterlesen »
Mit dem Beginn einer Schwangerschaft denkt zunächst kaum eine Frau an eventuelle Probleme mit ihren Zähnen! Ganz klar, es gibt ja auch so viele Dinge, die in diesem Moment wichtiger erscheinen! Dennoch sollten sie dieses Thema nicht vollkommen außen vor lassen.
Wahrscheinlich jeder kennt diese alte Weisheit „Jedes Kind kostet einen Zahn“. Auch wenn das nicht unbedingt zutreffend sein muss, kommt dieses Sprichwort nicht von ungefähr. Mit einer Schwangerschaft kommt es ja zu vielen Veränderungen, wie wir wissen – dies betrifft ebenso die Mundhöhle. Vor allem in den ersten drei Monaten sind starke Veränderungen im Mundraum spürbar. So beeinflussen häufiges Erbrechen, der erhöhte Östrogenspiegel, vermehrter Speichelfluss, sowie die Veränderungen des Säuregehaltes ihres Speichels die Gegebenheiten in ihrer Mundhöhle. Dadurch sind drei verschiedene Risiken bzw. Beschwerden möglich.
Zum einen kommt es zu weiterlesen »
Noch genießen ihre Kinder munter den Sommer, doch der erste Schultag ist nicht mehr so fern und da sollte man vorbereitet sein! Gerade Kinder, denen die Einschulung und der erste Schultag bevorstehen, benötigen von Anfang an die richtigen Schulmaterialien. So können sie den Einstieg in das aufregende Schulleben enorm erleichtern!
In einigen Fällen gibt die Schule sogar eine Liste mit den benötigten Utensilien heraus – sollte das bei ihnen nicht der Fall sein, dann sind die folgenden Tipps vielleicht sehr hilfreich!
Ranzen:
Der Schulranzen ist wohl am bedeutsamsten, denn an ihm hängt auch der ganze Stolz des Schulanfängers. Daher sollten sie das gute Stück unbedingt gemeinsam mit ihrem Kind auswählen. Geben sie ihrem Schulanfänger also ruhig die Chance, selbst Farbe und Muster auszuwählen. Aber Achtung: Lassen sie sich bloß nicht zu einem modernen Rucksack überreden! Rucksäcke sind wirklich vollkommen ungeeignet, denn diese belasten mit dem Gewicht zu stark die Schultern und können somit zu Haltungsschäden führen. Also es sollte tatsächlich ein richtiger Ranzen sein, denn bedenken sie, ihr Kind muss sich in seinem Schulleben mit Gewichten von bis zu 7 Kilo rumschlagen. Ein Exemplar, welches diese Anforderungen erfüllt, ist der „Master XL High Light“ von Herlitz. Er hat zwar mit 65 Euro einen wirklich stolzen Preis, aber es geht ja schließlich um die Gesundheit ihres Kindes.
Generell sollte ein Ranzen weiterlesen »
Bevor ihr Kind tatsächlich in die Schule gehen kann, stehen einige Voruntersuchungen an. Diese sind besonders wichtig, um festzustellen, ob ihr Kind für den Schulalltag gewappnet ist.
Schulreifetest
Der Schulreifetest ist kein Pflichttest. Er kann jedoch als Entscheidungshilfe fungieren, wenn sie nicht sicher sind, ob sie ihr Kind frühzeitig einschulen sollen oder gar ein Jahr zurückstellen. In dem Test werden verschiedenste Fähigkeiten ihres Kindes mittels weiterlesen »
Nach der Geburt und den vielen Umstellungen brauchen sie endlich mal eine Pause und ein Urlaub klingt wahnsinnig verlockend! Aber geht das denn wirklich schon! Klar! Solange sie nicht vom Krankenhaus aus in den nächsten Flieger steigen, ist ein Urlaub mit Baby auf jeden Fall drin.
Aber ab wann darf man denn einem Säugling diese ungewohnte Situation eines Urlaubs antun? Das ist ganz unterschiedlich und hängt auch vom Gefühl der Eltern ab. Wenn sich der Tagesablauf mit Baby schon einigermaßen eingepegelt hat, Mutter und Kind gesund sind, kann es eigentlich losgehen. Als Richtwert sollten sie vielleicht die Drei-Monats-Marke berücksichtigen. Nach drei Monaten hat ihr Baby nämlich auch langsam einen erkennbaren Schlafrhythmus angenommen. Für alle Beteiligten ein gutes Argument, wie ich finde.
