Vor der Einschulung gibt es noch einen anderen wichtigen Schritt im Leben eines Kindes – Der Eintritt in den Kindergarten.
Damit der Start, raus aus der Geborgenheit auch gelingt und ihr Kind Spaß am Kindergarten hat, sollte dies gut vorbereitet sein. Natürlich müssen sich auch Eltern erst daran gewöhnen, ihr Kind in fremde Obhut zu geben. Die folgende kleine Anleitung soll ihnen und ihrem Kind eine Einstiegshilfe sein:
1. Ist mein Kind reif für die Kita?
Ihr Kind sollte weiterlesen »
Das frühlingshafte Wetter lockt auch sie nach draußen? Sie denken sich, wie schön wär jetzt eine Radtour, doch ihr Kind ist noch zu klein selbst zu fahren? Kein Problem! Es gibt schon viele Möglichkeiten sein Kind sicher zu transportieren. Mein Tipp: der Fahrradanhänger!
Jetzt denken sie sich: so ein lästiges Anhängsel! Von wegen! Der Anhänger punktet vor allem mit Komfort, Sicherheit sowie Fahrspaß für sie und die Kleinen. Bedenken sie nur die enorme Bewegungsfreiheit im Gegensatz zu einem Kindersitz. Außerdem können sie sogar zwei Kinder bis zum Alter von sieben Jahren darin transportieren. Des Weiteren ist ihr Kind durch einen Anhänger vor Wind und Wetter geschützt. Ein weiterer Vorteil ist, dass ihr Kind bei Unfällen nicht vom Fahrrad fallen kann, da der Anhänger als eine Art Schutzzelle fungiert und ihr Kind somit gesichert ist.
Nun ist der Anhängermarkt schon so unüberschaubar groß, wie auch seine Qualitäts- und Preisunterschiede. Darum überlegen sie sich gut, wofür der Fahrradanhänger genutzt werden soll und welche Funktionen ihnen noch wichtig sind. Hier einige Hinweise, worauf sie beim Kauf unbedingt achten sollten:
Die Anhänger sollten weiterlesen »
Sie stehen bei den zwei- bis vierjährigen Kindern hoch im rennen, Laufräder. Meisten sind sie aus Holz, mit einem beweglichen Lenker ausgestattet, dafür aber ohne Pedalen und Kette.
Der Name verrät es eigentlich schon, denn lediglich die Kinderfüße dienen als Antrieb und Bremse. Wegen ihrem einfachen Prinzip, gibt es mittlerweile einen großen Markt für Laufräder. Viele Kinder lieben es, für den meist kurzen Weg von der Kita bis Nachhause.
So findet man welche mit Luftreifen und einem höhen verstellbaren Sattel. Die Radlager sind mit Kugellagern ausgestattet und der Lenkkopf und die Lenkachse sind gegen Quetschungen abgesichert. Ebenso achten alle Hersteller darauf, dass keine scharfen Ecken oder hervorstehende Schrauben am Laufrad sind.
Der Deutsche Fahrrad Club rät, sich beim Kauf eines Laufrades umfassend beraten zu lassen und unbedingt abzusichern, dass folgende Kriterien erfüllt sind:
Wichtig ist auch zu wissen, das Laufräder für Kinder nicht als Fahrrad gelten, sondern als Spielzeug und besitzen keine Straßenzulassung. Daher ist vom Gesetzgeber auch keinerlei Sicherheitsprüfung veranlasst worden. Obgleich zur Zeit allerdings an einer einheitlichen Norm gearbeitet wird.
Allerdings kann man sich auf die TÜV-Süd und TÜV-Rheinland Siegel verlassen. Diese Prüfung ist freiwillig und kostet dem Hersteller Geld. Folglich kann man an einer Hand abzählen, wie viele Laufräder geprüft und somit sicher sind.
Aber die Eltern sind in der Pflicht und sollten ihr Kind beim Umgang mit dem Laufrad nicht aus den Augen lassen:
Die Meinungen teilen sich allerdings bei den Risiken vom tragen eines Helmes, der TÜV empfiehlt, das die Kinder unbedingt einen Helm tragen sollten, die “Gelben Engel” allerdings sagen, das Laufrad sei ein Spielzeug und der Helm würde den Kindern aber Gefahr signalisieren.
Und das richtige Bewegen im Straßenverkehr sollen Kinder anders lernen, als mit dem Laufen auf einem Laufrad.
Hinter Schüchternheit verbergen sich häufig Ängste, abgelehnt zu werden oder schlechte Bewertung zu erfahren. Auch bei schüchternen Kindern ist dies nicht groß anders.
Nicht jedes Kind geht offen auf andere Menschen zu, manche verstecken sich lieber hinter der Mutter oder spielen in der Kita allein, statt sich anderen Kindern anzuschließen. Dabei existiert bei den schüchternen Kindern häufig schon der Wunsch, sich einer Gruppe anzuschließen. Doch in der Schule oder anderen Situationen haben sie Probleme, ihren Platz zu finden.
