By - - Kommentare deaktiviert für Tipp: So wird aus dem Kinder- ein Jugendzimmer

Wenn die Grundschulzeit vorbei ist und wenn die Lego- und Playmobilkisten nicht mehr gebraucht werden, wollen Teenager auch ihr Zimmer anpassen. Wie können Eltern ihnen dabei helfen? Was sollten Familien beachten? Lesen Sie hier Tipps, wie Sie das Kinderzimmer in ein gemütliches Jugendzimmer verwandeln.
Am Anfang steht das Ausmisten: Altes Spielzeug kann auf dem Flohmarkt oder im Internet verkauft werden, vielleicht soll manches auch im Keller für kleine Geschwister oder Cousins aufgehoben werden? Verpacken und beschriften Sie die Kisten! Auch Kindermöbel finden bestimmt dankbare Abnehmer.

Vom Schlafplatz zur Sitzecke

Das Bett: Jetzt ist der Zeitpunkt, Stockbetten oder Kinderbetten auszutauschen oder umzubauen. Die Heranwachsenden wollen meist auch kein Hochbett mehr, sondern ein Bett, das sie flexibel nutzen können. Mit Kissen und Decken lässt sich das Bett dann tagsüber in eine coole Couch verwandeln. Passendes Zubehör finden Sie beispielsweise hier. Zusammen mit einem Sitzkissen oder einem gemütlichen Sessel ist jetzt auch genug Platz für Besuch im Jugendzimmer.

Der Schreibtisch sollte jetzt Platz für einen Computer bieten, und höchstwahrscheinlich ist auch der Stuhl aus der Kinderzeit nicht mehr groß genug. Intelligente Ablagesysteme unterstützen die Jugendlichen darin, ihre Schulsachen in Ordnung zu halten, und Schubladenelemente sorgen für die nötige Privatsphäre.

Teenager brauchen Privatsphäre

Privatsphäre wird in diesem Alter generell groß geschrieben. Jugendliche ziehen sich gerne in ihren Bereich zurück – da freuen sie sich über einen gemütlichen Teppich, über Accessoires wie Kissen und Decken und über eine ruhige, moderne Wandgestaltung, die eine entspannte Atmosphäre vermittelt.

Auch mit der Beleuchtung können Sie für Wohlfühl-Stimmung sorgen. Natürlich muss am Schreibtisch gutes Arbeitslicht sein; für die Sitzecke eignet sich eine Stehlampe mit warmem Licht. Und nicht zuletzt: Beteiligen Sie Ihre Tochter oder Ihren Sohn an allen Planungen – umso eher fühlt sich der Teenager auch für das Zimmer verantwortlich – und räumt vielleicht sogar freiwillig auf.

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