Ostern ist nicht mehr fern – da darf man ruhig auch schon an Osterdekoration denken. Aber wozu teure Deko kaufen, wenn das doch ein perfekter Anlass ist, um mit seinem Kind gemeinsam zu basteln?!
Um ein paar niedliche Osterhasen oder Küken zu basteln brauchen Sie noch nicht einmal viele Materialien, geschweige denn großes künstlerisches Geschick. Wie leicht sich dekorative Ostermotive realisieren lassen, möchte ich Ihnen an den folgenden Bastelideen zeigen.
Tipp 1: Küken Fensterbild aus Karton
Für dieses süße Küken benötigen Sie lediglich Tonpapier in den Farben weiß und gelb, etwas Garn, Klebstoff sowie (rote und schwarze) Filzstifte. Zunächst schneiden Sie aus dem Tonpapier pro Farbe 4 eierförmige Kreise aus. Vom gelben Papier sollten die Eierformen kleiner sein als vom weißen. Zwei der vier weißen Eier schneiden Sie nun genau in der Mitte zu zwei Hälften auseinander und schneiden in die Gerade ein zackiges Muster, wie bei einer Eierschale. Die gelben Eier werden die Küken – daher malen Sie ein Gesicht auf diese. Nun kleben Sie weiterlesen »
Die Antwort auf diese Frage ist ein klares NEIN! Natürlich ist eine gesunde Ernährung bedeutsam und wichtig für die Entwicklung Ihres Kindes. Aber das eine schließt das andere nicht aus! So ist doch, wie bei allen „Genussmitteln“, die Menge entscheidend.
Daher möchte ich Ihnen ans Herz legen, Süßigkeiten nicht komplett zu verbieten. Weil, jeder kennt den Effekt, was verboten ist, ist doch auch umso reizvoller. So kann das Vorenthalten von Süßigkeiten genau das Gegenteil des gewünschten Ziels bewirken oder im schlimmsten Fall sogar zu Krankheiten führen, wieMager- oder Fettsucht. Um diese Risiken zu minimieren, sollten Sie also Süßigkeiten nicht komplett aus dem Ernährungsplan streichen.
Aber die Menge macht´s. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat eine Richtlinie herausgegeben, laut der 150 bis 200 kcal täglich völlig legitim und in Ordnung sind. Bei dem Wert ist auch völlig unwichtig aus welchen Lebensmitteln der süße Geschmack hervorgeht. Dabei sind Honig und Obstsäfte ebenso okay, wie weiterlesen »
Kinder sind neugierig, entdecken die Welt auf ihre Weise – so natürlich auch die eigenen vier Wände. Sie müssen stets alles anfassen und krabbeln durch alle Ecken, ohne dabei die Gefahren zu kennen. Daher ist es an Ihnen alle möglichen Gefahrenquellen und Risiken in der Wohnung zu beseitigen und ihre Wohnung „kindersicher“ zu machen.
Wenn Sie eine Wohnung zunächst neu beziehen, ist es wichtig, dass nach Streich- und Tapezierarbeiten die Wohnung gut ausgelüftet wurde und die Tapeten frei von PVC sind. Ähnlich verhält es sich auch mit neuen Möbeln. Diese sollten ebenso von ihren neuen Gerüchen befreit sein. Beim Erstbezug sollten Sie sich auch Gedanken um den Bodenbelag machen. Wenn ihr Kind oder jemand anderes aus der Familie an einer Hausstauballergie leidet, dann sollten Sie besser auf Teppiche verzichten. Darin können sich Hausstaubmilben gut halten und vermehren.
Ziehen Sie lieber Laminat, Parkett, Kork oder Dielen vor. Der nächste Schritt sind Kindersicherungen jeglicher Art. Das A und O sind Steckdosensicherungen, damit Ihr Kind nicht in Steckdosen greifen kann. Auch Sicherungen an Schubladen sind empfehlenswert. Zum Einen hindert es Ihr Kind daran alle Schubladen nach Belieben auszuräumen, wodurch Ihnen eine Menge Arbeit erspart bleibt und zum Anderen weiterlesen »
Wenn ein Paar vergebens versucht schwanger zu werden, dann ist das ein herber Rückschlag. Ein möglicher Grund für das Misslingen einer Schwangerschaft kann die sogenannte Endometriose sein.
