Kindheitsblog

Von der Schwangerschaft bis zur Schule
 


Das Couvade-Syndrom bezeichnet ein Phänomen, bei dem Männer Symptome entwickeln, die zur selben Zeit bei ihren schwangeren Partnerinnen auftreten.

Couvade-Syndrom: Wenn Männer schwanger sind ©flickr/Colure

Man spricht also vom Couvade-Syndrom, wenn Männer mit ihren Frauen gemeinsam „schwanger“ werden. Die Symptome sind dabei vielfältig, ebenso wie die Theorien von Medizinern zur Ursache dieses Phänomens. Fest steht nur, dass Paare sich in der Regel keine Sorgen machen müssen, wenn plötzlich beide „schwanger“ sind, allerdings kann das Auftreten dieses Syndroms durchaus auf versteckte Ängste oder Sorgen hinweisen.
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Blutungen in der Schwangerschaft sind oftmals harmloser als zunächst befürchtet, doch nichtsdestotrotz erschreckend und in jedem Fall ein Anlass, sich zum behandelnden Gynäkologen zu begeben.

Blutungen in der Schwangerschaft - Was tun? ©Flickr/flequi

Die Ursachen für Blutungen in der Schwangerschaft sind vielfältig. Gerade in den ersten Wochen kann eine recht tief sitzende Plazenta oder eine leichte Ablösung von Gewebe solche Blutungen auslösen. Beides ist in der Regel harmlos, im ersten Fall sollte sich die Schwangere jedoch erst einmal schonen, bis die Plazenta ihren richtigen Platz gefunden und der Arzt Entwarnung gegeben hat. Blutungen können auch durch eine Infektion ausgelöst werden, doch auch diese kann meist gut behandelt werden. In selteneren Fällen kann es außerdem zum Einsetzen der Menstruation kommen, sogar Geschlechtsverkehr kann das Gewebe am Muttermund verletzen und Blutungen auslösen.
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Leihmutterschaft ist in den USA zu einem großen Trend geworden. Immer mehr Stars, aber auch normale Menschen, entscheiden sich ihr Kind nicht selbst aus zu tragen.

Schwangerschaft©Flickr o5com

Bei einer Leihmutterschaft wird einer Frau eine fremde befruchtete Eizelle eingepflanzt. Dadurch ist es möglich, dass jedes Paar mit Kinderwunsch sein leibliches Kind bekommt. Stars, wie Nicole Kidman, Sarah Jessica Parker oder auch Ricky Martin, entschieden sich für diese Methode. weiterlesen »


Die Fruchtwasserembolie gehört zu den gefährlichsten Geburtskomplikationen. Sie kommt zwar relativ selten vor, aber die Sterberate ist besonders hoch – sowohl für die Mutter als auch für das Kind.

Babybauch, Emery Co Photo©Flickr

Die Fruchtwasserembolie ist ein äußerst seltenes Phänomen. Von 80.000 Geburten ist gerademal eine einzige betroffen. Diese Art der Embolie ist zwar nicht sehr verbreitet, dafür aber umso gefährlicher. Bis zu 60 Prozent der Kinder und sogar 60-80 Prozent der Mütter sterben daran.

  • Was ist eine Fruchtwasserembolie?

Bei einer Embolie wird im Allgemeinen ein Blutgefäß durch Material, welches sich nicht in Blut löst, verstopft. Im Fall der Fruchtwasserembolie gelangt Fruchtwasser in die Blutbahn der Mutter und es entsteht eine kleine Blase, ein sogenannter Embolus, mit festen Bestandteilen des Kindes, wie z.B. Zellabschilferungen oder feine Härchen.

Mithilfe des Blutstroms gelangt der Embolus in die Lunge und verursacht weiterlesen »


Unter normalen Umständen merkt ein Mensch gar nicht, dass er mit dem Virus Cytomegalie angesteckt wird. Da die erste Infektion zu 99 Prozent ohne auffällige Symptome verläuft,wird sie oftmals eher zufällig festgestellt. Doch bei Kindern, die sich im Mutterleib anstecken, sieht die Lage problematischer aus.

sitzende Schwangere, molly_darling©Flickr

Die größten Risiken entstehen, wenn sich eine werdende Mutter erstmals mit dem Cytomegalie-Virus ansteckt, da es große Schädigungen beim ungeborenen Kind verursachen kann. Rund 44 Prozent der Kinder stecken sich im Mutterleib an und davon allein kommen schon 33 Prozent krank zur Welt.

  • Folgen für Neugeborene: 

Die Auswirkungen, die der Virus auf das Baby haben kann sind vielfältig und gravierend. So kann Cytomegalie dazu führen, dass Kinder mit einem geringen Gewicht zur Welt kommen und an Trinkschwäche leiden. Zudem können sie an Gelbsucht, weiterlesen »


Die häufigste Virusinfektion, von der schwangere Frauen betroffen sind, ist der CytoMegalie-Virus (CMV). Dieser kann das ungeborene Kind ernsthaft gefährden, dennoch wissen viele Frauen gar nicht, um was es sich bei Cytomegalie handelt.

Hochschwangere Frau, Schwangerschaft©Flickr

Leider ist bis heute keine Untersuchung auf CMV in den Mutterschaftsrichtlinien vorgesehen, weshalb auch eine Routineuntersuchung für Schwangere nicht angeboten wird. Obwohl es eine Vorsorge für diesen Virus gibt, wird erst nach ersten Symptomen ein entsprechender Test durchgeführt. Daher ist es empfehlenswert, selbst die Vorsorge in die Hand zu nehmen, Ihren Frauenarzt auf den Cytomegalie-Virus anzusprechen und eine Blutuntersuchung vornehmen zu lassen.