Als Auslöser für die Schüchternheit und Zurückhaltung lassen sich mehrere Ursachen identifizieren. Ein ruhiges Temperament kann genetisch bedingt sein und schon von Geburt an vorhanden sein. Auch die Vorbildfunktion der Eltern ist nicht zu unterschätzen: Verhalten sie sich in verschiedenen Situationen ruhig, übernehmen Kinder diese Handlungsweise häufig. Schüchternheit kann also auch ein Ergebnis von Erziehung sein. Als weitere Motivation für sehr schüchterne Kinder sind natürlich auch schlechte Erfahrungen anzuführen. Wird ein Kind ständig gehänselt oder ausgeschlossen, kann schnell der Eindruck entstehen, von niemandem gemocht zu werden, was natürlich negativen Einfluss auf das Selbstwertgefühl hat. weiterlesen »
Die ersten Lebensjahre eines Kindes sind so entscheidend wie kaum ein anderer Zeitraum. Hier wird die geistige und soziale Entwicklung geprägt und die Weichen für das weiter Leben gestellt. Vor allem die Eltern haben Einfluss darauf, wie dieser Prozess verläuft.
Wenn vor einigen Jahren die Rede von Frühförderung des Nachwuchses war, so lag die Konzentration meist auf das Kind allein. Diese Sichtweise hat sich heute grundlegend gewandelt und das Eltern-Kind-Umfeld-System ist ins Zentrum der Betrachtung gerückt.
In erster Linie besteht die Aufgabe der Eltern darin, die Grundbedürfnisse des Kindes wie Sicherheit, Nahrung und Zuwendung zu erfüllen und eine stimulierende Umwelt zu schaffen. Frühförderung meint, die Stimulation bereits ab dem Säuglingsalter gezielt auszuweiten und einzusetzen. weiterlesen »
Nach einer Schwangerschaft wollen die meisten Frauen möglichst schnell in ihr berufliches Alltagsleben zurückkehren. Aber das kann nur funktionieren, wenn sie für ihre Kinder eine geeignete Betreuung finden. Und hierfür werden die Tagesmütter immer beliebter, die die Kinder in einer familiären Umgebung betreuen. Dabei gilt die private Tagespflege für Kinder, die das dritte Lebensjahr noch nicht erreicht haben.
Dabei erscheinen die Gründe, sich für eine Tagesmutter zu entscheiden, plausibel. Zum einen erlaubt die private Tagespflege eine zeitlich flexible Betreuung der Kinder. Dabei sind starre Betreuungszeiten, die in den öffentlichen Kindertagesstätten herrschen, nicht zu erwarten. Ebenso kann sich den besonders sensiblen Kindern intensiv zugewandt werden, denn die Tagespflege sieht lediglich eine Gruppe mit maximal fünf zu betreuenden Kindern vor. Und auch Einzelkinder können in einer geborgenen Atmosphäre einen geschwisterlichen Kontakt mit anderen Kindern unterschiedlichen Alters erfahren. Zum anderen sind aber auch die wenigen freien Plätze der öffentlichen Kindertageseinrichtungen bereits vergeben.
So schön eine private Tagespflege der Kinder auch klingen mag, so bleiben kleine Schönheitsfehler nicht verborgen. So sind die Tagesmütter pädagogisch nicht ausreichend aus- und fortgebildet, sodass ihre erzieherischen Methoden von denen der Mütter abweichen können. Inzwischen ist es aber gesetzlich festgesetzt, dass sich Tagesmütter qualifizieren müssen. Aber auch die Anzahl der Spielgefährten ist für die Kinder stark eingeschränkt.
Die ganzheitliche Kinderbetreuung stellt für die Tagesmutter eine lukrative Einnahmequelle und für die Mütter eine familiäre Betreuung ihrer Kinder dar.
In Zeiten, wo ausgewiesene Experten in Deutschland rar gesät sind, entdecken immer mehr Firmen die Kinderfreundlichkeit. Müttern, aber auch immer mehr Vätern, wird dank firmeneigener und speziell für Firmen organsierter Tagesstätten das Gefühl gegeben, dass ihre Kinder gut aufgehoben sind und ausgebildeten Erziehern umsorgt werden.
In Berlin gehen der Bundestag und die Schering mit einem lohnenswerten Beispiel voran. Beide besitzen einen Kindergarten, der die Kinder der Mitarbeiter während der gesamten Arbeitszeit aufnimmt und altersgerecht umsorgt. Dadurch können die Mitarbeiter an die Firma gebunden werden, die möglicherweise mangels Alternativen verloren gegangen wären.
Kleinere Firmen, die sich eine Einrichtung einer eigenen Kindertagesstätte nicht leisten können, besitzen die Möglichkeit, zusammen mit anderen Unternehmen eine gemeinsame Einrichtung zu nutzen. Dies bringt gleich zweierlei Kostenersparnis mit sich, da sich Kommunen oftmals an den Kosten beteiligen.
