Sie sind schwanger und ihr Baby ist längst überfällig? In den meisten Fällen werden Ärzte dazu raten, die Geburt künstlich einzuleiten. Doch Sie möchten Ihr Kind lieber auf natürliche Weise auf die Welt bringen?
Also was tun, wenn sich Ihr neues Familienmitglied einfach zu wohl in Ihrem Bauch fühlt und gar nicht daran denkt, auf die Welt zu kommen? Ärzte greifen dann gern zum Wehentropf, was jedoch eine eher unschöne Variante ist, besonders für Frauen, die die Geburt ihres Kindes natürlich erleben möchten. Es gibt einige mehr oder weniger effiziente Wege und Mittelchen, mithilfe derer Sie Ihre Wehen – ganz ohne medizinische Unterstützung – einleiten können.
Es gibt einige Erfahrungsberichte von Frauen, die bestätigen, dass Bewegung und Anstrengung die Wehen vorantreiben können. Aber man sollte in diesem Augenblick nicht unterschlagen, dass weiterlesen »
Wenn Ihnen der Gynäkologe die überraschende Nachricht überbringt: „Sie bekommen Zwillinge“ ist das für viele Frauen im ersten Moment ein Schock. Klar – zwei Kinder im Mutterleib heißt natürlich auch doppelt so viel Anstrengung. Aber spätestens nach der Geburt, bedeutet das ebenso doppeltes Glück.
Zweieiige Zwillinge: Zweieiige Zwillinge unterscheiden sich genauso voneinander, wie jedes andere normale Geschwisterpaar. Zwillinge entwickeln sich zweieiig wenn es zur zeitgleichen Reifung zweier Eizellen kommt, die von zwei Samenzellen befruchtet wurden.
Eineiige Zwillinge: Eineiige Zwillinge hingegen erhalten identische Erbanlagen und somit auch das gleiche Geschlecht. Hier wird nur eine Eizelle befruchtet, die sich dann in den ersten 10 Tagen in zwei Keime aufteilt. Wenn die Teilung schon kurz nach der Befruchtung vonstattengeht, erhält jeder Zwilling seine eigene Fruchthöhle wie auch seinen eigenen Mutterkuchen. Wenn die Teilung jedoch erst am vierten bis siebten Tag erfolgt, dann müssen sich die Zwillinge die Plazenta teilen. Dies ist meist etwas komplizierter, da es häufig dazu kommt, dass der eine Zwilling dem anderen die Nahrung wegnimmt. In diesem Fall, wie auch generell bei Zwillingsschwangerschaften ist es daher besonders wichtig, dass Sie den Wachstum beider Babys regelmäßig per Ultraschall untersuchen lassen.
Der Verlauf einer Zwillingsschwangerschaft wird von Medizinern in der Regel als weiterlesen »
Bei Frauen mit dem Wunsch nach einem eigenen Baby ist nicht nur der männliche Part unentbehrlich. Laut Klaudia Hörist, der ernährungsmedizinischen Beraterin des Deutschen Instituts für Ernährungsmedizin und Diätetik (DIET), gehört eine in gleichem Maße die ausreichende Zufuhr von Folsäure vor und während der Schwangerschaft dazu.
Diese Aussage könnte einen tatsächlich erst einmal stutzig machen – doch die Bedeutsamkeit von Folsäure erklärt auch die Aussage von Frau Hörist. Die Unerlässlichkeit von Folsäure für die Entwicklung des Fötus ist wohl schon seit längerem bekannt. Darum fordern nun Mediziner die Einnahme von Folsäure als Vorsorgeleistung in die Mutterschafts- und Arzneimittelrichtlinien aufzunehmen. Bisher gilt wohl nur, dass der Gynäkologe seine Empfehlung ausspricht und im Endeffekt die Schwangeren mit den Kosten und der Verantwortlichkeit allein gelassen werden.