Bei Endometriose handelt es sich um eine Krankheit, die zur Unfruchtbarkeit führen kann – aber nicht muss. Die Krankheit zeichnet sich dadurch aus, dass zu viel Gebärmutterschleimhaut produziert wird. Das heißt, die Gebärmutterschleimhaut tritt nicht nur in der Gebärmutterhöhle auf, sondern auch außerhalb wie beispielsweise in den Eileitern oder Eierstöcken. Da Endometriose eigentlich immer gutartig ist und keine Beschwerden hervorruft, wird sie meist auch nicht erkannt. Häufig stoßen die Ärzte zufällig weiterlesen »
Ihr Kind klagt über Halsschmerzen und hat zudem Schluckbeschwerden? Dann sollten Sie aufhorchen, denn oft können dies die ersten Anzeichen für eine Mandelentzündung sein. Meist sind Kinder betroffen, die im Vor- oder Grundschulalter sind.
Neben den schon genannten Symptomen, wird Ihr Kind einen geröteten und geschwollenen Hals aufweisen. Durch die Vereiterung der Mandeln kommt es zudem meist zu einem sehr trockenen Husten, der gelbe oder gar grünliche Auswürfe aufweisen kann. Auch Symptome wie Fieber, Schüttelfrost sowie angeschwollene Lymphknoten und Probleme beim Atmen sind keine Seltenheit bei Mandelentzündungen. Wenn Ihr Kind mit seinen Schmerzen nicht selbst auf Sie zukommt, dann können Sie eine Mandelentzündung auch an schlechtem Mundgeruch feststellen. In einigen Fällen kann eine Mandelentzündung auch gemeinsam mit anderen Krankheiten auftreten. So erscheint sie beispielsweise häufig in Verbindung mit Masern oder Scharlach.
Nach der Ansteckung dauert es in der Regel drei bis fünf Tage bis die ersten Anzeichen auftauchen. Sollten Sie die erwähnten Symptome weiterlesen »
Wenn Sie sich in den letzten Wochen Ihrer Schwangerschaft befinden und die Geburt nicht mehr fern ist, dann kennen Sie die Schwierigkeiten des Schlafens sicher. Vielleicht ist es Ihnen ein kleiner Trost – vielleicht aber auch nicht – dass Sie nicht allein mit diesem Problem sind.
Es gibt tatsächlich nur sehr wenige Frauen, die in der letzten Phase der Schwangerschaft nicht unter Schlafstörungen leiden. Die Gründe für die nächtliche Unruhe sind mehrschichtig und von Frau zu Frau ganz unterschiedlich.
Zu den typischen Ursachen zählen Krämpfe in den Beinen. Diese sind auf einen Mangel von Kalzium und Magnesium zurückzuführen. Wenn Sie also unter diesen Schmerzen leiden, dann scheuen Sie sich nicht davor dies bei Ihrem Arzt anzusprechen – er wird Ihnen lindernde Mittel verschreiben.
Häufig kämpfen Frauen kurz vor der Entbindung auch mit übermäßigem Harndrang, der sie am Schlafen hindert. Dieses Problem können Sie aber ganz leicht ausmerzen, indem Sie abends vor dem zu Bett gehen einfach weniger trinken.
Besonders störend sind jedoch weiterlesen »
Heutzutage haben Kinder die Qual der Wahl, wenn es um Kinderzeitschriften geht, aber woher weiß man, welches der richtige Lesestoff ist? Nun, auf diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort, denn das ist auch ein wenig abhängig von den Interessen und dem Alter des Kindes selbst.