Damit auch kleinere Firmen ihren Mitarbeiter und ihren Familien ein solches Angebot unterbreiten können, nutzen viele von ihnen die Möglichkeit, sich an die Frankfurter Gesellschaft zur Förderung betrieblicher und betriebsnaher Kinderbetreuung zu wenden, um die für sich passende Alternative zu finden.
Solche Projekte sollten sich in Deutschland zum Vorbild genommen werden, denn für Familien wurde in letzter Zeit viel zu wenig getan.
Um die Gesundheit zu erhalten sind vorbeugende Maßnahmen oft die beste Medizin. Dies gibt besonders im Hinblick auf gefährliche Infektionskrankheiten wie die Grippe. Grippeimpfungen sind hier das einzig wirksame Mittel, um einer Infektion mit dem auslösenden Influenza-Virus entgegenzutreten. Da das Virus stark mutieren kann, sollten die Impfungen einmal im Jahr aufgefrischt werden, damit ein ausreichender Schutz gewährleistet werden kann. Da Viruserkrankungen wie die Grippe in den Wintermonaten gehäuft auftreten, gelten die Monate September bis November als bevorzugter Zeitraum für die Durchführung der Grippeimpfung. Der vollständige Impfschutz baut sich nach ungefähr 7 – 14 Tagen auf.
Häufig wird die echte Grippe mit grippalen Infekten verwechselt. Zwar ist auch der grippale Infekt eine Viruserkrankung, die echte Grippe, die Influenza ist in ihren Symptomen und Folgen jedoch wesentlich heftiger und ihr Verlauf kann im Extremfall zum Tode führen. Das Virus selbst ist dabei nur indirekter Auslöser. Es bewirkt eine Schwächung des Immunsystems, was das Eindringen von Bakterien in den Körper begünstigt. Risikogruppen sind daher alle Personen mit angegriffener Gesundheit und einem geschwächten Immunsystem. Dazu zählen vor allem kranke und alte Menschen sowie Säuglinge. Eine Infektion bei diesen Gruppen gilt als besonders risikoreich. Auch bei Personen, die berufsbedingt mit vielen anderen Personen in Kontakt kommen ist die Grippeimpfung zu empfehlen. Der Impfschutz hält allgemein bis zu 12 Monaten an.
Bei einer Infektion treten neben hohem Fieber häufig Lungenentzündungen auf, die mit speziellen Antibiotika behandelt werden müssen. Damit es nicht soweit kommt sollte die Grippeimpfung gerade bei gefährdeten Gruppen im Interesse ihrer Gesundheit einmal im Jahr durchgeführt werden.
Grippeimpfungen werden im Allgemeinen durch den Hausarzt vorgenommen. Die Krankenkassen übernehmen dabei die anfallenden Kosten. Säuglinge dürfen ab dem sechsten Lebensmonat und Schwangere ab dem zweiten Drittel der Schwangerschaft gegen Grippe geimpft werden.
Welche Mutter kennt das Problem nicht: Irgendwann kommen die Kleinen in das Alter, in dem man sie in den Kindergaren gibt. Doch die Wahl der geeigneten Kita stellt Eltern nicht selten vor ein Gewissens- und Interessenproblem.
Ein Blick ins Branchenbuch gibt ersten Aufschluss über das Angebot. Hierbei sollte man darauf achten, von vornherein Kindergärten, die zu weit weg vom eigenen Zuhause liegen, auszuschließen. Wer möchte schon morgens, das schreiende Kind im Kindersitz, mitten im Berufsverkehr durch die halbe Stadt hetzen, um noch pünktlich in der Kita anzukommen?!
Persönliche Erfahrungen sind Gold wert. Fragen Sie ruhig andere Mütter nach Empfehlungen.
Erstmal eine Kita ins Auge gefasst, vereinbaren Sie am Besten einen Schnuppertag für ihren Junior. Vorort sollten Sie überprüfen, ob die Öffnungszeiten mit Ihren Bedürfnissen übereinstimmen. Ein Blick auf die Spielgeräte und Außenanlagen, das direkte Umfeld, sind unerlässlich. In einem Gespräch mit den Erzieherinnen können sie herausfinden, wie das Beschäftigungsangebot aussieht. Gibt es eine Sprachförderung und wird auf künstlerische Ambitionen der Kinder eingegangen? Plant die Kita Informationstage zum Beispiel bei der Polizei?
Zu guter Letzt spielt natürlich auch der Preis eine Rolle. Die Plätze für Kinderbetreuung variieren ja nach Stadt und individuellem Angebot sehr stark. Als Richtwert muss man bei einem Halbtagsplatz mit ca. 300 € für einen Ganztagsplatz mit 600 € rechnen.
Das Wichtigste bei der Entscheidung sollten immer die Meinung des Kindes und das eigene Bauchgefühl sein.