Der Kitagutschein macht in Berlin und Hamburg die Kitabetreuung leichter und vor allem kostengünstiger, denn er ist hier quasi die Garantie für die Subvention, mit welcher der Staat Eltern unter die Arme greift.
Natürlich kann man sich auch ohne einen solchen Kitagutschein um einen Kindergartenplatz für seine Kinder bemühen, doch das wird deutlich teurer. Der Gang zum Jugendamt, wo das Schreiben ausgestellt wird, ist in Berlin und Hamburg demnach sehr zu empfehlen, schließlich gibt es für Eltern noch genügend andere finanzielle Baustellen zu bewältigen. Allerdings gilt der Kitagutschein nicht in jeder Einrichtung, wer sich für eine private Kindertagesstätte entscheidet, muss die Betreuungskosten als Ganzes selbst tragen. Und leider ist der Gutschein auch keine Garantie für einen Platz in der Wunsch-Kita.
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Die Kinderbetreuung über einen Kita-Platz gibt Eltern die Möglichkeit, ihrem Beruf nachzugehen, während die Kinder sicher und wohl versorgt untergebracht sind.
Aber gibt es ein Recht auf Kinderbetreuung, das Eltern einen Kita-Platz garantiert? Mit dieser Frage müssen sich berufstätige Paare und Alleinerziehende früher oder später beschäftigen, denn wenn die Zeit gekommen ist, das Elternjahr zu beenden und in die Arbeitswelt zurückzukehren, muss eine anderweitige Betreuung für den Nachwuchs gefunden werden. Wer sich eine Tagesmutter oder eine Privateinrichtung nicht leisten kann, ist dabei auf einen Platz in einer Kindertagesstätte angewiesen.
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Kinder lieben es, sich im Freien auszutoben. Fangen, Verstecke oder einfach Erkundungstouren. Kinder sind meist schon mit simplen Ideen und Spielen zu begeistern. Also warum immer zu neuartigen, aufwendigen Trends greifen, wenn es doch schon seit Generationen wundervolle einfache Spiele gibt?
Im Folgenden sollen einige dieser Spiele vorgestellt werden. Sie stammen alle ungefähr aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts – also der Generation unserer Großmütter. Jedes einzelne Spiel lässt sich spontan, ohne Hilfsmittel, realisieren und ist besonders für Kinder im Kita- oder Schulalter geeignet.
Fischer wie tief ist das Wasser?
Zunächst muss der Bereich des Wassers festgelegt, also zwei Grenzen, die das Ufer darstellen, werden. Ein Kind, welches den Fänger spielt, stellt sich ans eine Ufer, der Rest auf die andere Seite. Dann rufen die Kinder: “Fischer, Fischer wie tief ist das Wasser?” Der Fischer denkt sich irgendeine Tiefe aus und ruft beispielsweise: “100 Meter.” Dann fragen die Kinder: weiterlesen »
Die Sommerferien sind vorbei! Vielleicht sind Ihre Kinder nicht all zu begeistert, wieder in die Schule zu müssen – andere Lebewesen hingegen feiern ein Freudenfest, wenn die Kleinen die Schulräume betreten: Läuse.
Zu den perfekten Ferien gehört ganz klar ein richtiger Urlaub. Alle Schüler waren in verschiedenen Ländern, Hotels, Betten. Meist kommen sie nicht nur mit tollen Eindrücken und Erlebnissen zurück, sondern bringen darüber hinaus ein Souvenir aus dem Urlaub mit – die Kopflaus. Da dauert es nicht lang und die kleinen Tierchen verbreiten sich in Einrichtungen wie Schule oder Kita wie ein Lauffeuer.
Viele Menschen gehen davon aus, dass weiterlesen »
Kleinkinder im Kita-Alter zeigen erste Anzeichen von Mobbing. Wie kann man diesen Verhaltensmustern entgegenwirken?
Damit sich das Verhalten des Mobbings gar nicht erst ausprägt, ist in erster Linie das genaue Hinsehen entscheidend. Da unterschiedliche Bezugspersonen eines Kindes verschiedene Beobachtungen machen, ist der Austausch zwischen diesen Personen wichtig. So sollten Kindergärtnerin, Verwandte und Eltern im ständigen Austausch sein.
Damit schwächere Kinder gar nicht erst zu Opfern werden, sollten die Stärken des Kindes ausfindig gemacht und stets gefördert werden, um das Selbstbewusstsein zu festigen. In der Kita gelingt das beispielsweise mit weiterlesen »
Kinder können richtig gemein sein – hauen, hänseln, auslachen. Doch wann entwickeln sich diese Gemeinheiten zum Mobbing und was ist noch normal?
Dass Mobbing am Arbeitsplatz und leider auch schon an Schulen existiert, das ist allgemein bekannt. Aber Mobbing in der Kita? Schwer vorstellbar, dass kleine drei- bis sechsjährige Kinder dazu fähig sind. Aber wann fängt Mobbing an? Wenn ein Kind mal beim Spielen nicht mitmachen darf oder gehauen wird, ist das natürlich schlimm für das betroffene Kind – aber Mobbing ist das noch nicht.
Erst wenn ein Kind regelmäßig und vor allem systematisch weiterlesen »
Vor der Einschulung gibt es noch einen anderen wichtigen Schritt im Leben eines Kindes – Der Eintritt in den Kindergarten.