Aber warum diese Dringlichkeit? In mehreren Studien konnte bewiesen werden, dass Folsäure für weiterlesen »
Wenn Sie sich in den letzten Wochen Ihrer Schwangerschaft befinden und die Geburt nicht mehr fern ist, dann kennen Sie die Schwierigkeiten des Schlafens sicher. Vielleicht ist es Ihnen ein kleiner Trost – vielleicht aber auch nicht – dass Sie nicht allein mit diesem Problem sind.
Es gibt tatsächlich nur sehr wenige Frauen, die in der letzten Phase der Schwangerschaft nicht unter Schlafstörungen leiden. Die Gründe für die nächtliche Unruhe sind mehrschichtig und von Frau zu Frau ganz unterschiedlich.
Zu den typischen Ursachen zählen Krämpfe in den Beinen. Diese sind auf einen Mangel von Kalzium und Magnesium zurückzuführen. Wenn Sie also unter diesen Schmerzen leiden, dann scheuen Sie sich nicht davor dies bei Ihrem Arzt anzusprechen – er wird Ihnen lindernde Mittel verschreiben.
Häufig kämpfen Frauen kurz vor der Entbindung auch mit übermäßigem Harndrang, der sie am Schlafen hindert. Dieses Problem können Sie aber ganz leicht ausmerzen, indem Sie abends vor dem zu Bett gehen einfach weniger trinken.
Besonders störend sind jedoch weiterlesen »
Dass sich Musik positiv auf die Entwicklung von Föten auswirkt ist allgemein bekannt und unumstritten. In einer neuen Studie haben Forscher nun herausgefunden, dass Musik auch Frühgeborenen bei der Entwicklung unterstützt.
Das Wichtigste für Frühchen ist allgemein, dass sie möglichst schnell Gewicht zunehmen. Sie sollen also die versäumte Zeit im Mutterleib schnell wieder aufholen und zu der normalen Größe und dem Gewicht von Neugeborenen gelangen. Wie Frühgeborene genau das erreichen, damit beschäftigen sich viele Forscher und Wissenschaftler. Das Tel Aviv Medical Center unter der Leitung von Dror Mandel konnte nun in einer Untersuchung herausfinden, dass klassische Musik von Wolfgang Amadeus Mozart auf verschiedenste Körpervorgänge von Neugeborenen wirkt. Es wurde eindeutig festgestellt, dass die Musik von Mozart beruhigend auf Babys wirkt.
Das bedeutet, dass weiterlesen »
Im Winter haben lästige Phänomene wie Husten, Schnupfen und Heiserkeit wieder Hochsaison, die auch keinen Bogen um Schwangere machen. Es ist sehr lobenswert, wenn Frauen in der Schwangerschaft bei Erkältungen dann gänzlich auf Medikamente verzichten, da das Ungeborene ja bekanntlich mitschluckt. Doch ganz ohne Mittel muss auch nicht sein: so gibt es doch genügend Hausmittelchen, die bei Erkältungen genauso effizient sind.
Eines jedoch vorab: Wenn Ihre Erkältung über mehrere Tage samt erhöhter Temperatur bei 39 Grad hartnäckig bleibt, sollten Sie zur Vorsorge doch einen Arzt aufsuchen. Ansonsten hier einige Tipps, was Sie bei Husten, Schnupfen und Co. bedenkenlos anwenden können, um die Symptome zu lindern.
Bei Schnupfen können Sie anstatt des aggressiven Nasensprays auf Kochsalzlösung zurückgreifen. Hierfür lösen Sie einen gestrichenen TL Salz in einem halben Liter Wasser auf und tröpfeln dies in die Nase. Sie können die Mischung auch aufkochen und dann inhalieren. Das Salzwasser wirkt ebenso abschwellend wie Nasenspray. Ebenso effizient sind weiterlesen »
Aufgrund der Schwangerschaft und der damit verbundenen Ausschüttung von Schwangerschaftshormonen ist die Scheide der Frau besonders anfällig für Pilze oder Bakterien.