Doch für eine gelungene Reise müssen sie jetzt natürlich weiterlesen »
35°C im Schatten, die Sonne brennt und sie tragen eine kleine Murmel vor sich her! Im Sommer schwanger zu sein, ist nicht immer nur ein Zuckerschlecken!
Auch wenn es sicherlich toll ist, den Babybauch nicht unter dicken Jacken verstecken zu müssen. Dennoch sollten sie gerade zur heißen Jahreszeit vorsichtig sein! Mit den folgenden Tipps kommen sie auch zu zweit gut durch die Hitze!
Zunächst sollten sie, um die Sonne auch vollends genießen zu können, unbedingt an den Sonnenschutz denken. Für werdende Mütter, würde ich mindestens einen Sonnenschutzfaktor von weiterlesen »
Es sind Sommerferien und sie möchten natürlich mit ihrer ganzen Familie in den Sommerurlaub fahren. Doch leider trennt sie eine unschöne lange Autofahrt von ihrem Urlaubsziel und ihn graut es jetzt schon vor der Fahrt mit den Kindern? Hier ein paar hilfreiche Tipps, wie sie die unausweichliche Frage “Wann sind wir denn endlich da?“ zumindest hinauszögern können!
Zunächst sollten sie sich bewusst machen, je mehr Beschäftigung ihre Kinder haben, desto länger bleiben sie auch ruhig und entspannt. Also bereiten sie sich dementsprechend vor! Zunächst sollten sie bei der bevorstehenden Fahrt genügend Pausen einplanen und diese dann auch einhalten. Außerdem sind die Pausen ja auch gut für Papa am Steuer. Am Besten sind dann Rastplätze mit großen Wiesen oder Spielplätzen, bei denen sich ihre Kinder ordentlich austoben können. Bei Kleinkindern und Säuglingen rät der ADAC, den Rhythmus ihres Babys nicht durcheinander zu bringen. Also passen sie bestmöglich ihre Fahrt der Schlaf- und Essgewohnheiten an, denn so wird es viel entspannter sein.
Des Weiteren sollten sie ihr Auto möglichst mit Sonnenfängern oder Rollos an den Scheiben versehen. So vermeiden sie, dass ihr Kind zu viel Sonne abbekommt und womöglich überhitzt. Außerdem kann es dann auch besser schlafen. Achten sie darauf, dass die Schmusedecke oder weiterlesen »
Die Vorfreude auf das Baby ist groß, dennoch machen sie sich Gedanken wie sie das finanziell vor und nach der Geburt hinbekommen sollen? Ich kann sie beruhigen, speziell für diese Phase der Mutterschutz-Zeit gibt es Bestimmungen – das Mutterschaftsgeld.
Somit wird für berufstätige Frauen in dem Zeitraum 6 Wochen vor bis 8 Wochen nach der Entbindung das Einkommen gesichert. Bei medizinischen Frühgeburten oder Mehrlingen endet der Mutterschutz sogar erst 12 Wochen nach der Geburt. Das Mutterschaftsgeld beträgt normalerweise so viel, wie sie zuvor netto erhalten haben.
Wenn sie gesetzlich versichert sind, zahlt die Krankenkasse täglich einen Betrag von 13 Euro. Der Arbeitgeber legt dann den Rest drauf, bis die Summe dem, ihres Durchschnitts-Netto-Verdienstes der letzten 3 Monate entspricht.
Sollten sie jedoch privat versichert sein, dann erhalten sie keinen Tagessatz von der Krankenkasse, sondern einmal 210 Euro vom Bundesversicherungsamt. Ebenso im Falle eines 400-Euro-Jobs, erhalten sie lediglich diese 210 Euro.
Wichtig ist, sich selbst um das Mutterschaftsgeld zu kümmern, denn sie bekommen es nicht einfach so automatisch. Sie beantragen das Geld am besten schon weiterlesen »