Damit der Start, raus aus der Geborgenheit auch gelingt und ihr Kind Spaß am Kindergarten hat, sollte dies gut vorbereitet sein. Natürlich müssen sich auch Eltern erst daran gewöhnen, ihr Kind in fremde Obhut zu geben. Die folgende kleine Anleitung soll ihnen und ihrem Kind eine Einstiegshilfe sein:
1. Ist mein Kind reif für die Kita?
Ihr Kind sollte weiterlesen »
Das frühlingshafte Wetter lockt auch sie nach draußen? Sie denken sich, wie schön wär jetzt eine Radtour, doch ihr Kind ist noch zu klein selbst zu fahren? Kein Problem! Es gibt schon viele Möglichkeiten sein Kind sicher zu transportieren. Mein Tipp: der Fahrradanhänger!
Jetzt denken sie sich: so ein lästiges Anhängsel! Von wegen! Der Anhänger punktet vor allem mit Komfort, Sicherheit sowie Fahrspaß für sie und die Kleinen. Bedenken sie nur die enorme Bewegungsfreiheit im Gegensatz zu einem Kindersitz. Außerdem können sie sogar zwei Kinder bis zum Alter von sieben Jahren darin transportieren. Des Weiteren ist ihr Kind durch einen Anhänger vor Wind und Wetter geschützt. Ein weiterer Vorteil ist, dass ihr Kind bei Unfällen nicht vom Fahrrad fallen kann, da der Anhänger als eine Art Schutzzelle fungiert und ihr Kind somit gesichert ist.
Nun ist der Anhängermarkt schon so unüberschaubar groß, wie auch seine Qualitäts- und Preisunterschiede. Darum überlegen sie sich gut, wofür der Fahrradanhänger genutzt werden soll und welche Funktionen ihnen noch wichtig sind. Hier einige Hinweise, worauf sie beim Kauf unbedingt achten sollten:
Die Anhänger sollten weiterlesen »
Sie stehen bei den zwei- bis vierjährigen Kindern hoch im rennen, Laufräder. Meisten sind sie aus Holz, mit einem beweglichen Lenker ausgestattet, dafür aber ohne Pedalen und Kette.
Der Name verrät es eigentlich schon, denn lediglich die Kinderfüße dienen als Antrieb und Bremse. Wegen ihrem einfachen Prinzip, gibt es mittlerweile einen großen Markt für Laufräder. Viele Kinder lieben es, für den meist kurzen Weg von der Kita bis Nachhause.
So findet man welche mit Luftreifen und einem höhen verstellbaren Sattel. Die Radlager sind mit Kugellagern ausgestattet und der Lenkkopf und die Lenkachse sind gegen Quetschungen abgesichert. Ebenso achten alle Hersteller darauf, dass keine scharfen Ecken oder hervorstehende Schrauben am Laufrad sind.
Der Deutsche Fahrrad Club rät, sich beim Kauf eines Laufrades umfassend beraten zu lassen und unbedingt abzusichern, dass folgende Kriterien erfüllt sind:
Wichtig ist auch zu wissen, das Laufräder für Kinder nicht als Fahrrad gelten, sondern als Spielzeug und besitzen keine Straßenzulassung. Daher ist vom Gesetzgeber auch keinerlei Sicherheitsprüfung veranlasst worden. Obgleich zur Zeit allerdings an einer einheitlichen Norm gearbeitet wird.
Allerdings kann man sich auf die TÜV-Süd und TÜV-Rheinland Siegel verlassen. Diese Prüfung ist freiwillig und kostet dem Hersteller Geld. Folglich kann man an einer Hand abzählen, wie viele Laufräder geprüft und somit sicher sind.
Aber die Eltern sind in der Pflicht und sollten ihr Kind beim Umgang mit dem Laufrad nicht aus den Augen lassen:
Die Meinungen teilen sich allerdings bei den Risiken vom tragen eines Helmes, der TÜV empfiehlt, das die Kinder unbedingt einen Helm tragen sollten, die “Gelben Engel” allerdings sagen, das Laufrad sei ein Spielzeug und der Helm würde den Kindern aber Gefahr signalisieren.
Und das richtige Bewegen im Straßenverkehr sollen Kinder anders lernen, als mit dem Laufen auf einem Laufrad.
Die ersten Lebensjahre eines Kindes sind so entscheidend wie kaum ein anderer Zeitraum. Hier wird die geistige und soziale Entwicklung geprägt und die Weichen für das weiter Leben gestellt. Vor allem die Eltern haben Einfluss darauf, wie dieser Prozess verläuft.
Wenn vor einigen Jahren die Rede von Frühförderung des Nachwuchses war, so lag die Konzentration meist auf das Kind allein. Diese Sichtweise hat sich heute grundlegend gewandelt und das Eltern-Kind-Umfeld-System ist ins Zentrum der Betrachtung gerückt.
In erster Linie besteht die Aufgabe der Eltern darin, die Grundbedürfnisse des Kindes wie Sicherheit, Nahrung und Zuwendung zu erfüllen und eine stimulierende Umwelt zu schaffen. Frühförderung meint, die Stimulation bereits ab dem Säuglingsalter gezielt auszuweiten und einzusetzen. weiterlesen »