Beide Phänomene, sowohl die Pilzinfektion als auch eine Infektion durch Bakterien, sind im Verlauf der Schwangerschaft möglich. Dennoch muss man zwischen beiden Arten differenzieren, da sie verschiedene Auswirkungen haben.
Bei der Pilzinfektion handelt es sich um eine harmlose Scheideninfektion. Der Scheidenpilz kann weder ihnen, noch ihrem ungeborenen Baby etwas anhaben. Dennoch sollten sie bei der Erkrankung nicht auf eine Behandlung verzichten, da sich ihr Kind bei der Geburt anstecken könnte. Dies würde dann eine wochenlange Behandlung nach sich ziehen.
Bei der Infektion liegt der Fall schon etwas anders. Bakterien können für ihr Ungeborenes sehr gefährlich werden, da weiterlesen »
Bei ca. 5 % aller schwangeren Frauen kann es zu einem sogenannten Schwangerschaftsdiabetes kommen. Dabei handelt es sich um einen erhöhten Blutzuckerspiegel, der meist ab dem siebten Schwangerschaftsmonat auftritt. Die Symptome bleiben häufig unentdeckt, da es jedoch das ungeborene Kind gravierend schädigen kann, ist diese Form besonders gefährlich.
Schwangerschaftsdiabetes entwickelt sich aus einer fehlerhaften Hormonproduktion. Da in der Schwangerschaft mehr Energie bemötigt wird, kommt es zu einer erhöhten Freisetzung von Glukose. Damit die Glukose auch den Zellen zugeführt werden kann, muss die Bauchspeicheldrüse mehr Insulin produzieren. Auf diesem Weg wird dann die Konzentration des Zuckers im Blut gesenkt. Wenn die Bauchspeicheldrüse jedoch nicht die nötige Arbeit verrichtet, führt das zum Insulinmangel, der zum Schwangerschaftsdiabetes führt.
Das Risiko dieses Phänomens weiterlesen »
Mit dem Beginn einer Schwangerschaft denkt zunächst kaum eine Frau an eventuelle Probleme mit ihren Zähnen! Ganz klar, es gibt ja auch so viele Dinge, die in diesem Moment wichtiger erscheinen! Dennoch sollten sie dieses Thema nicht vollkommen außen vor lassen.
Wahrscheinlich jeder kennt diese alte Weisheit „Jedes Kind kostet einen Zahn“. Auch wenn das nicht unbedingt zutreffend sein muss, kommt dieses Sprichwort nicht von ungefähr. Mit einer Schwangerschaft kommt es ja zu vielen Veränderungen, wie wir wissen – dies betrifft ebenso die Mundhöhle. Vor allem in den ersten drei Monaten sind starke Veränderungen im Mundraum spürbar. So beeinflussen häufiges Erbrechen, der erhöhte Östrogenspiegel, vermehrter Speichelfluss, sowie die Veränderungen des Säuregehaltes ihres Speichels die Gegebenheiten in ihrer Mundhöhle. Dadurch sind drei verschiedene Risiken bzw. Beschwerden möglich.
Zum einen kommt es zu weiterlesen »
35°C im Schatten, die Sonne brennt und sie tragen eine kleine Murmel vor sich her! Im Sommer schwanger zu sein, ist nicht immer nur ein Zuckerschlecken!
Auch wenn es sicherlich toll ist, den Babybauch nicht unter dicken Jacken verstecken zu müssen. Dennoch sollten sie gerade zur heißen Jahreszeit vorsichtig sein! Mit den folgenden Tipps kommen sie auch zu zweit gut durch die Hitze!
Zunächst sollten sie, um die Sonne auch vollends genießen zu können, unbedingt an den Sonnenschutz denken. Für werdende Mütter, würde ich mindestens einen Sonnenschutzfaktor von weiterlesen »