Man kann aber mit Sicherheit sagen, dass Kinderzeitschriften prinzipiell den Anspruch an sich selbst haben sollten, Kindern auf spielerische Weise etwas beizubringen und sie zum Lesen anzuregen. Aber nicht jedes Kind interessiert sich für inhaltlich wertvolle Literatur. Seien Sie daher nachsichtig und honorieren Sie die Tatsache, dass Ihr Kind Interesse am Lesen zeigt. weiterlesen »
Wenn es um Ihr Kind geht, würden Eltern alles tun. Gerade in Erziehungsfragen kommt es auf die richtige Vorgehensweise an. Das fängt schon bei vermeintlichen Kleinigkeiten wie Spielzeug an. Forscher fanden heraus, dass Kinder vor allem beim Spielen lernen.
Um auch in dieser Hinsicht auf Nummer sicher zu gehen, sollte man eine gezielte Auswahl von geeignetem Spielzeug treffen.
HABA Spielzeug vereint das Praktische mit dem Schönen. Neben dem aus hochwertigem Holz angefertigten Spielzeug, hat der Hersteller mittlerweile auch die angebotene Produktpalette baby- und kindgerechter Artikel erweitert.
Das seit über 70 Jahren bestehende, renommierte Unternehmen, das mittlerweile weltweit fungiert, legt größten Wert auf Qualität und Extravaganz. weiterlesen »
Oft werden Paare gefragt, was sie sich mehr wünschen: eine Junge oder lieber ein Mädchen? Viele würden tatsächlich ein Geschlecht bevorzugen oder wenn das Paar schon zwei Mädchen hat, möchten sie gern noch einen Jungen bekommen. Doch können Sie wirklich selbst Einfluss auf das Geschlecht Ihres Babys nehmen?
Die Frage lässt sich leider nicht so einfach beantworten. Also müsste man eigentlich sagen: JEIN. Es gibt zahlreiche Forscher, die sich mit dieser Frage auseinandersetzen, doch bis heut konnten keine eindeutigen Ergebnisse erzielt werden. Dennoch gibt es zahlreiche Tendenzen, Tipps und Hausmittel, mithilfe derer das Geschlecht angeblich gesteuert werden kann. Doch auch diese sind mit Vorsicht zu genießen, da eindeutige Beweise auch hier bis jetzt ausgeblieben sind. Wenn Sie sich jedoch nichts sehnlicher wünschen, als eben ein Mädchen oder einen Jungen, dann schadet es aber auch nicht diese Tipps einfach auszuprobieren. Aber seien Sie nicht enttäuscht, wenn es dann doch nicht klappt.
Da sich männliche und weibliche Spermien unterschiedlich verhalten, weiterlesen »
Auch wenn das Phänomen der alleinerziehenden Mutter oder des alleinerziehenden Vaters heute keine Seltenheit mehr ist, heißt das dennoch nicht, dass es deswegen einfach wäre. Sie sind nun Problemen ausgesetzt, die Sie früher zu zweit lösen konnten. Auch auf Ihre Kinder kommen damit gravierende Veränderungen zu.
So ist es nicht zu leugnen, dass Ihre Kleinen, wie auch Sie, jemanden verloren haben – und das muss man erst einmal verkraften. Aber eines sei vorneweg gesagt: Kinder, die eine Trennung der Eltern durchgemacht haben, sind deswegen nicht immer gleich benachteiligt oder gar psychisch krank. Auch wenn es etwas absurd klingt, kann sich die neue Situation in einigen Punkten sogar positiv auf Ihr Kind auswirken.
Als Elternteil sollten Sie jedoch begreifen, was in der Entwicklung eines Kindes passiert. Wie alle Menschen, so brauchen vor allem Kinder Liebe, Sicherheit und Akzeptanz. Auch wenn bei Ihrem Kind die Entdeckerlust ausbricht und Sie das Gefühl haben, es erkundet die Umwelt und kapselt sich langsam ab. So ist es doch gerade in dieser Phase weiterlesen »