Wie verbreitet das Virus ist, sollen folgende weiterlesen »


Sie sind schwanger und ihr Baby ist längst überfällig? In den meisten Fällen werden Ärzte dazu raten, die Geburt künstlich einzuleiten. Doch Sie möchten Ihr Kind lieber auf natürliche Weise auf die Welt bringen?

Babybauch mit Blume, Schwangerschaft©Flickr

Also was tun, wenn sich Ihr neues Familienmitglied einfach zu wohl in Ihrem Bauch fühlt und gar nicht daran denkt, auf die Welt zu kommen? Ärzte greifen dann gern zum Wehentropf, was jedoch eine eher unschöne Variante ist, besonders für Frauen, die die Geburt ihres Kindes natürlich erleben möchten. Es gibt einige mehr oder weniger effiziente Wege und Mittelchen, mithilfe derer Sie Ihre Wehen – ganz ohne medizinische Unterstützung – einleiten können.

  • Körperliche Arbeit:

Es gibt einige Erfahrungsberichte von Frauen, die bestätigen, dass Bewegung und Anstrengung die Wehen vorantreiben können. Aber man sollte in diesem Augenblick nicht unterschlagen, dass weiterlesen »


Wenn Ihnen der Gynäkologe die überraschende Nachricht überbringt: „Sie bekommen Zwillinge“ ist das für viele Frauen im ersten Moment ein Schock. Klar – zwei Kinder im Mutterleib heißt natürlich auch doppelt so viel Anstrengung. Aber spätestens nach der Geburt, bedeutet das ebenso doppeltes Glück.

Ultraschall von Zwillingen, BeneBeneBeneBene©Flickr

Zweieiige Zwillinge: Zweieiige Zwillinge unterscheiden sich genauso voneinander, wie jedes andere normale Geschwisterpaar. Zwillinge entwickeln sich zweieiig wenn es zur zeitgleichen Reifung zweier Eizellen kommt, die von zwei Samenzellen befruchtet wurden.

Eineiige Zwillinge: Eineiige Zwillinge hingegen erhalten identische Erbanlagen und somit auch das gleiche Geschlecht. Hier wird nur eine Eizelle befruchtet, die sich dann in den ersten 10 Tagen in zwei Keime aufteilt. Wenn die Teilung schon kurz nach der Befruchtung vonstattengeht, erhält jeder Zwilling seine eigene Fruchthöhle wie auch seinen eigenen Mutterkuchen. Wenn die Teilung jedoch erst am vierten bis siebten Tag erfolgt, dann müssen sich die Zwillinge die Plazenta teilen. Dies ist meist etwas komplizierter, da es häufig dazu kommt, dass der eine Zwilling dem anderen die Nahrung wegnimmt. In diesem Fall, wie auch generell bei Zwillingsschwangerschaften ist es daher besonders wichtig, dass Sie den Wachstum beider Babys regelmäßig per Ultraschall untersuchen lassen.

Der Verlauf einer Zwillingsschwangerschaft wird von Medizinern in der Regel als weiterlesen »


Bei Frauen mit dem Wunsch nach einem eigenen Baby ist nicht nur der männliche Part unentbehrlich. Laut Klaudia Hörist, der ernährungsmedizinischen Beraterin des Deutschen Instituts für Ernährungsmedizin und Diätetik (DIET), gehört eine in gleichem Maße die ausreichende Zufuhr von Folsäure vor und während der Schwangerschaft dazu.

schwangere Frau, Schwangerschaft©Flickr

Diese Aussage könnte einen tatsächlich erst einmal stutzig machen – doch die Bedeutsamkeit von Folsäure erklärt auch die Aussage von Frau Hörist. Die Unerlässlichkeit von Folsäure für die Entwicklung des Fötus ist wohl schon seit längerem bekannt. Darum fordern nun Mediziner die Einnahme von Folsäure als Vorsorgeleistung in die Mutterschafts- und Arzneimittelrichtlinien aufzunehmen. Bisher gilt wohl nur, dass der Gynäkologe seine Empfehlung ausspricht und im Endeffekt die Schwangeren mit den Kosten und der Verantwortlichkeit allein gelassen werden.

Aber warum diese Dringlichkeit? In mehreren Studien konnte bewiesen werden, dass Folsäure für weiterlesen »


Wenn Sie sich in den letzten Wochen Ihrer Schwangerschaft befinden und die Geburt nicht mehr fern ist, dann kennen Sie die Schwierigkeiten des Schlafens sicher. Vielleicht ist es Ihnen ein kleiner Trost – vielleicht aber auch nicht – dass Sie nicht allein mit diesem Problem sind.

Hochschwangere, rahego©Flickr

Es gibt tatsächlich nur sehr wenige Frauen, die in der letzten Phase der Schwangerschaft nicht unter Schlafstörungen leiden. Die Gründe für die nächtliche Unruhe sind mehrschichtig und von Frau zu Frau ganz unterschiedlich.

Zu den typischen Ursachen zählen Krämpfe in den Beinen. Diese sind auf einen Mangel von Kalzium und Magnesium zurückzuführen. Wenn Sie also unter diesen Schmerzen leiden, dann scheuen Sie sich nicht davor dies bei Ihrem Arzt anzusprechen – er wird Ihnen lindernde Mittel verschreiben.

Häufig kämpfen Frauen kurz vor der Entbindung auch mit übermäßigem Harndrang, der sie am Schlafen hindert. Dieses Problem können Sie aber ganz leicht ausmerzen, indem Sie abends vor dem zu Bett gehen einfach weniger trinken.

Besonders störend sind jedoch weiterlesen »